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  1. #41
    HSG Franken Benutzerbild von Bizarre
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    908

    Standard

    Danke für die Blumen .

    Beim Pappenbattle hatte ich auch was in Richtung "Bodenport Hornreflex" vor.. Hab ich dann doch nicht gemacht. Wenns keinen Querschnittssprung geben soll, wird der Bodenabstand sehr eng, viel zu eng. Strömungstechnisch an der Stelle kaum schlimmer vorstellbar.....

  2. #42
    Erfahrener Benutzer Benutzerbild von Chlang
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    Standard

    Zitat Zitat von Bizarre Beitrag anzeigen
    Wenns keinen Querschnittssprung geben soll, wird der Bodenabstand sehr eng, viel zu eng. Strömungstechnisch an der Stelle kaum schlimmer vorstellbar.....
    Da ich beim Reflexrohr ja schon 1/3 SD habe ist das an dieser Stelle nicht so schlimm bei dem oben gewählten Ansatz, das hat hier gut zusammengepasst, aber wirkliche Vorteile gegenüber "echtem BR" mit großem Querschnitt sehe ich jetzt nicht.

    Grüße
    Chlang



  3. #43
    hört-zu Benutzerbild von Joern
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    1.853

    Standard

    Hi Christian
    Wie weit reicht das BR Rohr in die Box hinein ? Also wie lang ist das ?
    Beste Grüße
    Jörn

    what the bleep do we ... - listen to ?

    Bedenke gut, was Du wünschst ! So ein Wunsch kann auch mal in Erfüllung gehen...

  4. #44
    Erfahrener Benutzer
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    Standard

    " …….
    Dass die genannte Methode hier nicht passt, liegt, so glaube ich zumindest auf den ersten Blick, an der recht tiefen Abstimmfrequenz."

    Hallo Christian,

    Versuche es mal mit STEPS. Das sollte auch mit dem STIC noch stabile Messergebnisse liefern.

    Gruß
    Heinrich



  5. #45
    Erfahrener Benutzer Benutzerbild von Chlang
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    Standard

    Zitat Zitat von Joern Beitrag anzeigen
    Wie weit reicht das BR Rohr in die Box hinein ? Also wie lang ist das ?
    Hallo Jörn,

    das waren für die gezeigten Messungen 12 cm Rohrlänge und damit in der Box (abzüglich der Wandstärke) 10 cm .


    Zitat Zitat von ente Beitrag anzeigen
    Versuche es mal mit STEPS. Das sollte auch mit dem STIC noch stabile Messergebnisse liefern.
    Danke, Heinrich!

    Ich bezog mich bei meiner Bemerkung auf die im Arta-Handbuch genannte Methode (Pegelanpassung im Bereich gleicher Volumenflüsse), die Skalierung von Port- und Chassismessungen über den annähernd gleichen Pegel deutlich unterhalb der Abstimmfrequenz vorzunehmen.
    Willst du mit deiner Empfehlung andeuten, dass ggf. der Stic bzw. Arta bei so tiefen Frequenzen im Impulsverfahren nicht mehr ausreichend exakt messen? Bisher schienen mir die Ergebnisse immer plausibel.

    Grüße
    Chlang



  6. #46
    Erfahrener Benutzer
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    318

    Standard

    Hallo Christian,

    STEPS ist für die Volumenflussmethode besser geeignet, da weniger anfällig für äußere Störungen ist
    und demzufolge für sehr tiefe Frequenzen auch stabilere Ergebnisse liefert.
    Probiere es aus, auch wenn es etwas dauert!

    Gruß
    Heinrich

  7. #47

    Standard

    Hallo zusammen,

    eigentlich sollte die Flächenskalierung und die Volumenflussmethode ja die gleichen Ergebnisse liefern. Warum die Flächenskalierung gar nicht so einfach ist und oft daneben liegt, dass möchte ich hier gerne zeigen. Die Volumenflussmethode ist dabei immer gleich einfach zu realisieren - einfach die Kurven im unteren Frequenzbereich übereinander legen.

    Ich glaube steps ist dazu gar nicht nötig, die Messungen sind ja im Nahfeld und haben auch hier bei Chlangs Messungen einen guten SNR, die sind kein bißchen verrauscht. Man sollte sie jedoch früher starten lassen, z.B. bei 10Hz oder gar 5Hz, da hier eine recht tiefe Abstimmfrequenz vorliegt.

    So aber nun zur Flächenskalierung:

    Dazu stellen wir uns folgende Fälle vor - nein, das soll jetzt kein Test werden und keiner muss irgendeine Frage beantworten - wir spielen das nur mal gemeinsam durch. Also...folgende Fälle:

    Klicke auf die Grafik für eine größere Ansicht

Name:	Fall_1.jpg
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Größe:	28,4 KB
ID:	52797

    Links eine ganz normale BR Box auf dem Boden stehend. Rechts daneben, das gleiche Rohr, gleiche Box, aber auf 1m hohem Ständer. Die Mikrofonpositionen und Flächen für die Flächenskalierung sind ja hier eindeutig, oder? (Antwort: ja )

    Also schnell zum nächsten Fall, der soll jetzt unseren Fal hier darstellen:

    Klicke auf die Grafik für eine größere Ansicht

Name:	Fall_2.jpg
Hits:	28
Größe:	27,3 KB
ID:	52798


    Links ist wieder eindeutig...rechts auch, oder? Da wir ja jetzt eine neue Austrittsfläche haben, nutzen wir diese zur Skalierung und platzieren auch das Mikrofon in der entsprechenden Ebene. Ist doch klar, oder? Bevor wir diese Frage jetzt auch mit "Ja" beantworten, schauen wir uns lieber schnell die folgenden Fälle an. Oder andersrum...alle die jetzt vorschnell mit "Ja, ist doch klar und eindeutig" geantwortet haben, können bitte in folgende Skizze die entsprechenden Mikrofonpositionen und zur Berechnung korrekten Flächen eintragen:

    Klicke auf die Grafik für eine größere Ansicht

Name:	Fall_3.jpg
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Größe:	65,7 KB
ID:	52799

    Wann wird also welche Position und welche Fläche genutzt? Das ist nämlich nicht eindeutig, da die Übergänge, wie so oft in der Akustik, fließend sind. Kommen wir also nun wieder zu unserem Fall zurück:

    Klicke auf die Grafik für eine größere Ansicht

Name:	Fall_4.jpg
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Größe:	29,6 KB
ID:	52800

    Nutzen wir also zur Flächenmethode den linken Fall mit 800 cm^2 oder den rechten Fall mit 300cm^2? Die Frage ist nun nicht mehr so eindeutig und leicht zu beantworten, oder? Die richtige Antwort leider auch nicht, die ist nämlich: "Irgendwas dazwischen!"

    Also wir können hier nun die richtige Fläche raten...oder einfach die Volumenflussmethode nutzen Also Mikroposition würde ich hinter der Box messen und in der Ebene die hier links eingezeichnet ist, also in der "zweiten", großen Austrittsfläche.


    Dann noch kurz was zu meinem ersten Post, der wurde glaub etwas missverstanden. Der Fall der Bodenaufstellung stellt keinesfalls den "besseren" Fall dar, er ist schlicht anders. Für die Funktionsweise des Resonators ist die freie Variante besser - der Sprung in der Strahlungsimpedanz fällt größer, deutlicher aus und somit kann der Helmholtzresonator besser wirken. Die Bodenaufstellung hingegen bewirkt, dass der Resonator breitbandiger wirkt und auch den Raum anders anregt. Was jetzt "besser" ist, würde ich von Fall zu Fall entscheiden, das ist sogar noch Raum- und aufstellungsabhängig.

    Grüße
    Andreas
    ----------------------------------------------
    Dausend Acoustics - Ingenieurbüro für Akustikentwicklungen
    www.dausend-acoustics.com
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  8. #48
    Erfahrener Benutzer
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    Standard

    Wow, danke Andreas! Astrein erklärt!
    Liebe Grüße Willi

  9. #49
    Erfahrener Benutzer Benutzerbild von Chlang
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    Standard

    Hey Andreas,

    vielen Dank für die ausführliche und aufwändig bebilderte Erklärung! Schön, dass sich das Posten und Lesen hier immer wieder lohnt.

    Zitat Zitat von Dausend Acoustics Beitrag anzeigen
    ...Man sollte sie jedoch früher starten lassen, z.B. bei 10Hz oder gar 5Hz, da hier eine recht tiefe Abstimmfrequenz vorliegt...
    Genau das war mein Problem, dass es hier nicht gepasst hat. Bei der relativ tiefen Abstimmfrequenz und dadurch, dass ich die Messungen standardmäßig erst bei 20 Hz loslaufen ließ, war da mit Pegelangleichung nicht mehr viel zu machen. Auf das letzte dB kommt es jetzt ja auch noch nicht an - die prinzipiellen Unterschiede (vorallem in dem, was aus dem Reflexteil kommt) sollten auch so deutlich geworden sein.

    Zitat Zitat von Dausend Acoustics Beitrag anzeigen
    Dann noch kurz was zu meinem ersten Post, der wurde glaub etwas missverstanden. Der Fall der Bodenaufstellung stellt keinesfalls den "besseren" Fall dar, er ist schlicht anders. Für die Funktionsweise des Resonators ist die freie Variante besser - der Sprung in der Strahlungsimpedanz fällt größer, deutlicher aus und somit kann der Helmholtzresonator besser wirken. Die Bodenaufstellung hingegen bewirkt, dass der Resonator breitbandiger wirkt und auch den Raum anders anregt. Was jetzt "besser" ist, würde ich von Fall zu Fall entscheiden, das ist sogar noch Raum- und aufstellungsabhängig.
    Genau - deshalb gibt's jetzt diese (oben schon verlinkte) BR-Variante als Testbox:


    Skizze BR-Testbox

    Und was soll ich sagen? Jetzt hört sich das so an, wie ICH es von einem 15" PA-Treiber erwarte. Auch schon mit zu tiefer Abstimmung puncht das sehr schön - aber da geht sicher noch was...
    ... ich halte euch auf dem Laufenden.

    Grüße
    Chlang



  10. #50
    Erfahrener Benutzer Benutzerbild von Chlang
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    Zitat Zitat von Chlang Beitrag anzeigen
    ... ich halte euch auf dem Laufenden.
    Gemessen habe ich jetzt auch schon mal Nahfeldfrequenzgänge (wieder flächenskaliert, weil für Volumenmethode zu tief abgestimmt) und Impedanzverlauf.

    Klicke auf die Grafik für eine größere Ansicht

Name:	SPL_Nah_BR30cm_AuslassCassisSumme.png
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Größe:	39,4 KB
ID:	52835
    Nahfeldfrequenzgänge der BR-Testbox

    Klicke auf die Grafik für eine größere Ansicht

Name:	IMP_BR_30cm_Step.png
Hits:	24
Größe:	59,5 KB
ID:	52836
    Impedanzverlauf (Stepped Sine) der BR-Testbox

    Jetzt werde ich mich mal der geplanten Abstimmfrequenz von knapp 40 Hz nähern und zudem kann ich mich der Resonanz bei 350 Hz widmen, die ziemlich exakt zur Gehäusetiefe und der Anordnung der inneren Öffnung des Reflexkanals passt...

    Stay tuned.

    Grüße
    Chlang



  11. #51
    HSG Franken Benutzerbild von Bizarre
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    Wenn ichs richtig verstanden hab, sitzt der BR Kanal voll um Druckmaximum "längs", und zum Teil auch "quer".. Die Stehwellen liegen beide um die 350Hz rum.. Und kommen so (zu) stark zum Vorschein...

    230Hz ist die Stehwelle "hoch". Da sitzt der BR im Schnellemaximum, was offensichtlich positiv ist.

  12. #52
    Erfahrener Benutzer
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    Hallo Christian,

    wieso zu tief abgestimmt für die Volumenflussmethode?
    Habe gerade meinen Stic herausgesucht und eine Probemessung im NF gemacht.
    Mit ARTA ab ca 15 Hz stabile Ergebnisse, mit STEPS ab 5 HZ.
    STEPS sollte in jedem Fall für die Volumenflussmethode genügen.

    Gruß
    Heinrich

  13. #53
    Erfahrener Benutzer Benutzerbild von Chlang
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    Zitat Zitat von ente Beitrag anzeigen
    wieso zu tief abgestimmt für die Volumenflussmethode?
    Habe gerade meinen Stic herausgesucht und eine Probemessung im NF gemacht.
    Mit ARTA ab ca 15 Hz stabile Ergebnisse, mit STEPS ab 5 HZ.
    OK, OK, überzeugt, Heinrich

    Arta (1.9.1) geht bei der Cutoff-Frequenz automatisch zurück auf 20 Hz, wenn ich eine tiefere Frequenz einstelle, und da bin ich davon ausgegangen, dass drunter nicht mehr viel zu wollen ist. Anzeigen lassen kann ich mir aber durchaus Frequenzen bis ca. 15 Hz runter.

    Klicke auf die Grafik für eine größere Ansicht

Name:	SPL_Nah_BR30cm_AuslassCassisSumme10Hz.png
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ID:	52839
    SPL obige Nahfeldmessung ab 10 Hz dargestellt

    Hier sieht man schön, dass der BR-Anteil von mir ca. 2 dB zu leise skaliert wurde - die Summenkurve würde also eigentlich noch besser aussehen. Das nächste Mal werde ich das berücksichtigen.

    Steps habe ich noch gar nicht freigeschaltet, seit ich das letzte Update gemacht habe. Verzerrungsmessungen sind mit der Stic-Hardware nicht so wirklich sinnvoll machbar, weshalb ich noch keinen Drang hatte, mit Steps zu messen. Aber vielleicht lege ich da auch nochmal los...

    Grüße
    Chlang
    Miniaturansicht angehängter Grafiken Miniaturansicht angehängter Grafiken Klicke auf die Grafik für eine größere Ansicht

Name:	SPL_Nah_BR30cm_AuslassCassisSumme10Hz.png
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ID:	52837  
    Geändert von Chlang (10.02.2020 um 21:56 Uhr) Grund: Achsenskalierung geändert



  14. #54
    Erfahrener Benutzer Benutzerbild von Chlang
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    Zitat Zitat von Chlang Beitrag anzeigen
    Das nächste Mal werde ich das berücksichtigen.
    Die Neugierde hat gesiegt und ich habe nochmal schnell nach Volumenmethode skaliert...

    Klicke auf die Grafik für eine größere Ansicht

Name:	SPL_Nah_BR30cm_AuslassCassisSumme10HzVol.png
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Größe:	42,0 KB
ID:	52838
    SPL obige Nahfeldmessung ab 10 Hz dargestellt und nach Volumenmethode skaliert

    Grüße
    Chlang



  15. #55

    Standard

    Super

    Da seh ich gerade...in den Messungen sind es nur ~9Hz Messauflösung. Wäre natürlich gut, da etwas höhere Auflösung zu haben - dazu musst du in Arta glaub nur die FFT Länge vergrößern unter Setup->Analysis Paramter ändern (auf 16k z.B.). Vorausgesetzt natürlich der sweep ist ebenfalls lange genug.

    Grüße
    Andreas
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  16. #56
    Erfahrener Benutzer Benutzerbild von Chlang
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    Daumen hoch Gute Basis

    Zitat Zitat von Dausend Acoustics Beitrag anzeigen
    ... nur die FFT Länge vergrößern unter Setup->Analysis Paramter ändern (auf 16k z.B.)...
    32k waren kein Problem bei 64k Sequence Length

    Und so langsam glaube ich, dass ich mit der Abstimmung da bin, wo ich hin wollte.

    Klicke auf die Grafik für eine größere Ansicht

Name:	IMP_BR_20cm_Step.png
Hits:	25
Größe:	58,6 KB
ID:	52883
    Impedanzverlauf (Stepped Sine) der BR-Testbox 20cm Kanallänge

    Klicke auf die Grafik für eine größere Ansicht

Name:	SPL_Nah_BR20cm_AuslassCassisSumme10HzVolBaff.png
Hits:	42
Größe:	41,8 KB
ID:	52882
    Nahfeldfrequenzgänge der BR-Testbox 20cm Kanallänge (Volumenskaliert und Bafflestepkorrektur)

    Die Abstimmfrequenz liegt knapp unter 40 Hz und der Frequenzgang fällt bis dahin um ca. 6 dB. Würdet ihr an der Abstimmung noch was ändern und wenn ja, in welche Richtung und warum?

    Das Trumm klingt trotz der fehlenden Höhen und der noch nicht bekämpften Resonanzen schon solo ganz anhörbar, so dass ich guter Dinge bin, eine schöne Basis für die weitere Entwicklung schaffen zu können.

    Als nächstes werde ich versuchen, die messbaren Resonanzen zu minimieren...

    Grüße
    Chlang



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