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  1. #1
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    Standard Minimon - kleiner Desktop-Monitor mit Seas DXT und Tang Band W4-1720

    Hallo zusammen,

    hier will ich in den nächsten Wochen die Entwicklung der "Minimon" dokumentieren, einer kleinen 7L-Box für den Einsatz auf dem Schreibtisch.

    Als Chassis kommen der allseits beliebte Seas DXT-Tweeter sowie für den Bass ein W4-1720 von Tang Band zum Einsatz. Nachdem erste Versuche in einem Bassreflexgehäuse nicht die gewünschten Messergebnisse lieferten, wurde der BR-Port durch eine 6.5" Passivmembran von Reckhorn ersetzt, die auf ca. 50 Hz abgestimmt ist.

    So sieht das Ganze dann aktuell im Testgehäuse aus:




    Die Ähnlichkeit zum DX-Mon von Alexander Heissmann ist unverkennbar, was einfach daran liegt, dass mir die DXT-Mon unheimlich gut gefällt, ich sie aber leider zuhause nicht stellen kann. Deswegen also der Versuch einer kleineren Variante.

    Der Zwischenstand bei der Simulation gefällt mir schon mal ganz gut, in den nächsten Tagen werde ich die erste Probeweiche aufbauen und von da aus weiter machen:


    Heute Abend werde ich noch einige Messungen posten, die liegen gerade auf dem falschen Rechner...

    Gruß,
    Lars

  2. #2
    Erfahrener Benutzer Benutzerbild von Uibel
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    Hi Lars,

    gefällt mir!

    Baust du eine Passiweiche oder nimmst du einen DSP?
    Grüße
    Michael

  3. #3
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    Hallo Michael,

    Ich werde erstmal eine passive Weiche entwickeln, eine DSP-Variante mit den gleichen Chassis ist ja bei Sathim in Arbeit. (https://www.diy-hifi-forum.eu/forum/...read.php?17016)

    Ich hoffe, dass ich die beiden dann irgendwann mal gegeneinander hören kann.

    Gruß,
    Lars

  4. #4
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    So, hier mal noch ein paar Messungen. Zuerst die Impedanz des unbeschalteten Woofers im Gehäuse:


    Außerdem habe ich den Hochtöner im Gehäuse gemessen, bevor ich die Fasen angebracht habe, um mal den Unterschied sichtbar zu machen. Ergebnis: auf Achse gibt es ohne Fase einen deutlichen Einbruch um 2 - 3 db zwischen 2,5 und 5 kHz, der sich aber mit zunehmendem Winkel immer mehr angleicht und bei 45 Grad sogar in eine leichte Überhöhung umschlägt:

    0 Grad:


    15 Grad:


    30 Grad:


    45 Grad:


    Insgesamt gut zu sehen, dass die Fasen einen deutlich gleichmäßigeren Frequenzgang ermöglichen.

    Als nächstes werde ich noch ein bisschen mit der Abstimmung der Passivmembran spielen, bevor es dann an den ersten Weichenaufbau geht.

    Gruß,
    Lars

  5. #5
    Benutzer Benutzerbild von Gustav Wirth
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    Hoi Lars

    Gefällt mir sehr gut.
    Bin gespannt auf das Endergebniss.

    Freundliche Grüsse
    Gustav

  6. #6
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    Hier noch die BassCAD-Simu für den Tieftöner, sollte bei leicht fallender Abstimmung bis knapp unter 50 Hz kommen:


    Gruß,
    Lars

  7. #7
    Erfahrener Benutzer Benutzerbild von holly65_MKII
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    Moin Lars,

    Zitat Zitat von LarsNL Beitrag anzeigen
    Hier noch die BassCAD-Simu für den Tieftöner, sollte bei leicht fallender Abstimmung bis knapp unter 50 Hz kommen:


    Gruß,
    Lars
    Gefällt mir bis jetzt Alles sehr !!!
    Sonnenliege ist aufgestellt.
    Magst Du mal ca. 0,5 Ohm Serienwiderstand (für passiv) in die Simu einsetzen?

    LG

    Karsten

  8. #8
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    Ah - bei dir geht es also deutlich flotter voran als bei mir
    Bei mir geht nun erstmal die DXT-Mon vor, die tatsächlich Fortschritte macht.

    Ich bin gespannt, wie sich die Messungen der Hochtöner dann unterscheiden.
    Ich habe ja der Einfachheit halber nur 45° Fasen vorgesehen, links und rechte neben dem DXT bleibt etwa 1cm Schallwand stehen.

    Wieviel Innenvolumen hat deine Box jetzt?
    Die Passivmembrangeschichte wäre für mich auch noch interessant!

  9. #9
    nach zu Laut kommt Stille Benutzerbild von Olaf_HH
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    Hi,
    ich würde sogar mit 1 Ohm simulieren, das Gehäuse wird vermutlich 1-2 Liter größer werden, aber die Abstimmung noch ein Tick Tiefer. Passiv mit 0,5 Ohm finde ich zu wenig. Oder Du nimmst sehr niederohmige Spulen
    In Hamburg sagt man, Moin

    Olaf_HH






  10. #10
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    Hm, den Serienwiderstand... da hab ich wohl was übersehen... (wäre ja auch ein Wunder, wenn nicht)

    Also mit der derzeitigen PM-Abstimmung käme ich dann bei 0,5 Ohm auf 53Hz, bei einem Ohm auf 59 Hz.

    Olaf, wenn ich die Abstimmung tiefer mache, rutscht der -3db-Punkt aber doch nach oben, oder hab ich Dich da falsch verstanden? Viel mehr Volumen geht nicht, da die Boxen ziemlich genau auf meinen Schreibtisch zugeschnitten sind. Eventuell kann ich noch einen halben Liter rausholen, aber dann ist Ende...

    Sathim, die Kiste hat jetzt ziemlich genau 7 Liter Bruttovolumen (27 hoch, 17 breit, 24 tief, 15mm Materialstärke). Zur Passivmembran werde ich später noch was schreiben, erster Eindruck ist auf jeden Fall schon mal gut. Die Optik ist etwas "speziell", aber mir gefällt sie. Nur den Korbrand hätten sie etwas schöner gestalten können, wenigstens die Schraubenlöcher versenken wäre nett gewesen. Aber dafür sind sie natürlich sehr günstig, irgendwo muss ja eingespart werden. Abstimmung ist auf jeden Fall sehr gut zu machen, eine Schraube für Zusatzgewichte ist an der Membran befestigt und drei Gewichte werde mitgeliefert. Reckhorn empfiehlt für 4-Zöller eine Gewichtsscheibe, das hab ich jetzt erstmal so übernommen, die Feinabstimmung kann man ggf. auch mit normalen Unterlegscheiben machen.

    Gruß,
    Lars

  11. #11
    Erfahrener Benutzer Benutzerbild von holly65_MKII
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    Hi,

    ich rechne meist grob mit 0,1 - 0,2 Ohm Übergangswiderstand und mit 0,3 - 0,4 Ohm für die Serienspule.
    Kann es nicht wirklich begründen aber ich mag relativ niederohmige Spulen.
    Bei der geringen Leistung die bei einem Schreibtisch Böxlein da drüber geht darf es imho auch gern eine Kern-Spule sein.

    Die endgültige Abstimmung der PM würde ich auf dem Schribtisch -> Hörplatz machen.....
    ....imho würde es sogar Sinn machen die Weiche genau darauf abzustimmen - außer das Böxlein soll auch mal in anderer Umgebung spielen.
    Christoph Gebhard hatte mal so ein Thema (Abstimmung Schreibtisch-Box) hier im Forum.

    Edith meint das man mit dem richtigen Bedämfungsmaterial das Volumen noch etwas vergrößern könnte.

    LG

    Karsten

  12. #12
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    Die Passivmembran von Reckhorn sieht interessant aus. Ist das eine Alternative zur Seas SP18R?
    Mich würde interessieren mit welchen Parametern du die PM simuliert hast, da ich selber mit dem Gedanken eines ähnlichen "Monitors" spiele?

  13. #13
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    Hi Karsten,

    kann man diesen virtuellen Volumengewinn irgendwie abschätzen/berechnen? Die Innenwände sind mit Fibsorb50 ausgekleidet (natürlich mit Ausschnitt für die Passivmembran), auf dem Boden soll dann die Weiche noch mit Sonofil bedeckt werden. Ich habe bisher bei der Simulation immer das tatsächliche Volumen genommen, was sollte ich denn für die Dämpfung dazu rechnen?

    @littlejoe: ich kenne die Seas PM nicht, von daher kann ich da keinen Vergleich anstellen. In der Simulation habe ich ein BR-Gehäuse genommen und dann die PM durch Impedanzmessung auf die angestrebte Abstimmfrequenz gebracht (ok, bisher hab ich nur eine Scheibe draufgeschraubt, aber ich hab ja schon gesagt, dass ich da nochmal ran will... )

    Gruß,
    Lars

  14. #14
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    Mit der Seas PM ist sie nicht vergleichbar.

    Weniger Membranfläche
    keine Zentrierspinne

    Technisch sehr viel simpler und nicht gut für hohe Zusatzgewichte
    geeignet - Reckhorn schreibt selbst, dass man ab zwei Scheiben
    Gewicht die PM einmal jährlich drehen soll, damit die Sicke
    nicht schief wird.

    Interessant ist sie trotzdem, da es in der Größenklasse nicht viele
    gibt und sie gerade für Schreibtisch-LS offenbar gut passende
    Eigenschaften hat.

  15. #15
    Erfahrener Benutzer Benutzerbild von holly65_MKII
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    Zitat Zitat von LarsNL Beitrag anzeigen
    kann man diesen virtuellen Volumengewinn irgendwie abschätzen/berechnen?
    Imho nicht so wirklich.
    Aus Erfahrung weiß ich das 40mm Noppenschaum an allen Wänden das Volumen um ca. 15% vergrößert.

    Habe das gerade mal durchsimuliert - 15% größeres Volumen bei gleichbleibendem Tuning (Port Länge oder PM Masse bleibt gleich)
    wirkt sich in der Impedanz durch eine ca. 2Hz tiefere Tuning Frequenz aus.
    Volumenvergrößerung.jpg

    Du könntest also erst ohne Dämfungsmaterial Impedanz messen und dann mit Deinem Fibsorb50.
    Sonofil vergrößert das Volumen imho recht ordentlich, Glas/Steinwolle ebenfalls....bei Basotect bin ich mir gerade nicht sicher?
    Wenn Du davon noch etwas ins Gehäuse einbringst und Imp. misst hast Du einen guten Vergleich vs. ohne Bedämfungsmaterial.

    LG

    Karsten
    Geändert von holly65_MKII (29.05.2018 um 15:25 Uhr)

  16. #16
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    Technisch und preislich zwischen den Seas und Reckhorn Passivmembranen sind die von Dayton.
    Leider gibt es die nicht bei Intertechnik sondern aktuell nur bei Ebay (zumindest hab ich Sie sonst nicht gefunden).
    https://www.ebay.at/itm/Dayton-Audio...item2ccf53b78e

    Die Membran der Dayton PM ist etwas hübscher und es gibt eine Zentrierspinne.
    Preis/Leistung ist bei Reckhorn jedenfalls trotzdem recht gut.

    Bezüglich Volumengewinn durch Dämmmaterial ist das meistens in einer Größenordnung dass du damit etwas das verbrauchte Volumen durch Lautsprecher(Magneten) und Frequenzweiche ausgleichst, rund 10% heißt es meistens.

    Ich würde auch empfehlen direkt auf dem Schreibtisch abzustimmen weil da einfach etwas ganz anderes rauskommt dabei. Hauptsächlich bekommst du in den unteren Mitten einen starken Boost und einen leichten im Bass (es ist so als würde der Lautsprecher an einer Wand stehen). In meinem Fall war eine ~5dB tiefe Senke erforderlich gegenüber freier Aufstellung, also fast ein kompletter Verzicht auf die Bafflestep Kompensation. Schwierig wird es passiv diesen Bereich abzusenken ohne dass der Bass auch zu wenig wird.

    lg Ralf

  17. #17
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    So, ich habe am Wochenende noch ein bisschen gebastelt, hier mal der aktuelle Zwischenstand:



    Sieht soweit eigentlich schon ganz gut aus, klingt aufgebaut auch schon nicht verkehrt und misst sich ziemlich deckungsgleich mit der Simulation. Screenshots von den Messungen reiche ich noch nach.


    Was mir noch nicht gefällt, ist die Phasenlage im Übergangsbereich. Hier die 0 Grad-Simu mit normal gepoltem Hochtöner:



    Und hier verpolt:



    Wenn ich das soweit richtig verstanden habe, müsste es bei richtiger Phasenlage die Auslöschung im Übergang viel deutlicher sein. Was mir allerdings ehrlich gesagt noch nicht klar ist, sind die Auswirkungen, wenn das denn nicht so ist...

    Kann mir das jemand idiotensicher erklären?


    Schönen Gruß,
    Lars

  18. #18
    nach zu Laut kommt Stille Benutzerbild von Olaf_HH
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    Hi Lars, hast Du mal eine andere Steilheit bei einem der Chassis versucht ?
    Es muss nicht immer eine volle Drehung der Phase sein.
    Bei meinem Fast Projekt habe ich 12 dB fürn Bass und 18 dB für Breiti, da klappte das mit der Phase am besten im Übergang
    In Hamburg sagt man, Moin

    Olaf_HH






  19. #19
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    Hallo Lars,

    typischerweise heißt das dass zum Beispiel der Hochtönerschall vor dem Tieftönerschall kommt (bei der gleichen Frequenz) und wenn du dir die Sinuswelle vorstellst ist der Tieftöner gerade auf der Wellenspitze und der Hochtöner schon darüber hinaus und auf der fallenden Flanke. Beide spielen also gleich laut aber wegen der Zeitlichen Verzögerung ist 1+1 nicht mehr 2 sondern eben nur mehr 1,6. (nur ein Beispiel).

    Praktisch heißt das jetzt dass sich auf deiner Messachse der Schall nicht perfekt addiert, wenn du jetzt unterhalb der Hörachse bist (als Micro weiter runter) und damit den Hochtönerschall gegenüber dem Tieftöner verzögerst bekommst du eine bessere Addition und damit wird es bei 1,9kHz mehr Schall, oberhalb vom Hochtöner gemessen addiert sich der Schall noch schlechter.

    Wenn die Phase nicht gut stimmt klingt also der Lautsprecher nach oben und unten hin nicht gleich was komisch klingende Reflexionen erzeugt. Je nachdem wie schlimm die Phase unterschiedlich ist kann das von unhörbar bis störend sein.

    Was hier hilft ist sich mit dem Kondensator in der Tieftonweiche oder der Spule in der HT Weiche zu spielen, die verändern die Steilheit wie schnell es im Frequenzgang bergab geht bei der Trennfrequenz. Dann jeweils schauen ob die Auslöschung mehr oder weniger wird. Das kann durchaus zu ungleichen Flankensteilheiten führen wie Olaf_HH schreibt.

    Mit den Messdaten kann ich dir gerne einen (weichen)Vorschlag liefern wie es besser klappt.

    lg Ralf

  20. #20
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    Hi Olaf,

    ja stimmt, mit 18db für den Hochtöner sieht es deutlich besser aus... braucht noch ein bisschen Feinabstimmung, aber die Richtung ist auf jeden Fall gut! Von daher schon mal vielen Dank!

    Mag vielleicht trotzdem noch jemand was zu den Auswirkungen von falscher Phasenlage sagen? Auf den Frequenzgang scheint die ja erstmal keinen Einfluß zu haben, den krieg ich ja auch mit verkehrter Phase halbwegs gerade. Sollte ich das also hören, fühlen oder eventuell riechen?

    Ja, ich weiß, ich hätte in Physik besser aufpassen sollen... ich gelobe Besserung im nächsten Leben!

    Schönen Gruß,
    Lars

    Edit: wow, danke Ralf! Das hab dann sogar ich verstanden! Wieder ein Puzzlestück mehr...

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