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Thema: Maxi RS150

  1. #1
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    Standard Maxi RS150

    Hallo,


    dann starte ich auch mal meinen Beitrag zum Maxi-Battle. Mein Projekt nenne ich Maxi RS150, weil ich den Dayton RS150-4 verwenden werde.

    Erste Messung unbeschaltet im Testgehäuse 17L BR. Für das endgültige Gehäuse habe ich auch 17 L BR vorgesehen.
    REW Winkel 0-30°.png


    Gruß
    Werner

  2. #2
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    Hallo Werner,

    das sieht ja vor allem im Hochton wesentlich besser aus, wie bei meinem Treiberchen.

    viele Grüße

    Markus
    Stift im ersten Lehrjahr

  3. #3
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    Hallo Markus,


    hab schon mal ein bisschen mit Sperrkreisen experimentiert. Hochton kann er, aber nur auf Achse, ab 15° wird es merklich weniger, aber unter Winkel werden wohl alle Probleme bekommen. Ist halt der Reiz an diesem Battle.
    Wenn ich die Gehäuse fertig habe, geht es mit Messungen weiter.


    Gruß
    Werner

  4. #4
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    Für meinen LS wird dann die Seniorenklasse Ü50 eingeführt, ab 12khz 3db weniger .
    Viele Grüsse aus Dänemark Markus
    Stift im ersten Lehrjahr

  5. #5
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    Ich bin auch Ü50. Eigentlich müssten die LS dann ab 12 kHz mindestens + 6 dB haben.

  6. #6
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    Hallo,


    so ein Gehäuse ist fertig. Hab nochmal unbeschaltet gemessen, sieht jetzt etwas glatter aus.
    2019-07-10_113548.png

    Gruß
    Werner

  7. #7
    gibt's das auch von Sica Benutzerbild von Olaf_HH
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    und nun spule, kondi und R fürn bafflestep dazu, könnte den HT Bereich auch noch besser zur Geltung kommen lassen
    In Hamburg sagt man, Moin

    Olaf_HH

    Meine aktuellen Projekte auf IGDH:
    Dyna-Lith OB ; M-L-W-R ; Sacher


  8. #8
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    Hi Olaf,


    erste Simulation sieht so aus.
    Maxi RS150 4.0.png

  9. #9
    gibt's das auch von Sica Benutzerbild von Olaf_HH
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    Moin,
    schaut brauchbar aus, ist aber nur auf Achse, oder ?
    Bauen, Messen und vielleicht noch die Störung zwischen 5 und 10 KHZ abmildern
    Die Störung über 10 KHZ, da würde ich erst mal nix machen und anhören.
    Ich freu mich schon das anhören zu können auf dem Treffen.
    In Hamburg sagt man, Moin

    Olaf_HH

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  10. #10
    Erfahrener Benutzer Benutzerbild von db7mk
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    Hallo Werner,

    in einem ersten naiven Schritt hatte ich mit dem Equalizer alle Störungen weggemacht. Dat hörte sich ziemlich mau an (flau trifft es eher).
    Erst als die Messungen unter Winkel gemacht habe und mir zudem die Arbeit von Ollli und Chlang angeschaut habe, bin ich darauf gekommen,
    daß die Resonanzen der Membran irgendwo bei 8Khz und deren oberen Brüder nicht das Problem, sondern die Lösung sind.
    Ohne diese Resonanzen wird es im Hochton wohl recht dünn.

    Hat man die Winkelmessungen, dann kann man einen Versuch starten auf einen gleichmäßige "PowerDi"/Energieverteilung hin zu optimieren.
    Leicht fallend zum Hochton hin.
    Das könnte bei dieser Art von Chassis die bessere Lösung sein.

    Ebenso könnte ich mir vorstellen, daß Du mit Equalizer APO unter Windows dir mal die Effekte von den Filtern auf den Klang ausprobierst.

    Ich habe noch mal eben bei mir zwei Grafiken mit diesem Verhalten eingefügt
    https://www.diy-hifi-forum.eu/forum/...bis-Battle-Box


    viele Grüße

    Markus
    Geändert von db7mk (15.07.2019 um 07:59 Uhr)
    Stift im ersten Lehrjahr

  11. #11
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    Hallo,
    Aktuell sind zwei Sperrkreise drin. Ich hab mir das schon mal angehört, wenn ich ab 5 kHz noch weiter absenke, habe ich kein Hochton mehr, eigentlich müsste es noch mehr ansteigen. Bei 6 und 10 Khz sind zwei ausgeprägte Resonanzen drin, die hätte ich noch gerne glatter gebügelt, aber dann muss ich noch einen zusätzlichen Sperrkreis einsetzen. Ob das nicht zu viel wird, oder ich probiere es mit einem Saugkreis, muss ich noch mal sehen.
    @Markus
    Ohne diese Resonanzen wird es im Hochton wohl recht dünn.
    Ja, das habe ich auch schon festgestellt.

    Hat man die Winkelmessungen, dann kann man einen Versuch starten auf einen gleichmäßige "PowerDi"/Energieverteilung hin zu optimieren.
    Leicht fallend zum Hochton hin.
    Du meinst unter Winkel abfallend? Ab 15° fällt der Hochton schon steil ab, ich muss eher unter Winkel ansteigen lassen, sonst klingt es sehr dünn.
    Ebenso könnte ich mir vorstellen, daß Du mit Equalizer APO unter Windows dir mal die Effekte von den Filtern auf den Klang ausprobierst.
    Vielen dank für den Tipp. Aber der PC dient bei mir nicht als Musikquelle, dafür habe ich den Behringer Ultragraph Pro.

  12. #12
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    Hallo Werner,

    Zitat Zitat von Pollton Beitrag anzeigen
    Vielen dank für den Tipp. Aber der PC dient bei mir nicht als Musikquelle, dafür habe ich den Behringer Ultragraph Pro.
    Neid, schönes Spielzeug

    Zitat Zitat von Pollton Beitrag anzeigen
    Du meinst unter Winkel abfallend? Ab 15° fällt der Hochton schon steil ab, ich muss eher unter Winkel ansteigen lassen, sonst klingt es sehr dünn
    Das Problem ist ja, daß man den Frequenzgang ja nicht nur für einen Winkel hübsch machen möchte, sondern für den Bereich in dem sich meine Holzohren (danke an das Forum für diesen Ausdruck), bewegen.
    Das sind Winkel zwischen 5-30°. Da sich über die Winkel die Frequenzgänge arg stark verändern, ist es sehr schwer nur nach dem Frequenzgang hin zu optimieren.
    PowerDI (Energiefrequenzgang) wird aus einer gewichteten (Ist dem so ?) Mittelung der Einzelfrequenzgänge für die gemessenen Winkel ermittelt.
    Aus dem Grunde kann es sinnvoll sein, den Energiefrequenzgang zu optimieren.
    Dies habe ich erst mal den Kollegen aus dem Forum stupide nachgemacht, es höht sich für mich tatsächlich auch sehr gut an.
    ar150W-July-fresh-withmerged_bass_Power+DI.pngar150W-July-fresh-withmerged_bass_Power+DI-WithFilter.png

    Der Energiefrequenzgang sollte dabei zu hohen Frequenzen leicht abfallen.
    Die linke Grafik zeigt, daß mein Treiberchen im Bereich von 5K und von 15K schwächelt und zu stark abfällt.
    Aus diesem Grunde sind zwei EQs mit um die 3,8db Q3,f4880Hz und f15000Hz,6db, Q0,7 eingefügt.
    Im zweiten rechten Bild sieht man dann sehr schön, wie der Energiefrequenzgang dann ungefähr einer fallenden Geraden folgt.

    @Forum, bitte schreitet hier ein, wenn ich hier Blödsinn verbreite, dann sollten wir dass nicht so hier stehen lassen !
    Das habe mir aus den Forenbeiträgen so zusammengereimt.

    viele Grüße

    Markus
    Stift im ersten Lehrjahr

  13. #13
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    Hallo Markus,

    Der Energiefrequenzgang sollte dabei zu hohen Frequenzen leicht abfallen.
    Das würde ich bei einem breitstrahlenden Hochtöner so machen, aber diese Tiefmitteltöner geben ab ca. 4 kHz unter Winkel kaum noch Energie ab. Ich bin mir noch nicht sicher, aber nach den ersten Hörvergleichen, tendiere ich eher zum Hochton hin ansteigen zu lassen.

    Die linke Grafik zeigt, daß mein Treiberchen im Bereich von 5K und von 15K schwächelt und zu stark abfällt.
    Aus diesem Grunde sind zwei EQs mit um die 3,8db Q3,f4880Hz und f15000Hz,6db, Q0,7 eingefügt.
    Im zweiten rechten Bild sieht man dann sehr schön, wie der Energiefrequenzgang dann ungefähr einer fallenden Geraden folgt.
    Setzt Du ein DSP ein? Ich baue passiv, ich glaube damit geht das nicht.

    Gruß
    Werner

  14. #14
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    Daumen hoch

    Hallo Werner,

    dat klappt nur mit aktiven Filter (DSP, OPs, Equalizer davor).
    Zur Zeit habe ich die T5 plugins unter Linux am Laufen.

    Ich bin mir aber sicher, daß eine Investition in einen miniDSP die weitaus sinnvollste Investition ist. Man kann da unter Linux doch ein wenig Zeit versenken, bis das so läuft, wie man sich das wünscht.

    Das feine am Energiefrequenzgang ist, daß man ein Gefühl dafür bekommt, wieviel Hochtonergie tatsächlich in den Raum abgegeben wird.
    Die Grafiken bestätigen deine Vermutung, daß man eigentlich oben nichts wegfiltert, sondern nur hinzufügt (Verstärkung).
    Die Abgabe der Energie in den Raum, sollte dabei möglichst gleichmäßig sein.

    Messungen des Frequenzgangs unter verschiedenen Winkel würden dir da weiterhelfen.
    man sieht auch dort gut, wie in Summe die Einschnürung von 5Khz bis 10Khz stetig zu nimmt und dann oberhalb von 10K ganz schlank wird.
    https://www.diy-hifi-forum.eu/forum/...1&d=1559681360

    Man kann glaub ich auch in REW sich die Messungen mitteln lassen, um den Energiefrequenzgang sich nachbilden zu lassen. Ich muss da mal heute Abend noch mal schauen.

    viele Grüße

    Markus
    Stift im ersten Lehrjahr

  15. #15
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    Zitat Zitat von Pollton Beitrag anzeigen
    Das würde ich bei einem breitstrahlenden Hochtöner so machen, aber diese Tiefmitteltöner geben ab ca. 4 kHz unter Winkel kaum noch Energie ab. Ich bin mir noch nicht sicher, aber nach den ersten Hörvergleichen, tendiere ich eher zum Hochton hin ansteigen zu lassen.
    Der Energiefrequenzgang bildet einen Mittelwert der abgestrahlten Schallenergie in alle Richtungen ab. Der muss zum Hochton hin abfallen, egal, was für ein Lautsprecher das ist. Bei einem Breiti führt das, aufgrund der Bündelung, zu einem Anstieg zu den hohen Frequenzen. Je größer der Breiti ist (je stärker die Bündelung zu hohen Frequenzen ist), um so stärker steigt der Achsfrequenzgang an.

    Gruß Olli

    Scheiss' auf Eitelkeiten. Einfach nur Spaß am Hobby .

  16. #16
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    Nu macht Euch bloß nicht mit den Messungen verrückt, das Battlethema ist und bleibt für jeden Teilnehmer ein prinzipbedingt eher schlechter Kompromiss. Gerade bei so einer "TMT-Vergewaltigung" halte ich Messungen für nicht mehr als eine Richtschnur. Ob da nun etwas mehr oder weniger bei 10kHz steht ist (spätestens unter Winkel) einfach wumpe. Die Messung im Hochton macht das Ohr.
    Wohlklingende Grüße,
    Matthias

  17. #17
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    na gut,

    dann werde auf die Ausscheidung von weiteren getrockneten Weintrauben verzichten und auch die statische Erfassung von getrockneten Hülsenfrüchten beenden.
    Dafür gehe ich heute Abend über Alsterwasser mit Hopfen und Wodka zu trinken.
    Dafür hole ich mal die Ohrenstäbchen raus.

    Mir persönlich hat bei meinen LS die Resonanz in pur ganz gut gefallen und werde diese dann auch im LS beibehalten.

    liebe Grüße

    Markus
    Stift im ersten Lehrjahr

  18. #18
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    Zitat Zitat von hoschibill Beitrag anzeigen
    Der Energiefrequenzgang bildet einen Mittelwert der abgestrahlten Schallenergie in alle Richtungen ab. Der muss zum Hochton hin abfallen, egal, was für ein Lautsprecher das ist. Bei einem Breiti führt das, aufgrund der Bündelung, zu einem Anstieg zu den hohen Frequenzen. Je größer der Breiti ist (je stärker die Bündelung zu hohen Frequenzen ist), um so stärker steigt der Achsfrequenzgang an.

    Gruß Olli
    Wäre es nicht eventuell einen Versuch wert mit einem Diffusor vor dem Chassis zu versuchen den Hochtonbereich im Raum zu verteilen? Je nach Form und Größe hätte man da ja viele Möglichkeiten das anzupassen. Und mit einem 3d Drucker kann man beliebige Formen herstellen.

    nur so eine Idee...

  19. #19
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    Moin
    Sowas war mal total in Mode. Akustische Linsen haben die Abstrahlung von konisch nach oval verformt. Könnte auch vor 'ne Breiti funktionieren....... mal drüber nachdenken.......

    Scheiss' auf Eitelkeiten. Einfach nur Spaß am Hobby .

  20. #20
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    Idee Schwirrkonus schnell und schmutzig

    Hallo Olli,

    ich oute mich mal. Ich habe das bei meinen ARs Lautsprechern mal versucht.

    Versuch 1) 3cm Schwirrkonus Alu
    Zuerst habe ich mit dem Mikro abgeschätzt, wo der Hochton erzeugt wird. Dies erfolgt zwischen dem Übergang der Kalotte zur Membran +-5mm,
    Dann habe ich von Ikea Teelichtern die Aluhülle genommen und mir einen Schwirrkonus gebastelt.
    Das Ding habe ich dann mit etwas Knete festgemacht.

    Ob dat nun da war oder nicht, hat den Hochtonbereich nicht gestört,

    Versuch 2) 5cm Schirrkonus aus 1,5l PCV Flachenhals
    Sah gut nach einem Inspektor Gadet Feature aus, hat aber auch keinen Effekt gehabt.

    Ursachen mögen gewesen sein:

    1) Knete ist nicht gut zur Befestigung

    2) Geometrie mist

    3) Die Alu Schwinger haben halt nicht mehr Energie im Hochtonbereich, die man verteilen könnte.

    viele Grüße

    Markus
    Stift im ersten Lehrjahr

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