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  1. #1
    Erfahrener Benutzer
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    140

    Standard Parallelbau 2A3 SE und EL84 SE

    Moin,

    an dieser Stelle wollte ich mal den kompletten Selbstbau - also incl.entsprechend stabilem Metallchassis - eines Röhrenverstärkers vorstellen.

    Dabei liegt das Hauptaugenmerk auf dem mechanischen Aufbau, mit dem so mancher ambitionierter Selbstbauer Probleme hat. Es werden aber auch Fotos vom aufbau der handverdrahteten Röhrenschaltung zu sehen sein ...
    Schaltungsvarianten beider Endröhren gibt`s ja zuhauf im Net, deshalb will ich darauf gar nicht weiter eingehen.
    Weshalb Kay (Kaspie) eine 2A3 single ended Triode aufbauen möchte, ist sein Ding und soll eigentlich nicht zur Diskussion stehen.
    Gleiches gilt natürlich für meine EL84 single ended Pentode - Pseudo-Triodenschaltung bringt mir dann doch etwas zu wenig Ausgangsleistung
    Eines noch: Hinweise auf andere Röhren sowie Schaltungen sind zwecklos - dieses sind nicht meine ersten selbstgebauten Röhrengeräte ......... ich mag Eintaktschaltungen und die kleine EL84 sehr.

    Das nur dazu .........

    Zum Gehäusebau:

    Irgendwann in der Vergangenheit habe ich mal einen Leak 2200 Stereo Vollverstärker besessen - anlässlich einer Reparatur habe ich mir den Aufbau des Chassis angesehen und für mich adaptiert.

    Um ein auch für richtig große und schwere AÜ`s sowie Netztrafos ausreichend stabiles Chassis zu erhalten - und nicht auf dem im Selbstbau üblichen Holzkisten-Design beschränkt zu sein - habe ich mir einen Chassisrahmen aus 15 x 15mm Aluminium Quadratrohr mit 2 mm Wandstärke, 25mm langen M6 Innengewinde-Muffen und 2mm Aluminiumblechen gebaut.
    Die Aluminiumbleche bilden dabei die Front- und die Rückseite des Rahmens - dort können Buchsen, Schalter und andere Bedienungselemente wie bei üblichen kommerziellen Geräten angebracht werden.
    In die Aluminium- Quadratrohre werden die M6 Gewindemuffen je an den Enden eingeschoben .......... die passen da fast perfekt rein. Zum fixieren werden die Alurohre mit den eingeschobenen Gewindemuffen bei 20mm von jedem Ende des Qadratrohres quer durchbohrt (3,3mm) und ein M4 Gewinde eingeschnitten.
    Dort wird eine M4 x 20 Linsenkopf- Edelstahlinbusschraube eingedreht, mit der auch die Seitenwände/ -bleche des Chassisrahmens (sowie evtl. vorgesehene Abschirmbleche zwischen den einzelnen "Abteilungen") befestigt werden können.
    Dann werden die Quadratrohre zwischen die Front- und Rückwandbleche gesetzt und durch Bohrungen miteinander verschraubt.

    Die Stabilität ist ausreichend um auf diesem Chassisrahmen problemlos auch dicke EI 130 Trafos in größerer Stückzahl befestigen zu können .......... und mit ein wenig Phantasie sowie handwerklichem Geschick lässt sich auf der zur Montageplatte umfunktionierten Front (die dann sämtliche Befestigunselemente der Bedienungsteile trägt) eine optisch reizvollere Frontplatte aus hochglänzendem schwarzen Acryl oder poliertem Messing ............ vielleicht auch "blue pearl" Marmor anbringen.
    Wer möchte, kann auch ein "Woodcase" für den Chassisrahmen schreinern ...........
    In "technical optic" habe ich auf dieser Basis ebenfalls einen Transistorendverstärker (Hiraga Class A superiore 30W - original le`audiophile) aufgebaut.

    Trotz dieser langen Litanei - quasi als Einführung/Hintergrund - soll das jetzt nicht so`n ellenlanger "nur-laber-thread" werden ......
    Erste (ausführliche) Fotos vom Gehäusebau folgen in Kürze .......... bei Interesse.

    Gruß
    Arvid
    Geändert von chinakohl (12.01.2020 um 11:38 Uhr)

  2. #2
    Noch Anfänger
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    Haren (Emsland)
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    155

    Standard Ich hör mal zu

    Arvid, sehr interessant was du so schreibst. Bin neugierig, weiter so
    Grüße aus dem Emsland

    Willi

  3. #3
    Erfahrener Benutzer
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    Standard

    Moin Willi,

    schön das es dich interessiert.

    Zu Erwähnen wäre vielleicht noch, das sich der Rahmen nicht nur als Röhrenverstärkergehäuse eignet.
    Selbstverständlich kann man so auch Frequenzweichen (a`la alte Pioneer DN20 oder DN31 aus den frühen 70gern) mit dicken Trafokernspulen optisch dekorativ aufbereiten

    Ich hab`da gerade mehrere meiner selbstgebauten Geräte in "plastischer Chirurgie" ........ da versau` ich mir nur einmal die Werkstatt mit Aluminium Feil- , Bohr- und Frässpänen

  4. #4
    bau doch mal anders... Benutzerbild von dy1026u
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    Standard

    ja, gerne Fotos


  5. #5
    Loud`n`crazy Benutzerbild von Kaspie
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    Standard

    Hallo Arvid,
    danke, dass Du den Thread aufgemacht hast.
    Dabei liegt das Hauptaugenmerk auf dem mechanischen Aufbau, mit dem so mancher ambitionierter Selbstbauer Probleme hat
    Hier hast Du bei mir ein dankbares Opfer gefunden.
    So macht das Forum Spaß.
    LG
    Kay

    Am Ende hört man eben doch mit den Ohren und dem dazwischen und nicht mit dem Simulator oder Messrechner.(Zitat A.J.H)

  6. #6
    Chef Benutzer Benutzerbild von a.j.h.
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    Standard

    Ja - findich mal sinnvoll. Über Schaltungen undsoweiter wird an anderer Stelle schon viel gesagt.
    Und beim mechanischen Drumrum haben viele Leute "Berührungsängste". Wobei das echt gar nicht so dramatisch ist... Bohrmaschine mit Stufenschälbohrer, Metallsägeblatt in der Stichsäge und Schraublochstanzen... Dann ist man bequem dabei.
    Beste Grüße,
    Andreas

    "Don't you think if I were wrong I'd know it" - Dr. Sheldon Lee Cooper

  7. #7
    Erfahrener Benutzer
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    Standard

    Aus lauter Langeweile - und weil ich noch vernünftige Detailfotos machen muss, zunächst mal von "1/3tel fertig"

    So sieht der "unbeplankte" Chassisrahmen aus .......... unbeplankt deshalb, weil die einzelnen Montagebleche für die AÜ`s, die Röhrenschaltungen und das Netzteil noch nicht auf den Streben montiert/verschraubt sind.

    Klicke auf die Grafik für eine größere Ansicht

Name:	EL84se klein 1.jpg
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ID:	52373 Klicke auf die Grafik für eine größere Ansicht

Name:	EL84se klein 2.jpg
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Name:	EL84se klein 3.jpg
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    Was die Gehäusemaße angeht: Machbar ist, was man so braucht

    Daneben - falls die Frage aufkommen sollte - steht meine "große single ended" (EL156 +Ub 350V, Ug2 250V, Ia 120mA, Ra 4K ). Gleiches Gehäusebauprinzip - allerdings noch nicht mit eingeschobenen Gewindemuffen/Langmuttern, sondern mit durchgehenden Gewindestangen. Das machte dann die Messinghutmuttern auf der Frontplatte erforderlich ............

    Als notwendiges Werkzeug sollte eine Stand-/Tischbohrmaschine oder alternativ ein Bohrständer für eine Handbohrmaschine und evtl. eine Einhand-Flex mit Millimeterscheibe vorhanden sein.
    Als Klein- oder Handwerkzeug ein M4 Innengewindeschneider mit Wendeisen und ein 3,3mm oder 3,2mm HSS Spiralbohrer.
    Ein wenig Schneidöl kann beim Gewindeschneiden ebenfalls nicht schaden.
    Ansonsten habe ich eine Anreißnadel, ein Stahllineal und einen Körner benutzt, um die Bohungen anzuzeichnen und vorzukörnen.
    Div. Schraubendreher, Inbusschlüssel usw. gehören ja eigentlich in jede halbwegs sortierte Schrauberhütte

    Die Löcher und Durchbrüche für Röhrenfassungen (sowie das dazu erforderliche Werkzeug) usw. kommen später.
    Erst mal das Grundgehäuse .......

    Gruß
    Arvid
    Geändert von chinakohl (13.01.2020 um 15:43 Uhr)

  8. #8
    Erfahrener Benutzer
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    Standard

    .......... des weiteren könnte ein Röhrenvorverstärker bei gleichem Gehäusebauprinzip so aussehen ....... naja, zumindest das Chassis ohne "Woodcase".

    Klicke auf die Grafik für eine größere Ansicht

Name:	SRPP Rohbau Front.jpg
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Name:	SRPP Rohbau hinten.jpg
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Name:	SRPP Handverdraht.jpg
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    Grüße
    Arvid
    Geändert von chinakohl (13.01.2020 um 15:41 Uhr)

  9. #9
    Loud`n`crazy Benutzerbild von Kaspie
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    Standard

    Arvid,
    ich lese hier faszinierend und begeistert mit.
    Ja, dass gefällt mir sehr
    LG
    Kay

    Am Ende hört man eben doch mit den Ohren und dem dazwischen und nicht mit dem Simulator oder Messrechner.(Zitat A.J.H)

  10. #10
    Erfahrener Benutzer
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    Standard

    ööööhm - jetzt wollte ich mal "richtig glänzen" und Fotos vom Transenamp machen, um zu zeigen das "Platinenaufbau" und Kühlkörper ebenfalls machbar sind ........... un`watt is`?
    Torte im Gesicht .........
    Bevor ich den komplett zusammenstecken kann (für die Fotos), muss ich noch ein paar Schutzdioden im geregelten Netzteil einsetzen .............. hatte ich irgendwie vergessen, weil ich die passenden gerade nicht zur Hand hatte (mache ich dann nachträglich ).

    Das nur dazu, etwas "anzufangen" ohne die Teile komplett zu haben ..........


    Hat aber den Vorteil, das ich dann davon auch Fotos machen kann ........

    Gruß
    Arvid
    Geändert von chinakohl (14.01.2020 um 11:02 Uhr)

  11. #11
    Erfahrener Benutzer
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    Standard

    Moin,

    hab` dann mal ein paar Fotos gemacht, auf denen man die Einzelteile der Streben besser erkennen kann.
    Das Alu-Quadratrohr hat 15 x 15mm bei einer Wandstärke von 2mm - die Langmutter/Gewindemuffe hat ein M6 Innengewinde, ist 25mm lang und aussen einen 6Kant Schlüsselweite 10mm.
    Die Linsenkopf- Inbusschraube M4 ist 20mm lang.

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Name:	Strebe Einzelteile.jpg
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Name:	Strebe zusammengeb..jpg
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Name:	Strebe M6 Gewinde.jpg
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    Der Chassisrahmen für Kay`s Uchida 2A3 single ended Stereo - natürlich ist die Frontplatte etwas höher ........... die Glaspullen sind ja auch größer.
    Als Alternative liegen 2 fertig gebohrte Frontplatten mit dem gleichen Höhenmaß wie die Rückwand bei .......

    Klicke auf die Grafik für eine größere Ansicht

Name:	2A3 vorne.jpg
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Name:	2A3 hinten.jpg
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Name:	2A3 seitlich.jpg
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    Bei meiner EL84 single ended Pentode Stereo bin ich bereits ein wenig weiter .......
    Die Durchbrüche in den Montageplatten der Röhrenfassungen werden natürlich noch mit Lochgitter hinterlegt.
    Der Netztrafo bekommt eine Haube ........ und die Netzdrossel wandert in die "untere Etage" - die Siebelko`s zwischen die Röhrenschaltungen.
    Ausgangsübertrager weiß ich noch nicht - wahrscheinlich aber stehend mit Montagewinkel .............. wegen dem magn. Streufeld ............ die Röhren müssen ja nicht unbedingt da drin liegen

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Name:	EL84 Montagebleche.jpg
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    ...... sollten Fragen aufkommen - einfach fragen. Weitere Bilder folgen jeweils bei abgeschlossenen Bauabschnitten.

    Gruß
    Arvid

  12. #12
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    Standard Frage:

    Was gibt`s denn so an "ehrlichen" Lautsprecheranschlussklemmen?
    ........... bitte nicht so`n "Kirmeszeug - hauptsache vergoldet" .............. nicht überdimensioniert - ich will da keine 1" Kupferrohrleitung mit Wasserkühlung anklemmen
    Oder sollte ich tatsächlich wieder Hirschmann 16A Polklemmen nehmen?
    ......... muss ja nicht unbedingt sowas wie Eichmann "gold plated tellurium copper" sein ich weiß - das sind RCA/Cynch Stecker

    Irgendwelche Vorschläge?

    Ach ja - Koppel C´s brauch` ich auch noch .......... die M-Caps, die mal in der Schaltung drin waren, habe ich mittlerweile woanders "verheizt".


    Vielleicht ergänzend noch einige Bezugsquellen:
    Aluminium- Quadratrohr 15 x 15mm in beliebiger Länge
    Aluminiumblech 2mm - auf Wunschmaß geschnitten
    Edelstahl Senkkopf Inbusschrauben M6 x 20
    Edelstahllinsenkopf-Inbusschrauben M4 x 20 und 4,2mm U-Scheiben

    https://www.prokilo.de/

    M6 x 25 Langmuttern/Innengewindemuffen

    https://www.ebay.de/itm/Gewindemuffe...72.m2749.l2649

    Edelstahl- Vollmaterial Schraubenrosetten für M6 Senkkopfschrauben

    https://www.ebay.de/itm/Rosetten-A1-...72.m2749.l2649

    Gruß
    Arvid
    Geändert von chinakohl (17.01.2020 um 19:28 Uhr)

  13. #13
    Erfahrener Benutzer
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    Erftstadt-Lechenich
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    Standard

    Jepp! Nimm die fetten PKNI 10 von Hirschmann. Alles andere ist rausgeschmissene Kohle. Hat auch den vintage touch. Gibt es ja schon ewig. Ach ja, und zugedreht sollten Sie auch berührungssicher sein.
    Viel Erfolg und weiter so...
    Gruß
    Arnim
    Es scheint die Menge der Intelligenz ist begrenzt. Je mehr Menschen da sind, desto weniger bleibt für den Einzelnen.

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