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  1. #21
    Vorsicht schräger Humor
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    Hallo Simon,
    mein Notebook spricht mit dem DSP, aber ich benutze ihn nicht zur Musikwiedergabe, ich ziehe schwarze und silberne Scheiben vor.
    Jrooß Kalle

  2. #22
    Erfahrener Benutzer Benutzerbild von juschmidt
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    Zitat Zitat von Kalle Beitrag anzeigen
    Moin,
    da muss stehen "Bypassed".
    Jrooß
    bypass.JPG

    Also bei mir steht da Bypass!

    Ansonsten scheinen sich ja meine Vermutungen zu bestätigen. Taugt MiniDSP(HD?) nur zum Sub trennen?
    Wie könnte man denn das messtechnisch angehen?


    Ciao, JUS
    Wer Visionen hat soll zum Arzt gehen.
    Helmut Schmidt

  3. #23
    Vorsicht schräger Humor
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    Zitat Zitat von juschmidt Beitrag anzeigen
    Wie könnte man denn das messtechnisch angehen?
    Moin,
    was muss ich denn jetzt da einstellen?


    Jrooß Kalle

  4. #24
    Vorsicht schräger Humor
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    Zitat Zitat von Kalle Beitrag anzeigen
    A und C sind anhörbar, B geht irgendwie gar nicht, der Bass ist weg, der Flügel hat einen Thermoplastkorpus und an den Gitarren sind just die Böden herausgefallen.
    Einzig die Nutzung einer aktiven Vorstufe könnte noch was Auflösung für B bringen.

    Moin,
    Scherz bei Seite, ich glaube, ich habe mich vergalopppiert.
    Die Dunkelheit bringt es ans Ohr. Ich habe gerade ein paar Stücke in Konfiguration "B" , also miniDSP2x4HD nur als DA-Wandler eingestzt, durchgehört. Ja, es hört sich zuerst ungewohnt seltsam an. Gerade auch mit der direkten Umschaltung auf "C". C gibt die Musik gewohnt wieder. Ein farbenfrohes üppiges Klangbild steht im Hörraum. Über "B" ist das Klangbild total entschlackt, es fehlen keine Informationen, eher im Gegenteil, es fehlen Artefakte. Ich habe Details gehört, die ich noch nicht kannte. Füllsängerinnen sind plötzlich klanglich und örtlich erkennbar. Die Instrumente sind klarer umrissen.
    Gute Aufnahmen erabeite ich mir gerade neu, schlechte Aufnahmen werden unerträglicher, Fehler am Mischpult treten offen hervor, ein Flatterecho hier, ein plötzliches Brummen da, plötzliche Pegelfehler ... schier unerträglich..
    Zur Zeit denke ich, dass es sein kann, dass die eingebauten Wandler eher besser als schlecht sind.
    Ich werde weiter testen, das wäre auch ein Fall für das Einschalten von "Richtern" ... ein kleines Hörevent vielleicht.
    Jrooß Kalle

  5. #25
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    Morn,

    wenn das Notebook eine Schublade hat, sollten da zumindest die silbernen Scheiben reinpassen

    Ich muss mal doof fragen: um was für einen Musical Fidelity Dac handelt es sich den in der Kette C?

    Eine Seite mit Messwerten vom Minidsp hat ja Ludger schon gepostet.
    Grüße
    Simon

  6. #26
    Vorsicht schräger Humor
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    Moin,
    nein, es ist eher ein Netbook mit SSD-Speicher und wie man hier sagt "mit ohne" DVD-Laufwerk. Aber so alte Gurken müssten hier noch herumstehen.
    So, jetzt habe ich nach deiner Anregung die Version "D" am Start.
    [url=http://abload.de/image.php?img=p1070059z0kq7.jpg] ,
    Ich hoffe, heute kommen endlich Leitungen an, damit ich mir endlich passendende Leitungslängen stricken kann und endlich vom Teppichboden hochkomme. Man sagt zwar die kürzesten Verbindungen wären die besten ... aber der Rücken.
    Der DSP-Wandler gefällt mir nach dem ersten Klarheitsschock deutlich besser als selbst die V-DacC II - Lösung, die in die gleiche Richtung wie der Dac im DSP geht. Der erste Eindruck war wohl ein Klangschock und dadurch ein Fehlalarm.
    Doch, die Wandler im DSP-HD sind meine besten vor Ort.
    Die passive Vorstufe habe ich vor über 20 Jahren mit Panasonic-Leitplastikpotie und Elma-Drehschaltern aufgebaut. Beim Experimentieren nehme ich sie immer wieder gerne. Eigentlich bin ich kein Freund von passiven Vorverstärkern, aber hier sind die angeschlossenen Ausgänge "kräftig" genug.

    Jrooß Kalle
    Geändert von Kalle (27.02.2019 um 09:32 Uhr)

  7. #27
    Einsteiger Benutzerbild von phosphor
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    Eine unerwartete Wendung!

    Ich habe vor kurzem den "normalen" MiniDSP boxed gegen den 2x4HD ausgetauscht - das war für mich zumindest klanglich ein deutlicher Schritt nach vorn.

    Gruß,
    Alex

  8. #28
    Vorsicht schräger Humor
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    Hallo Alex,
    um das richtig einzuschätzen, es geht wirklich nur um Nuancen. Ich denke, es würde sich lohnen je nach Aufnahme das eine oder andere zu nutzen. Die Kombination JBL2344 mit Celestion CDX1-1747 und FaitalPro 15PR400 haben sich langsam zu einer brutalen Lupe mit mächtig Spaßfaktor entwickelt.
    Edit:
    Ich habe gerade mal mit Umik und REW gemessen und meine augenblickliche Passivweiche und die aktive DSP-Weiche im Hörraum verglichen.

    Die Übereinstimmung verblüfft. Passiv Bass blau 12db und Hochton 6db über Aut0trafo und Korrekturelemente ocker, aktiv Linkwitz24db beide mit EQ-Eingriff, Bass rot und Hochton grün.
    Beide über alles, passiv rot, aktiv grün.

    Es gibt noch viel zu tun.
    Jrooß Kalle
    Geändert von Kalle (27.02.2019 um 17:42 Uhr)

  9. #29
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    Hallo Kalle,

    danke für die neuen Erkenntnisse und Klarstellungen bezügl des miniDSP 2x4 HD.
    ich hatte schon Selbstzweifel und wollte meinen Ohren nicht mehr trauen.

    viele Grüße und viel Spass beim Hören

    Thomas

  10. #30
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    Zitat Zitat von Yogibär Beitrag anzeigen
    ch hatte schon Selbstzweifel und wollte meinen Ohren nicht mehr trauen.
    Hallo Thomas,
    die habe ich ständig .... und keine Probleme, wenn ich feststellen muss, dass ich mich mal vergaloppiert habe.
    Ich erinnere mich abends mit einem verstellbaren RIAA gespielt zu haben und war hin und weg über die Auflösung und den Sound. Am nächsten Morgen habe ich gegengehört und war entsetzt entsetzt über die getroffene Einstellung ..... OK ... ne Flasche Riesling sehr trocken war mit im Spiel. Komm gut über die schlimmen Tage.
    Jrooß Kalle

  11. #31
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    Hallo Kalle, erst einmal danke für deinen ungebremsten basteltrieb. Ich lese mit Freude mit weiter so.
    Kannst du mal eine gewedellte Messung am höhrplatz beide Lautsprecher machen?. Die ist für mich viel Aussagefähiger.
    Grüße Rudi

  12. #32
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    Hallo Rudi,
    bei der nächsten Messsitzung werde ich dran denken.

    Ich habe jetzt speziell fürs DSP neue Cinchleitungen gelötet.
    https://www.thomann.de/de/sommer_cab...=search_prv_10
    Sie sind zart genüg, um das Gerät nicht vom Tisch zu ziehen und arbeiten auf jetzt 4,5m zu den Endstufen anscheinend verlustfrei. Einige der feinen kleinen Deltronstecker hatte ich noch, sie sind fast klanglich vergleichbar mit den Bullet Plugs. Wenn es preiswert und gut sein soll verwende ich nur noch die Neutrik Rean. Die Profistecker haben beim Experimentieren der Vorteil des voreilenden Massekontaktes ... aber sie neigen auch zum Ringing ... jedenfalls habe ich das ehedem mit jungen Ohren herausgehört.
    Heute Morgen klang es wieder grauslich, der Comp-ressor war wieder auf allen 4 Kanälen drin .... seltsam. Bypassed wieder alles OK.
    Jrooß Kalle

  13. #33
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    Moin,
    in der Bedienungsanleitung des miniDSPs sind in der Weichenschaltung in den Hochtonzweigen Schutzkondensatoren vorgesehen. Da ich bis jetzt PA-Treiber einsetze, die einiges vertragen können, habe ich bis jetzt darauf verzichtet.
    Da ich aber demnächst andere Hochtonteile einsetzen möchte erwäge ich solche Kondensatoren, die ja mit 6db ins Filterkonzept eingreifen.
    Wie haltet ihr es damit? Wie hat sich dass in der Filterabstimmung ausgewirkt?

    Ich habe heute noch mal mit der Filter und EQ Einstellung herumgespielt. Im Tiefton habe ich die 30Hz-Raumresonanz durch einen steilen Hochpass von 30Hz eingebremst. Im Tiefton habe ich zwei kaskadierende Shelf-Filter gesetzt, im Hochtonbereich einen Shelff-Filter und einen Peak eingesetzt. Das reicht aus und greift weitaus weniger ein, als der EQ vorher. Ich lerne.

    Jrooß Kalle
    Geändert von Kalle (05.03.2019 um 19:55 Uhr)

  14. #34
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    Hallo Kalle,

    bezüglich Schutzkondensatoren: Meine Endstufen hatten bisher eigentlich immer (grosse) Koppelkondensatoren im Eingang, also lohnt es mbMn die Endstufen darauf zu prüfen. Ansonsten würde ich die Schutz-/Koppelkondensatoren so auslegen, dass ihre effektive 6dB/Okt Filterwirkung zusammen mit der Endstufeneingangsimpedanz das gewünschte Filterergebnis praktisch nicht beeinflussen und fertig

    Zum Equalizing wären Diagramme interessant um Deine Erfahrung besser nachvollziehen und vielleicht etwas lernen zu können
    Beste Grüße,
    Winfried

    PS: "Nur die eigene Erfahrung hat den Vorzug völliger Gewissheit" (Arthur Schopenhauer)

  15. #35
    Vorsicht schräger Humor
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    Moin Winfried,
    ich nutze Gremlins, die sind sehr preiswert, aber in meinen Ohren überzeugend. Leider ist das mit dem Ausgangsschutz nicht optimal geregelt und ich möchte sie nicht nackt auf meine Manger MSWs loslassen.
    Zitat Zitat von wgh52 Beitrag anzeigen
    n. Ansonsten würde ich die Schutz-/Koppelkondensatoren so auslegen, dass ihre effektive 6dB/Okt Filterwirkung zusammen mit der Endstufeneingangsimpedanz das gewünschte Filterergebnis praktisch nicht beeinflussen und fertig
    So sehe ich das auch, so hat es JBL z.B. auch in der 4430 ab Werk für die Aktivierung vorgesehen.
    http://www.audioheritage.org/vbullet...1&d=1368644555
    Die eingesetzten 20µF entsprechen einem 6db Filter bei der Trennfrequenz von 1 kHz, saubere Anwender freundliche Ingenieurlösung. Diese werde ich heut mal bei gleichzeitiger Rücknahme im DSP ausprobieren. Die gleichzeitig aufgebaute passive Lösung mit Autotrafo klingt vergleichsweise fad, die mit dem normalen miniDSP mit ohne HD aber nur im zeitnahem Bereich leicht kratzig und nervös

    Zitat Zitat von wgh52 Beitrag anzeigen
    Zum Equalizing wären Diagramme interessant um ................ vielleicht etwas lernen zu können
    Du scherzt. Ich tappe vorerst wie ein Blinder mit einem Knüppel durch die Materie und bekommen von den Profies mitgeteilt, das meine Messungen fürn (erstes Wort der volkstümlichen Benennung des JBL2344) sind. Ich zeige erst wieder Diagramme nach Messungen im Garten. Ich hoffe denen reichen dann 800m bis zur nächsten Bebauung oder Bodenversiegelung aus. Auch habe ich noch nicht am Hörplatz gewedelt, mein Bruder ist mit seinem Riesenschnautzer noch nicht vorbeigekommen, der hätte die passende Rute und Bewegungsennergie um das Mikrofon ausreichend dynamisch zu führen. Tatsächlich hält der Mini-USB-Anschluss des UMIK1 keinerlei Bewgung des Anschlusses ohne Kontaktabbruch aus.Ich hatte schon öfter seltsame Messergebnisse aus diesem Grund, das Notebook schaltet dann aufs eingebaute Mikro um. Plötzliche 130 db bei brutalem Abbruch ab 7 kHz im Diagramm sehen doch recht komisch aus. Hier muss ich wohl mal kleben.
    Jrooß Kalle
    Geändert von Kalle (06.03.2019 um 04:42 Uhr)

  16. #36
    Aktiv-LS-Fan
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    Alles klar Kalle,

    ich les' dann mal weiter mit und melde mich wenn/falls ich 'was beitragen kann.

    Nur so nebenbei: Der gehörte Unterschied "...leicht kratzig..." könnte auch von den unterschiedlichen miniDSPs (HD vs. nichtHD) kommen
    Beste Grüße,
    Winfried

    PS: "Nur die eigene Erfahrung hat den Vorzug völliger Gewissheit" (Arthur Schopenhauer)

  17. #37
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    Zitat Zitat von wgh52 Beitrag anzeigen
    Der gehörte Unterschied "...leicht kratzig..." könnte auch von den unterschiedlichen miniDSPs (HD vs. nichtHD) kommen
    Moin Winfried,
    genau das meine ich. Erhofft ist der Wandlerbereich im HD klanglich tatsächlich besser, erst recht wenn man durch die zusätzlichen Eingänge die AD-Wandlung sparen kann..
    Ich kannn die Beisterung über die Hypex 2.400 nicht ganz verstehen, das verwendete DSP als auch die OEM-UcDs sind in meinen Ohren nicht das Gelbe vom Ei. Das ist sehr schade, sonst wäre so ein Plateamp für mich die erste Wahl.
    Es sind natürlich nur Nuancen, aber genau die empfinde ich als unakzeptabel.
    Von meinem FAST-System, damals kannte man den Begriff noch nicht, mit den MSWs bin ich verwöhnt.
    Jrooß Kalle

  18. #38
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    Zitat Zitat von wgh52 Beitrag anzeigen
    Ansonsten würde ich die Schutz-/Koppelkondensatoren so auslegen, dass ihre effektive 6dB/Okt Filterwirkung zusammen mit der Endstufeneingangsimpedanz das gewünschte Filterergebnis praktisch nicht beeinflussen und fertig
    Hallo Winfried,
    ich habe jetzt mal eine Gewürzmischung von 2x400V MKPs und einem 800V KP mit 19,8µF vor die Treiber gehängt und bin von 24dbLR auf 12dbLR zurückgegangen, 18db gibt das DSP nicht her. Es klingt weiterhin im Hochton sehr fein, nur ich fühle mich sicherer.
    Jetzt muss ich noch überlegen, wie ich die 60µF vor dem MSW zusammenbekommen, 18 mal 3,3µF von Acrotronic für insgesamt 9 € ergibt schon ein mächtiges Paket.
    Gemessen wird, wenn es im Garten trocken und windstill ist.
    Jrooß Kalle

  19. #39
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    Klar kann das MiniDSP 18dB - Trennung - bei Linkwitz-Riley gehen aber
    immer nur vielfache von 12dB - für 18dB musst du auf BW wechseln.

  20. #40
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    Ich habe noch nie einen Schutzkondensaor vor die Chassis gehängt und bisher keinen Treiber verbraten. Voraussetzung ist allerdings eine wirklich sichere Ein- und Ausschaltgeräuschnterdrückung.

    Viele Grüße

    Thomas

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