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  1. #21
    Chef Benutzer Benutzerbild von Gaga
    Registriert seit
    27.02.2011
    Beiträge
    1.756

    Standard

    Moin,

    ich vermute JFA hat sich bei dem Vorschlag...
    Modellierton ("Mars clay") oder Plastillin
    ...was gedacht.

    Ein Blick auf die Eigenschaften von dem Zeug Mars clay) verrät:
    - Styling-Clay ist besonders formstabil;
    - Das Material haftet sehr gut auf den gebräuchlichen Untergründen wie Holz, Hartschaum oder Metall;
    - Ist reißfest, alterungsbeständig und geruchsarm;

    - Trocknet nicht aus;
    - Lagerung bei -10 bis +50 °C;
    - Schrumpfung im Temperaturbereich von 15 - 25 °C = 0 %.
    - Dauerplastische Masse;
    - ca 1,5g/cm3;
    - Geruchsneutral;
    - Toxikologisch unbedenklich;


    Kurz und gut, relativ hohe Masse, dauerplastisch, (scheint mir für den Anwendungszweck Ruhigstellung einer Schallwand zielführend),ungiftig, geruchsneutral (finde ich angenehm)...

    Ich kannte das Zeug nicht - vielen Dank für den Tipp.

    Gruß,
    Christoph

  2. #22
    Erfahrener Benutzer
    Registriert seit
    10.12.2012
    Ort
    OWL
    Beiträge
    1.443

    Standard

    Zitat Zitat von Gaga Beitrag anzeigen
    Moin,

    ich vermute JFA hat sich bei dem Vorschlag...

    ...was gedacht.
    Genau
    Und zwar genau aus den von Dir genannten Gründen, zusätzlich noch das es sich ziemlich gut modellieren lässt, wenn man handwerklich geschickt ist und es vorher erwärmt.

    Ich habe damit vor Jahren einmal auf der Arbeit die Seiten eines Lautsprechers modelliert. War eigentlich nur ein Versuch, und auch eine tierische Arbeit, aber am Ende war es ein ziemlich gutes Modell, und: selbst Jahre später war das Zeug immer noch an Ort und Stelle, und das Gehäuse ist absolut tot, weil 1.) die Masse und 2.) die innere Dämpfung sehr hoch ist. Nachteil: es ist nicht besonders stoßfest, aber dann auch leicht zu flicken.

    Angeblich ist es auch überstreichbar, aber das habe ich nie ausprobiert.

    Bei gedruckten Plastikteilen könnte es dann natürlich Probleme mit der Haftung geben, eventuell muss es da eine Vorbehandlung geben oder ein Haftvermittler zwischen.

  3. #23
    Erfahrener Benutzer Benutzerbild von albondiga
    Registriert seit
    14.09.2015
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    307

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    Hab über das Zeug schon als Waveguide-Material nachgedacht. Aber: Es schrumpft beim härten, oder?

  4. #24
    HSG Franken Benutzerbild von Bizarre
    Registriert seit
    03.12.2013
    Ort
    Hammelburg
    Beiträge
    873

    Standard

    Zitat Zitat von albondiga Beitrag anzeigen
    Es schrumpft beim härten, oder?
    Das härtet nicht, ist "dauerplastisch", also wie Ton, der nicht austrocknet.....

  5. #25
    gibt's das auch von Sica Benutzerbild von Olaf_HH
    Registriert seit
    19.11.2012
    Ort
    Hamburg
    Beiträge
    4.979

    Standard

    Moin, wie verhalten sich die ganzen Genannten Produkte mit dem Filament beim Einbringen / Trocknen ? Verzieht sich das eventuell bei Wärmeentwicklung währen der Festigungsphase ?
    Ich hätte die Spontane Idee, die Bitumenmatten die im Auto zum Einsatz kommen, eventuell auch alubutyl, zu verwenden ?
    In Hamburg sagt man, Moin

    Olaf_HH

    Meine aktuellen Projekte auf IGDH:
    Dyna-Lith OB ; M-L-W-R ; Sacher


  6. #26
    Benutzer
    Registriert seit
    24.06.2018
    Ort
    Holzminden
    Beiträge
    30

    Daumen hoch

    Noch mehr Ideen (nicht ausprobiert):
    1. Für große Flächen: Dauerelastischer Fliesenkleber, wird mit Trittschall-Dämmeigenschafte beworben.
    2. Die kleine Lösung: Blu-Tack, ein wiederverwendbarer, kittähnlicher, druckempfindlicher Klebstoff, der meist verwendet wird, um Poster an Wänden anzubringen. Blu-Tack basiert auf synthetischem Gummi, Polymeren, Öl und anorganischen Füllstoffen.
    Habe den Mut, Dich Deines eigenen Klangreglers zu bedienen! - Immanuel Kant

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