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  1. #21
    Loud`n`crazy Benutzerbild von Kaspie
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    Ich kann mir schlecht vorstellen, dass das K-orn nach irgendeiner Formel berechnet wurde. Jedenfalls bin ich daran verzweifelt Und ich habe nicht nur Stunden damit verbracht, sondern Tage. Paulchen war mir da weit überlegen
    Das K400 mit dem 3/4" Treiber K55 war schon ein Kunststück, das aber nachvollziehbar war,
    Simuliert mal ein Horn, was bei der Tiefe des K-Orns und den Maßen des K55 bzw Atlas Sound PD5VH passt. Der Übergang von Basshorn zum Mitteltonhorn ist sehr knapp bemessen. Nur mit Rechenschieber und Verstand eine Meisterwerk.
    LG
    Kay

    Am Ende hört man eben doch mit den Ohren und dem dazwischen und nicht mit dem Simulator oder Messrechner.(Zitat A.J.H)

  2. #22
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    P. Klipsch - auch als Mathematiker - konnte es nicht berechnen! Folglich hatte er es erhört! Leider scheiden sich da die "Geister" auch hier!

  3. #23
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    Hier gibt es einen Artikel von Paul W. Klipsch aus 1941! Da sind schon einige Berechnungen drin.
    http://www.pirkensee.de/Downloads/Klipsch.pdf


    @ Uli_Bel

    - Bei ACR ist die 7.5cm breit und 33.5cm lang
    Der Bass wird also so montiert, daß die Offnung zum Horn einen Querschnitt von 251.25cm2 hat...


    Der Ersteller hat ja genau dieses ACR-Horn für seine Simu genommen, von pirkensee.de.
    In Hornresp ist dieser Wert dann Atc! Das ist nicht der Hornhals.
    Aufnahme3.jpg

    Ist aber eigentlich egal, weil es ja nur um die Wirkung von Bedämpfungen der Kammer geht.
    Gruß
    Thomas

  4. #24
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    Zitat Zitat von Uli_Bel Beitrag anzeigen
    Welche Bässe hattest Du ausprobiert und was hast Du jetzt drin ?

    Wo trennst Du die Bässe?
    Welche Mid-Treiber und Trennfrequenz ?

    Bei mir stehen die K-Hörner ca 5.5m auseinander in den Raumecken (Mauerwerk)
    Hörabstand ist ca 5-6m - deshalb wollte ich die viel breiter abstrahlenden JMLC's die Du hast nicht haben, sondern suchte etwas mehr Richtwirkung in den Höhen...
    Es spielen zur vollsten Zufriedenheit die JMLC400 von den Polen...

    Ulli
    Bässe:
    Isophon 385/400S
    Vitavox
    Wolf von Langa Fieldcoil

    MT/HT
    A 284 Wolf von Langa Fieldcoil

    Bass ohne elektrische Weiche / MT/HT mit 6dB OelPapier auf Autotrafo von Jagusch

    Alles hier dargestellt:

    https://www.diy-hifi-forum.eu/forum/...orn-entwickeln

  5. #25
    Erfahrener Benutzer
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    Alles hier dargestellt:
    https://www.diy-hifi-forum.eu/forum/...orn-entwickeln[/QUOTE]

    Ja, dort sind ja auch meine Messungen an meinen Bass-Konstruktionen - wobei das Tapped Horn inzwischen verschrottet ist!
    Da ich kein Home-Cinema Freak bin brauche ich keinen derartigen Subbass - die Qualität im Tiefstbass war allerdings beeindruckend und unterhalb 40Hz auch fühlbar sauberer als beim ACR Eckhorn

    Ich habe inzwischen mein Hornresp Modell überarbeitet.
    Das geschlossene, rückwärtige Volumen habe ich dabei mit 60l angenommen.
    Das Kompressionsvolumen (Vorkammer) habe ich mit 4750cm2 angenommen und ist in etwa das volumen, was zwischen der Membran und der Frontplatte eingeschlossen ist. Die Frontplatte hat ja beim ACR Horn dann einen Schlitz von 3.5cm Breite - hier wird der Schall der Membran "durchgepresst" in das Horn...

    In der Simulation ergibt sich dann von 50Hz bis 400Hz ein ganz ebener Frequenzgang - mit 6db Absenkung bei 600Hz.
    Das ist auch der Grund, warum das Eckhorn mit den 400Hz Jean-Michel L'Cleach Hörnern, sehr steil getrennt mit Accurate bei 650Hz so gut funktionieren.
    Wahrscheinlich verliere ich dann zwar im Bass etwas Wirkungsgrad durch die Frequenzanpassung, aber das macht ja nix...

    Jetzt werde ich bei der neuen Aufstellung (wenn die Renovierungsarbeiten beim Hausbau fertig sind) einfach nochmal probieren, ob ich durch leichte Bedämpfung in der Rückkammer den Midbass noch besser hinkriege.

    Aus der Simulation ist auch ersichtlich (was hier ja schon gesagt wurde), das Basschassis mit noch leichteren Membranen und viel weniger starkem Antrieb, vom Frequenzgang weiter nach unten reichen.
    Der Klipsch K33E (runder Magnet) mit seinem schlappen BL von 11.6 macht dann etwas mehr Pegel bei 40Hz (wenn man unterstellt, dass Wirkungsgrad der Chassis gleich ist - das müsste man noch testen)
    Was ich aber befürchte ist, daß die Kontrolle im Bass möglicherweise etwas verloren geht bei der geringen Antriebskraft (nur Vermutung)

    Allerdings bin ich mit den 15G400 von Beyma sehr zufrieden und werde keine uralt Bässe einbauen.... der Beyma ist ja auch schon 25Jahre alt...

  6. #26
    Benutzer Benutzerbild von Hallo
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    Zitat Zitat von Uli_Bel Beitrag anzeigen
    Allerdings bin ich mit den 15G400 von Beyma sehr zufrieden und werde keine uralt Bässe einbauen.... der Beyma ist ja auch schon 25Jahre alt...[/QUOTE]

    Die von mir verwendeten WvL sind neu gewesen. Die besten Bässe (außer den WvL) waren die Vitavox. Allerdings müssen die in der Regel zunächst überholt werden.

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