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  1. #21
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    Also würde ein Denon AVR 1910 wunderbar für 2x 3 Wege Lautsprecher reichen? Könnte einen für 80 Euro kriegen
    Mir ist bewusst was für ein unterfangen das mit sich bringt und das ein 3 Wege Lautsprecher nicht von heute auf morgen ensteht Aber ich würde es gerne ausprobieren...

    Ich würde mich zuerst an einen Breitbänder rantrauen, oder kann man sich auch gleich an einen 2 Wege Lautsprecher rantrauen?

  2. #22
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    Hallo Nolie,
    "
    Zitat Zitat von Nolie Beitrag anzeigen
    Also würde ein Denon AVR 1910 wunderbar für 2x 3 Wege Lautsprecher reichen? Könnte einen für 80 Euro kriegen "

    Radio Eriwan antwortet: im Prinzp ja, ich kenne das Gerät jetzt nicht. Man soll sich nicht von einem vermeintlichen Schnäppchen verführen lassen, insbesondere wenn man gerade auf den Geschmack gekommen ist. Die AVR werden seit einigen Jahren i.d.R. um 100 Euro angeboten, weil viele die neuesten Soundprogramme haben wollen (wozu auch immer) und dann ihre alten AVR bei Ebay Kleinanzeigen einstellen. Es ist also keinerlei Eile geboten, es gibt, so wie ich den Markt kenne, immer genügend Nachschub.

    "Mir ist bewusst was für ein unterfangen das mit sich bringt und das ein 3 Wege Lautsprecher nicht von heute auf morgen ensteht Aber ich würde es gerne ausprobieren... "

    Die Entwicklung: mit Mikrophon messen, Messen im vorgesehenen Gehäuse, Frequenzweiche und Saugkreise, Shelffiltern etc. ist im Prinzip nicht anders als bei der "normalen" Entwicklung eines Lautsprechers.
    Der Vorteil besteht darin (wenn man mit Equalizer Apo arbeitet statt mit Kondensatoren, Spulen und Widerständen), dass es schneller möglich ist Änderungen vorzunehmen (ein paar Male die Maus schubsen, statt eine neue Frequenzweiche aufzubauen) und es sehr viel kostengünstiger ist, da man in der Regel nicht die passenden Kondensatoren, Spulen und Widerstände gerade zur Hand hat.


    "Ich würde mich zuerst an einen Breitbänder rantrauen, oder kann man sich auch gleich an einen 2 Wege Lautsprecher rantrauen?
    "


    Gute Entscheidung. Schau Dir, wie bereits mehrfach angesprochen, die Sachen auf der Seite von Michael Uibel an, dort gibt es auch gemessene Daten und daraus entwickelte Dateien für Equalizer-Apo zum Download.
    Viel Spaß
    Jürgen

  3. #23
    Erfahrener Benutzer Benutzerbild von Uibel
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    Zitat Zitat von Nolie Beitrag anzeigen
    ... oder kann man sich auch gleich an einen 2 Wege Lautsprecher rantrauen?
    Das ist keine Frage der Technik. Wenn du einen 2-Wege-LS mit passiver Weiche entwickeln kannst, dann klappt das auch mit EA. Die "Parameterstruktur" ist trivial.

    Wenn du dagegen mit Messtechnik nichts am Hut hast und auch nicht weisst wie das geht, dann solltest du zunächst die Grundlagen erlernen, was mit EA aber einfacher und billiger als mit passiven Weichen geht.
    Grüße
    Michael

  4. #24
    Neuer Benutzer Benutzerbild von DIY-Freund
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    Hallo, hier ist noch ein Freund minimalistischer Anlagen. Meine besteht aus

    Intel NUC nuc7pjyh BGA 1090 1.5 GHz j5005 UCFF Barebone ersetzt bei mir doch tatsächlich meinen heiß geliebten PC-DAC Fiio X5 III und es geht per 3,5mm Klinke aus der herausragend gut klingenden Soundkarte des NUC nuc7pjyh (vermutlich durch die fehlenden OUT Schnittstellen wie USB etc. klanglich so schön anzuhören!?) direkt per XLR Kabel (Sommer Cable Carbokab 225) an ein paar Yamaha HS 7. Die aber ggf. noch Selbstbau Boxen weichen sollen oder zumindest wird das Gehäuse noch WAF angepasst
    Auf dem Mini-PC läuft Win10 mit Audirvana Plus für Windows 10 und wird wenn der TV aus ist, per Smarthörer gesteuert.
    Alternativ spiele ich auch schon mal per Daphile Audio zu oder Foobar2000

    Grüße
    PS: Im NUC BIOS muss noch auf HD-Audio umgestellt werden. Somit bekommt man dann auch über TOS/HDMI 5.1/7.1 und Analog einen 1A Ton,
    Ich persönlich lasse nach der WIN10 Installation den CCleaner von Piriform, eine System- Optimierungs-Software laufen und schalte noch ein paar störende WIN10 Dienste mit O&O ShutUp10 ab.

    waf-test-2.JPG
    Geändert von DIY-Freund (09.01.2019 um 13:09 Uhr)

  5. #25
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    Zitat Zitat von Uibel Beitrag anzeigen
    Die Lautstärke stellt man über den Windows-Mixer ein. Wer dazu, wie ich, einen Poti möchte dem sei dieser empfohlen: https://www.amazon.de/gp/product/B06...?ie=UTF8&psc=1
    Interessanter Tipp. Ich nutze zur Lautstärkeeinstellung zwar einfach entweder die Lauter / Leise-Tasten am Notebook oder die Kürzel Windows + Pfeil hoch / runter (mit Hilfe von Autohotkey -- in meinem Fall über die kostenlose und altbewährte activaid-Software). Das ist für mich schnell und bequem und ich kann auch feine Schritte regeln.

    Aber mancher mag sicher gern auch einen Drehregler. An dem vorgeschlagenen gefällt mir besonders die Funktion "Atemlicht":

    Ein Atemlicht unter dem Lautstärkeregler gebaut; Im Default-Modus liest das Atemlicht nur unter jedem Drücken des Knopfes an; Wenn Sie das Atemlicht vor allem nachts leuchten möchten, lange drücken Sie den Drehknopf für mehr als 8 Sekunden, dann wird der Lautstärkeregler in den Nachtmodus versetzt

    Das klingt doch schon sehr fortschrittlich ;-)

    SCNR

  6. #26
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    Ich bin jetzt so langsam aber sicher aus dem Zocker - Alter raus (ist einfach nur frustrierend von Kiddies abgezoct zu werden ...) da muss die Grafikkarte nicht mehr so mächtig sein. Bleibt mehr Platz für den Sound ... .

    Fangen wir mit der unkomplizierteren Lösung an: Wenn ich über Kopfhörer Musik höre, nutze ich die Kombination Audiotrak PRODIGY HD2 & audio- technica ATH M-50. Der Software Player ist zu 99% "MusicBee".
    Die auswechselbaren OPAmps sind BURR BROWN OPA2604. Der Klang ist für meine Ansprüche absolut in Ordnung.

    AUDIOTRAK Prodigy HD2 w. OPA2604 800w.JPG OPAmps Prodigy 800w.JPG

    Wenn der Klang sich nicht nur zwischen meinen Ohren abspielen soll bastele ich gerade an meinem ersten DIY Audio Versuch. Bei der Bastelei kommt bei mir das Einzelkind durch. Ich will am liebsten alles selber machen und Bausätze sind für mich ein "no go". Ich bin der Meinung wenn ich eine vorgefertigte Platine bestücke und Boxen nach dem Plan eines anderen baue, kommt mir das "selber" in selber bauen zu kurz.
    Natürlich musste ich dafür als Nicht-Elektroniker (bin gelernter Mechaniker) Wochen- und Monate lang Foren und DIY Websites durchlesen um mir jedenfalls das Wissen für die erste einfache Schaltung anzueignen.
    Was ursprünglich als solid state amp (ein SymAsym sollte es werden) mit Passiv Boxen geplant war, wurde nach ausgiebigem Studium des Internets der Wunsch nach einem LM3886 ChipAmp.
    Als erste Schaltung zum üben trudelten irgendwann zwei "China Blue", winzige Platinen mit einem LM1875 25W Amp bei mir ein.
    Tja, was soll ich sagen? Auf meinen ersten LM3886 Amp warte ich immer noch. Statt dessen betreibe ich (sie sind noch im Bau, ich habe sie aber schon mit allen Amps gehört - göttlich ) zierliche 2,5- Wege Standboxen (100x17x25cm) mit zwei 5" Tiefmitteltönern und einer 1" Kalotte. Jedes Lautsprecher Chassis hat seinen eigenen LM1875. Zuspieler ist eine ASUS Xonar D2X, das DSP wird vom Equalizer APO mit der GUI Peace übernommen. Der Eq APO routet die 7.1 Kanäle der Soundkarte neu, so daß mir links & rechts jeweils drei frei konfigurierbare Stereo Kanäle zur Verfügung stehen. Die weiteren zwei Kanäle stehen für einen oder zwei Subwoofer zur Verfügung. An dieser Position verwende ich einen MIVOC AW2000 in 11 Litern sealed. Für den Antrieb sorgen zwei TDA7293 parallel geschaltet.
    Wie gesagt, fertig bin ich noch nicht, aber der Klang ist jetzt schon klasse!

    Xonar D2X 800w.jpg BOX 01 700h.jpg Klappkühler 1218 700h.JPG

    Des weiteren baue ich gerade ein linares Netzteil für die Xonar, da diese ja über eine externe Stromversorgung verfügt und ich denke, da lässt sich noch was gegenüber dem PC- eigenen Schaltnetzteil reißen.

    An den thread- Ersteller: Onboard- Sound, selbst wenn dieser, wie bei meinem Board, als besonders hochwertig angepriesen wird, ist Rotz.
    Bei internen Soundkarten kaufe ich lieber hochwertig & gebraucht, als neu und auf onboard sound Niveau. So ist die Xonar D1 eine wirklich gute Karte, während ich 1-Chip Lösungen wie die DGX garnicht mag.
    Ich habe für die Xonar D2X gebraucht 32,50€ bezahlt (das Licht habe ich entfernt, das ist ne Soundkarte und keine Leuchtreklame) und für die Audiotrak, eine wunderbar klingende Karte, ganze 12,50€.
    Also ruhig mal die Bucht durchstöbern, da gibt es guten Sound für kleines Geld .

    Grüße J.

  7. #27
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    Standard gute soundkarte oder optisch

    der PC ist bei mir auch zentraler Bestandteil zum Musikmachen. Als ein Quell von Rauschen und Brumm hat sich die Verwendung der analogen Ausgänge der Billigsoundkarten erweisen.
    Vorzüglich ist es hingegen den PC aus der analogen Kette rauszulassen und die Wandlung im Verstärker vornehmen zu lassen.
    Ich bin mir sicher, daß der Weg über die HDMI Schnittstelle oder über die SPDIF Schnittstelle der bessere Weg ist, wenn mit billigen Komponenten gearbeitet werden soll.
    Meine emu202 Soundkarte funktioniert allerdings auch ohne Rauschen, Brumm etc.
    Bei Verwendung von hochwertigen Komonenten kann wohl auch mit etwas Glück das analoge Signal aus em PC-Umfeld kommen (eine USB Soundkarte zähle ich auch hinzu).

    lG

    Markus

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