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  1. #1
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    Standard Sbax - Kef Q100 Coax mit 2x oder 3x SB Acoustics SB17NBAC35-8

    Hallo, ausnahmsweise von mir mal einen Lautsprecher der erst in der Planungsphase steht.

    Von den Q100 hab ich mir kürzlich fürs Heimkino einige zugelegt um meine alten Klipsch RB-81 im Heimkino zu ersetzen.
    Leise und auf mittlerer Lautstärke gefallen mir die Q100 wirklich gut und auch die Räumlichkeit ist gut (wenn auch nicht excellent).

    Was jetzt auf einmal fehlt ist am unteren Frequenzende die Dynamik bei lauteren Passagen, der Kick. Für die Q100 zu viel und für die Subwoofer zu hoch (möchte nicht bei 200Hz trennen...)

    Daher war auch schon von vorne herein mein Plan Standlautsprecher (Bässe in BR) draus zu machen.
    Eventuell wird es für die Front nochmal was spezielleres, da bin ich noch am Überlegen.

    Die SB Acoustics Bässe sind mir durch ihr ausgezeichnetes Preis/Leistungsverhältnis aufgefallen und lassen sich nichts zu Schulden kommen, niedrigste Verzerrungen, gute Linearität bis in den Hochton, niedrigste mechanische Verluste, hoher Xmax. Natürlich kann 1 großer 22cm TMT im gleichen Volumen das gleiche im Bass wie 2 Stück 17er (sind eigentlich eher 15er wenn man die Membran ansieht) aber mit den 2en bekomme ich eine gleichmäßigere räumliche Anregung hin und die gewünschte schmale Front.

    Die Front wird möglichst schmal mit breiten Phasen, so dass sich der Coax mit dem originalen Zierring noch auf der Front einsetzen lässt.

    Im Moment sind die Möglichkeiten:
    Coax- TMT- TMT
    TMT - Coax - TMT
    Und dann beide Varianten alternativ noch mit einem rückseitigen 3. TMT der gegenphasig und zeitverzögert rückwertigen Schall auslöscht. Der 3. TMT würde nur in einem geschlossenen Gehäuse spielen da die Auslöschung bei ganz tiefen Frequenzen eh nicht mehr gut funktioniert.

    Gerade bei dem 3. TMT bin ich noch am Grübeln ob es das bringt, hab ich noch nie gemacht.

    Jetzt kommt mal grübeln, Zuschnittsplan entwerfen, noch mehr grübeln und Holz ordern.
    Die Treiber hab ich alle schon da.

    lg Ralf

  2. #2
    Benutzer Benutzerbild von Gustav Wirth
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    Hoi Ralf

    Da stelle ich auch mal ne Bank auf.
    SB Acoustic räumt den Markt wirklich von unten auf.

    Freundliche Grüsse
    Gustav

  3. #3
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    Hallo Ralf,

    was du da vor hast ist ein Cardioid-Subwoofer, der eigentlich aus dem PA-Bereich kommt, für ganz andere räumliche Voraussetzungen, insbesondere Reflexionsbedingungen und vor allem für größere Treiber ist.

    Vermutlich erreichst du mehr, indem du deine Lautsprecher näher an die Wand stellst.

    BG, Peter

  4. #4
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    Zitat Gustav

    [QUOTESB Acoustic räumt den Markt wirklich von unten auf][/QUOTE]

    Nee, das ist nicht SB Acoustics, sondern IT, die fast zum Händlereinkaufspreis verkaufen, deshalb findest du SB bei kaum einem Händler - und wenn, dann ist dieser zumeist teurer als bei IT.
    Ich bezahle bei meinem Großhändler für SB mehr als ich bei IT als Endkunde bezahlen würde.

    Davon abgesehen sind das hervorragende Chassis, man merkt die alte ScanSpeak Schule der Jungs.

    BG, Peter

  5. #5
    Chef Benutzer Benutzerbild von fosti
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    Zitat Zitat von DesLumos Beitrag anzeigen
    Hallo, ausnahmsweise von mir mal einen Lautsprecher der erst in der Planungsphase steht.

    Von den Q100 hab ich mir kürzlich fürs Heimkino einige zugelegt um meine alten Klipsch RB-81 im Heimkino zu ersetzen.
    Leise und auf mittlerer Lautstärke gefallen mir die Q100 wirklich gut und auch die Räumlichkeit ist gut (wenn auch nicht excellent).

    .....
    Gute Idee. Mache gerade etwas ähnliches mit den ME25/RL906 Koaxen. Hatte selber die Q100 und die haben mir besser gefallen, als die Q300.

    Zitat Zitat von DesLumos Beitrag anzeigen
    ....
    Was jetzt auf einmal fehlt ist am unteren Frequenzende die Dynamik bei lauteren Passagen, der Kick. Für die Q100 zu viel und für die Subwoofer zu hoch (möchte nicht bei 200Hz trennen...)...
    Genau, wenn man aber statt die TTs in Subs zu verfrachten, sie in Standlautsprecher integriert, hat man eine weitaus breitere Auswahl zum trennen...

    Zitat Zitat von DesLumos Beitrag anzeigen
    ...

    Daher war auch schon von vorne herein mein Plan Standlautsprecher (Bässe in BR) draus zu machen.
    Eventuell wird es für die Front nochmal was spezielleres, da bin ich noch am Überlegen.

    Die SB Acoustics Bässe sind mir durch ihr ausgezeichnetes Preis/Leistungsverhältnis aufgefallen und lassen sich nichts zu Schulden kommen, niedrigste Verzerrungen, gute Linearität bis in den Hochton, niedrigste mechanische Verluste, hoher Xmax. ....
    Ja bis 500 Hz gibt es viele gute TT.

    Zitat Zitat von DesLumos Beitrag anzeigen
    ..... Natürlich kann 1 großer 22cm TMT im gleichen Volumen das gleiche im Bass wie 2 Stück 17er (sind eigentlich eher 15er wenn man die Membran ansieht) aber mit den 2en bekomme ich eine gleichmäßigere räumliche Anregung hin und die gewünschte schmale Front..
    Ich werde das nicht unter 40 cm machen. Siehe das Grimm Paper: "not many options left...." http://www.grimmaudio.com/site/asset...8/speakers.pdf

    Im Moment sind die Möglichkeiten:
    Coax- TMT- TMT
    TMT - Coax - TMT
    Und dann beide Varianten alternativ noch mit einem rückseitigen 3. TMT der gegenphasig und zeitverzögert rückwertigen Schall auslöscht. Der 3. TMT würde nur in einem geschlossenen Gehäuse spielen da die Auslöschung bei ganz tiefen Frequenzen eh nicht mehr gut funktioniert.

    Gerade bei dem 3. TMT bin ich noch am Grübeln ob es das bringt, hab ich noch nie gemacht.

    Jetzt kommt mal grübeln, Zuschnittsplan entwerfen, noch mehr grübeln und Holz ordern.
    Die Treiber hab ich alle schon da.

    lg Ralf
    Muss man ausprobieren und kommt wohl auch auf den Raum an.

    Aber super Projekt. Alle hoch.

    Viele Grüße,
    Christoph

  6. #6
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    Zitat Zitat von Wastler Beitrag anzeigen
    Hallo Ralf,

    was du da vor hast ist ein Cardioid-Subwoofer, der eigentlich aus dem PA-Bereich kommt, für ganz andere räumliche Voraussetzungen, insbesondere Reflexionsbedingungen und vor allem für größere Treiber ist.

    Vermutlich erreichst du mehr, indem du deine Lautsprecher näher an die Wand stellst.

    BG, Peter
    Darum bin ich halt auch sehr stark am überlegen ob sich das auszahlt. Nur wollte ich es zumindest einmal machen, nicht dass ich mir dann denke was wäre wenn... Auch möglich ist Box mit 2 TMT zu machen und den 3. dann testweise wie einen Rucksack hinten drauf zu schnallen (ja, oder eine reine Testbox aber das freut micht nicht =D)

    Und ja, die Intertechnik Preise für diese Chassis sind der helle Wahnsinn. Die Scanspeak Discovery finde ich auch super und auch die haben ein gutes Preis Leistungs Verhältnis (und ja, man sieht die Abstammung) aber ich wollte unbedingt mal was mit SB Acoustic bauen.

    @ Fosti - die Subwoofer gibt es ja schon (aktiv angesteuert einen geschlossenen Eminence Lab12 in jeder Ecke nach Rezept vom Herrn Welti). Für den Tiefbassbereich funktioniert das schon super.

    Mit 40cm meinst du Frontwandbreite? Hab ich überlegt aber dann für hässlich und nicht stellbar erklärt Ich hab sogar 20cm Durchmesser Kanalrohre daheim stehen weil ich genau so einen Grimm Clon (von der Außenform her) angedacht hab aber das ist eine andere Boxengeschichte, diese hier wird schmal...

    lg Ralf

  7. #7
    Nachwuchs Benutzerbild von Spatz
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    Zitat Zitat von DesLumos Beitrag anzeigen
    Und dann beide Varianten alternativ noch mit einem rückseitigen 3. TMT der gegenphasig und zeitverzögert rückwertigen Schall auslöscht. Der 3. TMT würde nur in einem geschlossenen Gehäuse spielen da die Auslöschung bei ganz tiefen Frequenzen eh nicht mehr gut funktioniert.
    SBUni.PNG
    (Skalierung beachten: 20 Hz bis 500 Hz)

    Ein Chassis vorne, eins hinten, jeweils in 25 Liter BR (fb = 40 Hz).
    Tiefgang bis 50 Hz (-3 dB), aber aufgrund der geringeren fb problemlos entzerrbar.
    Maximalpegel von 98 dB bis knapp über 40 Hz nutzbar.
    Das hintere Chassis bekommt eine einzelne Spule zusätzlich (8,2 mH, 0,6 Ohm, z B. I-Kern)
    Die Aufweitung der Abstrahlung im Mittelton ließe sich vermutlich noch beikommen, indem das hintere Chassis mit dem Magnet nach außen eingebaut wird.

    Link zum Boxsim-Projekt:
    Unipol nach Spatz mit SB-Acoustics.BPJ

    Grüße,

    Spatz
    Geändert von Spatz (11.06.2018 um 22:48 Uhr)

  8. #8
    Erfahrener Benutzer Benutzerbild von albondiga
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    Moin,

    ich habe auch ein paar Q100 auf Halde liegen für ein preiswertes Heimkino. Hast du die schon gemessen? Schließlich sind die als Deckenlautsprecher konzipiert, wenn die Schallwand zu schmal wird, dürfte unten rum was fehlen wg. Bafflestep.
    Bei mir werden es wohl flache bis Pultförmige Wandhänger, falls der Maxpegel nicht reicht, würde ich mit geschlossenen W170s bis zum Sub auffüllen. Das sollte zumindes für meinen Hörraum reichen.

  9. #9
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    Zitat Zitat von Spatz Beitrag anzeigen
    SBUni.PNG
    (Skalierung beachten: 20 Hz bis 500 Hz)

    Ein Chassis vorne, eins hinten, jeweils in 25 Liter BR (fb = 40 Hz).
    Tiefgang bis 50 Hz (-3 dB), aber aufgrund der geringeren fb problemlos entzerrbar.
    Maximalpegel von 98 dB bis knapp über 40 Hz nutzbar.
    Das hintere Chassis bekommt eine einzelne Spule zusätzlich (8,2 mH, 0,6 Ohm, z B. I-Kern)
    Die Aufweitung der Abstrahlung im Mittelton ließe sich vermutlich noch beikommen, indem das hintere Chassis mit dem Magnet nach außen eingebaut wird.

    Link zum Boxsim-Projekt:
    Unipol nach Spatz mit SB-Acoustics.BPJ

    Grüße,

    Spatz


    Hallo Spatz,

    ich hab mir das in Boxsim angesehen und auch mit allen möglichen ähnlichen Varianten gespielt um zu verstehen was hier eigentlich passiert.
    Deine Variante klappt, alle anderen nicht. Ich hab aber eigentlich keine Ahnung WARUM . Ich bin begeistert und verwirrt .

    Kannst du vielleicht in Worten erklären warum sich hier eine Bündelung (leichte Nierencharakteristik) ergibt die auch noch recht gleichmäßig ist?

    lg Ralf

  10. #10
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    Zitat Zitat von albondiga Beitrag anzeigen
    Moin,

    ich habe auch ein paar Q100 auf Halde liegen für ein preiswertes Heimkino. Hast du die schon gemessen? Schließlich sind die als Deckenlautsprecher konzipiert, wenn die Schallwand zu schmal wird, dürfte unten rum was fehlen wg. Bafflestep.
    Bei mir werden es wohl flache bis Pultförmige Wandhänger, falls der Maxpegel nicht reicht, würde ich mit geschlossenen W170s bis zum Sub auffüllen. Das sollte zumindes für meinen Hörraum reichen.

    Ich hab die auch gemessen (kann ich mal rauskramen, recht linear unter 15 Grad), bis auf den in meinem Raum schwachen Bass gefallen mir die Q100 sogar Fullrange. Den Aspekt mit den Deckenlautsprechern verstehe ich nicht - sicher dass du hier die gleichen Modelle meinst (original Gehäuse sind ja ganz stinknormale 0815 Kompaktboxen)... Von HSB weiß ich dass die Chassis sich am Besten eignen um den Bereich von 200 oder 300Hz aufwärts abzudecken (darunter verzerrts und die Pegellinearität ist nicht optimal) und ich möchte den Coax TMT vom Hub entlasten damit der Hochtöner ein Waveguide hat das sich möglichst wenig bewegt.

    Die Weiche der Kef Q100 hat ja nur einen kleinen Kondensator vor dem Tiefmitteltöner und schon so klingt die Box nicht dünn. Ich vermute dass hier im Chassis schon etwas für die Bafflestep Korrektur gesorgt wurde im Frequenzgang (also ein nach oben fallender F-Gang in der Normschallwand?)

    lg Ralf

  11. #11
    Nachwuchs Benutzerbild von Spatz
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    Zitat Zitat von DesLumos Beitrag anzeigen
    Deine Variante klappt, alle anderen nicht. Ich hab aber eigentlich keine Ahnung WARUM . Ich bin begeistert und verwirrt .
    Magie!

    Kannst du vielleicht in Worten erklären warum sich hier eine Bündelung (leichte Nierencharakteristik) ergibt die auch noch recht gleichmäßig ist?
    Die Membranmasse des hinteren Chassis wurde verdoppelt. Dadurch sinken fs und Qms um den Faktor sqrt(2), Qes steigt um den den gleichen Faktor.
    Durch diese Erhöhung der Masse ändert sich die Phasenbeziehung der Chassis zueinander so, dass sich die Nierencharakteristik ergibt.

    Ansonsten sind beide Gehäuse gleich, nur dass eben eins nach vorne und eins nach hinten strahlt. Die Gehäuse haben außerdem noch einen recht großen Toleranzbereich, was Volumen und Abstimmfrequenz angeht. Funktioniert übrigens auch in CB.
    Das Abstrahlverhalten wird umso stetiger, je näher die beiden Chassis beieinander liegen, also je flacher die Box ist.

    Das Einzige, was ich mit meiner Methode vorher nicht abschätzen kann sind die Werte der Spule. Hier probiere ich immer einfach irgendwelche Werte zwischen 0,5 Ohm und 4 Ohm und 3 mH und 20 mH aus. dann sieht man schon, in welche Richtung es geht.
    Das Erstellen des Boxsim-Projekts gestern hat 5 Minuten gedauert, wobei die Eingabe der Chassisdaten und das Optimieren der Spule am längsten gedauert haben.

  12. #12
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    Zitat Zitat von Spatz Beitrag anzeigen
    Magie!

    Die Membranmasse des hinteren Chassis wurde verdoppelt. Dadurch sinken fs und Qms um den Faktor sqrt(2), Qes steigt um den den gleichen Faktor.
    Durch diese Erhöhung der Masse ändert sich die Phasenbeziehung der Chassis zueinander so, dass sich die Nierencharakteristik ergibt.
    Lässt sich diese Magie auch elektrisch erzeugen und ohne die Chassis zu "beschweren"?

    Lg Ralf

  13. #13
    Nachwuchs Benutzerbild von Spatz
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    Nein.

    Vielleicht irgendwie mit Allpassfiltern oder per DSP, aber dann sind wir weg von der Einfachheit und die ganze Magie geht flöten...

    Aber es wird nur das hintere Chassis beschwert, das eh nur im Tieftonbereich spielen sollte.

    Ideal wäre natürlich ein speziell angefertigtes Chassis, bei dem die zusätzliche Masse durch eine länger gewickelte Schwingspule, also mehr xmax erreicht wird.

    Edith fällt gerade noch eine weitere Methode ein:
    Wichtig ist eigentlich nur das Verhältnis der Einbauresonanzen. Man könnte also das vordere Chassis auch in ein deutlich kleineres Gehäuse bauen. Dann geht aber nur CB, und die untere Grenzfrequenz der Box steigt an, und die Pegelfestigkeit sinkt...
    Geändert von Spatz (12.06.2018 um 17:08 Uhr)

  14. #14
    Erfahrener Benutzer Benutzerbild von albondiga
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    Zitat Zitat von DesLumos Beitrag anzeigen
    Die Weiche der Kef Q100 hat ja nur einen kleinen Kondensator vor dem Tiefmitteltöner und schon so klingt die Box nicht dünn. Ich vermute dass hier im Chassis schon etwas für die Bafflestep Korrektur gesorgt wurde im Frequenzgang (also ein nach oben fallender F-Gang in der Normschallwand?
    Sorry, war mein Fehler. Ich habe Ci100QR gekauft, halt irgendwas mit KEF und 100 und Q. Von daher nehme ich meine Aussage zurück und behaupte das Gegenteil...

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