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  1. #21
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    Zitat Zitat von Vince Beitrag anzeigen
    Wobei man sich (wenn man denn zum JLSat greift) auch direkt überlegen sollte direkt nen JL-Sub28 drunter zu packen.
    Die entscheidende Frage sollte im Moment erstmal sein, welches Budget soll gehalten werden?
    Ein festes Budget habe ich nicht. Die Elektronik hat mich inkl. der Akkus bereits rund 180-200 € gekostet. Die zwei AW 2000 werden weitere 70 € verschlucken. Wenn ich insgesamt unter 400 € bleibe, wäre das super. Jeder € zählt, ist aber gleichzeitig auch kein Muss, sofern es einen tatsächlichen Mehrwert bringt.

  2. #22
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    Zitat Zitat von Pollton Beitrag anzeigen
    Hallo rezac,


    wenn ich, "sollte man" schreibe, nehme ich als Grundlage, Erfahrungswerte, allgemeine Meinungen und das, was in den Grundlagen steht. Ein Grundlagenbuch kann ich Dir auch empfehlen, zum mindestens solltest Du mal das Kapitel über Gehäuseabstimmung lesen. Darin steht, dass die Portfläche 1/5 bis 1/3 der Membranfläche haben sollte, aber ich muss zugeben, die Meinungen gehen da auch ein wenig auseinander. Wenn Du zwischen 1/5 und 1/3 bleibst, bist Du auf der sicheren Seite. Für PA wird übrigens, oft 1/3 empfohlen.

    Die Simulationsprogramme würden auch ein korrektes Ergebnis mit einem 2cm Durchmesser anzeigen, nur sagt Dir das Programm nicht, dass Du eine Trompete gebaut hast. Du musst also selbst entscheiden können, welche Maße das BR-Rohr bzw. Kanal haben müsste. Übrigens, wenn Du ein Kanal baust, kann es auch kürzer sein, aber das wird mir jetzt zu kompliziert.


    Gruß
    Werner
    Finde ich wirklich super, wie ihr hier mit "Gegenwind" umgeht und dass der Ton immer freundlich und offen bleibt. - Vielen Dank dafür.

    Ich nehme an, mit Trompete meinst, dass die Windgeräusche zu stark werden, richtig? Ich hatte mal gehört, dass alles unter 17m/s ok ist. Stimmst du dem zu?

    Übrigens, wenn Du ein Kanal baust, kann es auch kürzer sein, aber das wird mir jetzt zu kompliziert.
    Hiermit meinst du wahrscheinlich, dass man den Kanal mit nem Faktor x verkleinern kann, wenn der Kanal an 1, 2 oder drei Gehäuseseiten anliegt, oder? - Diesen Effekt habe ich für meine Kicker Heimkino genutzt, da die Kanäle sonst nicht ins Gehäuse gepasst hätten. Hier kann ich ja immer noch darauf zurückgreifen, sofern es baulich nicht anders geht. Im Moment würde ich ein BR-Rohr nehmen, da es die Konstruktion vereinfacht.

  3. #23
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    Zitat Zitat von Swansteini Beitrag anzeigen
    Erfahrungsgemäß und auch durch Messungen von Timmermann's belegt sollte AJ ziemlich genau an der Realität simulieren . Den AW gibt es übrigens auch als Bauvorschlag in der HH, nennt sich Sub 2000 mit einem Rechteckigen Kanal von ca. 45 qcm2 und 35 cm Länge bei rund 32 Litern netto. Nur mal so zur Info.
    Natürlich kann man den auch anders abstimmen, wobei die 17 Liter für eine mobile Box und den gewünschten Pegel+Tiefgang ausreichend sein sollten. Nur die Kanallänge würde ich wenn du Winisd vertrauen möchtest, wenigstens durch einen Prototyp verifizieren oder dir die Möglichkeit offen halten ihn gegebenenfalls noch nachträglich zu verändern. (Möglichkeit der TSP-Messung vorausgesetzt).

    Gruß Swany.

    P.s.: die Daten hatte ich aus der KuT die den auch irgendwann einmal vermessen hatten.

    P.p.s.: dem Bg solltest du ihn denn wirklich nehmen wollen solltest du aber auch mindestens 6 Liter oder mehr (CB oder mit Hochpass)...zur Verfügung stellen damit er überhaupt in die Nähe einer Übernahmefrequenz zum Bass hin kommt. Mein Vorschlag wäre so fern du nicht wirklich alles selber entwickeln möchtest (Messen inkl.) vielleicht einen anderen Bauvorschlag zu nehmen als den CT 230. Etwas das auch vom Budget her zum 230 passt aber vielleicht besser in dein Projekt: CT 281
    Die zwei Fr-10 und HT sollten von der Größe und auch von der Leistung her gut zu deinen beiden Bässen passen, zu dem würde das Gehäuse auch nicht aus dem Gewichts- und Ästhtetikrahmen fallen ;-).
    Durchgespielt mit AJ kannst du die beiden mit der Weiche des CT 281 in drei Litern CB laufen lassen und solltest damit eine adäquate Kombi in Verbindung mit dem AW 2000 dann haben.Mit der Übergangsfrequenz zum Bass kannst du ja dann spielen, HH Timmermann's sagt bis 250 Hz max kann man den AW einsetzen was auch für so einen Sub-Treiber in der Regel das Maximum nach oben darstellen sollte, wobei ich dir eine Trennung (den Fr zu Liebe :-)) von rund 140-160 Hz an Herz legen würde.
    Aber ist alles nur ein Vorschlag!

    Danke dir, dann werde ich den nochmal simulieren mit den Daten aus K+T. Du weißt nicht zufällig in welcher Ausgabe der Sub vorgestellt wurde?

    Zu deinem Vorschlag mit CT281:
    Wenn ich das ganze als Stereo Lösung möchte, müsste ich auf vier FR10 und zwei DTW72 gehen, richtig? Das von dir vorgeschlagen Volumen würde ganz gut passen. Würde dann jedem Kanal 3L geben und das Gehäuse entsprechend vergrößern.

  4. #24
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    Danke dir, dann werde ich den nochmal simulieren mit den Daten aus K+T. Du weißt nicht zufällig in welcher Ausgabe der Sub vorgestellt wurde?
    Google ist dein Freund...

    K+T 5/2013

    In der Simulation ist eine BR-Variante angeben, die interessant klingt:
    10l, 5cm Rohrdurchmesser, 36,8cm Länge. => Erreicht rund 88db bei 50Hz. Ist jetzt nicht megaweit von meiner Simulation entfernt, oder?

  5. #25
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    Nenene...die haben sich irgendwann einmal "verdruckt" gehabt, der ursprüngliche Test war in der 4-2008 und das haben sie in der 5-2008 korrigiert... Der Witz ist das sie die "vergurkten" Werte aus der 4-2008 aber in ihrem Test in der 2013'ner Version abermals verwendet haben und sie die einfach nochmal falsch abgedruckt haben... (Achim geh mal ins Archiv und such die Werte vom AW 2000... ;-) )
    Die Simus in der richrigen Version sagen ein Mindestvolumen von 15 Litern netto voraus, aber auch das wird ganz schön buckelig..."optimal glatt" mit 0,2 Ohm Kabelwiderstand in der Zuleitung (hast du immer, durch die Zuleitung, Terminals etc.) müsste er in rund 26 Litern, obwohl er im Heimgebrauch natürtlich auch mit den 32 die Timmermann's in seinem Sub dem AW spendiert zurecht kommt, mit verringerter Endlautsärke dann.

    Bildschirmfoto 2018-08-28 um 20.07.12.png

    Zu den FR-10, ja vier FR-10 und zweimal HT....aber nicht vergessen, je drei Liter netto. :-)

    Gruß Swany.

  6. #26
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    Ich nehme an, mit Trompete meinst, dass die Windgeräusche zu stark werden, richtig? Ich hatte mal gehört, dass alles unter 17m/s ok ist. Stimmst du dem zu?
    Ja, die Trompete war nur ein Jux, ich meinte die Strömungsgeräusche. Und ehrlich gesagt, über die Strömungsgeschwindigkeit habe ich mich noch nie Gedanken gemacht, wenn man die empfohlene Öffnungsfläche einhält, kann einem das auch egal sein.
    Und was ich noch vergessen habe, der Hub spielt ja auch noch eine Rolle, je größer um so mehr Luft wird verschoben, um so eher würde ich vom Bauchgefühl her, zu der größeren Öffnungsfläche greifen.
    Hiermit meinst du wahrscheinlich, dass man den Kanal mit nem Faktor x verkleinern kann, wenn der Kanal an 1, 2 oder drei Gehäuseseiten anliegt, oder?
    Ja, der Umrechnungsfaktor meinte ich, aber frag mich nicht danach, wie der ausfallen muss.

  7. #27
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    Zitat Zitat von MK_Sounds Beitrag anzeigen
    Der BG20 kann im Grunde einfach nichts richtig, außer dass er sagenhaft günstig ist (meinetwegen als Grundtöner in einer mindestens 3-Wege-Kombi brauchbar).
    Interessante oder eher steile These. Hast Du von den Bauvorschlägen wie K+T Aurum, CT230 oder CT250, Notch etc. einmal einen gehört oder beruht die Einschätzung auf den Messwerten? Meinen Ohren gefällt der BG20 auch schon solo im K+T Sonnenschein schon recht gut, einfach, weil er livefeeling rüberbringt.

    Zitat Zitat von MK_Sounds Beitrag anzeigen
    Würde auf ein 6" oder max. 8" 2-Wege-Top aus dem PA- oder Power-Hifi-Bereich gehen (z.B. JL-sat6), das vom Kennschalldruck her hinkommt. Da ist eigentlich alles besser, als ein großer Breitbänder.
    Das glaube ich auch. Eine Kombi von BG20 und Mivocs AW2000 wäre imho tatsächlich keine gute Kombi, weil der AW2000 dynamisch nicht mithalten kann. Als Bass zu klein für den BG20. Die K+T hat im CT 240 den BG20 mit dem (nicht mehr erhältlichen) Visaton W300S kombiniert. Die Meinungen in diversen Foren dazu war eher geteilt. Ich würde empfehlen, fürs Erste einfach den K+T Sonnenschein nachzubauen.
    Besten Gruß, Bernd

  8. #28
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    Moin,
    ich denke auch, dass der Mivoc für leistungsschwache Verstärkerchen im Batteriebetrieb unterversorgt ist und im Bass so nur blubbern kann.
    Der BG20 im Doppelpack hat dieses Manko nicht und schlägt zu.
    Wenn es variabel, leicht zu tragen und klanglich brauchbar sein soll wäre dies eine mögliche Lösung. Der obere BG20 im geschlossenem Gehäuse mit Hochtöner nach Wahl vom Einfachkonzept mit Piezo incl. Widerstandsmatrix und kleinem Kondensator, über verschiedene Papptweeter bis zur Edellösung mit Horn und Treiber ist alles möglich. Der untere im 50-60 l Bassreflexgehäuse gerne auch mit Zusatzmagnet als Ständer mit 5,6 mH z.B. parallelgehängt und ab geht die Post. Wer den BG20 noch nicht auch an kleinen Verstärkern wie siehe oben wondom gehört hat sollte das bei Gelegenheit mal nachholen.
    In meiner Kemenate (25m²) schafft ein Pärchen Aurum-Onken-Klone nicht nur das Herz sondern auch das Zwerchfell zu bewegen.
    Diese Lautsprecher funktionieren sogar mit diesem Verstärkerriesen im Batteriebetrieb
    https://www.intertechnik.de/shop/ver...,de,7046,93885
    Gruß Kalle

  9. #29
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    Zitat Zitat von sverre73 Beitrag anzeigen
    Interessante oder eher steile These. Hast Du von den Bauvorschlägen wie K+T Aurum, CT230 oder CT250, Notch etc. einmal einen gehört oder beruht die Einschätzung auf den Messwerten? Meinen Ohren gefällt der BG20 auch schon solo im K+T Sonnenschein schon recht gut, einfach, weil er livefeeling rüberbringt.
    Den CT230 ja. Der klingt, sagen wir mal, in Ordnung für den Preis.
    Standalone betrachtet ist der BG20: nur mit massig Volumen zu Bass zu überreden, hat die typische grässliche Abstrahlcharakteristik eines BBs dieser Größe, ist nicht belastbar und unbeschalten eine üble Mitteltonsäge.


    Mal abgesehen von den klanglichen Vorlieben, die nunmal jeder hat, sollte man aus meiner Sicht bei einer mobilen Box vornehmlich auf 2 Sachen achten:
    - tatsächlich "mobil" zu bleiben: das ist für mich kein Kasten mit 40 oder noch mehr Litern umbautem Volumen, sondern eher deutlich unter 30l netto.
    - eine breite Abstrahlcharakteristik, nachdem ca. 80 % der Leute nicht auf Achse stehen. Meine bisherigen Experimente mit dem BG20 (passiv beschalten, mit DSP, mehrere als Rundstrahler etc.) waren diesbezüglich einfach alle unzufriedenstellend.

    Was ich hier als erstes machen würde, ist ein sinnvolles Konzept basierend auf einer genauen Definition der Ziele auszuarbeiten.
    Beste Grüße,
    Markus

  10. #30
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    Zitat Zitat von Pollton Beitrag anzeigen
    Ja, der Umrechnungsfaktor meinte ich, aber frag mich nicht danach, wie der ausfallen muss.
    Da gibts ne schöne Excel Tabelle, die ich in einem anderen Forum gefunden habe, die das mit wenigen Eingaben automatisch berechnet. Bei den beiden Kickern in meinem Heimkino habe ich die auch verwendet. Bei denen habe ich bei Sd=507cm² 70cm² Portfläche. Strömungsgeräusche sind absolut nicht zu hören. Daher würde ich diesen Punkt zunächst mal außen vor lassen. Dennoch vielen Dank für den Input diesbezüglich

  11. #31
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    Zitat Zitat von sverre73 Beitrag anzeigen
    Interessante oder eher steile These. Hast Du von den Bauvorschlägen wie K+T Aurum, CT230 oder CT250, Notch etc. einmal einen gehört oder beruht die Einschätzung auf den Messwerten? Meinen Ohren gefällt der BG20 auch schon solo im K+T Sonnenschein schon recht gut, einfach, weil er livefeeling rüberbringt.

    Das glaube ich auch. Eine Kombi von BG20 und Mivocs AW2000 wäre imho tatsächlich keine gute Kombi, weil der AW2000 dynamisch nicht mithalten kann. Als Bass zu klein für den BG20. Die K+T hat im CT 240 den BG20 mit dem (nicht mehr erhältlichen) Visaton W300S kombiniert. Die Meinungen in diversen Foren dazu war eher geteilt. Ich würde empfehlen, fürs Erste einfach den K+T Sonnenschein nachzubauen.

    Danke für deine Einschätzung. Den Sonnenschein hab ich noch nicht gehört, aber allein aus der Messkurve kann ich mir vorstellen, dass mir die Höhen und der Bass fehlen wird.

  12. #32
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    Zitat Zitat von MK_Sounds Beitrag anzeigen
    Den CT230 ja. Der klingt, sagen wir mal, in Ordnung für den Preis.
    Standalone betrachtet ist der BG20: nur mit massig Volumen zu Bass zu überreden, hat die typische grässliche Abstrahlcharakteristik eines BBs dieser Größe, ist nicht belastbar und unbeschalten eine üble Mitteltonsäge.


    Mal abgesehen von den klanglichen Vorlieben, die nunmal jeder hat, sollte man aus meiner Sicht bei einer mobilen Box vornehmlich auf 2 Sachen achten:
    - tatsächlich "mobil" zu bleiben: das ist für mich kein Kasten mit 40 oder noch mehr Litern umbautem Volumen, sondern eher deutlich unter 30l netto.
    - eine breite Abstrahlcharakteristik, nachdem ca. 80 % der Leute nicht auf Achse stehen. Meine bisherigen Experimente mit dem BG20 (passiv beschalten, mit DSP, mehrere als Rundstrahler etc.) waren diesbezüglich einfach alle unzufriedenstellend.

    Was ich hier als erstes machen würde, ist ein sinnvolles Konzept basierend auf einer genauen Definition der Ziele auszuarbeiten.
    Markus,

    ich stimme dir in vielen Punkten zu. Das Volumen sollte max 30l sein. Ziel ist es eine halb-mobile Box zu bauen. Unter halb-mobil verstehe ich etwas das sich noch einigermaßen gut ohne Hilfsmittel (wie Tragegurte, zweite Person oder einer Schubkarre) bewegen lässt. Es bedeutet aber auch, dass es keine Box á la JBL Charge sein muss. Ist das noch zu ungenau? Falls ja, dann gerne raus damit. Ich möchte keine Informationen zurück halten

    Zu meinem Anspruch: Ich habe die Maxi-Beep gebaut. Die klingen schon finde ich sehr gut. Das einzige was ihnen fehlt ist Pegel. - Aber dafür wurden sie auch nicht entwickelt

    Was ich hier gerade versuche ist das technische Konzept zu entwickeln, oder verstehe ich dich falsch?
    Vereinfachte Version meines Wunsches:
    Wenn wir es also hinbekämen die Maxi-Beep in ein vernünftig-großes Gehäuse als Stereo Version zu bekommen, wäre das super.

  13. #33
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    Hallo rezac,
    für Lautsprecher gilt ja allgemein, dass von den drei Anforderungen

    -Kompaktheit
    -hoher Pegel bzw. hoher Effizienz (damit wenig "Strom"bedarf) -
    -echter Tiefbass

    immer nur zwei auf einmal zu erreichen sind.

    Bass in kleinem Gehäuse mit echtem Tiefbass wird mit hohem Leistungsbedarf erkauft.
    Siehe z.B. der "Kellerkind 80/2000" Sub aus K+T mit 18 Litern, der ein eigenes Verstärkermodul mit Tiefbassanhebung hat.

    Bass mit 35...45Hz @-6dB mit geringerem Leistungsbedarf geht nur mit einem relativ großen Gehäuse, z.B. Aurum oder Notch oder Phi oder ... etc.

    Im kleinen Gehäuse geht mit geringerem Leistungsbedarf nur wenig (Tief-)Bass.
    Da eine Bassdrum bei 100Hz ganz gut "zuschlägt" und der BG20 allgemein eben recht lebendig klingt, ist der Sonnenschein als mobile Box für mich ein guter Kompromiss. Ein gutes Zwischending wäre noch die 10-34 MkII (etwas teurer) oder der CT 287 - https://www.diy-hifi-forum.eu/forum/...%FCberbewertet mittelgroß, aber mit noch partytauglichem Bass bis runter auf 50Hz @-6dB. und dass für gut 80 Ocken ohne Gehäuse...
    Geändert von sverre73 (29.08.2018 um 16:04 Uhr) Grund: grammatik, link ergänzt
    Besten Gruß, Bernd

  14. #34
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    Ich werf jetzt einfach mal noch zwei Vorschäge ein, die in dein Bidget passen würden. Wenns unbedingt Stereo werden soll, mal die Kid Rock anschauen (CT276). Größe und Preis sollte zu deinem Vorhaben passen, Klang eigentlich auch, Wirkungsgrad etwas schlechter.

    Wenn es immer noch der BG20 sein soll und mono doch reicht, ggf. mal die alte Musikerbox MB208H anschauen. Da wird es allerdings mit Bass noch dünner.

    Aber wie bereits gesagt, Bassmonster ist bei kleiner Größe nicht so einfach machbar.

  15. #35
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    Zitat Zitat von sverre73 Beitrag anzeigen
    Hallo rezac,
    für Lautsprecher gilt ja allgemein, dass von den drei Anforderungen

    -Kompaktheit
    -hoher Pegel bzw. hoher Effizienz (damit wenig "Strom"bedarf) -
    -echter Tiefbass

    immer nur zwei auf einmal zu erreichen sind.

    Bass in kleinem Gehäuse mit echtem Tiefbass wird mit hohem Leistungsbedarf erkauft.
    Siehe z.B. der "Kellerkind 80/2000" Sub aus K+T mit 18 Litern, der ein eigenes Verstärkermodul mit Tiefbassanhebung hat.

    Bass mit 35...45Hz @-6dB mit geringerem Leistungsbedarf geht nur mit einem relativ großen Gehäuse, z.B. Aurum oder Notch oder Phi oder ... etc.

    Im kleinen Gehäuse geht mit geringerem Leistungsbedarf nur wenig (Tief-)Bass.
    Da eine Bassdrum bei 100Hz ganz gut "zuschlägt" und der BG20 allgemein eben recht lebendig klingt, ist der Sonnenschein als mobile Box für mich ein guter Kompromiss. Ein gutes Zwischending wäre noch die 10-34 MkII (etwas teurer) oder der CT 287 - https://www.diy-hifi-forum.eu/forum/...%FCberbewertet mittelgroß, aber mit noch partytauglichem Bass bis runter auf 50Hz @-6dB. und dass für gut 80 Ocken ohne Gehäuse...
    Ich habe ein wenig das Gefühl wir drehen uns im Kreis.

    Von 35Hz war eigentlich nicht die Rede. Wenn ich 50Hz bei 93db hinbekomme, ist das völlig ausreichend. Es geht ja lediglich um Musik und dabei nicht audiophil und Orgelmusik, die evtl. so tiefe Frequenzen enthält, wird sicherlich auch nicht darauf abgespielt.

    An die NoXover habe ich auch schon gedacht. Das benötigte Gehäuse ist mir allerdings deutlich zu groß. Daher war meine ursprüngliche Idee, die AW2000 für den Tieftonbereich zu verwenden und die Chassis der NoXover in jeweils eine kleine Kammer zu packen und bei z. B. 120Hz zu trennen.
    Die Frage, die dabei aufkommt, wie groß sollen die Kammern sein und benötige ich anschließend eine Weiche für die Chassis. Die Trennung bei 120Hz kann ich über den DSP steuern.

  16. #36
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    Zitat Zitat von Vince Beitrag anzeigen
    Ich werf jetzt einfach mal noch zwei Vorschäge ein, die in dein Bidget passen würden. Wenns unbedingt Stereo werden soll, mal die Kid Rock anschauen (CT276). Größe und Preis sollte zu deinem Vorhaben passen, Klang eigentlich auch, Wirkungsgrad etwas schlechter.

    Wenn es immer noch der BG20 sein soll und mono doch reicht, ggf. mal die alte Musikerbox MB208H anschauen. Da wird es allerdings mit Bass noch dünner.

    Aber wie bereits gesagt, Bassmonster ist bei kleiner Größe nicht so einfach machbar.
    Die Kid Rock sehen nicht schlecht aus, aber mit über 60l für zwei Lautsprecher ist das viel zu groß.

    Es muss absolut nicht der BG20 sein. Gerne auch ein anderer Breitbänder oder eine günstige 2/3 Wege Kombination

  17. #37
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    Evtl. hab ich mich bisher etwas schlecht ausgedrückt. Aber, ich hänge weder an den AW2000 noch am BG20.

    Meine Gedankengänge/Annahmen waren waren:
    1. Breitbänder sollen alles können, sind aber auf keinen Frequenzbereich spezialisiert.
    2. Um tiefe Frequenzen aus ihnen zu bekommen benötigen sie i. d. R. größere Gehäuse (30l+). (Die Sonnenschein aus der K+T 05/2007 benötigt zwar nur 21l, aber a) bräuchte ich das zwei mal und b) ist der Bass nicht ausreichend laut/tief.)
    3. Wenn ich es schaffe aus einem kleineren Volumen den gewünschten Bass zu bekommen, dann kann ich einen bestehenden Bausatz verwenden und ihn deutlich verkleinern, da der Bass anders erzeugt wird.
    4. Simulation mit zwei AW2000 hat ergeben, dass 17l netto ausreichend sind. Dabei habe ich nicht nur mit den Herstellerangaben sondern auch mit den korrigierten K+T TSPs simuliert.
    5. Da der Tieftonbereich jetzt abgedeckt ist, suche ich eine Lösung für den restlichen Frequenzbereich.
    6. Das benötigte Volumen müsste für den restlichen Bereich nun deutlich kleiner ausfallen, da dieser Teil keine Frequenzen unterhalb von 120/130 Hz erzeugen muss, sofern meine vorherigen Annahmen stimmen


    Jetzt komme ich wieder zurück zu meinem ursprünglichen Anliegen. Welche Chassis kann ich verwenden, die ab 120/130 Hz spielen und ein relativ kleines Volumen benötigen.
    Am besten wäre es, wenn es einen fertigen Bausatz gebe.

  18. #38
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    Zitat Zitat von Swansteini Beitrag anzeigen
    Etwas das auch vom Budget her zum 230 passt aber vielleicht besser in dein Projekt: CT 281
    Die zwei Fr-10 und HT sollten von der Größe und auch von der Leistung her gut zu deinen beiden Bässen passen, zu dem würde das Gehäuse auch nicht aus dem Gewichts- und Ästhtetikrahmen fallen ;-).
    Durchgespielt mit AJ kannst du die beiden mit der Weiche des CT 281 in drei Litern CB laufen lassen und solltest damit eine adäquate Kombi in Verbindung mit dem AW 2000 dann haben.Mit der Übergangsfrequenz zum Bass kannst du ja dann spielen, HH Timmermann's sagt bis 250 Hz max kann man den AW einsetzen was auch für so einen Sub-Treiber in der Regel das Maximum nach oben darstellen sollte, wobei ich dir eine Trennung (den Fr zu Liebe :-)) von rund 140-160 Hz an Herz legen würde.
    Aber ist alles nur ein Vorschlag!

    Kannst du evtl. Bilder von der Simulation posten, damit ich sehe, wie das im Frequenzverlauf aussieht?

  19. #39
    Erfahrener Benutzer Benutzerbild von Swansteini
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  20. #40
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    Ich kapiers nicht ganz: willst Du jetzt zwei Boxen, die zusammen 30Liter haben? Also jede Box für sich 15Liter, Breitbänder und Sub inklusive?
    Und das mit zwei AW2000 Subwooferchassis, die in Summe 17 Liter (d.h. je Chassis 8,5Litern) und mit einem 5cm dicken und 36cm langen BR-Rohr spielen?
    Wenn ja: Das BR-Rohr braucht ja auch noch Platz.

    Das geht schon, aber wie schon geschrieben: für so einen Sub brauchste 'ne mehr als ordentlich Batterie für, weil von Wirkungsgrad / Kompaktheit / Tiefbass nur zwei auf einmal gehen.

    Ein sehr kompakte und relativ tiefgängige Box mit dem AW2000 ist der K+T Sidekick.
    https://www.hifitest.de/test/selbstb..._sidekick_4670
    Aber eben leistungshungrig und mit Sub-Verstärkermodul.
    Besten Gruß, Bernd

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