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  1. #1
    Erfahrener Benutzer
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    Standard Empfehlung für Zwölf-Input-Mischpult mit Fadern und Effekten gesucht

    Schon länger suche ich nach einem passenden Mischpult für das Heimstudio. Studio heißt, dass ein paar Mikros, Plattenspieler, CD-Player, Keyboard, E-Gitarre, Drumcomputer angeschlossen werden oder auch einfach mal der Kindergeburtstag mit Karaoke beschallt wird. Es wird mal was gesampelt, mit Instrumenten gespielt, aber auch ne Party beschallt.

    Rein von den Features her lande ich immer wieder beim Behringer Xenyx QX1222USB - gerade wegen der von Profis vielleicht etwas abschätzig betrachteten Effekte und dem Equalizer mit Indikatorleuchten. Nun habe ich wegen dem üblichen "is halt Behringer" Gerede auch alle möglichen anderen Marken abgeklappert aber
    a) Firmen wie Mackie etc. haben natürlich keine Effekte oder USB-Interfaces drin. Und ja, die Effekte will ich nutzen und finde gerade die von Behringer sehr angenehm.
    b) Es ist mein erstes eigenes Mischpult, ich möchte jetzt nicht mehr als EUR 200.- ausgeben.

    Aktuell gefunden habe ich bis 200 Euro
    • Behringer Xenyx QX1222USB
    • IMG STAGELINE MMX-82UFX
    • ALTO LIVE 1202


    Hat hier zufällig diese oder vergleichbare Mischpulte verglichen? Interessant wäre für mich Rauschfreiheit (bei sinnvoller Verstärkung, wenn ich Gain aufdrehe bis Jehova dann rauscht alles), mechanische Qualität, Flexibilität. Von Mehrspuraufnahme kann ich mich in dieser Preisklasse verabschieden, auf USB bekomme ich nur das Summensignal. Was mich am Monacor interessiert ist die regulierbare Mittenfrequenz, das Behringer hat gut nutzbare (gutes Display) Effekte incl. Karaoke

  2. #2
    gibt's das auch von Sica Benutzerbild von Olaf_HH
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    Standard

    Hi, klar über deinem Budget,
    aber sowas kauft man ja nur einmal
    die kleinen Yamahas haben einen guten Ruf.
    zB: https://www.thomann.de/de/yamaha_mg12xuk.htm

    Habe mich selbst gerade nach einem 6-8 Kanal umgeschaut.

    Schau dir auch die Testberichte der neuen Serie an.
    In Hamburg sagt man, Moin

    Olaf_HH

    Meine aktuellen Projekte auf IGDH:
    Dyna-Lith OB ; M-L-W-R


  3. #3
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    Standard

    Ich kann dir nur folgenden Hinweis geben: Ich habe ein kleines Xenyx USB und es funktioniert wie es soll. Regler wirken halbwegs wertig. Dann brauchte ich ein größeres und kaufte einen 8 Kanal Mixer. Dann aufgrund des Rufes nicht von Behringer. Sondern ein the t.mix 8 Kanal mit FX.
    Bin gar nicht zufrieden. Verstärkung nicht gut, Regler wirken wacklig und minderwertig.
    USB Audio Eingang ist sehr leise.

    Ich mein, ich nutze es einmal pro Jahr, dafür wollt ich es nicht zurück schicken. Klanglich ists gut immerhin. Aber denke das Behringer wäre besser gewesen.

  4. #4
    Erfahrener Benutzer
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    Vielen Dank schon mal! Was ich absolut nicht einschätzen kann ist das vielzitierte Rauschen. Da gehen die Berichte ja sehr auseinander: Die einen sagen, dass sie beispielsweise das Behringer totgenervt hat mit dem Rauschen und das neue Yamaha viel besser sei, die anderen (und teilweise die selben, nur früher) sagen, dass es bei komplett aufgerissenem Gain rauscht aber nicht mehr als alle anderen. Muss man wohl selbst testen - und jetzt lacht mich bitte nicht aus: Wie mache ich das so, dass das Ergebnis auch wirklich belastbar ist? Einen Kanal beispielsweise vom CD-Player direkt an den Amp, den anderen über das Mischpult und dann einfach hören ob es rauscht? Oder kann ich das irgendwie sinnvoll messen?

  5. #5
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    Habe vor 2 Jahre ein Behringer Xenyx in der Musiktherapie bei uns im Krankenhaus installiert. Tut einwandfrei.
    "Der Vorteil der Klugheit besteht darin, daß man sich dumm stellen kann. Das Gegenteil ist schon schwieriger".
    Kurt Tucholsky


    Keep on Rockin
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    http://www.frickelfest.com/
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  6. #6
    Erfahrener Benutzer
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    Noch eine Frage zum Routing: Das erscheint mir beim Monacor und beim Yamaha doch flexibler als beim Behringer. Was mich nur wundert: In den Reviews der neuen Yamahas wird immer davor gewarnt, dass man beim Einspielen von Signalen vom PC und gleichzeitiger Ausgabe an den PC eine laute Schleife bilden kann, wenn man nicht aufpasst, dass man den USB-Eingang nicht auf den Stereoausgang schaltet. Da frag ich mich doch: Haben das Problem nicht alle Mischpulte? Oder haben es die anderen nur deshalb nicht, weil das USB-Interface nur entweder Aufnahme oder Widergabe kann?

  7. #7
    Erfahrener Benutzer
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    Standard

    Kaum diskutiert man einen Abend lang mit einem hauptberuflichen Soundproduzenten und DJ, schon versteht man besser, was man selbst überhaupt will und braucht. Daher hänge ich jetzt bei einer ganz anderen Gerätegattung, nämlich dem https://www.thomann.de/de/dap_audio_imix_7.3.htm . Falls jemand dieses oder andere gute Mehrzonen-Rackmixer kennt, nur her damit.

  8. #8
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    Bei Monacor gibt es den PA-4040MPX und den MPX-4PA.

    Den MPX-4PA benutze ich selber als Umschaltanlage für Vergleiche von z.B. Aktivboxen
    ================================================== ========
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  9. #9
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    Vielen Dank - der MPX-4PA sieht sehr interessant aus!

  10. #10
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    Ein hochinteressantes Thema diese Rackmixer! Wenn ich es richtig verstanden habe, kann ich beim Monacor die Mikrofone per Regler im Stereobereich frei platzieren (sehr schön!) und dann auch noch die einzelnen Zonen frei Mono/Stereo sowie auch dort Balance einstellen. Sehr fein da ich einen Bereich im Grunde mit zwei Mono-Kanälen beschallen möchte.

    Dass bei den Rackmixern die Subsonic-Schalter (Lowcut) und Kompressor fehlen, ist normal, oder?

  11. #11
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    Hm, da muß man dann vielleicht mal bei Matrixroutern oder Digitalmischpulen schauen

    https://monacor-webshop.de/dmix-20.html

    https://monacor-webshop.de/drm-884.html

    https://www.huss-licht-ton.de/produc...nfo/17967.html
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  12. #12
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    Inzwischen hat der Rackmixer sich gut bewährt, daher meine Zusammenfassung, vielleicht für dein einen oder anderen hilfreich:

    Der Anfang war ein klassischer Desktopmixer á la Behringer x1204. Nachdem so viele Leute von Behringer abraten, habe ich mir auch z.B. den Allen&Heath ZEDi8 und andere angeschaut, das war mir aber ehrlicherweise zu teuer und die Effekte zu verlockend für den avisierten Zweck. Irgendwann bin ich tiefer durch die Modelle gestiegen und habe mich recht endgültig auf den Behringer QX1222 eingeschossen – bis zum Glück mein diesbezüglich sehr erfahrener Bruder mir die wichtige Frage gestellt hat: „Was willst Du eigentlich? Quellenwahl? Schau Dir doch mal Geräte á la Alesis Multimix 10 Wireless oder DAP-Audio iMix-7.3 an.“ Wow, das war interessant, also habe ich weiterrecherchiert, hier nachgefragt und Franky hat mir zum Glück den MPX-4PA empfohlen. Wow, das Ding sah ja wirklich super aus, Rack-Zonenmixer waren damit schon mal gesetzt!

    Dann ging es schnell und die Entscheidung basierte auf folgenden Überlegungen:

    • Was beide auszeichnet, insbesondere im Vergleich zu Desktopmixern wie dem QX1222: Sehr flexible Verwaltung von drei Zonen, alle Kabel schön aufgeräumt, reduziert auf die wesentlichen Elemente. Aber: Kein XLR-Eingang, keine Signalanzeige, kein USB-Interface, Mikrofone (und Fronteingang beim DAP-Audio) werden nicht per Fader sondern per Drehregler geregelt, kein Faderstart-Ausgang für CD-Player, für die Mikros weder Lowcut noch Kompressor, keine Effekte, kein Equalizer mit Feedback-Control, keine Balanceregelung der Stereoquellen, Masterkanäle nur mit Regler statt Fader regelbar.
    • Was den Monacor auszeichnet: Freie Positionierung der Mikrofone im Stereofeld und die Möglichkeit, die Stereobalance pro Zone einzeln einzustellen sowie auf Mono zu schalten.
    • Was den DAP-Audio auszeichnet: Er passt in mein Rack 😊 Das klingt erstmal komisch, aber der ohnehin schon 4HE hohe Monacor hat die Stecker nach oben! Damit wären mir 5-6 Höheneinheiten nur für den Mixer verloren gegangen und in mein aktuelles Hifi-Rack hätte er schlicht garnicht reingepasst. Weitere Vorteile des DAP die sich im Betrieb herausgestellt haben: Voiceover für beide Mikros, Voiceover sehr fein regelbar, Fronteingänge für Line und Phone, Kopfhörerausgang kann Main und PFL mischen, der Ausgangslevels ist auf 1,5V oder 0,75V einstellbar. Den schaltbaren (mit oder ohne Mikrofone) Record-Ausgang der laut Blockdiagramm ohnehin nur Master 1 abgreift, die im Vergleich zum Monacor zwei zusätzlichen Stereokanäle (sieben statt fünf) sowie die rückwärtige Eingangspegelstellung habe ich bislang nicht genutzt.


    Zum Glück wurde ich vom Fachmann beraten und bin absolut glücklich mit der Entscheidung. Sowohl ich als auch die Kids sind total happy mit dem Teil und sie können es entsprechend ihrem Alter recht gut bedienen, auf alle Fälle besser als einen Desktopmixer.

    Könnte ich mir meinen Traum-Rack-Zonenmixer bauen, würde dieser auf dem DAP-Audio aufsetzen aber folgendes anders machen:

    • USB-Interface, Digitaleingänge, XLR-Eingänge, Faderstart-Ausgang für CD-Player
    • Alle Eingänge (auch Mikrofone und Front-Eingänge) sowie Ausgänge per Fader regelbar
    • Fader mit etwas mehr Widerstand
    • Mikrofoneingänge mit regelbarem Lowcut und Kompressor. Position im Stereo einstellbar.
    • Signalanzeige für alle Eingangskanäle
    • Effekte, insbes. Voice Cancellation das auf die Eingangskanäle schaltbar ist
    • Equalizer mit Feedback-Control
    • Balanceregelung der Stereoquellen, Masterkanäle Mono/Stereo schaltbar

    Aber dann wäre es natürlich kein 2HE-Rackmixer mehr, sondern ein 4HE-Mixer und der wäre gut vollgepackt. Da ist es dann einfacher sich irgendwann doch mal einen Desktopmixer daneben zu stellen und dann auch gleich einen zu nehmen bei dem ich die einzelnen Kanäle per USB abgreifen kann (und nicht nur das Summensignal wie beim QX1222).

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