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  1. #41
    Erfahrener Benutzer
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    Hallo Matthias,

    Nächstes Jahr in Rendsburg könnte klappen (Sommer?). Ich denke aber, das ist ziemlich weit weg von Dir...

    Ansonsten muss ich mal sehen. Aktuell ist der Plan die Weiche in ein externes Gehäuse zu verfrachten. Dann könnte ich dir die Kisten auch zuschicken.
    ---
    Hallo Arnim,
    Interessant ist wie die Phasenverschiebung bei C-Reihenschaltung sich dann wieder auswirkt.
    Wie meinst Du das?

    Wegen hören: falls ich die Teile versandfähigkeit bekomme, würde das Zuschickangebot auch für dich gelten. Da müsste Darakon dann noch sein okay geben, weil ja seine Hochtöner im Gehäuse stecken. Ansonsten, werde ich mir die Hochtöner aber auch noch zulegen. Ist nur so, dass ich z.Zt. komplette Ausgabensperre für Hifikram habe, ... das kann etwas dauern.

    VG, Matthias

  2. #42
    Erfahrener Benutzer
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    Standard

    Hallo Matthias!
    Vielen Dank für das Angebot
    Ich glaube es ist einfacher dann bei Dir vorbei zu fahren. Mal sehen was das nächste Jahr bringt.

    An jedem Kondensator findet spannungsmäßig eine pi/4 Phasenverschiebung statt meine ich mich zu erinnern. In Reihe kämen am Ende pi/2 Verschiebung raus. Bitte korrigiert mich, wenn ich falsch liege Strom eilt 90° bzw. 180° vor.
    Gruß
    Arnim
    Es scheint die Menge der Intelligenz ist begrenzt. Je mehr Menschen da sind, desto weniger bleibt für den Einzelnen.

  3. #43
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    Hallo Arnim,

    ok, verstehe. Soweit richtig, was Du schreibst. Wenn Du mal in Post #37- Bild 1- schaust, siehst Du, dass das elektrisch ein typisches Filter 4. Ordnung ist. D.h die Phase dreht sogar um 360°. Akustisch betrachtet ergibt sich ein Butterworth 4. Ordnung bei 4300Hz. Trennfrequenz ist allerdings 3800Hz - alles nicht wirklich intuitiv bei dem Projekt.

    Ich glaube es ist einfacher dann bei Dir vorbei zu fahren.
    Das sind 650km. In einer Richtung. Aber im Prinzip gerne. Gibt touristisch auch durchaus Gründe sich in der Gegend aufzuhalten.
    Mal sehen was das nächste Jahr bringt.
    Wichtiger Punkt...

    VG, Matthias

  4. #44
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    Es gab wieder ein paar kleine Fortschritte. Die Schallwand wurde um einen Bespannrahmen ergänzt und ein größeres Gehäuse gebaut.

    Bespannrahmen
    Erst einmal ohne Bespannung Messtechnisch ist das ein Fortschritt. Nach Gehör im Großen und Ganzen auch. Die Messungen wiederhole ich nochmal.
    Klicke auf die Grafik für eine größere Ansicht

Name:	p3_mit_rahmen.jpg
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    Das Schiefe ist vor allem der neue Gehäuserahmen. Von wegen Erfahrung...

    Jedenfalls ist die Schattenfuge, die vorher da war, deutlich problematischer als der 5mm vorstehende Rahmen. Hätte ich so klar nicht erwartet. Der Alan Shaw weiß schon, was er da tut. Und warum er sagt: "With covers. Definitely!"

    Interessante Erfahrung: Der Rahmen hat - weil noch ohne Bespannung - etwas Spiel. Wenn der Rahmen nicht zusätzlich fixiert wird, scheint der anzufangen Probleme zu bereiten. Subtil aber unangenehm. Nachdem er ringsherum mit kleinen Pappstreifen abgestützt war, war das Problem weg.

    Größeres Gehäuse
    Messtechnisch tut sich da nicht so viel. Aber es reicht. Fürs Gehör ist es der Unterschied, den ich mir erhofft habe. Es klingt größer, voller, und weniger hart. Die Oberbassbetonung verschwindet scheinbar, so wie es auch bei der früheren Variante war, wo ein ähnliches Verhalten über die Frequenzweiche realisisert wurde.
    Klicke auf die Grafik für eine größere Ansicht

Name:	al130_7l_vs_9l.png
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    Was, denke ich, klar ist, welche der beiden Kurven aus dem 9 Liter Gehäuse kommen und welche aus dem 7 Liter Gehäuse. Was bleibt ist die Frage: Warum sind die beiden 7-Liter-Kurven so unterschiedlich? Antwort: Eines der 7-Liter-Gehäuse verwendet einen Mix aus Damping10 (leicht volumenverringernd) und Schaumstoff (-vergrößernd), das andere nur Schaumstoff. Dementsprechend macht das Gehäuse mit nur Schaumstoff mehr Bass.

    Die neuen Gehäuse sind im unteren Bereich mit Damping10 ausgestattet, Oben und Hinten 30mm Schaumstoff. Der Abstand zum "bässeren" 7-Liter-Gehäuse ist erstaunlich gering.

    Ein ganz wenig fehlt mit auch die Oberbassbetonung bei den neuen Gehäusen. Und die etwas knackigere Spielweise der 7 Liter-Variante hatte durchaus ihren Reiz.

    Optisch bin ich mit dem größeren Gehäuse nicht so zufrieden. 225mm statt 184mm. Macht ein Unterschied. Das andere fand ich deutlich gefälliger.

    Probleme?
    Was mir im Augenblick nicht so gefällt sind Stimmen (Männer+Frauen). Der Lautsprecher klingt bei Stimmen unten herum sauberer - aber es fehlt auch plötzlich etwas. Dafür nervt der der Mittelton. Ich kann nichtmal sagen, was es ist. Mit fällt nur auf, dass nahezu alle Gesangsaufnahmen nicht mehr so wirklich Spass machen. Wenn man ordentlich aufdreht schon, aber bei Zimmerlautstärke nicht.

    Woran könnte es liegt?
    1. Das neue Gehäuse verwendet zwei Lagen 2mm Reckhorn ABX Alubutyl. 100% Abdeckung. Die Vorgängergehäuse waren mit 4mm Bitumex, 80% Abdeckung versehen. Das ABX hat zwar definitiv eine Wirkung. Beim Klopftest klingt das alte Gehäuse aber dunkler. und der Ton scheint schneller abzuklingen. Eventuell haben sich die Gehäuseresonanzen mit dem ABX in den Mittelton verlagert und nerven da jetzt herum.
    2. Eine zweite Möglichkeit. Die neuen Gehäuse sind "etwas" schief geworden, so dass die Seitenwände nach dem verleimen deutlich unter Spannung stehen. Diese "Vorspannung" dürfte die Resonanzfrequenz ebenfalls nach oben verschieben.
    3. Der AL130 macht in dem größeren Gehäuse mehr Bass., also auch mehr Hub. Möglicherweise kommt die Box da langsam in Bereiche, wo IMD nicht mehr vernachlässigbar ist.


    Konklusion
    Neues Gehäuse bauen. ()
    7,5...8 Liter, Bitumen, 80% Abdeckung. Nur Schaumstoff.
    Ansonsten werde ich erst einmal testen, wie sich das im Mix anhört, eine Seite 7 Liter, eine Seite 9 Liter.

    Ich könnte auch anfangen die Gehäuse abzudichten...

  5. #45
    gibt's das auch von Sica Benutzerbild von Olaf_HH
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    Haste mal geschaut, ob die Memb´branreso des TMT nicht doch etwas reinstreut ?
    In Hamburg sagt man, Moin

    Olaf_HH

    Meine aktuellen Projekte auf IGDH:
    Dyna-Lith OB ; M-L-W-R


  6. #46
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    Elektrisch liegt der AL130 bei 7kHz auf -52dB. Das ist der gleiche Wert wie bei der Tafal. Ausschließen kann ich es allerdings nicht, dass da noch etwas hörbar ist. Aber ich hatte mit der Membranresonanz vor allem bei Klavier Schwierigkeiten, nicht bei Gesang.

    Ich würde auf etwas anderes tippen. Die Mebranreso liegt bei 7kHz. Das ist schon richtig Hochton. Und warum sollte die Reso plötzlich hörbarer werden, wenn der Lautsprecher mehr Bass macht? Das würde ich eher anders herum erwarten.

    Ich halte es für das wahrscheinlichste, dass die Gehäuseresonanzen jetzt höher liegen und das BBC-Prinzip damit nicht mehr richtig funktioniert.

  7. #47
    Erfahrener Benutzer Benutzerbild von Darakon
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    Hi Matthias,

    schade, dass es noch nicht ganz passt.
    Gut aussehen tun die neuen ja schonmal!

    Kann schon sein, dass jetzt die Gehäuseresonanzen wieder im hörbaren Bereich liegen.
    Das ABX Alubutyl bringt zwar Gewicht, aber auch eine gewisse Steifigkeit mit sich.
    Wie dick hast du die Wandstärken gemacht?
    Gibt es irgendeine Möglichkeit Gehäuseresonanzen zu messen?
    Es müsste doch möglich sein, einen Schwingungssensor auf die Seitenwand oder Rückwand anzubringen bzw. auszurichten und dann einfach einen Sweep durchlaufen zu lassen. z.B. so einen Sensor hier?:
    https://www.dollenmeier.ch/de/indust...onssensor.html
    Hat das irgendwer schon mal probiert?

    Eine andere "Fehlerquelle", die mir einfällt, ist der rückseitige Verbau des TMT. Das hat bei mir schon mal für größere Probleme (klirren) gesorgt.
    Aber hast du sicherlich schob als Fehlerquelle ausgeschlossen bzw ordentlich entkoppelt eingebaut.


    Viele Grüße
    Matthias

  8. #48
    Erfahrener Benutzer
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    Hallo Matthias!
    Vielleicht hast Du Recht und das Gehäuse ist totgedämmt. Dann wären die Frequenzen die Du vermisst tatsächlich Gehäuseresonanzen. Bei höheren Lautstärken sind die dann wieder da.
    Die Idee von Darakon finde ich nicht schlecht. Für Gitarren gibt es preiswert Piezo Pickups. Kosten ein paar Euro. Die werden auf die Gitarrendecke geklebt. Für Differenzmessungen sollten die auch gehen.
    Oder ganz doof fürs Erste von hinten messen und alles unter 500 Hz ignorieren.
    Gruß
    Arnim
    Es scheint die Menge der Intelligenz ist begrenzt. Je mehr Menschen da sind, desto weniger bleibt für den Einzelnen.

  9. #49
    Erfahrener Benutzer Benutzerbild von Darakon
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    Zitat Zitat von ArLo62 Beitrag anzeigen
    Hallo Matthias!

    Die Idee von Darakon finde ich nicht schlecht. Für Gitarren gibt es preiswert Piezo Pickups. Kosten ein paar Euro. Die werden auf die Gitarrendecke geklebt. Für Differenzmessungen sollten die auch gehen.

    Arnim
    An die Gitarren Piezos hatte ich schon mal gedacht. Hab Sie aber wieder verworfen. Wenn es so einfach wäre hätte es denn doch bestimmt schon mal gemacht, oder?

    Ich hätte sogar noch die passenden Sondkarten da, um das hier anzuschließen:
    https://www.thomann.de/de/eko_fasi_suction_cup_pickup.htm


    Edit:
    "Klingen" sogar die kleinen Dinger:
    https://www.youtube.com/watch?v=6LbohfyAv8Y

    Für absolute Messungen vll nicht unbedingt zu gebrauchen, aber um zwei Konzepte oder unterschiedliche Dämpfungen zu vergleichen könnte es schon taugen.
    Geändert von Darakon (09.02.2020 um 16:21 Uhr)

  10. #50
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    Hallo Matthias,

    Das Gehäuse ist 9mm Multiplex. Das ist jetzt das vierte Gehäusepaar in der Bauweise. Das größte bisher war 27x28x46cm -auch das ging gut.. Dieses letzte Paar hatte die Besonderheiten: "unter Spannung verleimt" und "Alubutyl" .

    So ein Vibrationsmessgerät wäre schon etwas feines. Aber ich kann mir nicht helfen - sobald da steht:: "Kontaktieren sie uns doch für eine Preisanfrage!" werde ich irgendwie so komisch pessimistisch.

    Das ist ein interessanter Punkt mit dem rückseitigem Einbau. Eine Klirrmessung habe ich nicht gemacht. Ich hatte damals ein paar Wochen unbeschaltet Musik gehört mit dem AL130. Und da war mir abgesehen von den erwartbaren Fehlern nichts aufgefallen. Es klang recht sauber.

    Mit welchem Chassis hattest Du damals das Klirr-Problem? Hast Du es gemessen, oder gehört?

    Ich verwende Metallschrauben mit Gegenmutter, um das Chassis zu befestigen. Das Holz an der Stelle ist noch etwa 8mm stark. Praktisch ist das nicht, aber erscheint recht solide. Wie hast Du es befestigt?

    VG, Matthias

  11. #51
    Erfahrener Benutzer Benutzerbild von Darakon
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    Die Idee von ArLo kostet nur 19,90 € ! (=> Post #48 und 49)


    Ich hatte damals einen kleinen Peerless 5 1/2 Zoll Subwoofer SLS-P830945 rückseitig eingebaut.
    Das Klirren war die direkt hörbar. Hab schon gedacht der Treiber wäre kaputt. Ohne Gehäuse lieft er allerdings wieder gut.
    Geändert von Darakon (09.02.2020 um 16:56 Uhr)

  12. #52
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    Zitat Zitat von ArLo62 Beitrag anzeigen
    Hallo Matthias!
    Vielleicht hast Du Recht und das Gehäuse ist totgedämmt. Dann wären die Frequenzen die Du vermisst tatsächlich Gehäuseresonanzen. Bei höheren Lautstärken sind die dann wieder da.
    Die Idee von Darakon finde ich nicht schlecht. Für Gitarren gibt es preiswert Piezo Pickups. Kosten ein paar Euro. Die werden auf die Gitarrendecke geklebt. Für Differenzmessungen sollten die auch gehen.
    Oder ganz doof fürs Erste von hinten messen und alles unter 500 Hz ignorieren.
    Gruß
    Arnim
    Hallo Arnim,

    ja das kann wirklich sein, dass die Resonanzen unten herum jetzt fehlen. Da ist etwas weniger, was nun fehlt. Das scheint aber weniger auf die Dämpfung zurückzuführen zu sein, die eher noch geringer erscheint als beim Bitumen, sondern darauf, dass die Resonanz sich zu Höheren Frequenzen hin verschoben hat. Bedämpft ist das Gehäuse sogar etwas weniger - damit lässt sich auch noch spielen.

    Piezo Pickups für Gitarren. Das klingt interessant.

    https://www.musicstore.de/de_DE/EUR/...RoCc_8QAvD_BwE

    Soetwas?

    VG, Matthias

    Edit: hab's gesehen. Lass mich raten: Mit Adapter in den Line-In tut's nicht. Man braucht einen Mikrofon-Vorverstärker, oder?

  13. #53
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    Ein einfacher Instrumenten-Eingang sollte es tun:


    https://www.thomann.de/de/behringer_u_phoria_umc22.htm

    Das Behringer U-Phoria kann ich auch sonst sehr empfehlen!

  14. #54
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    Hallo Matthias!
    Ich meine die Piezo Dinger haben relativ viel output. Ein normaler Verstärker sollte reichen.
    Darakon hatte ja oben schon einen Link publiziert.
    Das einfachste Ding reicht. 4Stück:
    https://www.ebay.de/itm/112692062033 ab 5 Euro bisschen komfortabler hier:
    https://m.thomann.de/de/harley_bento...rch=1581267255

    Gruß
    Arnim
    Sorry Darakon. Überschneidung.
    Es scheint die Menge der Intelligenz ist begrenzt. Je mehr Menschen da sind, desto weniger bleibt für den Einzelnen.

  15. #55
    Erfahrener Benutzer Benutzerbild von Darakon
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    Alles gut!
    Ist doch schön, wenn es hier mal wieder ein interessantes Thema mit viel Input gibt!

    Arnim, die Idee mit dem Piezo/Tonabnehmer ist echt gut. Ich denke, ich werde es mal ausprobieren.

  16. #56
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    Ja, ist doch eine fruchtbare Diskussion!

    Arnim, was heißt "normaler Verstärker"?

  17. #57
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    ... bzgl. des Sensors schau mal hier: http://www.waveguide-audio.de/sensorvergleich.html
    Leider etwas teurer.

    Gruß
    Heinrich

  18. #58
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    Ja, leider etwas teurer. Arnim Vorschlag gefällt mir sehr gut. Aber die Frage bleibt: was ist ein einfacher Verstärker? Der kleine Behringer?

  19. #59
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    Die Piezos liefern hohe Spannung bei hohem Innenwiderstand. Optimaler Anschluß ist daher der "Instrumenteneingang" der Soundkarte, der typ. 1 MOhm aufweist.

  20. #60
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    Duz meinst den Line-In/Mic-In üblicher PC-Soundkarten?

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