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  1. #21
    HSG Bayern Benutzerbild von SNT
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    Hallo Claus,

    ich wäre auch gerne mit dabei. Allerdings möchte ich mir aktuell keinen teuren Vorverstärker leisten, da ich auf ein ebike spare. Wenn ich was 'zeitlich in 8 Stunden machbares' in ein schönes Alukasterl einbauen würde, dann zB eine High End Umschalteinheit (kammaimmergebrauchen) oder eine mehrkanälige Class-D Endstufe (Chip+externes Netzteil) zum Experimentieren, oder vielleicht einen Kopfhörerverstärker oder nen echten 1Watt Röhrenamp, also irgendwie was 'Besonderes'. Oder einen einfachen diskreten ClassD zu 'Schulungszwecken'.

    Naja ein VV könnte auch interessant sein, dann aber auf nur einer Leiterplatte, also keine verdrahteten Chinamodule. Ich könnte auch ein bisserl mit Entwickeln helfen wenn Not am Mann ist.

    Gruß von Sven
    Geändert von SNT (07.12.2018 um 11:57 Uhr)

  2. #22
    HSG Bayern Benutzerbild von SNT
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    Hey,

    es kommt mir schon so vor, als ob immer wenn ich was poste, erst mal nix mehr im Thread weitergeht. Hoffentlich hab ich nicht so einen demotivierenden Einfluß. Das sind nicht gerade gute Aussichten fürs nächste Jahr...;-)
    Ich werde mich beim Betriebsrat des Forums wegen Mobbings beschweren..

    Nein im Ernst: Um Missverständnisse vorzubeugen und nach nochmaligem Drübernachdenken. Ein Basteltreffen und ein VV ist imho natürlich IMMER ne prima Sache - egal - Hauptsache mann schafft gemeinsam was.

    Was aus meiner Sicht einfach und schnell zu machen wäre (also Schaltplan aufmalen also quasi an einem Abend) alles was früher mal im VV war:

    - Die Verstärkung selber ;-) (auch mit LV Röhre) /5 Min
    - Der Quellenschalter mit LEDs (Relais oder Mosfet) / 10 Min
    - Die Lautstärke Fernbedienungsempfangseinheit (lernbar) / 15 Min
    - Der RIAA Verstärker / 10 Min
    - Das Netzteil / 10 Min
    - Der Einschaltantiplopp / 2 Min
    - Das Bluetoothmodul (Aufgelötete Chinaplatine) / 3Stunden
    - USB Digitaleingang (PC USB Anschluß) 48khz oder DAC / 30 Min
    - Subwooferausgang plus Prgeltrimmer (48dB/Oct) / 15 Min
    - Aktiver Filterausgang also pro Kanal Bassausgang und Hochtonausgang. 12DB bis 24dB. Übergangsfrequenz per 'Programmierbauteil also IC Sockel mit bestückten C's) / 15 Min
    - Kopfhörerverstärker bis ca 50 Ohm runter (Röhre? oder Chip) / 30 Min
    - ADAU DSP (!) also so quasi Mini DSP ohne die GUI, also mit etwas umständlicher Programmierung über externen Programmierer. Der Schaltplan ist bereits vorhanden) aber SMD / 30 Min

    Was man entwickeln müsste oder den Schaltplan woanders her bekommen müsste ( Also erstmal Prototyp zum Ausprobieren):
    - Ansprechende Gehäusemechanik (Das ist imho erst mal überhaupt das wichtigste, weil irgendwelche Standardcases sind langweilig) / 80 Stunden(?)
    - Genereller Digitaler Ausgang / 20 Stunden
    - Mechanik/Elektronikschnittstellen (notwendiges Schrauben, Kühlschlitze, Infrarot LED...) / 10 Stunden
    - Raspberry und Steamingzeug (0 Ahnung) / ?
    - Powerup und Poerdownhandling, Schutzschaltungen (PIC Controller) falls erf. / 20 Stunden

    Was noch massiv Zeit kostet:
    - Bauteilebeschaffung und Vorbereitung
    - Zeitliche Planung des Tages incl. 'Schulung'
    - Organisatorischer Krempel ( Räumlichkeiten, Werkzeuge...)
    - Leiterplattenentwicklung ( na ja vielleicht 3—4 WEs)
    - Bedienungsanleitung oder/und Programmieranleitung für DSP sowie steckbare Filter.

    Wie gesagt, ich biete an beim einen oder anderen helfen zu können, egal was ihr basteln wollt. Die Zeitangaben sind nicht absolut garantiert...und basieren auf Schaltplänen, die eigentlich bereits ausprobiert und vorhanden sind.

    Ich würde das Gehäuse richtig groß bauen, also nicht nur das übliche 43cm breit, 8cm hoch und 30cm tief Gedöns, also absolut voll in die totale HighEnd Richtung gehen - wenns dann am Ende irgendwie noch bezahlbar bleibt. Oder beim Netzteil auf Akku setzen. Symmetrische Ausgänge gingen auch...



    Gruß von Sven
    Geändert von SNT (07.12.2018 um 12:49 Uhr)

  3. #23
    HSG Franken Benutzerbild von Audiovirus
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    Hallo Sven,

    Du bist einer der wirklich nicht nur einen Plan hat sondern auch weiß was dahinter steckt und es zu schätzen weiß was für eine Arbeit das ist.

    Es wird auf jeden Fall erstmal auf das Thema Vorverstärker gehen, später kann man über den Endverstärker entscheiden,
    aber man muss die Gehäuse im Auge behalten, nicht das wie bei Dommii´s Version 45 cm alleine die Platine tief ist.

    Was ich im Moment ins Auge gefasst habe sind die Verstärker von Andre Buscher, echt genial https://www.buscher-endstufen.de/

    Der hat auch einen schicken VV im Programm.

    Aber ich gehe mal auf Deine Punkte ein

    - Die Verstärkung selber ;-) (auch mit LV Röhre)

    Wie geschrieben, fertige Platine vermutlich, es sei denn das jemand eine Schaltung entwickelt :-)

    - Der Quellenschalter mit LEDs (Relais oder Mosfet)

    Unbedingt LED, Relais oder Mosfet Unterschiede?

    - Die Lautstärke Fernbedienungsempfangseinheit (lernbar)

    Gerne!

    - Der RIAA Verstärker

    Verstärker für Phono wäre super, könnte aber zur Not extra gebaut werden da es sehr viel Pholosphie darüber gibt! Auch Andre Buscher möglich!

    - Das Netzteil

    Eher Trafo, aber da ist alles offen

    - Der Einschaltantiplopp

    Bei Endstufen eher notwendig, aber gerne auch beim VV!

    - Das Bluetoothmodul (Aufgelötete Chinaplatine)

    Hab schon viel davon gehört und scheint auch mit Chinaware sehr gut zu funktionieren

    - USB Digitaleingang (PC USB Anschluß) 48khz oder DAC

    Gerne, aber da wird es kompliziert, eher extra

    - Subwooferausgang plus Pegeltrimmer

    Wirklich? Eher nicht, aber nur meine Meinung!

    - Aktiver Filterausgang also pro Kanal Bassausgang und Hochtonausgang. Übergangsfrequenz per 'Programmierbauteil also IC Sockel mit bestückten C's)

    Nö, hier wird es richtig teuer und aufwendig

    - Kopfhörerverstärker bis ca 50 Ohm runter (Röhre? oder Chip)

    Gerne

    Was man entwickeln müsste oder den Schaltplan woanders her bekommen müsste ( Also erstmal Prototyp zum Ausprobieren):
    - Ansprechende Gehäusemechanik (Das ist imho erst mal überhaupt das wichtigste, weil irgendwelche Standardcases sind langweilig)

    Genau da sind wir ja bei dem Punkt, ich habe High End 5 Achs Fräsmaschinen (Hermle C20 + C30) mit der wir aktuell Schwerzerspanung machen,
    da werden wir wohl ein paar Einzelteile des Gehäuses hin bekommen? Vor allem habe ich sämtliche Oberflächenveredler hier vor Ort bzw. Nähe.

    - Genereller Digitaler Ausgang

    Wie schon gesagt, eher als Option, aber eigentlich gerne

    - Mechanik/Elektronikschnittstellen (notwendiges Schrauben, Kühlschlitze, Infrarot LED...)

    Die Gewinde in Gehäusen einbringen ist nicht das Problem!

    - Raspberry und Streamingzeug (0 Ahnung)

    Ja gerne, aber kompliziert!

    - Powerup und Powerdownhandling, Schutzschaltungen (PIC Controller) falls erf.

    Eigentlich gerne da sinnvoll, aber zu wenig im Netz darüber zu finden

    Was noch massiv Zeit kostet:
    - Bauteilebeschaffung

    Nö, mach ich gerne

    - Zeitliche Planung des Tages incl. 'Schulung'

    Kein Ding

    - Organisatorischer Krempel ( Räumlichkeiten, Werkzeuge...)

    Zur Not auch gerne in meiner Firma, genug Platz!

    - Leiterplattenentwicklung ( na ja vielleicht 3—4 WEs)

    Wie bereits erwähnt eigentlich vorzugsweise fertiges Zeug!


    SG Claus

  4. #24
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    DSP zum Frequenzgangverviegen? Optionale Einschiebeplatinen? Bei vielen Einzelplatinen ist die Verdrahtung eine echte Herausfoderung (Du erinnerst Dich an die Kabelei?)

    Gruß von Sven
    Geändert von SNT (07.12.2018 um 13:36 Uhr)

  5. #25
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    Vielleicht mit einem RIAA Vorverstärker anfangen und dann Stück für Stück. Wie wollt ihr das sonst packen? Wenn man allein dran ist, braucht man ja schon Monate. Oder wollt Ihr nur Fertigteile zusammen stecken?
    Nachtrag: Als nächstes dann vielleicht eine Lautstärkeregelung mit pga2310/2311. Dann kommt schon Mal was raus.
    Gruß
    Arnim
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  6. #26
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    Soweit ich es verstanden habe soll nach einem Tag Bauzeit ein Gerät betriebsbereit sein. Daher wäre es m. E. sinnvoll, aus dem Material vom Buscher etwas aufzubauen. Wenn man in der Galerie stöbert sind viele Projekte darunter, die an einem effizient genutzten Tag realisiert werden können und höheren ästhetischen Ansprüchen vollauf genügen.

    ...nur meine 5 Cents
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  7. #27
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    Moin,

    beim Buscher wäre ich definiv dabei.
    Speziell die Vorstufe gefällt mir.

    - Tube One
    - Phono One + MC
    - 2x SE 25 Mono
    - Lautstärke und Umschalteinheit + Led-Display

    dann wäre ich zufrieden
    Geändert von Willi (07.12.2018 um 21:16 Uhr)
    Grüße aus dem Emsland

    Willi

  8. #28
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    Die ganz kleine Buscher-SE kenne ich - die ist richtig gut. Sowas kann man sich mal aufbauen und das ist nie weg. Mit Lautsprecheren, die etwas Kennschallpegel (Wirkungsgrad) haben, spielt das Ding wie Hölle.
    Ist etwas an die Pass'schen Eintakter angelehnt, allerdings zweistufig und... naja: Im Detail dann doch anders.

    Sowas - am Anfang einer Geschichte - geht schnell von der Hand, hat Erfolgsgarantie und motiviert weiterzumachen.
    Beste Grüße,
    Andreas

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  9. #29
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    Hallo zusammen,

    ich denke wenn man schon einen richtig gute teure und aufwendige Endstufe baut, die man das Leben lang nutzt, an all euren gebauten Boxen perfekt funktionieren sollte, also als Arbeitsgerät funktioniert, dann braucht man schon richtig Leistung von mehr als 100 Watt an 8 Ohm und damit 400Watt Spitze an 2 Ohm. Klasse-A wäre imho nur eine Materialschlacht - zugegeben kultig - aber messtechnisch nicht besser als ein guter AB Amp.

    Buscher, Passamps oder eben alle ich nenne sie mal Konstantstromquellenamps sind defakto nicht in der Lage, vergleichsweise große Leistung eben gerade an niederohmigen Lautsprechern zu liefern. Da baut ihr dann ein mords aufwendiges, großes und damit auch nicht billiges Gehäuse und dann kann die Endstufe an einem modernen Amp nicht mal genug Dampf machen. Da wäre ich schon eher für den Einbau mehrkanäliger Class—D Endstufen.

    Aber das nur meine Meinung zur Endstufe. Entschieden habt ihr Euch ja erst mal für einen VV, wie ich es verstanden habe. Was den Bau von HighEnd Endstufen betrifft, würde ich mal in Richtung fette Monoblöcke denken.....wenn schon Claus in der Lage ist ein richtig geiles Gehäuse zu machen dann würde ich das auch für ein richtig, richtig, richtig geiles System in Richtung High End nutzen, also eine fette 1/4Kubikmeter Endstufe für links und eine für Rechts. Den Maschienen düfte es egal sein ob sie die Standardnormabmessungen bearbeiten oder was richtig Großes...

    Vielleicht denke ich aber zu extrem....

    Gruss von Sven

  10. #30
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    Moin,

    es scheint sehr schwierig zu sein, alle unter einen Hut zu bekommen...
    Teilnehmen kann ich auf Grund meiner Arbeitszeiten und der Entfernung wohl nicht, aber Interesse hätte ich an einer Vorstufe, die modular aufgebaut ist, so dass man sich die Eingange und Funktionen selber zusammenstellen kann - egal, ob Phono, HDMI, TosLink oder Cinch...
    Ausgänge in Stereo, oder über einen DSP mit 4, 6 oder 8 Kanälen.
    Fernbedienung muß auch möglich sein.
    Halt eine eierlegende Wollmilchsau, und wohl ein ewiger Wunsch von mir...

    Gruß Jörn
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  11. #31
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    Moin,
    so eine gute Vorstufe mit allen Wünschen ist ein €-Grab.
    Dazu kommt, dass bei diesen allen Geräten es große Probleme macht, dass das Ganze brumm- und störungsfrei läuft.
    So eine Hepos ist relativ übersichtlich, aber eine Transenlösung mit Buffern im Eingang ist schon sehr aufwendig, erst recht diese ganzen Zusatzwünsche.
    Walter Fuchs hat vor Jahren eine solche Vorstufe entworfen, allein für den Preis der Platine habe ich eine perfekte gebrauchte Restek-Vektor bekommen, mit fast identischer Schaltungsstruktur, edelen Poties, Schaltern, Relais und Gehäuse.
    Allein wenn man dieses Vorstüfchen LAP2 nachbauen will bezahlt man ein mehrfaches ohne Funktionsgarantie.
    http://www.funk-tonstudiotechnik.de/ABHOERSYSTEME.htm
    Überlegt und kalkuliert auf was ihr euch einlasst. Allein schon die mechanischen Arbeiten an einem gekauftem Gehäuse sind, wenn es ordentlich sein soll, sehr aufwendig.
    Als Gehäusebasis eignet sich vielleicht ein defektes Gebrauchtgerät.
    Ich habe einen ganz billigen defekten RevoxA78, dem werde ich vielleicht irgendwann so etwas antun, ClassD anstelle der unsäglichen 2N3055 Klirrautomaten..............
    Ich will aber euren Spaß und euren Elan nicht bremsen, also haut rein
    Gruß Kalle

  12. #32
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    Zitat Zitat von Kalle Beitrag anzeigen
    Moin,

    ...
    Überlegt und kalkuliert auf was ihr euch einlasst. Allein schon die mechanischen Arbeiten an einem gekauftem Gehäuse sind, wenn es ordentlich sein soll, sehr aufwendig.
    Ich will aber euren Spaß und euren Elan nicht bremsen, also haut rein
    Gruß Kalle

    Moin,

    IMHO liesse sich die Front z.B. bei Schäfer fertigen, gute Gehäuse gibt es zu kaufen, z.B. hier : https://www.modushop.biz/site/
    oder hier : https://www.ebay.de/itm/Aluminum-Cha...-/162730264362
    Nur den Zeitaufwand für die Gehäusefertigung sollte man nicht unterschätzen...

    Gruß Jörn
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  13. #33
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    Die Arbeiten sollten sich auf das Innenleben konzentrieren, sehe ich auch so. Daher sollte das Gehäuse in vorgefertigter Form zu Verfügung stehen (selber mitbringen oder "Kleinserie"). Klärt mich jemand darüber auf, warum Lautsprecher weniger als vier Ohm haben müssen? Meines Erachtens sind das Exoten, aber vielleicht liege ich falsch...? (bitte PN; ich will den Faden nicht mit Seitendiskussionen füllen). Wenn ich von einem durchschnittlichen "normalen" Lautsprecher ausgehe, bin ich bei Minimum vier Ohm, oft sogar sechs oder acht Ohm. Hoher Wirkungsgrad ist auch weit verbreitet, also meistens kommt man mit ca. 50 Watt sehr weit. Um sowas zu treiben braucht man keine Endstufe(n) mit Kühlschrank-Format. Es läuft aber bisher sowieso mehr in Richtung Vorverstärker; meine Eckdaten sind dementsprechend: Fernbedienung für Lautstärke und Quelle, vier Hochpegeleingänge (Empfindlichkeit gerne variabel), sehr feinfühlige Lautstärkeregelung. Phono ist für mich derzeit kein Thema (Kinder noch zu klein).

    Schönen 2. Advent
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  14. #34
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    Zitat Zitat von SNT Beitrag anzeigen
    Hallo zusammen,

    ich denke wenn man schon einen richtig gute teure und aufwendige Endstufe baut, die man das Leben lang nutzt, an all euren gebauten Boxen perfekt funktionieren sollte, also als Arbeitsgerät funktioniert, dann braucht man schon richtig Leistung von mehr als 100 Watt an 8 Ohm und damit 400Watt Spitze an 2 Ohm. Klasse-A wäre imho nur eine Materialschlacht - zugegeben kultig - aber messtechnisch nicht besser als ein guter AB Amp.

    Buscher, Passamps oder eben alle ich nenne sie mal Konstantstromquellenamps sind defakto nicht in der Lage, vergleichsweise große Leistung eben gerade an niederohmigen Lautsprechern zu liefern. Da baut ihr dann ein mords aufwendiges, großes und damit auch nicht billiges Gehäuse und dann kann die Endstufe an einem modernen Amp nicht mal genug Dampf machen. Da wäre ich schon eher für den Einbau mehrkanäliger Class—D Endstufen.

    Aber das nur meine Meinung zur Endstufe. Entschieden habt ihr Euch ja erst mal für einen VV, wie ich es verstanden habe. Was den Bau von HighEnd Endstufen betrifft, würde ich mal in Richtung fette Monoblöcke denken.....wenn schon Claus in der Lage ist ein richtig geiles Gehäuse zu machen dann würde ich das auch für ein richtig, richtig, richtig geiles System in Richtung High End nutzen, also eine fette 1/4Kubikmeter Endstufe für links und eine für Rechts. Den Maschienen düfte es egal sein ob sie die Standardnormabmessungen bearbeiten oder was richtig Großes...

    Vielleicht denke ich aber zu extrem....

    Gruss von Sven

    Jede Schaltung, jedes Gerät ist ein Kompromiss.
    Man muss schon wissen, wofür man sich müht...

    Es soll ja sogar Menschen geben, die ein Mordsgeld für leistungsschwache Röhrenverstärker in Eintakt ausgeben.

    Im Grunde stellst du die "Sinnfrage",... Dann kann man ganz einfach einen einfachen Schaltverstärker ins Gehäuse seiner Wahl schrauben und fertig. Das wird funktionieren, klingt gut,...
    Beste Grüße,
    Andreas

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  15. #35
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    Kommt ja gut Bewegung in die Sache hier! Freut mich!
    @ Krama: Die angeschlossenen Lautsprecher sollten bei den Buscher Endstufen eine Impedanz größer 2,5 Ohm haben. Sollte im "Normalfall" also passen.

    Ich finde es toll und sehe es als riesen Vorteil, dass Claus angeboten hat die Gehäuse zu fertigen. In der Galerie von Buscher finde ich zum Beispiel nichts was mich optisch vom Hocker haut. Es ist eben das was man nicht so ohne weiteres in der heimischen Werkstatt herstellen kann - bzw. dazu sind wohl nur die wenigsten DIYer in der Lage. Ein riesen Vorteil auch das Claus Beziehungen hat um die Oberflächen zu veredeln... Das kostet Zeit & Geld und ist im Vergleich zur Elektronik imho der aufwändigere Part.

    Ich habe hier mal meine Endstufe vorgestellt - im modifizierten Modu-Shop Gehäuse.
    https://www.diy-hifi-forum.eu/forum/...hlight=K%F6ter

    Wenn ich überlege wieviel Zeit da drinne steckt...

    @sven: Hast du schon eine Lautstärke / Quellenwahl in der Schublade? Insbesondere die Software kann ja viel Zeit fressen...

    @Armin: Hast du nicht auch mal den Volcon Pre von Picplayer gebaut?
    Ich habe vor einiger Zeit mal meinen Kumpel beim Bau Unterstützt. Das Resultat sieht man hier:
    http://www.hifi-forum.de/bild/front-2_503421.html
    http://www.hifi-forum.de/bild/front-3_503422.html

    Vielleicht gefällt´s ja dem ein oder anderen. Ist im übrigen auch "nur" Modushop...

    Viele Grüße,
    Köter

  16. #36
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    Ganz im Gegenteil,

    die Sinnfrage stelle ich nicht. Der Sinn ist imho:

    - Gemeinsames Basteln von Vorstufen mit 'HighEnd' Gehäuse. Das stelle ich mir doch ganz spannend vor.

    Bei minimaler Impedanz von 2,5Ohm und maximal 4 A Ausgangsspitzenstrom ergibt sich 10V Spitzenspannung und das wäre an einer 4 Ohm Box dann ca. 7Veff ergibt ca sage und schreibe ca. 12 Watt Spitzen-Leistung....4A an einer Versorgung von 20V sind 80Watt Verlustleistung.

    Als Lautstärke hätte ich die Infrarotsteuerung in Petto. Kann man natürlich auch mit einem Poti steuern.

    Gruß von Sven

  17. #37
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    In 8 Stunden habe ich gerade Mal die Bohrungen in die Frontplatte und in die Hinterseite gefräßt/gebohrt Mit Aufmaß, Ankörnen, einrichten, .... Da bin ich ja Mal gespannt.
    Wer sich mit den Wölfen schlafen legt, braucht sich nicht zu wundern, wenn er morgens mit Flöhen erwacht.

  18. #38
    Erfahrener Benutzer Benutzerbild von jhohm
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    Zitat Zitat von ArLo62 Beitrag anzeigen
    In 8 Stunden habe ich gerade Mal die Bohrungen in die Frontplatte und in die Hinterseite gefräßt/gebohrt Mit Aufmaß, Ankörnen, einrichten, .... Da bin ich ja Mal gespannt.
    Das geht realistisch nur mit CNC-Fräsen, deshalb erwähnte ich Schäfer....
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  19. #39
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    Hallo Jörn,
    Gehäuse roh ca.100€. Was kostet das Fräsen bei Schäfer bei fertigem file? 200€? Das teure ist das Einrichten. Je mehr Teile desto günstiger.
    Wer sich mit den Wölfen schlafen legt, braucht sich nicht zu wundern, wenn er morgens mit Flöhen erwacht.

  20. #40
    Erfahrener Benutzer Benutzerbild von jhohm
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    Da hast Du zwar recht, aber dann sieht es erstens richtig gut aus, und stellt Dir vor, beim letzten Loch verzieht der Bohrer um 1mm, das siehst Du IMMER! - Jedenfalls DU als Erbauer siehst den Makel immer
    Das es eine Menge Geld ist, ist klar...

    Gruß Jörn
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