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  1. #1
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    Beitrag Mein Contest Projekt 2018: "4Kantiv"

    Hallo,
    es wird Zeit, mein Lautsprecher DIY Projekt für den diesjährigen Contest vorzustellen. Messprotokolle werde ich in späteren Posts zeigen. Die BoxSIM Simulation und TSP Messungen sehen jedenfalls gut aus.

    Damit der Post nicht zu lang wird, mache ich jeweils einen Artikel für diese Themen:
    - Motivation
    - Konkrete Entwicklungsziele
    - Lautsprechertyp
    - Chassis & Komponenten
    - Besondere Features.

    Wie das ganze dann im Vergleich klingt, wird sich zeigen. Ich werde es sportlich nehmen... und daran immer mal weiter entwicklen.
    Geändert von Kino-Aktiv (27.08.2018 um 09:31 Uhr)

  2. #2
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    Idee

    Motivation:
    Ich hatte ca. 30 Jahre lang ein Paar Dynaudio Contour I, die bei Musik sehr sehr gut waren. IMHO immer noch ein Klassiker, Dynaudio bringt ja alle 20 Jahre eine Erinnerungs-Edition heraus.

    Den erhöhten Anforderungen im Heimkino, insbesondere bei hoher Lautstärke war sie aber nicht mehr gewachsen. Nach einiger Suche ohne Scheuklappen, d.h. auch inkl. einiger Studio Monitore deutete sich ein nötiges Budget von >5000€ an, um ein deutlich besseres Ergebnis zu bekommen.

    Bei Selbstbau LS (früheres Hobby) fand ich aber keine auf den Raum anpassbaren kompakten Systeme im (maximal) „Regalbox“ Format, schon gar nicht welche mit unauffällig integrierbaren Tieftoneinheiten.
    Da es inzwischen bezahlbare DSPs und Amps gibt, beschloss ich das alte Hobby zu reaktivieren und selber was zu entwerfen. Mit Passivweichen ginge das nicht, da ich mich beim Design von Weichen nicht auskenne.

    Was ein sauberer und souveräner DSP-gesteuerter Sub ausmacht, habe ich zuvor bei der Modernisierung meines alten Selbstbau Sub mit einem neuen Chassis (Hertz HX380, daher auch in meinem Projekt) und einem DCX 2496 DSP als neuer Weiche erfahren. 1-2 Hz Unterschied beim Hochpassfilter machten in meinem Wohnzimmer einen großen Unterschied.

    Das möchte ich perfektionieren und u.a. mit mehreren (unauffällig platzierbaren) Sub-Einheiten die Anregung von Raummoden an mehrere Stellen verteilen. In normaler Musik kommt viel weniger Tiefton vor, als man denkt. Bei Filmen ist das anders, da hier zahlreiche technische (Raketenstart) und natürliche (Erdbeben) Geräusche und Schwingungen wiedergegeben werden.

  3. #3
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    Entwicklungsziele:

    • Sehr gute Musikwiedergabe, d.h. deutlich besser als die meiner alten Dynaudio Contour und gängige kommerzielle LS (z.B. Yamaha LS7. Spätestens im Vergleich mit einem Neumann KH 310D wird sich zeigen, ob das Potenzial langfristig hoch genug ist.
    • Weitgehend neutrale Klangabstimmung, da ich von Rock bis Kammermusik fast alles höre.
    • Laut genug für Heimkino (max. Peak=100dB am Hörplatz in 3m Abstand)
    • Geringstmögliche (d.h. unhörbare) Verzerrungen bei allen Chassis.
    • Trotz Heimkino Einsatz nur moderate Tiefbass-Abstimmung bis knapp 30Hz. Darunter höre ich wenig, aber der Aufwand steigt sehr stark. Für ganz tiefe Kino Effekte sind m.E. mechanische Shaker effektiver.
    • Modular, d.h.
      • Tieftoneinheiten separat platzierbar, um Raummoden an mehreren Stellen, dafür gering anzuregen
      • Ähnliche MT und HT Abstrahlung bei stehendem und liegendem LS
      • Weiterentwicklung ohne Verwefen des Gesamtsystems

    • Anpassbar an den Raum und Kino/Musikmodus, d.h. DSP gesteuert.
    • Einfache Design Änderung, Insbesondere die Sub Einheiten sollen schnell & günstig an die Farben des Raumdesigns angepasst werden können.
    • Kompakte Maße der „Topteile“ (TMT-MT-HT) d.h. max „Regalbox“ Format (ca. H40xB25xT35).
    • Kompromisslose Dynamik
    • Preisniveau der Komponenten so niedrig wie möglich (bei Erreichen der Konstruktionsziele)
    • Design folgt der Funktion
    • Gleichmäßige Schall-Abstrahlung für Kino Modus mit meist 4-7 Personen auf einer Breite von ca. 4m
    • Weitestgehend Schwingungsfreie Gehäuse

  4. #4
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    Ausrufezeichen

    Art des LS:

    • 4-Wege Aktiv, Geschlossen
    • DSP gesteuert, mit separaten Endstufen
    • Relativ steile Trennung der Chassis mit 18dB
    • Sehr kompakt: Bass ca. 25-38cm breit und 72cm hoch (60l), TMT Gehäuse ca. 10 Liter geschlossen, MT/HT Gehäuse in einer Aussparung des TMT Gehäuses
    • Separate Bass Säule (ca. 60L) mit schräg vorn/seitlicher Abstrahlung.
    Geändert von Kino-Aktiv (27.08.2018 um 09:32 Uhr)

  5. #5
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    Ausrufezeichen

    Chassis & Komponenten:


    • Hochtöner: Monacor DT-350NF: 1‘‘ Alukalotte mit weicher Sicke, Koppelvolumen und Doppelmagnet, Made in DE.
    • Mitteltöner: Dayton RS52AN: 2‘‘ Alukalotte mit Neodym Magneten
    • Tiefmitteltöner: BMS 8S219: 8‘‘ PA TMT mit Doppelsicke, internen Demodulationsringen Kohlefaser-verstärkter Pappmembran. Made in DE.
    • Bass: Hertz HX380 (alte Version): 15‘‘ Car Hifi Typ mit mittelschwerer Pappmembran und mittlerer Schwingspule (75mm). Made in IT.
    • DSP: 2xBehringer DCX 2496, der Dinosaurier unter den preiswerten PA Geräten. Digital angesteuert.
    • Amps: 2xFame Audio MS 5004: Class H 4-Kanal PA Verstärker mit 4x540W an 4 Ohm, Silent Lüftern sowie XLR Ein- und Speakon Ausgängen.
    Geändert von Kino-Aktiv (27.08.2018 um 09:33 Uhr)

  6. #6
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    Ausrufezeichen Gehäuse+Kabel

    Gehäuse:

    • Bass Einheit: 19mm MDF, teils 19+12mm. Geschlossen & gedämpft mit akustischem Sumpf aus Glaswolle. Abstrahlung schräg nach vorne. Magnetstütze mit Gummidämpfung. Standfüße mit 6mm dicken Sorbothandämpfern. Ca. 60 Liter, Verkleidet mit Akustikstoff.
    • TMT Gehäuse: 3-lagiges Sandwich aus 12mm MDF + 5mm Alubutyl + 3mm lackiertem Stahlblech. Dichtringe aussen+innen aus Sorbothan (Duro 50). Versenkte Magneten für freie Positionierung der Mittel-Hochtoneinheit.
    • HT/MT Gehäuse: 12mm MDF. zusätzlich zu den Koppelvolumina der Chassis.


    Kabel:
    Ich konnte Kabelunterschiede bisher nur einmal zwischen Analog-MC Tonabnahmer und Vorverstärker hören. Daher funktionale Standardware:

    • Rack Verkabelung (kurze Cinch/XLR Kabel): Sommercable SC Galileo 238 Plus (Cinch+Doppelschirm) und SC Quantum Highflex 4x Multicore (DSP -> Amps)
    • Digitalkabel: Sommer Semicolon 110 Ohm AES/EBU Y-Kabel (ich habe leider keine SPDIF Splitter gefunden)
    • LS Kabel: 2,5qmm für Top Teile (Sommercable Elephant 825 8x2,5mm), Bassteile Sommer 6qmm (bei mir ca. 12m nötig)
    • Stecker: Hicon & Neutrik Cinch sowie -XLR Stecker. Lautsprecher: Neutrik Speakon 2- und 8-Polig (Topteile).
    Geändert von Kino-Aktiv (27.08.2018 um 09:33 Uhr)

  7. #7
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    Blinzeln Besondere Features

    Besondere Features machen für mich einen Teil des DIY-Reizes aus. Ob der jeweilige theoretische Effekt eintrifft, und ob er relevant ist, wer weiss


    • Modularer Aufbau für flexible Aufstellung: je Kanal 3 separate Gehäuse für Bass, TMT und MT/HT. Breite Abstrahlung durch Auswahl entsprechender Chassis. Es wird soweit möglich, „Constant Directivity“ *angestrebt*.
    • Kleinstmöglicher Abstand zwischen den Chassis des Topteils, insbesondere HT/MT. Der MT ist dafür ideal klein und nah am Hochtöner. Dadurch soll eine gute Abbildungsschärfe ähnlich wie bei Koax-LS erreicht werden.
    • Ein hohes Maß an Zeitrichtigkeit wird *angestrebt*: Alle Chassis sollen ihren Schall möglichst gleichzeitig, d.h. phasenrichtig abgeben. Dazu werden die Laufzeiten sowohl mechanisch als auch elektronisch im DSP auf eine bestmögliche Phasenlage korrigiert.
    • 3fach Sandwich für das TMT Gehäuse. Analysen (nicht von mir) zeigen dass die Hauptenergie in den Frequenzen für den TMT steckt. Daher hier in stark beruhigtem Gehäuse. Die Schichtung platziert die dämpfende Alubutylschicht mittig zwischen 2 Schichten mit ähnlichem Flächenträgheitsmoment bei moderater Gesamtdicke (20mm).
    • 5-eckige Bass-Säule: Bassgehäuse sollten lt. vielen Quellen sehr steif aber nicht so schwer sein. Vibrationen & stehende Wellen sollen hier daher durch die Vermeidung paralleler Flächen minimiert werden.
    • „Kornkammer“: Im Fuß des Bassteils sind 6kg lose Stahlteilchen, die Rest-Schwingungen in Wärme umwandeln könnten. Damit wird trotz der schlanken Form ein stabiler, *Kleinkindfester* Stand erreicht und die manchmal empfohlene 200-fache Membranmasse für das Gehäuse erreicht.
    • Verwendung eines Car Hifi Bass-Chassis, um dem sehr kleinen Gehäuse (60L geschlossen für 15‘‘) zu entsprechen. Kleinere Gehäuse sind bei Car Hifi eher üblich als im PA und Hifi. Die große Fläche soll den typischen Einsatz deutlich unterhalb der Maximalauslastung halten.

  8. #8
    gibt's das auch von Sica Benutzerbild von Olaf_HH
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    Hi,
    das nen ich mal ne ambitionierte Materialschlacht.
    Bin mal gespannt wie es sich anhören wird.
    In Hamburg sagt man, Moin

    Olaf_HH






  9. #9
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    Sehr interessant, bin schon auf Bilder gespannt
    Viele Grüße

  10. #10
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    Beitrag 4Kantiv Bilder für den Contest

    Hallo,

    hier sind ein paar Bilder. Nicht wundern dass das "Top"teil (die oberen 3 Wege) mal in MDF und mal in Birke ist; das MDF Exemplar ist der Prototyp. Das wird später der Center.

    https://www.dropbox.com/sh/8wjifqgpk...GP0qfB_6a?dl=0

    Es gibt 3 Ordner:

    - Subwoofer
    - Top Teile (obere 3 Wege - es ist ja eine modulare Box)
    - Rack (AKtiv-Elektronik)
    - Messungen (bisher nur Wohnzimmer - Quasi Freifeld kommen noch).

    Diese Woche mache ich noch Feintuning bei den Frequenzweichen-Parametern (Delay Align, Zielkurven Optimierung, Phasen Feintuning wenn die Zeit noch reicht).

    Gemessen wird ein einer kleine Halle, ca. 20x30m, 6m hoch in ca. 3m Höhe mit ARTA und dem STIC Mess-System von SNT und Eltipo.

    Simuliert wurde in Boxsim. Die EQ Parameter in der DXC 2496 haben auf Anhieb sehr sehr gut funktioniert, nur die Gain Struktur musste ich noch justieren. Praktisch dass die Amps je Kanal ein 40stufiges Rast-Poti haben mit Pos. "20" genau oben in der Mitte.

    Bisher klingt es sehr sehr gut - ich beschreibe mal meine persönlichen Eindrücke.
    Für mich (jaja...) *eine der* besten Boxen die ich je gehört habe. Dynamik ohne Ende - es knallt wirklich war mein erster Gedanke. Und im Gegensatz zu meinen alten 2-Wegern (Dynaudio Contour I) auch jenseits der 95dB in keinster Weise lästig. Man möchte immer weiter aufdrehen...

    Anflüge von Panik entsehen bei Extrem-Dynamik wie dem Gojira Drumsolo, oder Infected Mushroom "Gravity Waves". Erinnert sehr an Konzert-PA und CLub-Anlagen.

    Große komplexe Musik ist völlig transparent durchhörbar, jede der zahlreichen Melodielinien ist sehr gut verfolgbar - z.B. bei Jean Guillous wüster Orgel-Interpretation "Great Gates Of Kiev" auf der (Kirchen)Orgel...

    Stimmen kommen extrem intensiv und souverän und (nach einigem Tuning) ganz ohne Lästigkeit, auch bei schwierigen Stücken (Sia "Chandelier" Piano Version, Zaz "Les Passants" insbes. der Anfang).

    Auch "kleine" Impulse - vom Allerfeinsten, z.B. "Tarantella Napoletana" von Tono Hypodorico).

    Das System spielt auch bei hohen und höchsten Lautstärken völlig unangestrengt, die Musik bohrt sich bei jeder Lautstärke quasi direkt in einen hinein - habe ich so noch nie gehört. Dabei gibt es wesentlich weniger Resonanzen als vorher mit dem alten Sub (aber gleiches Chassis, auch CB),

    Die Sub Säule steht wie ein Fels, es sind aber noch deutliche Vibrationen spürbar trotz aufwändiger Versteifung und gummigelagerter Magnetstütze. Hier hatte ich noch keine Sorbothan Chassisdämpfung, da das Chassis mit einem umlaufenden (zu festen ?) Gummiring geliefert wurde. Aber der Korb ist natürlich - anders als bei den TMTs - mit dem Holz verschraubt.

    Für eine Änderung ist es jetzt zu spät, ausserdem habe ich nur rel. weiches Sorbothan (Duro 50) von den TMTs (Duro 75 ist unterwegs für die nächste Version) . Dort scheint die Entkopplung vom Gehäuse besser funktioniert zu haben trotz fehlender Magnetstütze.

    Ich habe am Samstag einige Stunden Bau/Abstimmzeit verloren
    weil ich nur noch gehört habe.

    So, dann hoffe ich mal dass die Restarbeiten bis zum Contest noch fertig werden. Könnte sein dass ich die Optik nicht mehr 100% mache, aber einen weissen Vor-Anstrich gibt's auf jeden Fall.

  11. #11
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    Interessantes Design, bin schon auf BIlder komplett in weiß gespannt
    Viele Grüße

  12. #12
    Erfahrener Benutzer Benutzerbild von sailor
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    Hallo Kino-Aktiv,

    es geht um die Ansteuerung deiner Konstruktion zum Messen am Samstag. Ist es möglich, die Gesamtkonstruktion (ein Lautsprecher) auch analog anzusteuern?
    Digital können wir SPDIF (elektrisch) oder notfalls auch optisch bieten. AES/EBU ist erst mal nicht möglich.

    Liebe Grüße
    Reinhard

  13. #13
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    SPDIF und Analog geht gleichermaßen. Ich habe 2 St. 110 Ohm Adapterkabel von
    SPDIF auf AES. Da es kurz und gut geschirmt ist (Sommercable Semicolon), geht es sogar mit Y-Stecker auf beide DCXen.

    Ich bevorzuge Digital, als Fallback gerne aber auch Analog (ich weiß nicht wie das DCX AES auf fremde SPDIF Ausgänge reagiert)

    Die AES Eingänge sind tolerant genug für meinen USB DAC.

    Analog hat mich einige Zeit & Nerven ausgerechnet in der Schlussphase gekostet, aber es geht jetzt ohne Brumm und Rauschen und auch laut genug in die DCX (dank anderer DI Box).
    Ausgerechnet das NT einer kleinen Samson DI box hatte Brumm eingestreut.....

    Aktuell bin ich am Tunen der Einstellungen & Filter, da wird sich noch einiges verändern. V.a. wird der Bass im Contest nach vorn zeigen weil so nicht auf die TT als Subwoofer (keine Ortbarkeit) angewiesen ist. Im Ergebnis kann etwas höher getrennt werden und der TMT muss nicht so tief runter. 90Hz ist doch ein bisschen tief für einen TMT der nur 8 Zoll hat...

  14. #14
    Erfahrener Benutzer Benutzerbild von sailor
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    Danke, die Adapterkabel dann bitte mitbringen

    Bis Samstag
    Reinhard

  15. #15
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    Ja, wird gemacht - das Rack nehme ich fertig verkabelt mit .

  16. #16
    Weil ich Bock d'rauf hab' Benutzerbild von hoschibill
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    Moinsen
    Sehr ambitioniert. Darauf bin ich so richtig gespannt. Die Montage von Mittel- und Hochtonkalotten finde ich sehr gelungen .

    LG Olli

    Scheiss' auf Eitelkeiten. Einfach nur Spaß am Hobby .

  17. #17
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    Danke für das Kompliment. Der HT ist auf der Bandsäge ausgesägt, mit einem schmalen Plastik/NE-Metall Band.
    Ich wollte mal ausprobieren wie es klingt wenn die wiochtigen Chassis möglichst eng zusammen sind.

    Aber mal ein Frage zum Contest: Ich habe gelesen dass als Referenz die "Nada" dient.

    Heißt das, dass immer die Box gewinnt die der Nada am ähnlichsten ist, oder dient das nur dazu, ein feststehendes Vergleichsmodell zu haben?

    Man kann ja eine Box abstimmen wie man will - bei mir z.B. wegen des Kino Einsatzes auf breite Abstrahlung optimiert.
    Da das mein erster LS ist, habe ich keine Erfahrung ob das nicht vielleicht generell die Abbildungsschärfe sabotiert, oder sonst eine Eigenschaft die die Nada vielleicht hat...

    Bei der Abstimmung nach Gehör sind bisher auch einige Buckel und Senken entstanden. Die sind vermutlich anders als der FG der Nada, hört sich aber m.E. gut an.

  18. #18
    gibt's das auch von Sica Benutzerbild von Olaf_HH
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    Moin, zur Frage NADA, nein die ist nicht der Vergleich und nicht die Vergleichsreferenz.

    Die Nada wird verwendet, um zwischen den Teilnehmern eine "Erdung" des Gehörs auf ein Normal zu gewährleisten.
    Die Jury würde sonnst immer die Box mit der Vorherigen vergleichen.

    So ist sichergestellt, das eine bekannte Box mit ihren Stärken und schwächen zum erden genommen wird.

    Dadurch sind die Beurteilungen neutraler.

    Gehört werden von der Jury auch keine ganzen Musikstücke, sondern nur spezielle Ausschnitte, für die es dann eine Beurteilung nach spezieller Fragestellung gibt.

    Fürs Orga Team
    In Hamburg sagt man, Moin

    Olaf_HH






  19. #19
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    Zitat Zitat von Kino-Aktiv Beitrag anzeigen
    Heißt das, dass immer die Box gewinnt die der Nada am ähnlichsten ist, oder dient das nur dazu, ein feststehendes Vergleichsmodell zu haben?
    Letzteres! Wäre ja schlimm wenn alles nach Nada klingen muss
    Grüße
    Alex

    WIEDER ONLINE: HiFiAlex.de


  20. #20
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    ok, danke.

    Na dann war ja meine Abstimmungsarbeit nicht umsonst.

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