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  1. #21
    Erfahrener Benutzer
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    Zitat Zitat von Tinnarmorken Beitrag anzeigen
    Anhang 52862 Anhang 52863

    Hallo!
    Habe mich entschlossen, das Projekt zu starten.
    Ich rechne nicht damit, dass das die Endlösung wird, sondern sehe es eher als Experimentallautsprecher.
    Der Invest hält sich in Grenzen, da das meiste da ist...
    Pro Box werden 5 DSP-Kanäle und 7 Endstufenkanäle verwendet.

    Gruß, Henrik

    Da ist ne CNC im Spiel!
    EX4 V1, Monitor CB , Menhir L

  2. #22
    Benutzer Benutzerbild von Tinnarmorken
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    Standard

    Ja, CNC. Habe die Teile von jemandem fräsen lassen. Ich scheue mich zwar nicht meine Oberfräse zu benutzen, aber bis das hingefrickelt hätte... ist es einfacher das zu zeichnen und die DXF zu erstellen.

    Acourate:
    Generate - Crossover funktioniert bei sowas nicht. Deshalb werde ich in separaten (Hilfs-) Workspaces 4 verschiedene 2-Wege Crossovers erstellen und davon jeweils den XO1 in den eigentlichen Workspace kopieren und entsprechend nummeriert benennen (XO1 bis XO4). Der HT des KEF-Koax bekommt dann einen der erstellten XO2, welcher dann im eigentlichen Workspace in XO5 umbenannt wird.
    Den nötigen Pegelausgleich (weil in verschiedenen Frequenzbereichen viele einzeltreiber zusammen spielen) erledigen hoffentlich die Room Makros. Aber manuell wird sich das vermutlich auch erstellen lassen. Zumindest theoretisch.
    Bin selbst noch Acourate-Anfänger.
    Ist eigentlich Uli hier im Forum unterwegs?

    Gruß!
    Geändert von Tinnarmorken (13.02.2020 um 06:38 Uhr)

  3. #23
    Aktiv LS Bastler Benutzerbild von Lauscher
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    Nein - Uli ist mehr im Aktiven Hören Forum.

    Wenn Du den gleichen Frequenbereich verwendest kannst Du mehrere Chassis mit unterschiedlicher Zeiteinstellung usw. gleichzeitig mit jeweils eigenen XOs einmessen. Verwende ich bei meinen jeweils 3 TMTs pro LS um jedes Chassis einzeln zu entzerren und zeitlich individuell zu korrigieren. Und bei meinem SBA mit aktiven Bassabsorber auf der Gegenseite.

    Zur Voreinstellung / Versuch und der Feineinstellung ist der AcourateConvolver auch sehr hilfreich - Beim meinem quasi DBA spart das zum ausprobieren und lernen sehr viel Zeit ein da Ich hier je Chassis die Zeit und die Lautstärke eben schnell verändern kann.
    Du kannst also Acourate und den Acourate Convolver hintereinander schalten - wenn Du das Verfahren noch nicht kennst und Interesse hast, sag Bescheid.

    Ich könnte mir vorstellen das das bei Deinem Projekt auch hilfreich sein kann.

    Viele Grüße
    Jens
    Geändert von Lauscher (12.02.2020 um 20:31 Uhr)

  4. #24
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    Moin Henrik
    In Acourate kannst Du ein Multiwave-Filter aus XOR1..n erzeugen und bei der Messung als Vorfilter für den LogSweep laden.

    Wie möchtest Du denn Deine 4 Ringe freuenzmäßig trennen und zeitlich korrigieren.

    GrüÜüsse
    Wolfgang

  5. #25
    Benutzer Benutzerbild von Tinnarmorken
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    Wolfgang, ja, das mit dem Multiwave-Filter ist mir klar.
    Jens, was Du genau meinst ist mir nicht klar.

    Ich weiß noch nicht, was das beste Vorgehen für die Einzelchasismessung ist, denn es werden immer mehrere Parallel geschltet sein und dann mehrere dieser "Bündel" in Serie. Einen Einzelnen TMT vermessen geht also nicht. Auch deshalb nicht, weil sich die Chassis in einem Ring ein gemeinsames Gehäuse teilen (ringförmige Gehäuse). Dadurch sind sie gekoppelt und wenn die Nachbarn nicht elektrisch angetrieben werden, dann werden sie durch die Kopplung schwingen...
    Habe das so ausbaldobert, dass in jedem Ring das Volumen pro Treiber identisch ist. Es ergibt sich also für alle TMTs hoffentlich die gleiche Einbaugüte, die jeweils in Grenzen angepasst werden kann.

    Auch klappt es verschaltungstechnisch so, dass jeder Treiber in jedem Ring von der Endstufe die gleiche Spannung bekommt. Das gain jeweils anzupassen ist aber auch kein Problem.

    Ich sehe das erstmal so: im Tiefton ist es eine einzige Membran mit ca. 800mm Durchmesser. Entsprechend wird zeitlich hier erstmal nix korrigiert, sodass alle im Tiefton syncron laufen. Was die Trennfrequenzen angeht, siehe ganz vorne im Thema, da habe ich es in einem Bild dargestellt.
    Aber ich sag ja: Experimentalbox . In Verbindung mit Acourate kann man vieles damit ausprobieren.

    Gruß, Henrik

  6. #26
    Aktiv LS Bastler Benutzerbild von Lauscher
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    Zitat Zitat von Tinnarmorken Beitrag anzeigen
    Deshalb werde ich in separaten (Hilfs-) Workspaces 4 verschiedene 2-Wege Crossovers erstellen und davon jeweils den XO1 in den eigentlichen Workspace kopieren und entsprechend nummeriert benennen (XO1 bis XO4). Der HT des KEF-Koax bekommt dann einen der erstellten XO2, welcher dann im eigentlichen Workspace in XO5 umbenannt wird.
    Den nötigen Pegelausgleich (weil in verschiedenen Frequenzbereichen viele einzeltreiber zusammen spielen) erledigen hoffentlich die Room Makros.

    Gruß!
    Hallo Hendrk,

    Evtl. habe ich Dich falsch verstanden/ sind unsere Situationen unterschiedlich.
    Ich habe pro Chassis jeweils eine Endstufe und hatte vermutet das Du je Bündel eine Endstufe verwenden wolltest.

    Aber zu dem was ich meinte:
    Bei meinem Beispiel TMT:
    Lassen wir mal in der Nummerierung den Bass weg.

    Die TMTs bekommen die XOs: XO1..XO2...XO3 und das jeweils für links und rechts. Es ist der gleiche Frequenzbereich.

    Nun entzerre und korrigiere ich zeitlich jedes Chassis einzeln.

    Diese kannst Du nun zusammen- nebeneinander mit der Multiwave einmessen

    - oder -

    einzeln in dem Convolver einbinden und mit einem Loop durch die Soundkarte hinter Acourate einbinden um dann nach jedem Mess- Sweep von Acourate im Convolver auf Lautstärke und Zeit eines jeden Chassis sehr schnell Einfluss nehmen.

    Wenn Du dann zufrieden bist notierst Du Dir die Parameter und generierst Dir neue XOs mit den Veränderungen ......mit denen Du eine Multiwave erzeugst und die Macros durchläufst usw usw

    Aber wahrscheinlich kennst Du das Vorgehen schon und es kommt bei Dir auch nicht zum tragen wenn Du eine Endstufe für alle gleichen Chassis verwendest.

    viele Grüße
    Jens

  7. #27
    Benutzer Benutzerbild von Tinnarmorken
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    Hallo!

    Hier mal zwischen rein ein paar Bilder vom Rohbau...
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    Das Blech ist 1mm stark, plus 2mm Alubutyl.
    Den Zwischenraum um den äußeren Blechring werde ich noch mit PU-Schaum füllen, um das Blech flächig mit dem darumliegenden Holz zu verbinden.
    Habe die Ecken mit MDF gefüllt, um sie noch großzüg anschrägen zu können. Ich weiß bloß noch nicht, ob rund, oder eher eine flache Fase über Eck.

    Gruß, Henrik

  8. #28
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    Genial!
    Ich freue mich schon sehr auf die ersten Messungen und vor allem deinen Höreindruck!

  9. #29
    Benutzer Benutzerbild von Tinnarmorken
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    Hallo!

    Hier mal wieder ein paar Bilder:
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    Habe jetzt erstmal noch Polyestervlies bestellt, um das Gehäuseinnere zu bedämpfen. Wenn das reingestopft ist, werden die TMTs eingebaut.

    Gruß,
    Henrik

  10. #30
    Erfahrener Benutzer
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    Extrem geil!

    Und wenn jetzt nochmal jemand behauptet, dass die Raduno kompliziert wäre

  11. #31
    Musik an - Welt aus Benutzerbild von Don Key
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    Ich drück' Dir auf jeden Fall alle Daumen, dass sich bei DEM Arbeitsaufwand aich der gewünschte Erfolg einstellt, Hammer!!!
    Bestätigung bringt weit, Kritik bringt weiter.
    Wohlklingende Grüße,
    Matthias

  12. #32
    Chef Benutzer Benutzerbild von Azrael
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    Sehr geil.

    Erster Gedanke meiner Freundin, als ich ihr das gezeigt habe: da könnte man auch Weinflaschen reinstecken.....

    Viele Grüße,
    Michael

  13. #33
    Erfahrener Benutzer
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    Andersrum könnte man auch ein wandfüllendes Weinregal zu einer Wall Of Sound umbauen

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