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  1. #1
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    Standard CNC - Fräse für $1100+ bei make(Heise) getestet

    https://www.heise.de/make/artikel/CN...D-4261679.html

    Das kleine Modell mit 40 cm x 40 cm sollte für Regalboxen reichen, das mittlere mit 40 x 83 für so ziemlich alles im Boxenbau. Leider mit Fräse, Versand, Zoll um ~ 1500 € und somit kein richtiges Schnäppchen...

  2. #2
    Vorsicht schräger Humor
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    Moin,
    OK .... und was nun
    Ich muss gestehen, mir macht es deutlich mehr Spaß alles händisch auszumessen, zu sägen und zu fräsen....... so um den Faktor 1000.
    Für so eine Fräse ein CNC-Programm zu schreiben ödet mich nur an.
    Ich denke, entweder man ist ein Freak und ist fies davor sich schmutzig zu machen ... oder man ist Handwerker.
    Dazwischen liegen Welten.
    Aners sähe es aus beim Fräsen von Leiterbahnen auf Platinen, aber dafür sind diese Dinger etwas oversized.
    Jrooß Kalle

  3. #3
    Master of Machines Benutzerbild von Audiovirus
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    SG Claus

  4. #4
    Vorsicht schräger Humor
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    Hallo Claus,
    sorry, ich möchte kein neues Fass aufmachen.
    Jrooß Kalle

  5. #5
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    Zitat Zitat von capslock Beitrag anzeigen
    https://www.heise.de/make/artikel/CN...D-4261679.html

    Das kleine Modell mit 40 cm x 40 cm sollte für Regalboxen reichen, das mittlere mit 40 x 83 für so ziemlich alles im Boxenbau. Leider mit Fräse, Versand, Zoll um ~ 1500 € und somit kein richtiges Schnäppchen...
    ich baue diese maschine auf eine neue steuerung um. http://holzfraese.wixsite.com/holzfraese/blank-oumt5
    auf dem gebrauchtmarkt gibt es einiges, was tauglicher wäre als diese mini-maschine.
    mfg
    rn
    EX4 V1, Monitor CB , Menhir L

  6. #6
    gibt's das auch von Sica Benutzerbild von Olaf_HH
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    gute Seite zum Thema, sitzt nähe München und liefert Einzelteile und Bausätze.
    http://www.myhobby-cnc.de/forum/thre...rd=2&thread=11
    In Hamburg sagt man, Moin

    Olaf_HH

    Meine Lautsprecher Projekte auf IGDH:
    DaySi 3/5 ; Schief und Krumm ; Noun MK3 ; Noun Mk2 ; Dyna-Lith OB


  7. #7
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    Alle drei sind wohl eher als teures Spielzeug zu klassifizieren.
    Ein paar Euro mehr und man bekommt eine schwere 6090 Standmaschine mit ordentlicher 1,5 kW Spindel und Vakuumtisch.

    BG, Wastler

  8. #8
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    Zitat Zitat von Wastler Beitrag anzeigen
    Alle drei sind wohl eher als teures Spielzeug zu klassifizieren.
    Ein paar Euro mehr und man bekommt eine schwere 6090 Standmaschine mit ordentlicher 1,5 kW Spindel und Vakuumtisch.

    BG, Wastler
    hallo peter,
    das sind nicht ein paar euro mehr....
    ich glaube nicht, dass einen gelegenheitsfräser einen vakuumtisch braucht.
    die spindeln findet man ja schon günstig beim chinamann.
    vg
    r
    EX4 V1, Monitor CB , Menhir L

  9. #9
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    Grüß Dich Ralf,

    Die XL kostet mit Spindel 1625 US-$ + Versandkosten + Zollgebühren.
    Eine 6090 bekommt man mit Vakuumtisch für knapp über 2.000 € + Zollgebühren, die allerdings nicht sonderlich hoch sein dürften.
    Ohne Vakuumtisch, mit T-Nut, ist es noch etwas billiger.
    Absolut wichtig außer der Führung ist, dass die Maschine möglichst viel Eigengewicht aufweist, Vibrationen sind der Tod jeglicher Präzision.
    Deshalb halte ich von den Desktop -Mini-Routern, so wie die Shapeoko-Maschinen, überhaupt nichts, die machen auf Dauer keine Freude.
    Die Stellfläche ist, egal ob Desktop oder Standmaschine, ähnlich, 60x90 cm Arbeitsbereich sind unterzubringen.
    Für knapp über 2.000 € würde ich den Vakuumtisch mitnehmen.
    Über die Qualität der China-Maschinen kann ich in 2-3 Monaten berichten, dann sollte meine Machine installiert sein.

    Ein gesundes, erfolgreiches und frohes neues Jahr wünscht Dir
    Peter
    Geändert von Wastler (06.01.2019 um 10:45 Uhr)

  10. #10
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    Danke gleichfalls Peter.
    ich habe eine holzfraese mv2 übernommen.
    die ist für die holzbearbeitung mit moderaten vorschüben ausreichend.

    zum vakuumtisch muss man noch die pumpe dazuaddieren.

    vg
    ralf
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  11. #11
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    hier mal was zm lesen....
    http://mixware.de/ws107.html
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  12. #12
    Erfahrener Benutzer Benutzerbild von Tom78
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    Zitat Zitat von capslock Beitrag anzeigen
    https://www.heise.de/make/artikel/CN...D-4261679.html

    Das kleine Modell mit 40 cm x 40 cm sollte für Regalboxen reichen, das mittlere mit 40 x 83 für so ziemlich alles im Boxenbau. Leider mit Fräse, Versand, Zoll um ~ 1500 € und somit kein richtiges Schnäppchen...
    Ob man jetzt eine CNC nutzen möchte oder nicht, sei mal dahingestellt. Egal. Aber eine Shapeoko ist keine richtige CNC-Fräse. Sie hat noch nichtmal neben einer gestanden. Keine richtigen Linearführungen, der Motor ist Schrott. Wenn du eine CNC haben magst in diesem Preisbereich, gibt es nur die Chinafräsen. Die haben wenigstens brauchbare Führungen. Shapeoko ist für Schaumstoff gut, egal was Heise schreibt (hmm, wer weiss was die für den Test bekommen haben). Diese Fräse hat kaum einen reproduzierbaren Verfahrweg. Hab die V2 getestet, nicht die V3, aber die Unterschiede sind nicht so gross. Nach 100 mal 30cm vor und zurück hat die Shapeoko schon eine Ungenauigkeit von 0,6mm. Bei einem komplexen Fräsprogramm sind das Welten (ja, der Fehler addiert sich auf).
    Das hier ist um ein Vielfaches besser als der Schrott aus dem Test : https://www.ebay.de/itm/3-Axis-Motor...s8uk:rk:1:pf:0
    Kugelumlaufspindeln und Lineatführungen sind das Minimum, wenn man genau fräsen will.
    Heise traut sich bei dem Test an etwas heran, wovon die Null Ahnung haben :
    "Frästeile aus hartem Holz sind durchweg auf wenige 1/100 mm genau"
    Holz kann man nicht bis auf 100stel mm Fräsen. Schlicht unmöglich, wegen der Elastizität des Werkstoffs. Desweiteren ist das ein Riemenantrieb. Die Hersteller der Riemen sagen, dass die auf 300mm +/- 1mm genau sind und bei 60kg Zug sich um bis zu 1mm verziehen dürfen. Heise scheint hier aber mehr Ahnung zu haben als die Hersteller selber. Einfach nur Unfug, jeder der sich sowas zulegen mag, sollte sich nicht das Geld aus der Tasche ziehen lassen und nach was anderem umschauen. Eine CNC mit Riemenantrieb ist für getrockneten Emmentaler und Gouda noch voll OK, aber bei Parmesan wird es schon schwer...

  13. #13
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    Richtig alter Gouda, der dann schon eine Weile im heimischen Kühlschrank weitergetrocknet ist, ist um einiges zäher als Parmesan, der sich viel besser Hobeln oder Raspeln lässt. Die besten Raspeln macht übrigens Microplane.

    Aber Danke für den Tipp, scheint günstiger und besser zu sein. Was für Software wird denn da gebraucht? Und es scheint x Anbieter zu geben, die alle ähnlich heißende und aussehende Modell anbieten. Wie findet man denn da den richtigen?

  14. #14
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    hi,
    hier in deutschland gibts hersteller die günstig und gute steuerungen und software liefern.
    https://www.estlcam.de/
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  15. #15
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    @ capslock

    Da dürfte eine Mach3 Software dabei sein.

    BG, Wastler

  16. #16
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    Ich kenne nichts anderes außer Estlcam - habe dieses aber gut verwendbares Werkzeug zu schätzen gelernt.

  17. #17
    Erfahrener Benutzer Benutzerbild von Tom78
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    Die Software ist grundsätzlich vom Einsatzgebiet abhängig. Wenn man nur in 2D Fräsen möchte, ist EstlCam super. Es hat vor allem eine sehr gute Community mit vielen Tutorials und guten Videos.
    Sollte es aber echtes 3D sein (z.B. Kegel oder ähnliches) dann kommt man nicht mehr um Mach 3/4 oder LinuxCNC herum. Mach4 gibts für ca 150€ in er Standard Version und LinuxCNC ist umsonst. Beide tun sich von den Funktionen her nichts, wobei LinuxCNC noch um einiges weiter ist als Mach. Dafür ist LinuxCNC schwieriger einzurichten (Nur Ersteinrichtung, danach sind beide einfach zu nutzen).
    Als CAD geht da einiges, ich nutze oft FreeCAD und HeekcCAM (beides Freeware) man kann aber auch Fusion360 nehmen, ist für den Hobbygebrauch glaube ich auch frei.

    Die Chinafräsen tun sich alle nicht viel. Ich hatte mal irgendwo einen Test, muss nachher mal schauen, wenn ich wieder zuhause bin...

    Dann zum Verfahrweg: Die Breite (sagen wir mal X-Weg) ist die einzige echte Einschränkung. Wenn ich z.B. ein Teil Fräsen möchte, dass 40cm breit und 1m lang ist, geht das ohne weiteres auf einer 45cmx45cm Maschine. Man geht folgendermassen vor : Es wird ein Lineal an einer Seite zur Führung geschraubt (oder einfach nur ein Stück gerades Metall). Hier stößt das Material an. Jetzt fräsen wir das erste Programm, z.b. 40x40cm. die restlichen 60cm hängen nach hinten aus der Fräse raus. Wenn das Programm fertig ist, fährt man an eine Stelle in Material, wo noch was Fleisch ist und macht ein Loch mit dem Fräser, min 1cm tief. Hier wird der Motor dann ausgemacht und alles Klemmen, die das Material halten geöffnet. Der Fräser bleibt dabei im Fleisch. Nun fährt man um z.b. 30cm nach unten weiter (man zieht quasi das Material , das oben überhängt auf den Frästisch und der fertige Rest hängt jetzt nach unten (vorne) über dem Tisch. Alles schön entlang des Lineals. Wer zu viel Angst um den Fräser hat, spannt nach dem Loch fräsen einen Passbolzen ein, aber ich mache das oft und habe noch nie einen Fräser kaputtgemacht. Das Werkstück gleitet an seine nächste Postition und sobald es da angekommen ist, wird es nochmal an das Lineal gedrückt und alle Klemmen werden wieder angezogen. Jetzt fräst man die nächsten 40cm vom Y-Weg (oder 30, falls man wie im Beispiel hier 30cm verfahren ist). So hat man danm 40+30cm gefräst auf der 45cmx45cm Fräse. Dann nochmal umspannen und man hat seinen Meter durch.
    Grundsätzlich kein Problem, hab so 1,20cm Lautsprecher gefräst, obwohl meine Fräse eigentlich nur ca 70cm Y-Weg kann. Wenn man das ruhig und ordentlich macht, gibt es keinen merkbaren Versatz. Es ist schwierig zu erklären, falls Interesse bestehen sollte, kann ich aber gerne mal ein Video dazu machen. Man fräst halt mit mehreren Programmen jeweils ein kleines Stück. Das längste, was ich mit dieser Technik gefräst habe war 2,08m lang und es gab keine Probleme, weder mit Versatz, noch sonst was. Natürlich braucht man dann was Platz, da das Material erstmal aus der Fräse hängt...

  18. #18
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    Sehr geil,


    mir fehlt der Like-Button.
    Danke dir!
    ----der private Nick von MOD eltipo------

  19. #19
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    Zitat Zitat von Tom78 Beitrag anzeigen
    Die Software ist grundsätzlich vom Einsatzgebiet abhängig. Wenn man nur in 2D Fräsen möchte, ist EstlCam super. Es hat vor allem eine sehr gute Community mit vielen Tutorials und guten Videos.
    Sollte es aber echtes 3D sein (z.B. Kegel oder ähnliches) dann kommt man nicht mehr um Mach 3/4 oder LinuxCNC herum. Mach4 gibts für ca 150€ in er Standard Version und LinuxCNC ist umsonst. Beide tun sich von den Funktionen her nichts, wobei LinuxCNC noch um einiges weiter ist als Mach. Dafür ist LinuxCNC schwieriger einzurichten (Nur Ersteinrichtung, danach sind beide einfach zu nutzen).
    Als CAD geht da einiges, ich nutze oft FreeCAD und HeekcCAM (beides Freeware) man kann aber auch Fusion360 nehmen, ist für den Hobbygebrauch glaube ich auch frei.

    Die Chinafräsen tun sich alle nicht viel. Ich hatte mal irgendwo einen Test, muss nachher mal schauen, wenn ich wieder zuhause bin...

    Dann zum Verfahrweg: Die Breite (sagen wir mal X-Weg) ist die einzige echte Einschränkung. Wenn ich z.B. ein Teil Fräsen möchte, dass 40cm breit und 1m lang ist, geht das ohne weiteres auf einer 45cmx45cm Maschine. Man geht folgendermassen vor : Es wird ein Lineal an einer Seite zur Führung geschraubt (oder einfach nur ein Stück gerades Metall). Hier stößt das Material an. Jetzt fräsen wir das erste Programm, z.b. 40x40cm. die restlichen 60cm hängen nach hinten aus der Fräse raus. Wenn das Programm fertig ist, fährt man an eine Stelle in Material, wo noch was Fleisch ist und macht ein Loch mit dem Fräser, min 1cm tief. Hier wird der Motor dann ausgemacht und alles Klemmen, die das Material halten geöffnet. Der Fräser bleibt dabei im Fleisch. Nun fährt man um z.b. 30cm nach unten weiter (man zieht quasi das Material , das oben überhängt auf den Frästisch und der fertige Rest hängt jetzt nach unten (vorne) über dem Tisch. Alles schön entlang des Lineals. Wer zu viel Angst um den Fräser hat, spannt nach dem Loch fräsen einen Passbolzen ein, aber ich mache das oft und habe noch nie einen Fräser kaputtgemacht. Das Werkstück gleitet an seine nächste Postition und sobald es da angekommen ist, wird es nochmal an das Lineal gedrückt und alle Klemmen werden wieder angezogen. Jetzt fräst man die nächsten 40cm vom Y-Weg (oder 30, falls man wie im Beispiel hier 30cm verfahren ist). So hat man danm 40+30cm gefräst auf der 45cmx45cm Fräse. Dann nochmal umspannen und man hat seinen Meter durch.
    Grundsätzlich kein Problem, hab so 1,20cm Lautsprecher gefräst, obwohl meine Fräse eigentlich nur ca 70cm Y-Weg kann. Wenn man das ruhig und ordentlich macht, gibt es keinen merkbaren Versatz. Es ist schwierig zu erklären, falls Interesse bestehen sollte, kann ich aber gerne mal ein Video dazu machen. Man fräst halt mit mehreren Programmen jeweils ein kleines Stück. Das längste, was ich mit dieser Technik gefräst habe war 2,08m lang und es gab keine Probleme, weder mit Versatz, noch sonst was. Natürlich braucht man dann was Platz, da das Material erstmal aus der Fräse hängt...
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    Hallo Tom,

    so kann man es machen.
    Ergänzend ist zu sagen, dass natürlich die Fräspläne auf die mehreren unterschiedlichen Nullpunkte aufgeteilt werden müssen, und nach dem ersten Programm das zweite usw. folgt.

    BG, Peter

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