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  1. #1
    Erfahrener Benutzer
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    Standard Shure, Elac oder Philips ?

    Moin,

    ich hab`da mal eine Frage:

    Wie werden die klanglichen Eigenschaften der folgenden TA Systeme bewertet?

    Shure V 15 IV
    Shure M 95 ED
    Philps GP 412
    Elac ESG 794

    Diese TA Systeme befinden sich - neben Stanton, ADC und Empire - in meinem Fundus. Als Spieler soll hauptsächlich ein Dual CS 601 in einer zeitgenössischen Kette dienen.
    Es stehen aber auch ein BSR Mcdonald BDS 80 sowie beide ..19er Duals zur Nutzung bereit.

    MfG
    Arvid

    P.s: .... und auf Wiederaktivierung warten zur Zeit noch ein Garrard 86 SB Mk II mit dem "kleinen" Zero-Tonarm und ein Philips 22 GA 202.

  2. #2
    Vorsicht schräger Humor
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    Standard

    Moin Avid,
    ich denke weder noch. Bei all deinen genannten Systemen sind wahrscheinlich die Gummis steinhart und die Dinger arbeiten nur noch grąuslich. Das Philips kenne ich nicht, ein hartes Elack liegt bei mir irgendwo auch noch herum. Es bleibt dir eigentlich nur das Probieren und oder der Kauf eines neuen Einschubs ..... wenn man sie bekommt. Ich bevorzuge klanglich MI oder McC systeme. ... und müsste eigentlich auch meinen Techniks wieder anschmeißen.
    Jrooß Kalle

  3. #3
    Chef Benutzer Benutzerbild von a.j.h.
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    Standard

    Alles gute Systeme - die Qualität dieser MMs entscheidet sich über die Diamanten. Also ganzer Stein/gefasster Stein und Schliff.
    Beim Elac z.B. gibt's keinen Unterschied des Generators zum 796. Beim Philips isses ähnlich....
    Beste Grüße,
    Andreas

    "Don't you think if I were wrong I'd know it" - Dr. Sheldon Lee Cooper

  4. #4
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    Standard

    Allee Systeme mit unterschiedlicher Klanhcharaktetistik. DS shure v15iv ust später als der player. Das Pholips glaube ich auch. Das m95 passt zeitlch am besten. Klingt aber nicht so fein wie das v15 oder Philips. Elac 794 ist über den einschub und damit den Diamanten "aufzuwerten". Hier gehts um nuoncen, der 601 spiel gut finde ich und sollte mit allen Systemen gut zurechtkommen.
    Gruß Alex

  5. #5
    Erfahrener Benutzer
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    Standard

    Das Philips 412 MKI gab ab etwa 1968; 412 MKII ab etwa 1978.
    Den 601 gab es von 77 - 78; es würden damit beide System zeitlich passen.

    Und warum kein Ortofon M20E?
    Damit ist der 601 ausgeliefert worden. Und diese Nadel ist bei Ortofon noch für einen relativ schmalen Taler zu haben.
    Und wenn es durch die Decke gehen soll dann eine M20FL-Nadel. (Da reicht das Kirmesgeld aber nicht)

    Gehört habe ich aus der angesprochenen Riege diverse Shure, Philips (MKIII), ADC, Elac und Ortofon-Systeme.
    Was mir nie richtig gefallen hat war ein ELAC 796 vdH30. Das hatte ich nach einem Philips M420MKIII (ist aber meckern auf hohen Niveau).

    Gefallen hängt sehr stark von der Anlage und Stilrichtung ab.

    Gruß
    Thomas

  6. #6
    Erfahrener Benutzer
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    Okay

    Anlage ist Eigenbau ....... Röhrenvorverstärker nach Prof. K. Anzai (SRPP), als Endverstärker wahlweise Transe in Klasse A Schaltung oder Röhrenverstärker im Ein- sowie auch Gegentaktbetrieb und unterschiedlichen Röhren (EL ... Typen).
    Lautsprecher sind ebenfalls Eigenbau - Visaton W130S/ FRS8 in 12L CB FaSt. TMT auf vorstehendem Ring montiert um die akustischen Zentren der beiden Chassis auf eine Ebene zu bringen, Ft = 280 - 300 Hz, sowie - direkt, ohne Weiche - ein Sica LP 208.38/426T in einer TQWT.

    Ich hab`da noch `ne Menge LP`s aus meiner Jugend, die ich gerne mal wieder hören würde und welche es wohl kaum auf CD gibt. Pressungen mit geringer Auflage und unbekannter Künstler ... z. Bsp aus Frankreich ....... da gab`s ein paar gute "Rock-Kapellen" von denen man hier so gut wie nix gehört hat.

    Somit wird klar, was an bevorzugtem Musikmaterial wiedergegeben werden soll: Von Jethro Tull bis The Cult ....... beliebte Lautsprecher-killer wie Supermax stehen auch im Regal .....neben Stanley Clarke und hinter Rick James.

    Andererseits kann das selbstgebastelte Zeug auch an meinen CD Playern (Pioneer stable pattern Laufwerk / Marantz CD 6000 OSE / DAC intheBox ) "gut mithalten".
    Ach ja, wenn`s unten `rum nicht reicht (könnte allerdings bei Schallplattenwiedergabe etwas heikel werden ) stehen noch 2 aktive Subwoofer bereit ..... zwei Visaton W 170S in Compound - Bandpass und zwei Mivoc AW 3000 in Compound Bassreflex (Fu / -3dB ungefähr 25 Hz )

    Das sollte wohl Information genug sein, um Ratschläge für ein "geeignetes" TA- System geben zu können.

    ........... ausserdem, ich bin ein alter K(n)acker - schon fast 60 (zumindest einige Teile des Körpers) mit entsprechender Hörkurve. Zusätzlich hingerichtet durch intensives "laut-hören" in der Jugend und Auto-/Motorradschrauben ohne Gehörschutz (flexen) .....
    Ich mochte eben schon immer die "schönen Seiten des Lebens" ...........
    Gruß
    Arvid

    P.s: Was ist mit Kalles Hinweis? ..... als "ehemaliger" RFT-Techniker kann ich der Logik seiner Aussage durchaus einiges abgewinnen.
    Geändert von chinakohl (24.03.2020 um 19:37 Uhr)

  7. #7
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    Hallo Arvid,
    dann fange ich mal hinten an:
    1. Gummis steinhart
    Ja gibt es!
    z.B. mein TOP1: AKG
    habe noch ein AKG P25MD rumliegen, dafür gibt es Hilfen z.B. www.tonabnehmerservice.de geht ab 150.- € los
    auch EMTs hatten ein Gummi-Problem. (wie es heute aussieht?)
    ansonsten habe ich mit steinharten Gummis kein Problem, da die System nicht vorhanden oder die Nadel geschrottet.

    Auswahl die ich in den letzten 5 Jahren gebaucht als NOS gekauft habe und einwandfrei funktionieren:
    Shure M91ED (zum Niederknien) ,
    ADC K8 (für den Preis o.k),
    Philips M420 MKIII (noch einen Tick besser als da M91ED, mein MM-Favorit)
    Das ist nur eine Auswahl

    2. Dein Alter hättest du nicht dabei schreiben müssen.
    Das habe ich mir aus Jethro Tull ... Supermax schon gewürfelt.
    Bin 61!

    3. Anlage
    Hier glimmt auch Röhiges und Transen, einzig eine Gegentakt Röhre fehlt, aber Kurzarbeit/Corona könnten da Vortrieb leisten, da alles vorhanden.

    Lautsprecher: Bin mehr der Freund von Breitbändern.

    Das Medium Platte habe ich nie verlassen, es gab aber eine schlimme Zeit um 2000. Für die Platten gibt es heutzutage Höchstpreise, wenn man sie denn veräußern will. (Könnte reich werden)

    4. Das wichtige:
    Welche deiner System gehen, bzw. brauchen noch eine neue Nadel?

    Und noch eine Hinweis:
    Nadeln mit einem anderen Schliff tasten auch andere Bereiche deiner Platten ab (die man noch nicht zerfurcht hat)

    Gruß
    Thomas.

  8. #8
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    Ich sag`s mal so:
    Ich hab` da `ne Menge altes Zeugs ........ sammele ja quasi schon seit meiner Lehre
    Das Medium Schallplatte habe ich allerdings irgendwann mal verlassen ......... die Schallplatten an sich habe ich allerdings nie abgegeben.
    Nun möchte ich mal wieder "versuchen" ..... hat bestimmt auch mit meinem Basteltrieb zu tun.

    Ein Gedanke, der sich mir immer wieder aufdrängt - jedesmal, wenn ich mein (Keller-)"Lager" betrete - .....
    Da ich mal im Hifi-Museum über den CS 601 gelesen habe, das ein Schwachpunkt der Tonarm sein soll ........ sieht zwar dem des 701 ähnlich, hat aber nicht die gleiche Lagerung ...
    .... und ich erst neulich bei einer Job-bedingten Umräumaktion einen kompletten fast neuen Tonarm (kaum Tragspuren auf dem Tonarmrohr vom Feststeller der Tonarmstütze) eines 1219 gefunden habe .......

    Das der CS 601 eine Eigenbauzarge nach meinen Vorstellungen bekommt, ist sowieso klar - ich hab`s nicht so mit Original.
    Mir hat`s eher die mechanische Qualität und die Verarbeitung der Analogspieler aus dem Schwarzwald angetan - die Dinger waren schon gut, da gibt`s nix.
    Ausserdem hat`s ja auch nie wirklich "die" 1019 oder 1219-Zarge gegeben - je nach dem welcher Hersteller das zugekaufte Dual-Chassis zu seinem Steuergerät angeboten hat.
    Warum keine Massivholz-/Schichtholz Zarge aus mehreren ausgefrästen und aufeinandergeleimten Multiplexplatten ................... fein schleifen und mit klarem hochglänzendem Bootslack lackieren.
    Als Füsse halbierte Squash-Bälle ........oder ein entsprechend großes Brett mit 4 runden Ausschnitten an den Ecken, durch die die Squash-bälle nicht hindurchpassen.
    Was die TA Systeme angeht, so habe ich sie mit den Spielern in meinem Fundus übernommen - die Abtastnadeln werden wohl allesamt "hin" sein ..... die Systeme wahrscheinlich ebenfalls.
    Den Schrott bei Iiibääh an irgend einen Do...n zu verhökern, bring`ich nicht über`s Herz - also ab in die Tonne.
    Mal sehen, was mit den Spielern so "in meine Richtung" geht ..... und was ich dafür an Knete in die Hand nehmen muss.
    Der Begriff "Spielgeld" wird ja mitunter auch recht großzügig ausgelegt .......... die Grimeca Rennbremse mit schwimmender 12 " Scheibe an meiner ollen Bonneville (was neueres - nur 17 Jahre jünger als ich ) hat lockere 8 grüne Blätter zertrümmert - war damals für mich auch nur "Spielgeld".
    Heute ist das anders .....

    Gruß
    Arvid
    Geändert von chinakohl (25.03.2020 um 19:53 Uhr)

  9. #9
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    Moin Arvid,

    einfach entsorgen solltest Du die TA`s nicht. Die Wahrscheinlichkeit, dass die Systemkörper hin sind, ist eher gering und selbst die Nadeln sollte man erstmal überprüfen.

    Sofern Du selbst kein Mikroskop hast, frag' doch mal im Bekanntenkreis oder bestell Dir ein einfaches Taschenmikroskop. Das kostet unter 20 € und Du kannst Dir die Nadeln damit problemlos anschauen. So mache ich das auch.

    Zum wegwerfen sind die Systeme definitiv zu schade. Bevor Du das tust, schick' sie lieber zu mir .
    Gruß

    Günther

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  10. #10
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    Das sind alles eher sehr warm und rund klingende Systeme, was einfach daran liegt, dass man das damals so haben wollte. Den Shure-Sound muss man mögen und wollen. Meiner war es nicht.

    Das Shure 95 hing Serienmäßig und einem Dual 510. Das V15 meines Wissens unter einem 704 bzw. 721.

    Unter dem 601 hing das Dual bzw. Ortofon M20E.

    Persönlich würde ich wahrscheinlich das Philips unter den 601er packen. Aus eigener efahrung weiss ich aber auch das selbst das gute alte AT95 recht ordentlich unter dem Arm funktioniert.

    Ansonsten schau mal hier: https://fonoforum.de/archiv?tx_archi...68e51aec779c37
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    gelsen-pen: Mein Blog über Gelsenkirchen, das Ruhrgebiet und den Rest der Welt

  11. #11
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    'Nen neuen Nadeleinschub braucht man irgendwann sowieso.
    Und auch wenn man keinen originalen Einschub mehr bekommen kann, gibt es teilweise sehr gute Nachbauten für das ein- oder andere Modell. Von billig zu günstig bis hochwertig und teuer gibt's da unterschiedlichstes Zeugs am Markt.

    Den "Shure-Sound",... mit dieser Legende sollte man vorsichtig sein. Ja - ich weiß wovon gesprochen wird und teilweise isses nachvollziehbar, aber.... Die alten MMs sind alle sehr weich aufgehängt und werden dann an mittelschwere Arme geschraubt (die erwähnten Duale haben alle mittelschwere Arme), damit geht der Tiefton in Richtung "schön",... will ich's mal nennen. Wenn man jetzt noch ein sehr hochohmiges System hat, das vielleicht lieber eine Abschlussimpedanz von mehr als die üblichen 47k haben möchte,... dann geht der Sound in diese Richtung.

    Ich kann Thomas' Tipp mit dem M20 komplett unterschreiben. Wenn man dieses System hat (serienmässig am 601 und anfangs auch am 701) und dafür 'ne neue Originalnadel besorgt, isses ein richtig gutes System.
    Beste Grüße,
    Andreas

    "Don't you think if I were wrong I'd know it" - Dr. Sheldon Lee Cooper

  12. #12
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    Moin,

    zunächst mal Dank für die wirklich tollen Informationen an alle

    Was unter dem 601 hängt, kann ich momentan noch nicht mal sagen - hab`das Ding gerade erst geschossen und es fährt zur Zeit wohl noch durch Deutschland (achgott - stimmt ja: Corona ).

    Ein Grund für die Aufgabe des Mediums "Vinyl" war, das ich offene Lautsprechersysteme (Backloaded Expo - Hörner "Jericho" allerdings die 90ger Jahre Version) betrieben habe und meine Amps weder einen Subsonic-Filter noch eine Klangregelung haben.
    Da hätte ich den Plattenspieler schon eine Etage tiefer stellen müssen, denn bei üblicher "Zimmerlautstärke" haben die Membranen der Breitbänder nur noch bis zum Exitus gepumpt.
    Und wenn das dann - wie bei mir - auch gerne etwas "über ....." sein darf ........... wer`s kennt: "space invaders" von den Pretenders (Chrissy Hynde !!) geht nunmal nicht wirklich "leise" ........ dattmussdrückn !!!
    https://www.youtube.com/watch?v=60H3nNDSyLU

    Naja - egal ........ erst mal muss er hier sein ..... und dann muss ich das Teil ja auch noch aufstellen und ausrichten.

    Also danke erst mal ..............
    Gruß
    Arvid
    Geändert von chinakohl (26.03.2020 um 16:39 Uhr)

  13. #13
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    Hallo Arvid,
    würde an deiner Stelle erst einmal warten bis der 601 eingetroffen ist.

    Danach würde ich die Tonabnehmer-Frage errneut stellen.

    Und ehe du den 601er Arm runter reißt würde ich die Frage im Dual-board.de Forum stellen.
    Die sind in Dual-Fragen (insbesondere wenn es Richtung Reibräder wie 1219 geht) besser aufgestellt als dieses Forum.
    Ich muss da passen, da ich mich "nur" bei Dual-Direkttrieblern etwas auskenne.

    Gruß
    Thomas

  14. #14
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    Moin,

    Arvid, ich kann Thomas da nur beipflichten. Im Dual-Board gibt es diverse Umbauten mit den verschiedensten Spielern.

    Es gab wohl auch mal einen 1229Q für den amerikanischen(?) Markt, der den Arm des 601 montiert hatte, habe ich drüben gelesen. Da wurde auf jeden Fall gesagt, dass der Arm schlechter als der des normalen 1229, also auch des 1219 sein soll.

    Auf Grund dieser Geschichte würde ich erstmal behaupten, dass der Umbau passen sollte. Weiter kenne ich mich aber auch nicht aus und insofern melde Dich drüben ruhig an. Die Leute dort sind sehr hilfsbereit.
    Gruß

    Günther

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  15. #15
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    Ich weiß - ich bin ja im Dual Board angemeldet ......... leider war ich dort schon Jahre nicht mehr aktiv (hab`vor einigen Jahren meine Dual Plattenspielersammlung verkauft) und mittlerweile das PW vergessen.

    Aber egal, hab` mal nachgeforscht und die Tonarme haben beide die gleiche Länge ....... 222mm (8 3/4 Zoll).
    Sollte also zumindest mechanisch einigermaßen passen ........

    Ob der Spieler in diesem Leben allerdings noch eintrifft? .............
    Corona dient ja momentan als Entschuldigung für vieles ..

    Gruß
    Arvid

  16. #16
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    Moin,

    Passwort vergessen ist keine Ausrede, das kann man anfordern bzw. ein temporäres. Solange Du deinen Benutzernamen hast, sollte das kein Problem sein.

    Die Länge des Tonarms, also die Geometrie, ist übrigens bei allen Duals mit 30er Teller identisch. Es gibt aber Unterschiede in der Länge und dem Durchmesser (bei Modellen ab der ULM-Generation) des Tonarmrohrs. Das ist u.a. durch unterschiedliche Headshells bedingt.
    Gruß

    Günther

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  17. #17
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    Passwort vergessen ist keine Ausrede, das kann man anfordern bzw. ein temporäres. Solange Du deinen Benutzernamen hast, sollte das kein Problem sein.
    Hmmm - stimmt schon .....
    Aber trotzdem - eigentlich möchte ich mich nicht in noch einem weiteren Forum anmelden. Ich bin da seit Jahren weg und gut is`..........aber mal sehen.
    Das mechanische sollte kein Problem sein - ich bin da relativ fähig und habe eine eigene kleine Privatwerkstatt (da fehlt mir nur noch `ne Drehbank - aber ich "arbeite" dran )

    Länge passt auch - Haube danach wohl eher nicht - egal, bekommt sowieso `ne neue Zarge.
    Ich hatte auch schon dran gedacht, einen 1219 auf Riemenantrieb umzubauen - aber Tonarmwechsel am 601 scheint mir "einfacher"
    Ich nähere mich meinem Jugendtraum aus Lehrzeiten: Meine eigene selbstgebaute (Hifi-)Stereoanlage ..........
    Angefangen hatte ich ja damals schon - hat nur mittlerweile 3- 4 Evolutionsstadien in ca.40 Jahren durchlebt
    .................. "verspätetes Gesellenstück"


    Gruß
    Arvid
    Geändert von chinakohl (28.03.2020 um 11:19 Uhr)

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