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  1. #41
    Neuer Benutzer
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    Kaiserslautern
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    25

    Standard

    Mal ein Gedankenschwank:

    1) Nennen wir diese Technologie mal "Impulskorrektur" (eigentlich Korrektur der Impulsantwort, aber egal...). Wer macht sowas denn außer DIRAC? Und kann man sowas auch selbst basteln? Wenn ja wie?

    2) Wieso werden solche Systeme eigentlich mit Richtmikrofonen eingemessen und nicht mit Stereomikrofonen ala Ear-Jigs (https://www.minidsp.com/products/aco...-headphone-jig)

    Nur son Gedanke.

  2. #42
    Benutzer
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    19.03.2009
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    Forchheim
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    60

    Standard

    Zitat Zitat von JazzJack Beitrag anzeigen
    Mal ein Gedankenschwank:

    1) Nennen wir diese Technologie mal "Impulskorrektur" (eigentlich Korrektur der Impulsantwort, aber egal...). Wer macht sowas denn außer DIRAC? Und kann man sowas auch selbst basteln? Wenn ja wie?

    2) Wieso werden solche Systeme eigentlich mit Richtmikrofonen eingemessen und nicht mit Stereomikrofonen ala Ear-Jigs (https://www.minidsp.com/products/aco...-headphone-jig)

    Nur son Gedanke.
    zu 1.)
    Mit REW, rePhase und Equalizer Apo geht das wohl auch am PC:
    https://www.dropbox.com/s/10xdhh83jo..._tuto.pdf?dl=0

    Bisher habe ich zwar nur REW genutzt und den Frequenzgang am Hörplatz angepasst, aber es ist schon mal mühsam und ich glaube man kann sich alleine damit ein paar Wochen beschäftigen.

    Im nächsten Schritt möchte ich wie in der verlinkten Anleitung eine Mehrpunktmessung an 9 Punkten machen um so die Raumeinflüsse besser bestimmen zu können.
    Allerdings bin ich mir nicht sicher, wie ich korrekt messe. Vorgegeben ist nur die Form eines Parallelipipeden mit welcher man um den Hörplatz herum an 9 Punkten messen soll.
    Vermutlich muss dafür das Mikro in Richtung Decke gerichtet werden. Morgen fange ich mal mit dem Spaß an und hoffe zu einem Ergebnis das taugt zu kommen.

  3. #43
    Alter Hörer
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    1.039

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    Hallo

    bei der Messung mit DIRAC ist die erste Messung am wichtigsten - die sollte am Hörplatz sein und, wenn es der Sweetspot ist, muss der Abstand zu beiden Boxen identisch sein. Ich mache da immer zuerst eine Messung und schau mir dann in DIRAC die Impulsantwort an. Die Impulse für beide Kanäle sollten weitgehend übereinander liegen. Wenn nicht, verändere ich die Position des Mikros, lösche die alte Messung und mache eine neue Messung und das gleich nochmal...bis es nahezu passt.

    Die anderen 8 Messungen sollte man - je nach ausgewähltem Mittelungsparameter (Sofa, Auditorium, Stuhl) - in etwa in dem auf dem Bildschirm angezeigten Bereich sein. Zu weit auseinander liegende Messpunkte und zu enge sind zu vermeiden... mit dem Umkreis in dem man die 8 weiteren Messungen macht, kann man das Ergebnis etwas "beeinflussen".
    Gemessen wird mit Mikrofon nach oben zeigend (entsprechendes Korrekturfile vorher laden!).

    Grüße Joachim

  4. #44
    Erfahrener Benutzer
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    368

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    Wenn ich xTr3Me richtig verstanden habe, will er REW und nicht Dirac nutzen, da spielt die Reihenfolge der Messungen keine Rolle.

  5. #45
    Benutzer
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    60

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    Die Info hilft mir für Dirac schon mal weiter, das kommt demnächst evtl. auch, ich hoffe auf ein Angebot am Black Friday...

    Aktuelle hänge bei dem verlinkten Tutorial... leider ist es schon 2 Jahre alt, scheinbar arbeitet REW oder rePhase nicht mehr so, wie damals.

  6. #46
    Benutzer Benutzerbild von newmir
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    2.201

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    Zitat Zitat von JazzJack Beitrag anzeigen
    1) ........... Und kann man sowas auch selbst basteln? Wenn ja wie?

    2) Wieso werden solche Systeme eigentlich mit Richtmikrofonen eingemessen.....
    zu 1) ja, geht ... man muss das ursprüngliche Signal "umpolen" (mit -1 multiplizieren) ... zeitverzögern und entsprechend reduzieren und das dann zum eigentlichen Signal hinzuaddieren. Das ganze geht z.B: EqualizerAPO. Das funktioniert für Raummoden schon mal. Wenn man allerdings noch im Frequenzbereich filtern will .... um die Funktion z.B. auf den Bassbereich einzuschränken, dann muss man mit den Phasenverschiebungen aufpassen.

    zu 2) Richtmikrofone? Woher nimmst Du das? Das sind mehr oder weniger Mikros mit Kugelcharakteristik. Und zwei Mikros nahe beieinander ergeben halt zwei unterschiedliche Messungen.
    Herzliche Gruesse
    Michael

  7. #47
    Erfahrener Benutzer
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    121

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    Zitat Zitat von Diskus_GL Beitrag anzeigen
    Gemessen wird mit Mikrofon nach oben zeigend (entsprechendes Korrekturfile vorher laden!)
    Hallo Joachim,

    ich habe Dirac für das minidsp 2x4 HD / DDRC24.
    In der Dirac Live Anleitung steht, dass das Mikrofon nach vor gerichtet sein soll und auch das dafür entsprechende Korrekturfile geladen wird. Das Mikrofon soll auf die Mitte zwischen die beiden Lautsprecher gerichtet sein.

    Die Ausrichtung nach oben habe ich dagegen in Anleitungen für Mehrkanalversionen gefunden, was ja auch Sinn macht, da sich die LS ja in diversen Richtungen befinden.
    Gruß,
    Stefan

  8. #48
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    In der Dirac Live Anleitung steht, dass das Mikrofon nach vor gerichtet sein soll und auch das dafür entsprechende Korrekturfile geladen wird. Das Mikrofon soll auf die Mitte zwischen die beiden Lautsprecher gerichtet sein.
    Normalerweise hat man Korrekturfiles für 0 und 90 Grad. Wenn ich mittig zwischen die LS ziele, sind das aber weder 0 noch 90 Grad zum Lautsprecher.
    Mikro Richtung Decke oder Boden und 90 Grad Korrektur passt für beide LS.

  9. #49
    Aktiv-LS-Fan
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    Freunde,

    hinter der Ausrichtungsanweisung "mittig zwischen die Lautsprecher" zu zielen und die 0° Kalibrierung zu verwenden scheint mir der Ansatz zu stecken, dass dadurch (frequenzabhängig) "mehr" Lautsprecher und "weniger" Raum in die Messung eingeht. Mit 90° Kalibrierung "senkrecht nach oben" zu messen lässt wegen der dann 360° Horizontalmessung (frequenzunabhängig) "mehr" Raum und "weniger" Lautsprecher in die Messung eingehen. Beide Methoden sind Kompromisse, aber halt mit unterschiedlichen Schwerpunkten, und haben jeweils ihre Anwendungen.
    Beste Grüße,
    Winfried

    PS: "Nur die eigene Erfahrung hat den Vorzug völliger Gewissheit" (Arthur Schopenhauer)

  10. #50
    Alter Hörer
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    Hallo,

    wie fast alle DRC-Systeme Fenstert auch DIRAC die Messung - d. h. es wird ein Zeitfenster gesetzt, in dem Ergebnisse erfasst werden um zuviel Raumantwort zu begrenzen. Man kann ja mal beide Varianten ausprobieren... ist ja rel. schnell gemacht und man kann beliebig viele Messprojekte speichern. Ein Hörvergleich zeigt dann was besser ist.
    Wichtiger ist das das für die Mikrofonrichtung passende Korrekturfile verwendet wird. Das ergibt sonst im HT falsche Ergebnisse.

    Grüße Joachim

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