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  1. #41
    Chef Benutzer Benutzerbild von Kleinhorn
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    2.563

    Standard

    Nur zur Info...

    Das SNT ist noch im Gehäuse. Die Boards kann ich zum testen daneben legen. Das dauernde rein und raus schrauben wurd mir doch zu anstregend. Also kann ich, wenn ich will, mal eben Mono, Board für Board testen. Die Anschlußleitungen sind nicht zu lang. Ich warte jetzt erstmal auf das neue (gebrauchte) Pärchen SK 135.

    Pedda

  2. #42
    Rez tu neb Benutzerbild von スピーカ
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    Beiträge
    546

    Standard

    Zitat Zitat von ThomasF Beitrag anzeigen
    Patrick,
    schon einmal R11 / R13 gegen Masse mit 100nF simuliert?

    Gruß
    Thomas
    Hallo Thomas,

    die Spannungsquelle und ihre Zuleitungen werden von LT-Spice als ideal vorausgesetzt, deswegen braucht es keine Kondensatoren. Man kann zwar die Spannungsquelle mit Ripple und Innenwiderstand ausstatten, die Zuleitung ist jedoch immer ideal.
    Wie man lange Leiterbahnen simulieren könnte, weiß ich nicht, eventuell als Antenne oder so. So kann man z.B. an kritischen Stellen bei SNT, an denen hohe Ströme fließen, die Induktivität der Leiterbahn mit in die Simulation einbeziehen.

    Gruß Patrick
    スピーカ ist japanisch und heißt Lautsprecher

  3. #43
    Chef Benutzer Benutzerbild von Kleinhorn
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    Standard Er spielt !!!

    Hi...

    Meine Projekt hat eine zeitlang geruht, da ich meine Wohnung renoviert habe. Am letzten Sonntag war dann ThomasF hier und brachte ein Oszi mit. Möchte mich an dieser Stelle nochmals herzlich für die tatkräftige Unterstüzung bedanken

    Ich hatte ja schon geschrieben, dass ich Originaltransistoren gekauft habe, allerdings gebraucht. Eingebaut sind nun 2SJ50 und 2SK135. Auf den Tipp aus dem Ami-Forum hin, allerdings geht es da um den größeren Bruder, Crescendo, habe ich zwei Kondensatoren angelötet. 33pF zwischen D/G und 330pF zwischen G/S am 2SK135. Aus diesem Grund "there is difference betwin SJ50/2SK135 (Ciss = 900/600pF)".
    Nachdem wir die Spannungspunkte im Leerlauf nochmal gemessen haben, kam der Moment der Wahrheit. Eingeschaltet...und er spielt. Das ohne Brumm und Rauschen. Der Widerstand R5, der sich sonst verabschiedete, bleibt kühl, da nichts schwingt. Eine weitere Änderung, bedingt das Platinenlayout, ist der gemeinsame Massepunkt nach dem SMPS. Von dort geht der Ground auf die Platinen und zum Lautsprecherausgang. Es gibt an der Stelle keine Verbindung zum PE. Am Cinchground ist ein Filter zum PE aus 100 Ohm und 100 pF. Wichtig sind auch die Sourcewiderstände, da Draht die Endstufe auch zum schwingen bringen kann. Da habe ich Widerstände aus Carbon eingesetzt.

    Vom Klang bin ich begeistert, hatte es aber auch so in Erinnerung. Da ist nichts aufgedickt und nichts überzogen. Klingt, wenn man davon sprechen kann, einfach nur präzise.

    Das wird erstmal mein letzter Verstärker sein, da ich noch ein paar rumstehen habe...

    Gruß
    Pedda

  4. #44
    Chef Benutzer Benutzerbild von Kleinhorn
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    2.563

    Standard Der Teufel steckt im Detail

    Hi...
    Der Mini-Crescendo lief...ja...aber nur an 8 Ohm Lautsprechern. An meinen für das Arbeitszimmer selbst gebauten 7UP mit 4 Ohm schmorte der Widerstand des Zobelgliedes wieder ab....

    Nachdem ich nun weitere Verstärker gebaut habe, ist mir aufgefallen, dass die Werte der Anderen höher liegen, nicht die 10 Ohm, sondern der Kondensator. Daher habe ich den Wert von 22 nf auf 100 nf (MKP 100 Volt -) hochgesetzt.
    Leider habe ich keinen Link gefunden um sowas zu berechnen, wenn hab ich es nicht verstanden. Die Formeln waren mir zu hoch. Ich hab das ja auch nicht gelernt..egal...

    Die Mosfet bekamen zwischen Drain und Gate 33 pf und zwischen Gate und Source 330 pf um den kapazitiven Unterschied auszugleichen.

    An das Poti kam ein Kondensator 100nF parallel.

    Die Transistoren in der Vorstufe wurden von BC546/556 auf SC2240/2SA970 getauscht. Die BF469/470 wurden durch MJE340/350 getauscht und an deren Kollektor kam ein 22 K gegen Masse. BC560/550 blieben.
    Die 2SC/SA970 passen vom Pinout nicht, daher bekam ein Beinchen Schrumpfschlauch und die 3 Drähte wurden entsprechend gebogen. Siehe Bild

    Im Eingang wurden die 2 Kondensatoren durch einen bipolaren Typ ersetzt.

    Kondensatoren und Z-Dioden gematcht. Die Parallelschaltung der 5 Widerstände wurde auf jeder Seite durch Metallfilmwiderstand 0,22 Ohm erstetzt.

    Den Widerstand im Zobelglied habe ich durch einen Mox 10 Ohm/5 Watt ersetzt.

    Die Mosfet sind gepaarte Trasistoren auf den eingebauten Platinen, auf dem Foto sind "normale" Endtöpfe. Der Unterschied sin ein paar mV Offset. Die gepaarten Mosfet geben 0 mv aus, die Anderen um 5 mV.

    Trotz aller Bedenken laufen die Endstufen an einem Connex SMPS. Es brummt nix, rauscht nix...

    Bisher hält der Zobel-Widerstand, wird nicht warm.

    Ich denke, dass der Crescendo empfindlich ist/war gegen lange Lautsprecherleitungen mit niedriger Last am Anschluß.
    Durch Änderung des Zobelgliedes scheint das Problem nun vom Tisch.

    Zwar steht ein Langzeittest noch aus, aber ich hoffe das Thema nun endgültig abhaken zu können.

    Die auf den Bildern gezeigten Platinen muß ich noch säubern, bevor sie dann als Ersatz im Schrank verschwinden.

    Da ich keine Lust hatte immer wieder die Platinen für Messungen/Vergleichsmessungen aus dem Gehäuse zu bauen, hab ich mir ein "Versuchs" Brett gebaut. Das SMPS kam unter das Gitter mit Schrauben befestigt. Ich wollte da nicht daran kommen aus Versehen...eingeschaltet wird über den Miniaturschalter mit Relais 2 polig. Die LS Schutzschaltung hab ich von der Einschwigzeit etwas geändert. Das Durchschalten braucht länger als das SNT. Für den Probebetrieb kann der Kühlkörper kleiner sein als der Spätere. Erstmal geht es um die Funktion...
    Das Brett werde ich öfter benutzen...

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    Dann drückt mir mal die Daumen, dass ich nicht nochmal ran muß und der Mini-Crescendo nun klaglos läuft.

    Pedda
    Wie schnell ist nix gemacht....

  5. #45
    Vorsicht Ironie ...
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    Zitat Zitat von Kleinhorn Beitrag anzeigen
    Den Widerstand im Zobelglied habe ich durch einen Mox 10 Ohm/5 Watt ersetzt.
    Das könnte der entscheidende Punkt sein. Ich bin anno 1980 bei gleich sechs "Elrad-Mosfet-PA" fast verzweifelt. Das war so ziemlich das gleiche Konzept wie beim "Wettbewerb" mit denselben Transen und hat geschwungen wie der Teufel. Die Zobel-Widerstände in den Bausätzen waren Drahtwickel und ein Austausch gegen etwas "geschichtetes" hat das Problem dann ein für alle mal gelöst.

    Es sind dann im Lauf der Zeit nur noch ein paar von den BF 469 / 470 abgeraucht, das Kühlbrett für die war wohl sehr sparsam ausgelegt.

    Die Elrad-Amps waren übrigens explizit nicht für den Betrieb an 4 Ohm vorgesehen !
    Gruß Klaus

    Wer nicht bis drei zählen kann, muss es halt digital lösen !

  6. #46
    Chef Benutzer Benutzerbild von Kleinhorn
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    Hi Klaus,
    ich tippe eher auf den Kondensator, den ich auf 100nf hochsetzte anstelle 22 nf. Der Widerstand war vorher schon kein Draht sondern 3 Watt Metallschicht. 1 W ist vorgesehen.
    Einen Elrad Plan kenne ich auch. Die haben schon einen Kondersator am Mosfet vorgesehen. Aber ich meine am Falschen oder es war umgekehrt gezeichnet. Müßt ich nochmal vergleichen. Die Schaltung war schon sehr ähnlich, muss man sagen.

    Pedda

    BTW der Mini läuft grad....
    Wie schnell ist nix gemacht....

  7. #47
    Vorsicht Ironie ...
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    Hi Pedda,
    ich denke, wenn der Amp schwingt, dann mit hoher Leistung, und der Widerstand ist auch als 5W hinüber. Was hat elektor damals zu 4 Ohm - Lasten gesagt ? Zu der Zeit war oft 4 Ohm LoFi und bei der Verstärkerentwicklung für nicht relevant empfunden.
    Gruß Klaus

    Wer nicht bis drei zählen kann, muss es halt digital lösen !

  8. #48
    Chef Benutzer Benutzerbild von Kleinhorn
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    Standard

    Der Mini war schon für 4 Ohm gedacht. 50/70 max Watt an 8 Ohm und 70/90 max Watt an 4 Ohm. Eingangsimpedanz 30kOhm/1nf, Dämpfung 100, 15 mV Offset, die ich aber nicht hab....4Hz-60kHz -3dB bei 600 Ohm Quellimpedanz....

    Was ich noch versucht hab..die Eingangsbeschaltung auf weniger(60) kHz zu ändern...doofe Idee, da sofort zum Offset durchgereicht wird und der steigt...wer lesen kann ist im Vorteil.

    Der Amp hat vorhin ne Stunde gespielt, wenn auch Zimmerlautstärke, passiert ist nix...löppt. Sonst war der Widerstand sehr schnell verkokelt, innerhalb der ersten Minute.
    ...daher Deckel drauf und zugeschraubt...

    Ich bin eh nicht der Einzige, der einen oszillierenden Amp hatte. Im Ami-Forum wird darüber berichtet. Auch beim großen Crescendo. Das Zobel/Boucherot war da aber nicht in Verdacht...mir ist das nur aufgefallen im Vergleich zu anderen Endstufen.
    Wie schnell ist nix gemacht....

  9. #49
    Vorsicht Ironie ...
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    Die Dinger brauchen nur Motivation. Letztes FFE ist mein Honeybadger, bzw. der Zobel-R spontan abgeraucht. Grund war wohl die weiter als sonst aufgedrehte Vorstufe, die ins Schwingen geriet und den AMP angesteckt hat. Bin immer noch am suchen, die MiniPre-Version mit Original-Netzteil und NE5534 ist bei jedem Pegel sauber, die Upgrade-Version mit besserem Netzteil und LT 1007 / 1028 nicht ...

    Der Badger läuft nach 1:1 Austausch des Widerstands fast jeden Abend und einwandfrei.
    Gruß Klaus

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  10. #50
    Chef Benutzer Benutzerbild von Kleinhorn
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    Standard

    Vielleicht ist es dann nicht das bessere Netzteil

    Du hattest schon mal darüber geschrieben...meine ich...manchmal ist es echt wie verhext..
    Wie schnell ist nix gemacht....

  11. #51
    Erfahrener Benutzer
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    Rotes Gesicht

    Zitat Zitat von mechanic Beitrag anzeigen
    DBin immer noch am suchen, die MiniPre-Version mit Original-Netzteil und NE5534 ist bei jedem Pegel sauber, die Upgrade-Version mit besserem Netzteil und LT 1007 / 1028 nicht ...
    Klaus,
    hatte ich auch schon.
    Pre mit NE5534 in Anlehnung an Elektor so Mitte / Ende der 80er gebaut.
    Dann so etwa 10 Jahre später ein Upgrade mit (nicht LTs sondern) OPAs durchgeführt.
    Ging mit einigen Endstufen prima, bei Anderen haben sich die Zobel-Glieder (der R) oder die Sicherungen verabschiedet.

    Ursache war der fehlende Ausgangswiderstand am OP-Amp. ( so 22 - 100 Ohm wären angesagt, war aber in den 80er noch nicht nötig)
    Die OPs wurden immer schnelller, aber auch empfindlicher gegen kapazitiver Belastung.

    Schuld an dem Op-Amp-Tausch war Martina, wir reden am FFE darüber.

    Gruß
    Thomas


  12. #52
    Vorsicht Ironie ...
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    Rückbau war erfolgreich, NE 5534´s rein (in die Fassungen) und Kompensations-Kerko´s dazu, die Vorstufe löpt und der Honigsammler dahinter ist wieder sicher vor bösen Schwingungen ....
    Gruß Klaus

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  13. #53
    Vorsicht schräger Humor
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    Moin,
    ich habe eine Restek Vector, bestückt bis auf den Phonozweig mit Signetics bzw. Philips NE553X.
    Auch nach meinen TuningErfahrungen bleiben die trotz möglichem edlerem Werksupgrate unbedingt drin.
    Recaped habe ich und der Rest ist für die Ewigkeit gebaut.
    Jrooß Kalle

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