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  1. #21
    Benutzer Benutzerbild von newmir
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    Zitat Zitat von chinakohl Beitrag anzeigen
    Betr. Frequ. Weiche W130S/FRS8:
    Schon klar - die Drossel parallel zum HT (3,9mH, 1,2mm Draht) wiegt locker 650gr.
    Die Drossel in Serie zum TT nicht weniger (3,3mH, 1,4mm Draht).
    Dann wusstest Du ja schon, dass es teuerer kommt .....
    Herzliche Gruesse
    Michael

  2. #22
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    Standard

    Hallo,
    Zitat Zitat von Doppelsitzer Beitrag anzeigen
    hallo " chinakohl ", deine Frage ist ja wohl hinreichend beantwortet und wegen all den genannten Gründen machen die klassischen 3 Weger Sinn. Ein tief getrennter Bass für die Emotionen, ein über einen möglichst breiten Bereich spielenden Mitteltöner (Breitbänder) für die Informationen (Thema Punktschallquelle) und einen erst hoch einsetzenden Hochtöner für die Auflösung. Alles ist immer ein Kompromiss von dem was die verwendeten Chassis so können.
    Wie alle Systeme, haben auch 3 Wege Lautsprecher Vor- und Nachteile. Man hat 2 Trennfrequenzen und die kosten für die Weichen sind schon mal höher als bei einem FAST-Lautsprecher und der Entwicklungsaufwand ist wesentlich höher. Auch wenn du tief trennen willst, brauchst du eher einen etwas größeren Mitteltöner, damit du noch Pegelreserven hast, willst du möglichst hoch trennen, brauchst du eher einen kleinen Mitteltöner, weil sonst die Bündelung nicht passt. Auch hier gilt es den besten Kompromiss zu finden. Und nur wenn man ein Breitbänder einsetzt, hat man noch keine Punktschallquelle.

    Ich würde dann eher einen kleinen Mitteltöner einsetzen und unten sowie oben höher trennen, damit im Stimmenbereich keine Trennfrequenzen liegen. So kann man auch ein gutes Abstrahlverhalten erzielen.

    Gruß
    Werner

  3. #23
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    Das Problem ist, ich brauche was mit hohem Kennschalldruck.
    Meine EL84 single ended leistet knapp 5 W an 4 oder 8 Ohm - beide Anzapfungen am AÜ vorhanden.
    Die EL 156 single ended ist mit ca. 20W je Kanal etwas kräftiger ........ und auch bei meiner Transistorendstufe ist mit 30 - 40 W sin. an 4 Ohm das Maximum erreicht.
    Da ich aber wahlweise hören möchte und der Raum, in dem sich das abspielt, mit knapp 20qm auch kein Saal ist ...............in dem ich für jede Endstufe passende Lautsprecher stellen könnte - ich das aber manchmal auch richtig krachen lassen möchte (Tracy Chapman gehört genauso zu meinem Repertoire wie Five Fingers Death Punch oder Zakk Wylde) ..........

    Dann kommt noch mein "seltsamer Gedankengang" mit den Trennfrequenzen hinzu .........

    ........ und letztendlich habe ich hier auch noch einige Chassis ungenutzt rumliegen. Vieles habe ich ja schon verkauft/abgegeben - aber von einigen Vintage-Chassis will ich mich nicht trennen, weil sie nur schwer wiederzubeschaffen sind und sie eigentlich gut zu dem Röhrenkrempel passen müssten...........unter anderem Philips/Valvo AD0160T4, AD5060W4, AD7065W4, AD9710MC (leider ein Einzelstück), Isophon PSL245, Telefunken 18 x 26 Ovalpappen (9 stück nagelneue NOS Ware!!!!!) .......einige Mittel- und Hochtöner von Sony, Seas, Vifa, Rola/Celestion, die aus geschlachteten Boxen übrig geblieben sind (weswegen die Typenbezeichnung nicht erkennbar ist).
    ............... da sollte doch was passendes dabei sein?

    Nun bin ich auch nicht der Lautsprecherexperte ............. ich war da mehr in der Elektronik "unterwegs" ;-)

    Momentan mache ich nicht mehr viel - und will auch deswegen verständlicherweise nix neues mehr kaufen.
    Ich muss mich auch mal um meine Motorräder kümmern ............ da sind noch einige Restaurationen fällig.

    Ist jetzt ein wenig umfangreicher geworden - aber da ich mich im entsprechenden Unterforum nicht vorstellen konnte, bin ich`s mal hier losgeworden ....... damit man auch weiß, worum`s geht:
    Eine Lautsprecherkombi mit hohem Kennschalldruck aus dem vorhandenen Krempel zusammenschustern

    Was das mit den Trennfrequenzen zu tun hat? Das war mal so`n möglicherweise dämlicher Gedanke, den ich noch in das Konstrukt "einflechten" wollte - quasi so`n "Gimmik" obendrauf, weil da noch ein paar Breitbänder vorhanden sind.

    `tschuldigung für diesen langen Post, aber scheinbar ist nach Beantwortung meiner Frage hier noch nicht Schluss ...... und dann sollte alles weitere auch zielführend sein (dazu dann die hier dargelegten Informationen).

    MfG
    Arvid

    Wie misst man eigentlich die TSP bei einem Kalottenhochtöner? ......... added mass methode funktioniert ja nicht ......
    Geändert von chinakohl (07.11.2019 um 09:43 Uhr)

  4. #24
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    Der einzige Parameter für den man eine Zusatzmasse oder ein Referenzvolumen benötigt ist Vas und der interessiert bei einem Kalotten HT definitiv nicht.

    Gruss

    Charles

  5. #25
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    Was heißt denn Wirkungsgradstark?
    Was hast Du denn für einen Sub? Der muß da ja mitkommen?
    Die Verwertung der alten Pappen für PA-Sound ist wohl eher nicht zielführend.
    Mit gutem Sub gehen auch kleinere Zweiweger gut. Da geht ja kaum was rein wenn bei 80Hz getrennt wird .
    Gruß
    Arnim
    Wer sich mit den Wölfen schlafen legt, braucht sich nicht zu wundern, wenn er morgens mit Flöhen erwacht.

  6. #26
    Benutzer Benutzerbild von newmir
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    Zitat Zitat von chinakohl Beitrag anzeigen
    Eine Lautsprecherkombi mit hohem Kennschalldruck ......
    ist jetzt aber wirklich ein ganz anderes Thema.
    Herzliche Gruesse
    Michael

  7. #27
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    phase_accurate Der einzige Parameter für den man eine Zusatzmasse oder ein Referenzvolumen benötigt ist Vas und der interessiert bei einem Kalotten HT definitiv nicht.
    ...... okay - wußte ich nicht ................. ich schrieb ja schon, das "Lautsprecherentwicklung" bisher eher nicht "meins" war.

    Und da ich gerade mal 4 oder 5 Wochen so`n bisschen mit Arta/Limp herumexperimentiert habe ....

    Was heißt denn Wirkungsgradstark?
    Ich sprach von hohem Kennschalldruck - das ist was anderes als Wirkungsgrad ............ zumindest habe ich das so während meiner Lehre gelernt.
    Und wenn ich von Kennschalldruck spreche, stelle ich mir irgendwas ab 91 dB/1m - 2,83V aufwärts vor. Den Transenamp kann ich leiser stellen, wenn zu laut ....

    Was hast Du denn für einen Sub? Der muß da ja mitkommen?
    Auf Seite 1 letzter Beitrag - 2xVisaton W170S in Compound-Bandpass und 2xMivoc AW3000 in Compound-Bassreflex - beide aktiv.
    Verstärkerpower ist kein Problem - die nötigen Teile, um mal eben einen 400W Transenamp zusammen zu braten, liegen bei mir in der "Grabbelkiste" (und 2 Neumann AB-Verstärkereinschübe mit je 100W sin + dazugehörige 450VA Netzteileinschübe hab` ich auch noch `rumliegen).

    Die Verwertung der alten Pappen für PA-Sound ist wohl eher nicht zielführend.
    Wieso nicht? Es sind Lautsprecherchassis, die aus dieser Aera (Röhren- oder Germaniumtransen) stammen bzw. konstruiert wurden um an diesen Verstärkern zu spielen - was soll da nicht passen?
    Und von "public address" habe ich nicht gesprochen

    ........ ist jetzt aber nicht böse oder "Besserwessi-mäßig" gemeint

    Gruß
    Arvid

  8. #28
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    newmir
    Zitat von chinakohl
    Eine Lautsprecherkombi mit hohem Kennschalldruck ......



    ist jetzt aber wirklich ein ganz anderes Thema.
    Klar - das ursprüngliche Thema wurde ja auch beantwortet. Das o.g. ist ja auch der Hintergrund, warum ich die ursprüngliche Frage gestellt habe.
    Und da dieser Thread nach Beantwortung weiterging, habe ich das Thema einfach "erweitert" ................ oder hätte ich dafür einen neuen Thread aufmachen sollen?

    Gruß
    Arvid

    P.s: Bezüglich der Frage zum Subwoofer fällt mir gerade noch ein: Ich hab` auch noch einen 18" Peavey - Subbass hier - den müsste ich nur mal messen, weil keine TSP vorhanden .............. aber wahrscheinlich würde ein Gehäuse dafür so groß wie ein Kleiderschrank ..... fällt also aus.
    Geändert von chinakohl (07.11.2019 um 12:43 Uhr)

  9. #29
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    Was die ovalen Papptröten angeht, soviel habe ich mittlerweile recherchiert:

    Es sollten von FEHO (Fischer&Hartmann, Remscheid) unter anderem für Telefunken gefertigte Breitbänder 18 x 26 cm sein. Diese stammen aus dem "Nachlass" eines Anbieters für hochwertige Beschallungsaufgaben und haben deshalb andere Anschlüsse.
    So ca. 1950 `rum ......... 60 - 14000 Hz (sind des öfteren auch in größeren Tischsuperhets verwendet worden), ca. 5 - 6 W/ 5Ohm.
    Diese Teile sind nagelneue und ungebrauchte Lagerware und ich habe davon 9 Stück ........
    Klicke auf die Grafik für eine größere Ansicht

Name:	LSP 26 x 18 Feho (Telefunken) III.jpg
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Name:	LSP 26 x 18 Feho (Telefunken) I.jpg
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    ....... je 4 davon senkrecht untereinander mit `nem bei den beiden mittigen zusätzlichen Superhochtöner (TW6NG)?
    + je einen Subwoofer (PSL245 in 60L c.b.) aktiv ?
    Geändert von chinakohl (07.11.2019 um 18:01 Uhr)

  10. #30
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    Joa es gibt für alles Liebhaber


    Wenn du etwas mit deinen alten Ovaltröten bauen willst, dann ran an den Speck.

    Bei 4 Stück pro Seite ist da auch genug "Kennschalldruck" da für deine verwendeten Röhren. Aber mit gerichtetem Abstrahlen und für mich "Hifi" im Sinne von Original getreu wiedergeben, hat das nichts zu tun...

    Aber letztendlich musst du ja glücklich werden....


    Ich würde ja die Nostalgie "Treiber" veräußern, und einen 2-Weger LS aus aktuelleren Treiber an die Röhren hängen. Es gibt da auch aus dem PA-Bereich oder "Power" Hifi einiges leckere z.B: Koaxe mit sehr, sehr gutem Wirkungsgrad

    BG Timo
    Argument: Du kannst Religion nicht kritisieren, weil du kein Theologie Experte bist. Doch, ich kann Feen ablehnen ohne Feen-ologe zu sein

  11. #31
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    ....... da ist bei mir wahrscheinlich auch eher Nostalgie der Vater des Gedankens und ich hänge in rosaroter Erinnerung an die alte Kuba Imperial Konzerttruhe im Wohnzimmer meines Großvaters ;D
    Außerdem denke ich, das es bei meinem überwiegend gehörtem Musikstil eh` nicht auf originalgetreue Wiedergabe im Sinne von Hifi ankommt .......... und wenn das trotzdem als Maßstab gelten sollte, dann höchstens nach der alten DIN 45500.

    Mal sehen, ob`s da was zum simulieren gibt (Schallwandanordnung, Frequenz- und Phasengang).
    Arta und Boxsim hab` ich - mal sehen, wie Daten aufnehmen und in die Programme einpflegen .............. was nehm` ich als Meßmikro?

    Quasi "learning by doing"


    Gruß
    Arvid

  12. #32
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    Ich zitiere mal eben:

    "P.s: Bezüglich der Frage zum Subwoofer fällt mir gerade noch ein: Ich hab` auch noch einen 18" Peavey - Subbass hier - den müsste ich nur mal messen, weil keine TSP vorhanden .............. aber wahrscheinlich würde ein Gehäuse dafür so groß wie ein Kleiderschrank ..... fällt also aus"

    Da hast Du aber Glück. Den kaufe ich Dir doch gerne ab.

  13. #33
    Vollaktiv per DSP Benutzerbild von Slaughthammer
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    Zitat Zitat von chinakohl Beitrag anzeigen
    Außerdem denke ich, das es bei meinem überwiegend gehörtem Musikstil eh` nicht auf originalgetreue Wiedergabe im Sinne von Hifi ankommt .......... und wenn das trotzdem als Maßstab gelten sollte, dann höchstens nach der alten DIN 45500.
    Wenn du damit die vorher genannten Five Finger Death Punch, Zakk Wylde und Co. meinst befindest du dich da auf dem Holzweg. Je dichter die Musik an rosa Rauschen ist, desto empfindlicher reagiert man auf Fehler bei der Tonalität! Gerade wenn man es "richtig krachen lassen möchte". Da zählt im Wohnraum dann ein gleichmäßiges, nicht zu breites Abstrahlverhalten bei gleichzeitig neutraler Tonalität. Um eine etwas höhere Richtwirkung zu erreichen würde ich da im Mittelton nicht unter 8" gehen wollen, das hilft auch beim Wirkungsgrad. Für lautes Musikhören mit lauter Musik bin ich im Hochton bisher weder mit Breitbändern noch mit direktstrahlenden Kalotten glücklich geworden. Breitbänder intermodulieren und klirren dann einfach zu stark, die nackte Kalotte pumpt im Präsenzbereich zu viel Energie in den Raum. Das kann man dann mit einer Senke im Frequenzgang bekämpfen, dann klingt mir das ganze aber zu defensiv.

    Letztendlich musst du wissen, was du willst. Willst du mit Röhrenamps und Vintgechassis rumbasteln und interessante Klangerfahrungen sammeln? Dann fröhlich drauf los geschraubt!

    Willst du aber möglichst hochwertig Musik hören ohne viel experimentieren zu müssen? Dann würde ich mich lieber von dem ganzen Heritagegeraffel verabschieden und mit moderner Technik* was potentes auf die Beine stellen. Und keiner sagt, dass man anschließend nicht weiter mit dem Vintagekram spielen kann!

    Zitat Zitat von chinakohl Beitrag anzeigen
    Arta und Boxsim hab` ich - mal sehen, wie Daten aufnehmen und in die Programme einpflegen .............. was nehm` ich als Meßmikro?
    Bevor du dich in BoxSim einarbeitest, guck dir auch mal VituixCAD an... Messmikro ist Pflicht, wenn du ernsthaft Lautsprecher basteln willst. Ein guter Einstieg ist hier zu finden: https://shop-hifi-selbstbau.de/produ...stechnik-pack/
    Dazu dann noch eine brauchbare USB-Soundkarte, und es kann losgehen.

    Gruß, Onno


    *Da würde ich dir entweder einen gute PA-Coax in 8-10" oder einen klassischen Zweiweger mit PA-TMT in der Größe und Druckkammertreiber am Horn in einer bewährten Kombination empfehlen. Anzustrebendes Abstrahlverhalten würde ich zwischen 90*60° und 80*50° anraten. Wenns schnell und direkt zum Erfolg führen soll, dann DSP-aktiviert oder fertiger Bauvorschlag.
    wissen ist macht. nicht wissen macht auch nichts.

  14. #34
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    Du bringst es auf den Punkt!
    Aber - so wie er hab ich vor 50 Jahren auch angefangen
    Gruß
    Arnim
    Wer sich mit den Wölfen schlafen legt, braucht sich nicht zu wundern, wenn er morgens mit Flöhen erwacht.

  15. #35
    Jugend forscht... Benutzerbild von dy1026u
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    Zitat Zitat von chinakohl Beitrag anzeigen

    ....... je 4 davon senkrecht untereinander mit `nem bei den beiden mittigen zusätzlichen Superhochtöner (TW6NG)?
    + je einen Subwoofer (PSL245 in 60L c.b.) aktiv ?
    Sowas hatte ich auch mal. kann man machen, aber macht nur solange glücklich, bis Du merkst, da fehlt es an Bühnenmitte.

    Da Du Deine alten Chassis magst: Was gehen könnte je Seite, 2 als Bass mit tiefer Trennung, dazu noch einen fullrange und nen Hochtöner dazu, ggf. als Koax vor den fullrange Das Ganze als OB, SUB würde ich auch OB nehmen. Aber das ist Geschmacksache.

    Wenn Du dann einen vernünftigen OB-Bass bis 250 Hz hochlaufen lässt, kannst Du die 2 alten Pappen, die in obigen Vorschlag noch sind, weglassen. Also nur eine Pappe plus HT .Den Subwoofer brauchst Du dann auch nicht mehr unbedingt. Du landest dann bei sowas wie meiner OB Das geht in meinem 20qm Zimmer bis 35HZ, (was ja eigenlich gar nicht gehen kann)

    Aktiv kommst Du da schneller hin als passiv.

    Grüße, Hartmut
    Geändert von dy1026u (08.11.2019 um 09:48 Uhr)

  16. #36
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    .............hmmmm - da muss ich aber mal eine Nacht drüber schlafen ..................... ist `ne Menge Info.
    .............. momentan hab` ich so das ungute Gefühl, das ich meinen gesamten "Sch..ß" besser in die Tonne trete.
    Inclusive CD Player und D/A Wandler .............

    ........ ich meld`mich dann später wieder muss erst mal in den Keller und `ne Runde heulen

    Gruß
    Arvid

    P.s: @ slaughthammer
    Was den Peavey Bass angeht, war ich gestern nochmal im "Verließ" und habe festgestellt das der vermeintliche 18"er doch nur ein 15"er ist. Ausserdem hat da schon ein guter Freund "seine Finger drauf" - sollte ich den mal abgeben wollen, steht die Richtung schon fest.
    Tut mir also leid ......

    Geändert von chinakohl (08.11.2019 um 10:49 Uhr)

  17. #37
    Loud`n`crazy Benutzerbild von Kaspie
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    Hallo Arvid,
    ich zitiere mal Onno,
    Willst du aber möglichst hochwertig Musik hören ohne viel experimentieren zu müssen? Dann würde ich mich lieber von dem ganzen Heritagegeraffel verabschieden und mit moderner Technik* was potentes auf die Beine stellen. Und keiner sagt, dass man anschließend nicht weiter mit dem Vintagekram spielen kann!
    Das tut mir zwar in der Seele weh, was Onno da geschrieben hat ( heul, auch Keller gehen und weiter heulen), aber diesen Vorschlag muß ich zustimmen, da er sehr vernünftig ist.
    (Das habe ich nie geschrieben, und wenn man mir das vorwirft, werde ich alles abstreiten)

    Baue Dir erst einmal einen Referenzlautsprecher mit moderner Technik.
    Den Vintage-Kram würde ich dabei nicht vergessen, da sie in manchen Bereichen sehr interessant sind.

    Ich habe mom. mehrere Lautsprecher in der Schublade
    120L Kiste mit 10"/1" Treiber modern MHT HL1018
    85 L (614) Kiste 12"/1" Vintage (Altec 414z und 806-8b. MHT Eigenbau an H811B angelehnt und HTH an 3000H angelehnt
    12L Kiste 5 " Vintage BB Schulz KSP130
    OB mit Grundig 7048
    OB mit Altec 403
    LG
    Kay

    Am Ende hört man eben doch mit den Ohren und dem dazwischen und nicht mit dem Simulator oder Messrechner.(Zitat A.J.H)

  18. #38
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    Moderne LS hat er doch schon gebaut- die Visatöner...
    Vielleicht mal einfach einen der Ovalis in ein Brett schrauben und mal schauen, wohin so die Reise geht?

  19. #39
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    ......... m-m-m-moment mal - wenn ich das so lese, was du alles an elektrisch/akustischer Wandlung stehen hast, wird mir schmerzlich bewußt das ich anbauen müsste
    ............. was leider nicht geht, da ich auf 75qm 3 Zimmer Küche/Diel/Bad in der 2. Etage zur Miete hause.

    Referenzlautsprecher? Ich hatte `ne Rogers LS 3/5 ........... jetzt habe ich nur noch `ne Sica LP208.38/426T TQWT im Wohnzimmer und bereits erwähnte Visaton W130S-4 / FRS8-4 (1,5L) in ca. 15 -17L closed box mit Ft 250Hz in meinem Arbeitszimmer.

    MfG
    Arvid

  20. #40
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    Vielleicht mal einfach einen der Ovalis in ein Brett schrauben .......
    Hab` ich doch schon gemacht ............ allerdings nur am `80er Jahre Billig- Ghettoblaster in der Kellerwerkstatt.
    Fehlte zwar etwas Bass (Aufstellung - hab` das Brett einfach nur auf der Werkbank aufrecht in den Schraubstock gespannt) und in Mono - klang aber zunächst mal nicht schlecht .......... gefühls-mäßig irgendwie "schnell" ....... impulsiv oder "direkt".
    Ich halte nix von diesen blumigen Umschreibungen wie in den Hifi Gazetten - weiß aber nicht, wie ich das anders beschreiben soll .........
    Daher ja auch die Überlegung, die Teile irgendwie zu verwenden ............

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