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  1. #1
    Loud`n`crazy Benutzerbild von Kaspie
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    Standard Mindestanforderungen für einen Lautsprecher?

    Hallo zusammen,
    mir schwebt seit einigen Jahren immer wieder die Frage umher, wie die Mindestanforderungen für einen Lautsprecher sein sollten. Würde jetzt jemand anders danach fragen, hätte ich schon eine Hosentaschenantwort parat, die ich nur aus der Tasche ziehen müsste.
    Mit geht es jetzt um die DIN 45500, die ja auch ein paar Antworten dazu geben könnte. Aber das ist mir zu kurz gefasst.
    Welcher Frequenzgang wäre das Mindestmaß?
    Welche Linearität?
    Welche max. zu erreichende Lautsärke (für Heimgebrauch)

    Größe, Verstärkerleistung und Klirrgrad sollten von den Antworten abhängen.

    Mein Ziel dabei ist es, einen möglichst kleinen Lautsprecher zu bauen, der auch an einem kleinen Röhrenverstärker noch Spaß macht.

    Der Minimalgedanke würde mich interessieren.
    LG
    Kay

    Am Ende hört man eben doch mit den Ohren und dem dazwischen und nicht mit dem Simulator oder Messrechner.(Zitat A.J.H)

  2. #2
    hört-zu Benutzerbild von Joern
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    Moin
    Zitat Zitat von Kaspie Beitrag anzeigen
    Mein Ziel dabei ist es......
    na, für Dein Ziel ist es doch relativ wurscht, was andere dazu meinen ....
    Beste Grüße
    Jörn

    what the bleep do we ... - listen to ?

    Bedenke gut, was Du wünschst ! So ein Wunsch kann auch mal in Erfüllung gehen...

  3. #3
    Weil ich Bock d'rauf hab' Benutzerbild von hoschibill
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    Moin Kay
    Ich finde Du versuchst zu sehr das Thema in Schubladen zu stecken. Jeder von uns sucht die eierlegende Wollmilchsau. Keiner wird sie finden. Auch das Rumreiten auf der 45500 wird Dich nicht weiter bringen da auch da nicht drinsteht, wo der heilige Gral zu finden ist. Du begeisterst Dich für Lautsprecher, die an das Regelwerk der 45500 nicht mal ansatzweise ranreichen (z.B. VOTT, WE22). Trotzdem ist das g**l und ich bin da voll bei Dir.

    Die Mindestanforderung für einen Lautsprecher? Er muss aus einer angelegten Wechselspannung hörbare Töne machen .

    Mein Ziel dabei ist es, einen möglichst kleinen Lautsprecher zu bauen, der auch an einem kleinen Röhrenverstärker noch Spaß macht.
    Wenn Du es schaffst in Worte zu fassen, was DIR Spass macht, kann man darauf VIELLEICHT eine Antwort finden. Sonst eher nicht .

    Was nicht geht ist Klein UND hoher Wirkungsgrad UND tiefer Bass. Das schließt sich gegenseitig aus. Physik und so .

    Gruß Olli

    Scheiss' auf Eitelkeiten. Einfach nur Spaß am Hobby .

  4. #4
    Loud`n`crazy Benutzerbild von Kaspie
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    Die Mindestanforderung für einen Lautsprecher? Er muss aus einer angelegten Wechselspannung hörbare Töne machen .
    1:0 für Dich
    Ich denke mal, dass mit einem Darling schon ein recht kleiner Verstärker mit knappen 1W gute Musik machen sollte. Jedenfalls an einer VOTT
    Bleibe ich jetzt bei dem Darling, möchte aber vom Lautsprecher kleiner werden, komme ich schon mit der GW Kiste gut zurecht. Das Volumen wurde auf 10% verkleinert
    Jetzt möchte ich noch kleiner werden. Und da möchte ich zumindest theoretisch mal die Grenzen des Machbaren ausloten.
    Ob es praktisch Sinn macht und der Realität nahe kommt, mag erst mal dahingestellt sein. Hier geht es erst mal um die Überlegung, wie solche ein Projekt aussehen müsste-könnte-sollte.
    Dein Ziel ist es doch relativ wurscht, was andere dazu meinen ....
    2:0
    Ey, so langsam werde ich aber pampig

    Diesmal sind mir ausnahmsweise mal Meinungen wichtig. Aber bitte nur dieses eine mal

    Sven tüftelt noch am 60 V Amp und die Anforderungen an dem passenden Lautsprecher sind auch ambitioniert. Was das Konzept aber nicht uninteressanter machen sollte?
    LG
    Kay

    Am Ende hört man eben doch mit den Ohren und dem dazwischen und nicht mit dem Simulator oder Messrechner.(Zitat A.J.H)

  5. #5
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    Hallo Kay

    Der kleine Schreihals vielleicht?
    ct 225...
    Es gibt da auch eine neue Weiche von Sven (not0815), findest du im Hifi Forum ...
    Liebe Grüße Willi

  6. #6
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    Hi!
    Den kleinen Schreihals habe ich für meine Sohn gebaut. Allerdings mit der Originalweiche. Ich finde den auch damit große Klasse. Für unten rum habe ich eine Budget Sub gebaut. Wenns lauter wird kommt der nicht mehr mit.
    Gruß
    Arnim
    Wer sich mit den Wölfen schlafen legt, braucht sich nicht zu wundern, wenn er morgens mit Flöhen erwacht.

  7. #7
    gibt's das auch von Sica Benutzerbild von Olaf_HH
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    Hallo Kai,
    mein erster Gedanke als ich die Überschrift gelesen habe: " Was sind die Mindestanforderungen für einen "Kaspie" :-) Mindestens ein Forum, eine alte Theroie, ein Fosti, und weitere gestandene "Mitstreiter" , aber das ging mir nur so durch den Kopf und ist gar nicht ernst gemeint, sondern nur gaaaaanz Lieb

    und nun mal im Ernst, Mein Zweiter Gedanke, bau nen offenen Lautsprecher mit 8 Zoll Breitbänder, so wie die alten Röhrenradios :-) das würde ich irgendwie vom Kaspie erwarten
    In Hamburg sagt man, Moin

    Olaf_HH

    Meine Lautsprecher Projekte auf IGDH:
    DaySi 3/5 ; Schief und Krumm ; Noun MK3 ; Noun Mk2 ; Dyna-Lith OB


  8. #8
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    Zitat Zitat von wilbur11 Beitrag anzeigen
    Hallo Kay

    Der kleine Schreihals vielleicht?
    ct 225...
    Es gibt da auch eine neue Weiche von Sven (not0815), findest du im Hifi Forum ...
    Sorry für OT:

    Die Weichenschaltung täte mich auch interessieren, ein Arbeitskollege fragte neulich nach etwas lautem...

    Also bitte wo finde ich die?

    danke & LG

  9. #9
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  10. #10
    Loud`n`crazy Benutzerbild von Kaspie
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    Zitat Zitat von Olaf_HH Beitrag anzeigen
    Hallo Kai,
    mein erster Gedanke als ich die Überschrift gelesen habe: " Was sind die Mindestanforderungen für einen "Kaspie" :-) Mindestens ein Forum, eine alte Theroie, ein Fosti, und weitere gestandene "Mitstreiter" , aber das ging mir nur so durch den Kopf und ist gar nicht ernst gemeint, sondern nur gaaaaanz Lieb

    und nun mal im Ernst, Mein Zweiter Gedanke, bau nen offenen Lautsprecher mit 8 Zoll Breitbänder, so wie die alten Röhrenradios :-) das würde ich irgendwie vom Kaspie erwarten
    Wenigstens einer, der mich versteht
    Alte Chassis möchte ich hier nicht verwenden. Das hat mehrere Gründe.
    Der kleine Schreihals, wenn er denn für solch einen kleinen Verstärker ausgelegt ist,wäre einen Gedanken Wert.
    Mal schauen, ob das Konzept passt?
    Danke
    LG
    Kay

    Am Ende hört man eben doch mit den Ohren und dem dazwischen und nicht mit dem Simulator oder Messrechner.(Zitat A.J.H)

  11. #11
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    Riecht hier schon wieder nach nem BG20/ SICA Projekt.
    Wer sich mit den Wölfen schlafen legt, braucht sich nicht zu wundern, wenn er morgens mit Flöhen erwacht.

  12. #12
    Loud`n`crazy Benutzerbild von Kaspie
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    Hallo Arnim,

    hier muss noch die Impedanz mit ins Spiel gebracht werden. 16 Ohm wäre Minimum. Der Röhrenverstärker würde max 1 W bringen. Um hier mit Modernen Mitteln und verhältnismäßigen Budget aus zukommen, habe ich diesen Thread gestartet.
    Meiner Meinung nach würden 10-12KHZ Hz nach oben genügen. Nach unten hin bin ich mir unsicher. Würden f3 100Hz reichen? 16Ohm und kleines Volumen um die 10L? Und er soll Solo auch Spaß machen.
    LG
    Kay

    Am Ende hört man eben doch mit den Ohren und dem dazwischen und nicht mit dem Simulator oder Messrechner.(Zitat A.J.H)

  13. #13
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    Ich habe noch einen Klein + Hummel VS 44 der früher schon einige Leute klanglich entzückt hat. Der hat auch mal gerade so 2 x 1,5 Watt.
    Müsste mal restauriert werden.

    Hier ein ähnliches Foto aus dem Netz.

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  14. #14
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    Ist jetzt nicht ganz soooo klein, hat mich aber zu Zeiten aus den Socken gehauen: Kombination l´ audiophile le monstre mit 8W (s.u.) und le petite http://detailverliebt.info/blog.html.

    lemonstre.JPG

    Die le petite sollte auch gut an der ganz kleinen Röhre gehen.
    Gruß Klaus

    Wer nicht bis drei zählen kann, muss es halt digital lösen !

  15. #15
    Loud`n`crazy Benutzerbild von Kaspie
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    Die le petite, eine 27 L BR Kiste mit dem Fostex FE103 S war schon ganz nett. Besonders, wenn man die 1.Variante des Sigmas hatte. An einem 6C45 SPUD konnte man schon Musik hören
    Hatte ich vor dem Saba-Schallbrett
    Frankys kleiner ECL82 Verstärker einfacher Standardschaltung würde mich schon reizen.
    Sven hatte die Idee, einen OTL Verstärker zu bauen, der mit unter 60 Anodenspannung auskommt. Als Röhre war die 6080, 6AS7G in Betracht gezogen worden. Hier werden aber mindestens 16 Ohm gefordert.
    Ein passenden Lautsprecher dafür zu finden ist recht easy, wenn er den groß ist. Wenn er kleiner ausgelegt werden soll, muss man Abstriche machen. Diese machen sich in der Empfindlichkeit und im Bass bemerkbar.
    Meine Frage ist schon sehr speziell, hat aber einen bestimmten Hintergrund.
    LG
    Kay

    Am Ende hört man eben doch mit den Ohren und dem dazwischen und nicht mit dem Simulator oder Messrechner.(Zitat A.J.H)

  16. #16
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    Hmmmmmm....

    Wie wäre denn eine Schallzeile? Einfach ein paar mehr kleine Breitis nehmen und passend verschalten. Dann sind 16 oder auch 32 Ohm realisierbar.

    HIERVON vier Stück in Reihe sind 16 Ohm. Das kann nicht tief, könnte in Summe aber funktionieren.

    Edit: Hab' das mal simuliert. Muss mich korrigieren. Das kann mehr Bass als ich gedacht hätte.

    Untitled.jpg

    Der gute, alte FR10 .
    Geändert von hoschibill (13.05.2019 um 20:36 Uhr)

    Scheiss' auf Eitelkeiten. Einfach nur Spaß am Hobby .

  17. #17
    Chef Benutzer Benutzerbild von fosti
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    Ich bin alt genug, um die Le Petite zu kennen: http://home.kpn.nl/a.van.waarde/id3.htm

    Gut, ein FE103 macht noch keine 16 Ohm. Hier vielleicht zuschlagen: https://www.ebay.de/itm/2-Realistic-...sAAOSwCVtcROnr

    Ansonsten sind die vom Olli vorgeschlagenen FR10 auch nicht schlecht.

    Welche auch immer, vielleicht in Bessel Array verschalten.

  18. #18
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    Zitat Zitat von Kaspie Beitrag anzeigen
    Hallo Arnim,

    hier muss noch die Impedanz mit ins Spiel gebracht werden. 16 Ohm wäre Minimum. Der Röhrenverstärker würde max 1 W bringen. Um hier mit Modernen Mitteln und verhältnismäßigen Budget aus zukommen, habe ich diesen Thread gestartet.
    Meiner Meinung nach würden 10-12KHZ Hz nach oben genügen. Nach unten hin bin ich mir unsicher. Würden f3 100Hz reichen? 16Ohm und kleines Volumen um die 10L? Und er soll Solo auch Spaß machen.

    Hallo Kay,

    Hättest du gleich geschrieben, dass die Impedanz 16 Ohm nicht unterschreiten darf, hätte ich dir den Schreihals nicht empfohlen....
    Und Sven sein Konstrukt ist für die heutige Zeit eine Fehlkonstruktion, nur um ein paar Euros zu sparen auf den AÜ zu verzichten....
    1 oder 2 Watt Ok, aber dann bitte so, dass es auch brauchbar ist für heutige Chassis.
    Liebe Grüße Willi

  19. #19
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    Hi,

    Hmmmmmm....

    Wie wäre denn eine Schallzeile? Einfach ein paar mehr kleine Breitis nehmen und passend verschalten. Dann sind 16 oder auch 32 Ohm realisierbar.

    Ja und die Zeilen müssen auch nicht langweilig aussehen, wie dieser Vorschlag beweist. Der hat mich schon vor Jahren angeschrien " baue mich!". Ist leider noch nicht geworden. Der würde von der Verschaltung her nicht passen, aber als Designidee.


    https://celestion.com/speakerworld/p..._Array_Design/
    Gruß
    Thomas

  20. #20
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    Zitat Zitat von hoschibill Beitrag anzeigen
    Hmmmmmm....

    Wie wäre denn eine Schallzeile? Einfach ein paar mehr kleine Breitis nehmen und passend verschalten. Dann sind 16 oder auch 32 Ohm realisierbar.

    HIERVON vier Stück in Reihe sind 16 Ohm. Das kann nicht tief, könnte in Summe aber funktionieren.

    Edit: Hab' das mal simuliert. Muss mich korrigieren. Das kann mehr Bass als ich gedacht hätte.

    Untitled.jpg

    Der gute, alte FR10 .
    Hallo Olli,

    Klar kann man 4 FR10 in Reihe erhalten, um auf 16 Ohm zu kommen - wenn man keinen gesteigerten Wert auf Klang legt....
    Ich habe mal den ct mit dem FR10 gebaut, als Toiletten Beschallung ok,, für mehr aber auch nicht
    Liebe Grüße Willi

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