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  1. #1
    Erfahrener Benutzer
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    581

    Standard Greencones und Resonanzen: Probleme...

    Mittlerweile habe ich den Eindruck, mit den dünnen Schallwänden in eine Sackgasse zu kommen. Das Holz hat sich verändert, alles klingt immer unsauberer.

    Eine Schallwand ist schlimmer, aber die zweite scheppert auch. Es ging los mit einem Bereich um die 160Hz, mittlerweile vibriert und scheppert es von 100 bis 200Hz.

    Bei Testfrequenzen wird das Nutzsignal deutlich überlagert. Also mehr Scheppern als klingen. Krass. Das die Befestigung mittels Federn ohne Verschraubung mit der Schallwand sich so negativ verändert hätte ich nicht erwartet.

    Mal eine andere Art des Einspielens.

  2. #2
    Weil ich Bock d'rauf hab' Benutzerbild von hoschibill
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    6.836

    Standard

    Zitat Zitat von Plüschisator Beitrag anzeigen
    Das die Befestigung mittels Federn ohne Verschraubung mit der Schallwand sich so negativ verändert hätte ich nicht erwartet.
    Nun ja, wenn Du die Chassis mittels einer Feder von hinten gegen die Schallwand ziehst würde ich vermuten, dass die Federn einfach ermüdet sind. Du hast die Schallwände ja auch schon 'ne ganze Zeit am Laufen. Kannst Du die Federn nachspannen? Stichwort Gewindestange?

    Scheiss' auf Eitelkeiten. Einfach nur Spaß am Hobby .

  3. #3
    Erfahrener Benutzer
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    Standard

    Oh, die Vorspannung habe ich natürlich probehalber mal erhöht, owohl ich an eine Ermüdung der Federn nicht glaube. Brachte dann auch nichts, ausser einen Verkleinerung des Resonanzbreiches auf 100- 150Hz. Entweder hat sich das Holz oder die gesamte Spannung in der Konstruktion verändert. Ich vermute, das die selben Einspiel- und Einschwingvorgänge stattfinden, die auch bei Geigen u.ä. vorhanden sind. Es ist erstaunlich, wie stark die kleinen und leichten greencones den Kasten anregen. Aber das tut eine Gitarrensaite ja auch mit der, in Relation dazu, sehr schweren Gitarre.

    Vermutlich wird sich bei drastischer Erhöhung der Vorspannung der Resonanzbereich weiter verkleinern, aber nicht auf Null gehen.
    Vorderhand werde ich wohl die Chassis wieder ganz konventionell anschrauben. Auch das wird aber wohl die Probleme nur verkleinern und nicht beseitigen.

  4. #4
    Erfahrener Benutzer
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    347

    Standard

    Zitat Zitat von Plüschisator Beitrag anzeigen
    ...
    Vorderhand werde ich wohl die Chassis wieder ganz konventionell anschrauben. Auch das wird aber wohl die Probleme nur verkleinern und nicht beseitigen.
    Hallo Plüschisator,
    deshalb werden idR auch schwere Gehäuse gebaut, im besten Falle mit einer schweren Platte obendrauf...

    MMn sind "Reso-Gehäuse" etc eine Sackgasse der Evolution; alleine aus Kostengründen würden ansonsten nur solche Gehäuse gebaut.....
    Liebe Grüße Willi

  5. #5
    Vorsicht schräger Humor
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    Moin,
    welche Federn verwendest du denn? Als Maschinenbauer finde ich eine solche Befestigung von Chassis mehr als seltsam.
    Ich würde da eher Elastomere nehmen, aber keinesfalls ein Stahlfeder.
    Was für ein Holz verwendest du denn? Ich habe schon oft Schichtholz erlebt, bei dem die interen Verklebung nicht mehr funktionierte und es auffledderte.
    Jrooß Kalle

  6. #6
    Erfahrener Benutzer
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    Standard

    Hi!
    Schau dir mal an wie das bei akustischen Gitarren gemacht wird. Ggf. dünne Stege von hinten drauf. Tonholz wird teilweise über Jahrzehnt gelagert/ getrocknet.
    Tritt das temporär auf kann es auch am Wetter liegen.
    Der Hals meiner Tele ist auch wetterfühlig.
    Gruß
    Arnim
    Wer sich mit den Wölfen schlafen legt, braucht sich nicht zu wundern, wenn er morgens mit Flöhen erwacht.

  7. #7
    Loud`n`crazy Benutzerbild von Kaspie
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    2.484

    Standard

    Zitat Zitat von wilbur11 Beitrag anzeigen
    Hallo Plüschisator,
    deshalb werden idR auch schwere Gehäuse gebaut, im besten Falle mit einer schweren Platte obendrauf...

    MMn sind "Reso-Gehäuse" etc eine Sackgasse der Evolution; alleine aus Kostengründen würden ansonsten nur solche Gehäuse gebaut.....
    Hallo Willi,

    schwere Kisten werden in der Regel gebaut, da sie einfacher zu verarbeiten und dadurch kostengünstiger sind
    "Reso-Gehäuse" ist ein Modewort aus der Zeit der "Rond"o Clone. Normalerweise sind Resoboxen alles, was irgendwie resoniert; BR,BL,TL, TQWT...
    Aber, so wie Du das meinst ist es richtig. Nur" Sackgasse" würde ich dazu nicht sagen, sondern eher "Schycedreck"
    LG
    Kay

    Am Ende hört man eben doch mit den Ohren und dem dazwischen und nicht mit dem Simulator oder Messrechner.(Zitat A.J.H)

  8. #8
    Erfahrener Benutzer
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    574

    Standard

    Ich finde Resonatorgehäuse genial, wenn man mit den Verfärbungen leben kann. Elementar halte ich die Materialauswahl für wichtig. Dampfradios waren ja keine Mode. Wer weis schon wie die Evolution tickt.
    Gruß
    Arnim
    Wer sich mit den Wölfen schlafen legt, braucht sich nicht zu wundern, wenn er morgens mit Flöhen erwacht.

  9. #9
    Vorsicht schräger Humor
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    Standard

    Moin,
    die Rondo war eines meiner Hörerlebnisse, das ich nicht so schnell vergesse, Riesenhype und so abgrundtief unmusikalisch.
    Nöh, bleib mich weg.

  10. #10
    Erfahrener Benutzer
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    Standard

    Zitat Zitat von Kaspie Beitrag anzeigen
    Hallo Willi,

    ...
    Aber, so wie Du das meinst ist es richtig. Nur" Sackgasse" würde ich dazu nicht sagen, sondern eher "Schycedreck"

    Dabei wollte ich doch höflich sein, und dieses pöse Wort nicht benutzen

    schwere Kisten werden in der Regel gebaut, da sie einfacher zu verarbeiten und dadurch kostengünstiger sind
    "Reso-Gehäuse" ist ein Modewort aus der Zeit der "Rond"o Clone. Normalerweise sind Resoboxen alles, was irgendwie resoniert; BR,BL,TL, TQWT...
    Du hast natürlich recht; es lag mir schon "Schwabbelgehäuse" auf der Tastatur, aber zum Glück verstehst Du mir - ihr anderen hoffentlich auch
    Liebe Grüße Willi

  11. #11
    Erfahrener Benutzer
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    Standard

    Die Stahlfedern lagen auf der Hand- und ja klar, die haben keine Eigendämpfung. Elastomere liegen da natürlich vorn. Schien mir aber nicht wichtig, und anfangs klappte es ja auch wunderbar.
    Einen Versuch habe ich noch in petto: Mittels Fensterdichtung die Chassis weicher an die Schallwand zu bringen. Aktuell arbeitet da ja nur etwas Filzmatte.
    Aber sobald sich die Einbaulage ändert passen die Schalllinsen nicht mehr richtig drauf. Na, sollte sich das scheppern solcherart beruhigen lassen, bastele ich halt das auch noch hin. Und der Scheppertest braucht ja keine Schalllinsen.

    Dem Schichtholz geht es übrigens bestens, da delaminiert sich nichts.

  12. #12
    Loud`n`crazy Benutzerbild von Kaspie
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    Standard

    Hi Willi,

    bei den Rappelkisten von Rondo-Nachbau-Moppeds konnte man die "Dinger" gut durch "Handauflegen" messen.
    Tieffrequente Fignale mir den Fingerkuppen, Hochfrequente Signale nit den Fingernägeln
    War so etwas ähnliches wie "Heilen durch Handauflegen", nur das Heilen blieb aus
    https://www.youtube.com/watch?v=_vV4JLCDeY8
    LG
    Kay

    Am Ende hört man eben doch mit den Ohren und dem dazwischen und nicht mit dem Simulator oder Messrechner.(Zitat A.J.H)

  13. #13
    Erfahrener Benutzer
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    Standard

    Stichwort "Gewindestange":
    Die Federn sind ganz simpel mit Kabelbindern angeschlagen. Da habe ich dann doch noch ein Elastomer in der Geschichte.
    Die Vorspannung lässt sich so ganz einfach mal eben erhöhen.
    Gewindestange wollte ich anfangs nehmen, es blieb dann aber beim Provisorium aus Kabelbindern- weil es eben so gut klappte.

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