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  1. #1
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    Standard Tragbare Musikbox: IMG SPA-8PA // Faital 10FE200 - WinISD // Boxsim ?

    Hallo liebe Forengemeinde,

    bereits vor Jahren plante ich u.a. mittels eines Monacor SPA-8PA eine Musikbox aufzubauen. Leider ist die Idee aufgrund von Zeitgründen verflogen - das bestellte Paket (u.a. inkl. Piezo-HT, TA2020 Verstärker, Anschlüsse, etc.) liegt jedoch immer noch im Keller.
    Im Rahmen einer Feierlichkeit musste letzten Monat abermals mein Heimkinosystem (KEF KHT) herhalten. Da die kleinen Brüllwürfel nicht für betrunkene Partygäste und damit verbundene, bis an die Clipping- bzw. Kotzgrenze ausgereizte Verstärker ausgelegt sind, rauchte mir ein Lautsprecher ab.
    Nachdem die Reparatur kostspielig durchgeführt wurde, habe ich nun gedacht mein schon fast vergessenes Projekt zu reaktivieren.

    Meine Idee war es damals eine Musikbox zu bauen, die einen hohen Wirkungsgrad hat (stromsparend), halbwegs transportabel ist (von einer Person zu transportieren) und zumindest Kickbass (ca. 80-100Hz) beherrscht - dass diese Anforderungen grundsätzlich zum Scheitern verurteilt sind, ist mir bewusst. Ein Kompromiss aus allem, insbesondere Tiefbassverzicht, ist das Ziel.
    Angefeuert werden soll die Musikbox wahrscheinlich über einen Lepai TA2020, wobei ich noch zweifel, ob dieser genug Power hat. (Stromversorgung über 12V)

    Meine alte Idee möchte ich nun ergänzen und bei gefallen eine zweite, identische Musikbox kopieren, sodass im Falle einer Feierlichkeit eine kleine "Party-PA" aufgestellt werden kann.
    Wenn ich mal viel Langeweile haben sollte, könnte ich dafür noch einen Sub bauen, um die "Tops" in dieser Konstellation zu unterstützen.

    Durch ausgiebige Recherchen bin ich bereits auf das höchst interessante Thema der Forenbox Nord (Nordpol) gestoßen.
    Die positiven Ergebnisse bestärken mich in meinem Vorhaben, jedoch ist eine identische Kopie der Nordpol für mein Vorhaben aus den folgenden Gründen augenscheinlich nicht zielführend.
    1) Die Musikbox soll, hinsichtlich der mobilen Energieversorgung, auf hohen Wirkungsgrad getrimmt sein und nicht, wie im eigentlichen Gedanken der Nordpol auf möglichst homogenen, hifi-tauglichen Klang - die 89 db/1w/1m sind dementsprechend zu wenig.
    Ich bin mir bewusst, dass viele Filter einen Frequenzgang gerade bügeln können, jedoch raubt es auch immer ein wenig Wirkungsgrad.
    Bei der Lautsprecherbox würde ich gerne nach dem Motto "so viel wie nur unbedingt nötig" verfahren und möglicherweise im ersten Schritt bei beispielsweise 2000Hz (12db) versuchen zu trennen?
    Messtechnik ist leider nicht vorhanden - ich müsste meinen Ohren vertrauen.

    2) Die Musikbox(en) sollen im Low-Budget-Bereich bleiben.
    Auch wenn mich einige dafür steinigen werden, ist der Hochtöner, den ich eigentlich dafür ausgewählt und gekauft hatte, ein Monacor MPT-005 (Piezo).
    Alternativ hätte ich zu Hause auch noch einen Faital 3FE25 liegen, der aus einem anderen Projekt entsprungen war - kein klassischer HT, jedoch evtl. eine Alternative..

    Bei der Musikbox habe ich für den SPA-8PA an ca. 15-20 Liter Volumen (netto) gedacht, damit es immer noch tragbar bleibt.
    Damit könnte ich, der Nordpol folgend, auf ca. 65-80Hz (-3db) kommen.
    Den Port würde ich gerne in der Schallwand integrieren - eine ähnliche Idee dazu gab es bereits in dem Nordpol-Thread und wurde mittels eines Kanals realisiert.


    Was sind eure Meinungen dazu?
    Mich würde insbesondere interessieren, ob der TA2020 für die Konstellation ausreichend ist, der Faital 3FE25 eine (bessere) Alternative zum Piezo-HT darstellt und ich mit weniger Filterei (zu Lasten des Klangs) einen höheren Wirkungsgrad im Vgl. zum Ausgangsprojekt erreichen könnte, ohne das die Partygäste schreiend davonlaufen?


    Ein wenig abgeschreckt hat mich jedoch die Tatsache, dass eine durchgeführte Simulation via Boxsim etwas andere Werte als das Programm WinISD hervorbrachte (Grün: SPA-8PA in 20l @ 68Hz / Blau: Faital 10FE200 in 20l CB, dazu gleich mehr)
    Faital : IMG SPL.png SPA-8PA @ 65 Hz TF.png

    Mit einer Erhöhung der Tuningfrequenz auf 90Hz konnte der Pegel des SPA-8PA in Boxsim wiederum so angehoben werden:
    SPA-8PA @ 90Hz TF.png

    Auf welche Werte kann ich mich folglich verlassen?
    Bei Boxsim musste ich die Gehäusemaße angeben - rechnet WinISD wohlmöglich auf einer unendlich großen Schallwand?


    Ich habe schon alternativ die Jobst JB-Sat10 v2 mit dem Faital 10FE200 als Treiber herausgesucht - die obige blaue Kurve ist dementsprechend der Faital-Treiber in der WinISD-Simu. Der Vollständigkeit halber hier auch die Simu des Faitals in Boxsim:
    Faital 10FE200.png

    Abschließend würde ich schon gerne auf den SPA-8PA bauen, da ich diesen eben auch hier herumliegen habe.
    Meint ihr, dass man den FQ-Gang (insb. um 400-900 Hz) ohne Messtechnik halbwegs geradebügeln kann und im Vgl. zur Nordpol etwas an Wirkungsgrad herauskitzeln kann?
    Neben dem Einsatzgebiet als mobile Box soll diese Lautsprecherbox ja, wie o.g., auch als "Party-PA" dienen und meine KEF KHTs sind mit immerhin 88 dB/1W/1M angegeben - vom Pegel her wollte ich mich schon steigern..



    Vielen Dank für eure Mithilfe im Voraus!!

  2. #2
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    Kleines Update:

    Da die o.g. "Versuche" mich nicht überzeugten, habe ich mal versucht mit 3 weiteren Chassis (The Box 10-250/8a, The Box 12-280/8a und IMG Stage Line SPA-110PA) in einem 25l BR-Gehäuse weiter zu simulieren.

    Die beiden The-Box-Chassis erzielten bessere Ergebnisse als der SPA-8PA - überzeugen konnte jedoch vor allem der SPA-110PA (25l BR @ 80Hz TFQ):

    SPA-110PA.png
    Wie man erkennen kann, spielt dieser bei 90Hz ca. +3,5db und ab etwa 140Hz +5dB lauter als der SPA-8PA.

    Nun wäre fraglich, ob sich diese Chassis, aufgrund des besseren Wirkungsgrades, nicht eher für mein Vorhaben eignen würde und wie man wohl die Kurve um 300-900Hz ohne vorhandene Messtechnik dämpfen könnte?

  3. #3
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    Moin, was hälst Du im Low-Budget-Bereich denn vom BG20? In 25-30 Ltr. sollte da schon was gehen. Der Lepai 2020 ist zwar P/L- mässig recht gut, ich fürchte aber, dass Du, was den Maximalpegel angeht, mit keinem 12V-Konstrukt wirklich glücklich wirst. Zur Hintergrundbeschallung reichts imho allemal, für Partys jedoch eher nicht.

    Edit: Es gibt auch günstige und ganz ordentliche 2.1Chinaboards, nur landest Du auch da bei 24V.
    Wohlklingende Grüße,
    Matthias

  4. #4
    Erfahrener Benutzer Benutzerbild von Swansteini
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    Schaust du hier: https://www.google.com/url?sa=t&rct=...hlIZN4N8tb2uTF

    Hier hast die Wahl die entweder nach zu bauen was im original Bausatz mit 30 Litern netto zu Buche schlägt...also semi Mobil ;-). Oder dir eine neue Box mit dem Treiber zu überlegen...Wobei Weichentechnisch ohne Messen? Eher nicht!
    Und auch wenn der Piezo lockt, lass die Finger davon denn selbst da müsstest du dem Treiber (welchen Tieftöner du auch immer nehmen würdest) eine adäquate Weiche spendieren müssen um ihn wenigstens "halbwegs" mit dem Piezo spielen zu lassen, unabhängig vom Klang und Sinn eines Piezos!

    Das mit dem Faital als Breiti wird auch ohne Messen nicht wirklich etwas da du dem und dem drunter spielenden Tieftöner auch eine Weiche schneidern müsstest. Zumal auch ein Fe25 lautstärkemäßig nicht mit einem 110PA mithalten würde.

    Ganz allgemein ist dein Unterfangen ein wenig schwierig ohne die leider technischen nötigen Hilfmittel, ich würde dir daher raten einmal bei dem oberen Link ein wenig um zu schauen und zu gucken ob dir da bei den Bausätzen auf der Seite nicht etwas eher zusagt ohne gleich einen neuen Lautsprecher konzipieren zu müssen. An sich sind deine Ideen ja gut nur erforden sie ein bisschen Entwicklungszeit und die wieggesagte nötige Technik.

    Gruß Swany.

    Vielleicht noch ein zwei anderen Ideen...

    http://www.hifi-forum.de/viewthread-267-19.html

    http://www.lautsprecher-berlin.de/partybox.html




  5. #5
    Erfahrener Benutzer Benutzerbild von Swansteini
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    Vielleicht noch eine Anmerkung, Simulationen ohne Frequenzweiche ergeben nur bei Subwoofern so richtig Sinn..denn so schön das auch (oder auch nicht) aussehen mag, "verbiegt" doch eine FW den Frequenzgang ganz schön grade im Bereich der "gedachten" Abstimmung im Tiefton.

    So sieht zum Beispiel der F-Gang der 10-34 Mk2 mit Weiche (schwarz) und ohn (rot) in der vorgeschlagenen Box von KuT aus.

    Bildschirmfoto 2018-05-16 um 11.25.10.png

    Gruß Swany.

  6. #6
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    Zitat Zitat von olnima Beitrag anzeigen
    Moin, was hälst Du im Low-Budget-Bereich denn vom BG20? In 25-30 Ltr. sollte da schon was gehen. Der Lepai 2020 ist zwar P/L- mässig recht gut, ich fürchte aber, dass Du, was den Maximalpegel angeht, mit keinem 12V-Konstrukt wirklich glücklich wirst. Zur Hintergrundbeschallung reichts imho allemal, für Partys jedoch eher nicht.

    Edit: Es gibt auch günstige und ganz ordentliche 2.1Chinaboards, nur landest Du auch da bei 24V.
    Danke für deine Antwort! Der BG20 scheidet für mich aus - sicherlich kein schlechter Tipp, jedoch denke ich, dass ich mit einer 8" bzw. 10" / 1" Variante mehr herausholen könnte.

    Bzgl. des Verstärkers habe ich da auch schon meine Gedanken gemacht. Eine 24V-Variante würde jedoch eine weitere (parallelgeschaltete) Batterie erfordern, die wiederum Platz benötigt und Gewicht mitbringt.
    Ich denke, dass ich es für den mobilen Betrieb bei einem 12V-Modell belassen werde und für die Party-Zwecke (zu Hause) eine PA-Endstufe verwende.
    Für den mobilen Betrieb benötige ich also einiges an Wirkungsgrad der zu planenden Lautsprecherbox..



    Zitat Zitat von Swansteini Beitrag anzeigen
    Schaust du hier: https://www.google.com/url?sa=t&rct=...hlIZN4N8tb2uTF

    Hier hast die Wahl die entweder nach zu bauen was im original Bausatz mit 30 Litern netto zu Buche schlägt...also semi Mobil ;-). Oder dir eine neue Box mit dem Treiber zu überlegen...Wobei Weichentechnisch ohne Messen? Eher nicht!
    Und auch wenn der Piezo lockt, lass die Finger davon denn selbst da müsstest du dem Treiber (welchen Tieftöner du auch immer nehmen würdest) eine adäquate Weiche spendieren müssen um ihn wenigstens "halbwegs" mit dem Piezo spielen zu lassen, unabhängig vom Klang und Sinn eines Piezos!

    Das mit dem Faital als Breiti wird auch ohne Messen nicht wirklich etwas da du dem und dem drunter spielenden Tieftöner auch eine Weiche schneidern müsstest. Zumal auch ein Fe25 lautstärkemäßig nicht mit einem 110PA mithalten würde.

    Ganz allgemein ist dein Unterfangen ein wenig schwierig ohne die leider technischen nötigen Hilfmittel, ich würde dir daher raten einmal bei dem oberen Link ein wenig um zu schauen und zu gucken ob dir da bei den Bausätzen auf der Seite nicht etwas eher zusagt ohne gleich einen neuen Lautsprecher konzipieren zu müssen. An sich sind deine Ideen ja gut nur erforden sie ein bisschen Entwicklungszeit und die wieggesagte nötige Technik.

    Gruß Swany.

    Vielleicht noch ein zwei anderen Ideen...

    http://www.hifi-forum.de/viewthread-267-19.html

    http://www.lautsprecher-berlin.de/partybox.html


    Vielleicht noch eine Anmerkung, Simulationen ohne Frequenzweiche ergeben nur bei Subwoofern so richtig Sinn..denn so schön das auch (oder auch nicht) aussehen mag, "verbiegt" doch eine FW den Frequenzgang ganz schön grade im Bereich der "gedachten" Abstimmung im Tiefton.

    So sieht zum Beispiel der F-Gang der 10-34 Mk2 mit Weiche (schwarz) und ohn (rot) in der vorgeschlagenen Box von KuT aus

    Gruß Swany.
    Ich merke schon, dass mein eigentliches Vorhaben ohne Messtechnik ein hoffnungsloses Unterfangen ist und bereits diverse (gute) Bauvorschläge existieren.
    Ich habe ein wenig weiter recherchiert und bin auf insgesamt 4 für mich sehr interessante Projekte (hinsichtlich Wirkungsgrad, Mobilität und Kosten) gestoßen.

    1) Zum einen wäre da die von dir empfohlene 10-34 MK II von Strassacker.
    Mit einem Wirkungsgrad von 92dB und den Außenmaßen von 56x31x28,5 (cm) würde sie auch noch halbwegs transportabel bleiben, wenn ich evtl. leichtes Holz nehme und mehr verstrebe - alles zu einem Preis von etwas über 200€.
    Für ausreichenden Tiefgang wird jedoch das Tiefenmaß von 38cm empfohlen.
    Leider konnte ich allgemein und speziell dazu nirgends ein Bild des Frequenzgangs sehen?

    2) Sehr interessant finde ich auch den Bausatz AW 8/1, welcher auf H-Audio angeboten wird.
    Mit einem Wirkungsgrad von 95dB und den Maßen 36x24x22 (cm) würde die Lautsprecherbox deutlich mobiler sein - zu einem Preis von nur 135€.
    Leider kann ich hier nur nirgends irgendwelche Daten über Frequenzgänge etc. ersehen - hat mit der Lautsprecherbox schonmal jemand Erfahrungen gesammelt?

    3) Noch interessanter wird es mit der sehr hoch gelobten Open 1001.
    Für ca. 130€ gibt es 93dB Wirkungsgrad und Maße (47x33x25 (cm) ), dessen Gewicht evtl. etwas verschlankt werden kann.
    Die Erfahrungsberichte scheinen gut zu sein - zweifeln lässt mich dennoch der Frequenzgang, der bei ca. 150Hz relativ steil abfällt?

    4) Ebenfalls wie die AW 8/1 sehr unbekannt scheint mir der Party-Bausatz EM 8B von Strassacker.
    Die Größe von 50x26x22cm ist im Zusammenspiel mit dem extrem hoch angegebenen Wirkungsgrad von ca. 98-99dB zu einem Preis von ca. 175€ sehr angenehm.
    Aus dem FQ-Gang lassen sich selbst bei 80Hz gut 95dB erkennen, die danach steil abfallen.
    Ist der Wirkungsgrad im Zusammenhang mit dem relativ tiefen (kickbassfähigen) Grundtonbereich der Lautsprecherbox bei dem kleinen Chassis überhaupt realistisch?

  7. #7
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    Zitat Zitat von KingDyeon Beitrag anzeigen
    Danke für deine Antwort! Der BG20 scheidet für mich aus - sicherlich kein schlechter Tipp, jedoch denke ich, dass ich mit einer 8" bzw. 10" / 1" Variante mehr herausholen könnte.
    Moin,
    so nebenbei, der BG20 ist ein 8 Zoll PA-Lautsprecher mit Klangqualitäten, die in keinem Zusammenhang mit dem nur 26€ steht, die man für ihn investieren muss. Der BG20 läuft auch an kleinen Verstärkern im Gegensatz zu seinen "Kollegen" sehr zufriedenstellend. Du kannst ganz prima den 1 Zoll Monacortreiber aus der 10-34 (Ähämm von KlangundTon) dazupacken. Diese 8"/1" Kombination gibt es mit vielen preiswerten Tricks als "Aurum" von Jesse, ebenfalls von KlangundTon.
    Für PA Nutzung in 30 l- ( als Topp) oder 50 l-Gehäuse aus 12er Fichtensperrholz mit Dachlatteninnenverstärkung. Dazu einen mit 5,6 mH angekoppelten zweiten BG20 in 50 l Fichtensperrholzgehäuse darunter als Bass ergibt eine Kombination, die auch mit kleinen Verstärkern jede Fête rockt und wahrscheinlich auch in Bezug auf Klangqualität deine Wohnzimmerkisten platt macht.

    Bei BG20 Pickelallergie kannst du auch mal bei Jobst-Audi vorbeigucken, der hat mit preiswerten Sica-Chassis interessante Kombinationen, die auch härteren Einsatz vertragen.

    Gruß Kalle
    Geändert von Kalle (17.05.2018 um 06:49 Uhr)

  8. #8
    nach zu Laut kommt Stille Benutzerbild von Olaf_HH
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    Hi,
    zu den H-Audio Bausätzen gibt es doch immer eine Beschreibung des Klangcharakters.
    Ansonsten schreib mal den Karsten, im Forum unter Holly65_MKII unterwegs, an.
    Könnte sogar sein, das er da mit dran gearbeitet hat.
    Zu deinem 12V Amp,die ca 8-10W werden kaum Pegel liefern können.

    https://h-audio.de/Lautsprecherbausa...kung::260.html
    Grüße aus der schönsten Stadt Deutschlands

    Olaf_HH






  9. #9
    Vorsicht schräger Humor
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    Moin,
    mit dem kleinen Verstärker
    https://www.intertechnik.de/shop/ver...,de,7046,93885
    haben meine Kits mal mit meinen alten Audax Pro 33 mal ne Fête befeuert.
    Ich nehme den kleinen Dayton für die Fehlersuche und ab und zu auch zum Messen.
    Jrooß Kalle

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