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  1. #101
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    Langsam nähern sich meine Subwoofer der Vollendung, jetzt suche ich ein Dämpfungsmaterial. Ich weiß, BR-Boxen sollten nicht zu sehr bedämpft werden - BR-Kanäle überhaupt nicht -, aber gute Materialen bewirken effektiv eine Volumenvergrößerung, und das wäre schon sinnvoll. Es sollte ein Material sein, das erschwinglich ist, und gut und solide anzubringen. Was haltet ihr von sowas? Oder was würdet ihr empfehlen?
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  2. #102
    Erfahrener Benutzer
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    Ich habe mir jetzt ganz banal einige Lagen Sonofil bestellt, denke (hoffe) damit mache ich nichts falsch.

    Die Boxen nähern sich langsam der Vollendung, mit etwas Glück kriege ich sie noch vor dem Wochenende. Das ist aber auch höchste Zeit, denn nächste Woche geht's ab nach Indonesien.

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    Geändert von wus (05.11.2018 um 22:14 Uhr)
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  3. #103
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    Standard

    Ich sehe gerade ich habe euch die fertigen Subwoofer noch gar nicht gezeigt. Aber was nicht ist ...

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ID:	52579

    ... soll hiermit nachgeholt werden.

    Zur Erinnerung: es sind 2 Subwoofer, die zur Impulskompensation Rücken an Rücken verschraubt werden. Dazu führen 5 Gewindestangen durch beide Subwoofer. Mit den Rändelschrauben die ihr im Foto seht werden sie zusammengehalten, gleichzeitig halten die auch die Frontplatte fest, die eine Wendeplatte ist. Oben seht ihr die Anbringung für die tiefe Abstimmung, so ...

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ID:	52580

    ... sieht es aus wenn ich die Platte für die laute Abstimmung umgedreht habe. Wer genau hinschaut und vergleicht, erkennt, dass die BR-Kanal-Querschnitte der tiefen Abstimmung etwas geringer sind als die der lauten. Das setzt sich im Inneren fort: die Kanäle der tiefen Abstimmung sind viel länger als die der lauten, sie gehen hinten im Gehäuse sogar um die Ecke.

    Das Ganze gibt's dann nochmal in spiegelbildlicher Anordnung an der 2. Box auf der gegenüberliegenden Seite.

    Die Boxen stehen auf Rädern und fungieren als fahrbarer Untersatz für den TV, der auf einen TV-Lift montiert ist.

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    Wozu das Ganze erfahrt ihr demnächst in diesem Theater!
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  4. #104
    Chef Benutzer Benutzerbild von Azrael
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    Standard

    Das ist irgendwie schon pfiffig gelöst.

    Ich nehme an, es gibt dann auch zwei verschiedene DSP-Settings?

    Viele Grüße,
    Michael

  5. #105
    Erfahrener Benutzer
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    Es gibt sogar 5 DSP-Settings... aber wart's ab!

    Wie ihr auf den Fotos oben seht, schwebt der TV knapp über der Schreibtischplatte. In dieser Position dient er mir als großer Monitor.

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    Ich gehe sowohl vom Laptop als auch vom Tower, der unter dem Tisch steht, per HDMI in den AVR, der in dem Rack unter dem Tisch steht, von dort weiter in den TV.

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    An dem Gestell, mit dem der TV auf dem Lift befestigt ist, sind auch die die L, R und Center-Satelliten befestigt.

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    Das Gestell habe ich mir von einem Bauschlosser schweißen lassen. Die Doppelgelenk-Ausleger-Arme für die L und R Satelliten kann man als TV-Mount fertig so kaufen, ich musste sie nur dahingehend modifizieren, dass ich die TV-Aufnahme wegließ und die LS mit nur einer Schraube von unten befestigen konnte. Leider ist es keine Präzisionskonstruktion, darum standen die LS anfangs alles andere als senkrecht, was so direkt am Rand des TV echt übel aussah. Um sie so sauber auszurichten wie man hier sieht ...

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    ... musste ich mir was einfallen lassen:

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    Ich habe in große Beilagscheiben M4-Gewinde geschnitten und kann die LS jetzt mit den darin eingesetzten Madenschrauben sauber ausrichten.
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  6. #106
    Erfahrener Benutzer Benutzerbild von nical
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    mag ich sehr - bin ein großer freund von "was nicht passt wird passend gemacht".
    beeindruckend und clever.
    und inspirierend.
    gruß reinhard

  7. #107
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    Auf dem Überblicksbild wo man das ganze Zimmer sieht kann man anhand der an der Decke und links und rechts von der Wandweltkarte montierten Satelliten-LS schon erkennen, wo die Haupt-Hörposition für 3D-Surround-Sound sein muss. Also zum Filme gucken rolle ich den TV vor die Couch. Mit dem TV-Lift kann ich ihn per Funk-Remote auf die niedrigere Augenposition vor der Couch runterfahren. Das Rack mit dem AVR und dem BD-Player steht auf Rollen, das drehe ich dann um ca. 180° unter dem Leuchttisch durch, so dass ich AVR und BDP von der Couch aus steuern kann. Wie der Subwoofer mit dem TV werden die Kabel in flexiblen Kabelschläuchen zum AVR geführt, nur dass es hier so viele sind dass ein solcher Schlauch nicht ausreicht - es sind 2, beide prall gefüllt.

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    Heimkinofans werden jetzt vielleicht einwenden, dass die Couch viel zu nah an der Wand und damit viel zu nah and den Rear-LS steht - stimmt auch. Aber nicht jeder Film hat 7.1 Sound oder gar noch mehr Kanäle. Wenn doch, dann rücke ich die Couch etwa 80cm von der Wand ab, somit kommen meine Ohren auf etwa 1m Abstand zur Wand - nicht gerade viel, die für derartige LS-Anordnungen empfohlenen Winkel werden aber recht gut eingehalten, und die Anlage wird ja auch auf die Hörposition eingemessen.

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    Meine Augen sind dann noch etwa 1,60m vom TV entfernt - der ideale Abstand für 4K / UHD Movies auf 65 Zoll. Gerade so weit entfernt, dass man die Pixel nicht mehr einzeln unterscheiden, aber die volle Auflösung genießen kann. So stellt sich trotz der im Vergleich mit echten Kinos kleinen Bildfläche sowas wie Kinofeeling ein. Der Bildwinkel ist damit etwa 55°, ganz ähnlich wie in vielen Kinos auf einem Platz ungefähr in der Mitte. Da die Front-LS direkt links und rechts vom TV angebracht sind stimmt auch der Stereowinkel recht gut. Und wie man auf diesem Foto auch erkennen kann sitze ich genau zwischen den beiden Seiten-Surround-LS, wenn die so wie hier gezeigt auf diese Position ausgerichtet sind.

    Für die Couch-Position direkt an der Wand kann ich die Seiten-LS nach hinten schwenken, damit ihre Position auch in diesem Fall passt.

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    Denn ÖR-Fernsehen mit 720p macht auf den kurzen Abstand nicht wirklich Spaß...
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  8. #108
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    Jetzt kommt ich mal zur Elektronik:

    Der TV ist ein Sony KD65ZD9, ein LCD mit Zone dimming. Ausgewählt habe ich ihn weil er a) einen sehr hellen Bildschirm hat - Spitzenhelligkeit bis 1800 cd/m2 -, b) wollte ich einen TV, der auch 3D anzeigen kann. Es war wohl eins der letzten noch erhältlichen Exemplare als ich ihn vor ca. 2 Jahren gekauft habe. Zu der Zeit konnte schon keins der neu herausgekommenen TVs noch 3D, als 3D-Fan - der auch selber 3D-Fotos macht - bin ich echt froh noch ein solches Gerät ergattert zu haben.

    Der AVR ist ein Denon AVR-X4500H, der alle 3 Surround-Verfahren Dolby, DTS und Auro beherrscht, und auch alle Upmixer an Bord hat. Er hat 9 x 200W Endstufen eingebaut, der Prozessor kann aber bis zu 11 Kanäle decodieren bzw. simulieren, je nach gewählten Verfahren 7.1.4 oder 5.1.5. Bei Auro 5.1.5 ist der 5. Lautsprecher ein Deckenlautsprecher in der Mitte über der Hörposition, auch bekannt als Voice of God (VOG). Da ich nicht je nach aktuell verwendeten Mehrkanal-Verfahren Lautsprecher umpositionieren will habe ich mir den Luxus von 12 Satelliten geleistet, von denen aber wegen der Beschränkung des Prozessors immer nur maximal 11 + Subwoofer gleichzeitig angesteuert werden können.

    Folglich brauchte ich noch 3 externe Endstufen, plus die für meine passiven Subwoofer. Da kam mir der 4-kanalige Thomann t-amp 4-1300 gerade recht. Mit 1670 Watt pro Kanal geht ihm die Puste so schnell nicht aus

    Die Audyssey XT32 Einmessautomatik im X4500H funktioniert hervorragend und kann mit der MultEQ App vom Smartphone aus gesteuert werden. Man kann sich verschiedene Einmessung abspeichern und bei Bedarf ruck-zuck per WLAN in den AVR laden, was angesichts meiner verschiedenen Hörpositionen auch nötig ist. Und man kann nach erfolgter Einmessung noch auf etliche Parameter Einfluss nehmen, so gibt es z.B. einen parametrischen EQ - getrennt pro LS-Gruppe - mit grafischem UI am Smartphone.

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    Hier habe ich mir z.B. eine Bassanhebung eingestellt, für die Betriebsart 3.0, "Hintergrundmusik am Computer", wo ich den Subwoofer-Amp ausgeschaltet lasse. Da die Satelliten im Frequenzgang unter ca. 100Hz abfallen gleiche ich das mit dem kleinen Peak bei 70Hz ein Stück weit aus. Solange keine großen Lautstärken gefordert sind und ich nicht ausgesprochen tiefbasslastige Musik höre ist der Sound damit ganz o.k., und ich spare mir den Stromverbrauch des SW-Amps (ca. 50 Watt im Leerlauf). Das ist der erste DSP-Preset, einer der beiden für die Hörposition am Computer. Die andere ist dann 3.1, also mit Subwoofer.

    Für die TV-Positionen vor der Couch habe 3 DSP-Presets eingemessen, die immer alle 12 Satelliten und den Subwoofer umfassen. Einmal für "Couch an der Wand" (Seiten-LS nach hinten geschwenkt), einmal für "Couch vor der Wand" (Seiten-LS nach vorne geschwenkt), und dann noch eine für Stehen vor dem TV, also mit höheren Hörpositionen.

    Insgesamt also 5 Presets, wie oben schon angekündigt.

    Die Satelliten sind allesamt vom gleichen Typ, Thomann the box pro achat 204. Als ich anfing das Heimkino zu planen hatte ich überlegt, auch die Satelliten selbst zu bauen, aber da meine handwerklichen Fähigkeiten beschränkt sind hätten die nicht so gut ausgesehen, außerdem wäre es ein Mega-Aufwand, 12 kleine Boxen selbst zu bauen. Also habe ich gesucht und mich dann auf die achat pro eingeschossen, die kompakt sind, ganz gut klingen, relativ guten Wirkungsgrad haben und einigermaßen hoch belastbar sind. Ihr wirklich günstiger Preis kam mir natürlich auch sehr entgegen. Das sind gewiss keine Highend-Teile, aber für ihren Preis erstaunlich gut. Und sie profitieren ja auch von der Einmessung mit Audyssey XT32.

    Die Verkabelung des ganzen war eine Herausforderung, für die ich einigen Aufwand treiben musste. Auf den ersten Blick sieht das Zimmer halbwegs aufgeräumt aus (wenn man von den zahllosen Zetteln an den diversen Pinwänden mal absieht - aber das ist eine andere Geschichte), wenn man genauer hin- oder dahinter schaut fällt allerdings schon auf was für Massen von Kabeln aller Art da verlegt werden mussten.

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Name:	DSC00102-c1-k.jpg
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    Das flache Gerät unten ist ein 4-fach Symmetrierer, der nötig wurde, weil der t-amp symmetrische Eingänge hat. Man kann zwar auch unsymmetrische Signale auf symmetrische Eingänge legen, das habe ich anfangs auch versucht. Aber der t-amp hat einen Lüfter, den ich im Hörraum nicht hören wollte, darum habe ich ihn in die benachbarte Ankleide verbannt. Um nicht jedesmal nach nebenan gehen zu müssen um ihn einzuschalten, habe ich ein Signalkabel von den Schaltausgängen des AVR (12V / 100mA) nach nebenan gelegt, wo ein Relais den Netzstrom für die t-amp Endstufe einschaltet.

    Für den SW und die 3 extern zu verstärkenden Rear Height und VOG waren dann rund 15m Signalkabel nötig (und ein Loch in der Wand ), die - für Teile der Strecke - zusammen mit Netzkabel verlegt werden mussten. Und da haben sie sich einigen Brumm eingefangen. Also habe ich mir diesen 4-fach Symmetrier besorgt. Um nicht 4 - relativ dicke und in der erforderlichen Länge auch nicht ganz billige - symmetrische Audio-Kabel mit XLR-Steckern durch das enge Loch zwängen zu müssen habe ich ein LAN-Kabel für die 4 symmetrischen Signale aufgesplittet und nach Durchführung des nackten Kabels durch das Loch auf beiden Seiten mit XLR-Steckern versehen. Das ist eins der beiden unteren von den 3 orangen LAN-Kabeln die ihr im Foto seht. Es ist vom Typ PIMF (Paare in Metall-Folie, also paarweise mit Alu-Folie abgeschirmte Leitungspaare), ein perfektes, einfaches Multicore. Perfekt auch deshalb, weil die Paare mit unterschiedlichen Schlagzahlen verdrillt sind, und sich so magnetisch induziertes Übersprechen - das Alufolie bei niedrigen Frequenzen durchaus durchdringen kann - über die Länge des Kabel aufhebt.

    Auch mein altes Twin-Tapedeck habe ich mit so einem Kabel angeschlossen. Es steht in dem Rack rechts vom Computer, wo früher die ganze Anlage drin stand.

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    Dahinter sieht es auf den ersten Blick aufgeräumt aus - bis man um die Ecke schaut:

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    In der hohen Bodenleiste verlaufen die Kabel zu dem Loch, durch das es zum t-amp im Nebenraum geht. Vor dem Loch zweigen außerdem die LS-Leitungen zu den Seiten- und Rear-LS, 2 USB-Kabel zum darüber stehenden A3+ Fotodrucker, diverse LAN-Kabel u.a. zum dort angebrachten WLAN-AP, ein serielles und diverse Netzkabel nach rechts ab, wo sie hinter dem Schrank versteckt verlaufen.

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    Unter dem Schreib- und Leuchttisch musste ich mir regelrechte Kabelpritschen hinbauen ...

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    ... um die Kabel halbwegs unsichtbar zu verlegen. Dort liegt auch das Netzteil für die Notebook-Dockingstation. Wie ihr seht ist der Tisch um einen soliden Stahlrahmen gebaut.

    Ganz hinten unter dem Tisch, wo u.a. der Switch und die TV-Sat-Signal-Verteilung liegt, habe ich mir dann nicht mehr die Mühe gemacht das Chaos aufzuräumen - dort sieht normalerweise aber auch kaum jemand hin.

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    Geändert von wus (27.01.2020 um 00:24 Uhr)
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  9. #109
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    Standard

    Ich bin echt beeindruckt wie akribisch du vorgehst und wie ordentlich der Raum ist. Bei mir sähe dass niemals so aus
    Mir war (als Zuschauer von hauptsächlich Independent Filmen) gar nicht bewusst, dass es mittlerweile so viele Tonspuren gibt. Also danke für den Input

  10. #110
    Karton Verwerter
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    Standard

    Nun ja, dieses Thema eskalierte angemessen.
    Pfiffige Lösung!

    Aja, nette Subs, aber die gehen neben der letzte Seite einfach unter.

  11. #111
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    Zitat Zitat von wholefish Beitrag anzeigen
    Ich bin echt beeindruckt wie akribisch du vorgehst und wie ordentlich der Raum ist. Bei mir sähe dass niemals so aus
    Bei mir sah das die vergangenen 17 Jahre auch nie so ordentlich aus - ganz im Gegenteil!

    Der Leuchttisch war oft mit vielen Dias belegt, und das tlw. so lange dass sie schon verstaubten. Wegen der vielfältigen Basteleien (Sound, Licht, Fotografie, Tauchen) waren dort oft gleichzeitig mehrere "Baustellen", so dass es tlw. fast aussah wie bei einem Messi.

    Ich habe den Bau des Heimkinos als Anlass genommen, endlich mal wieder aufzuräumen - und habe es auch fast geschafft (die Ecke wo sich jetzt alles konzentriert was ich sonstwo weggeräumt habe habe ich natürlich nicht fotografiert )
    Geändert von wus (29.01.2020 um 21:56 Uhr)
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