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Thema: MoFa

  1. #41
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    Mit Filtern drauf ist die Perspektive sicher nochmal anders, kann ich mir vorstellen. Was Du da machst, sieht für mich so aus, als würdest duen den nutzbaren Output maximieren und gleichzeitig die Auslenkung minimieren. Richtig?

    Nur bitte die Impulsantwort immer etwas im Auge behalten
    Blöd gefragt: Wo bekommst Du die her?

    WinISD simuliert ja die Gruppenlaufzeit. Die sieht mir bei der tiefen Abstimmung oberhalb von 33Hz (Nutzbereich) erst einmal attraktiver aus. Niedriger, flacher und ohne Buckel. Das wäre jetzt erst einmal das, worauf ich geschaut hätte.

    LG, Matthias

  2. #42
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    Zitat Zitat von mtthsmyr Beitrag anzeigen
    Mit Filtern drauf ist die Perspektive sicher nochmal anders, kann ich mir vorstellen. Was Du da machst, sieht für mich so aus, als würdest duen den nutzbaren Output maximieren und gleichzeitig die Auslenkung minimieren. Richtig?
    Richtig. Die untere Grenzfrequenz bewertet natürlich jeder Hörer für sich anders. Mir persönlich reicht um die 40 Hz immer völlig aus, das mag bitte jeder für sich selber klar machen.
    Da Fosti aber ziemlich sicher ein DSP einsetzt...

    Zitat Zitat von mtthsmyr Beitrag anzeigen
    Blöd gefragt: Wo bekommst Du die her?
    Kann man messen. Oder simulieren. Für einen ersten Eindruck ist doch
    www.micka.de
    gut geeignet.
    Hier z.B. der Delinquent in 60 Liter, einmal auf 42 Hz, einmal 33 Hz abgestimmt. Man sieht schön wie die Abstimmfrequenz das Einschwingverhalten verändert.
    IS Antwort.jpg

    lg thomas
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  3. #43
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    Lustig. Ich hab jetzt mehrfach die Theorie gelesen, dass extratiefe Abstimmung die Impulsantwort verbessern soll.

    Die 40Hz finde ich btw. bei Musik auch völlig ausreichend.

  4. #44
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    Zitat Zitat von captain carot Beitrag anzeigen
    Lustig. Ich hab jetzt mehrfach die Theorie gelesen, dass extratiefe Abstimmung die Impulsantwort verbessern soll.
    Interessant,oder? Ich lese ja auch öfters das der Hochtöner für den akustisch wichtigen Impuls zuständig ist. Das stimmt ja auch, trotzdem hört man wann oder wie der Bass bei der gewählten Gehäuseabstimmung auf Impulse reagiert.

    lg thomas
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  5. #45
    Vollaktiv per DSP Benutzerbild von Slaughthammer
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    Sind die Unterschiede in der Impulsantwort nicht einfach durch den geänderten Frequenzgang zu erklären? Wie verhält sich das, wenn man das entzerrt? Was macht der Raum dann noch damit?

    Gruß, Onno
    wissen ist macht. nicht wissen macht auch nichts.

  6. #46
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    Zitat Zitat von Slaughthammer Beitrag anzeigen
    Sind die Unterschiede in der Impulsantwort nicht einfach durch den geänderten Frequenzgang zu erklären?
    Hallo Onno,
    ich bin mir nicht ganz sicher wie du das meinst, auf das Chassis oder auf den Frequenzgang bezogen?
    Wo ich darauf hinaus wollte ist, wenn ich beispielhaft 30 Hz haben möchte ist es in meinen Augen sinnvoller dies mit einem Chassis zu erreichen das dies von sich aus mit einer Standardabstimmung schafft.
    Ein Chassis, das eigentlich für ein 40Hz Gehäuse gedacht ist mit der BR Abstimmung dann auf 30 Hz zu ziehen klingt meiner Erfahrung nach nicht auf den Punkt, egal in welchem Raum.
    Wobei es noch einen Unterschied macht ob man nur die BR Abstimmung durch das Rohr verändert oder auch noch zusätzlich das Volumen vergrößert und in welchem QTS Bereich wir uns bewegen.

    lg thomas
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  7. #47
    wohnt neben dem Mühlstein Benutzerbild von bee
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    Hmm, ich glaub' ich hab's noch nicht verstanden.

    In der Sprungantwortsimu sehe ich keinen Unterschied im Einschwingen.
    Beide Chassis springen von 0.0 auf 1.0 ohne Verzögerung, also "ideales Chassis" mit oberer Grenzfrequenz unendlich angenommen und Diagramm normiert.

    Beim Ausschwingen dann die Unterschiede die durch das untere Ende des F-gangs ergeben.

    Was übersehe ich?
    Viele Grüße

    Bernd

  8. #48
    Vollaktiv per DSP Benutzerbild von Slaughthammer
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    Zitat Zitat von Discard Beitrag anzeigen
    Hallo Onno,
    ich bin mir nicht ganz sicher wie du das meinst, auf das Chassis oder auf den Frequenzgang bezogen?
    Soweit ich die Mathematik/Physik dahinter verstehe ergibt sich die Impulsantwort per Fouriertransformation aus dem Amplitudengang oder andersherum, genau wie der Phasengang, da wir es mit einem minimalphasigen System zu tun haben. Wenn ich also zwei Chassis in unterschiedlichen Gehäuseabstimmungen mit IIR-Filtern auf den gleichen Amplitudengang entzerre, sind die Sprungantworten auch gleich. Daraus würde dann folgen dass...

    Zitat Zitat von Discard Beitrag anzeigen
    Wo ich darauf hinaus wollte ist, wenn ich beispielhaft 30 Hz haben möchte ist es in meinen Augen sinnvoller dies mit einem Chassis zu erreichen das dies von sich aus mit einer Standardabstimmung schafft.
    Ein Chassis, das eigentlich für ein 40Hz Gehäuse gedacht ist mit der BR Abstimmung dann auf 30 Hz zu ziehen klingt meiner Erfahrung nach nicht auf den Punkt, egal in welchem Raum.
    Wobei es noch einen Unterschied macht ob man nur die BR Abstimmung durch das Rohr verändert oder auch noch zusätzlich das Volumen vergrößert und in welchem QTS Bereich wir uns bewegen.
    ...diese Beobachtung eigentlich nicht an der simulierten Sprungantwort liegen kann. Bitte korrigiert mich, wenn ich da falsch liege.

    Gruß, Onno

    Nachtrag:
    Zitat Zitat von bee Beitrag anzeigen
    Hmm, ich glaub' ich hab's noch nicht verstanden.

    In der Sprungantwortsimu sehe ich keinen Unterschied im Einschwingen.
    Beide Chassis springen von 0.0 auf 1.0 ohne Verzögerung, also "ideales Chassis" mit oberer Grenzfrequenz unendlich angenommen und Diagramm normiert.

    Beim Ausschwingen dann die Unterschiede die durch das untere Ende des F-gangs ergeben.

    Was übersehe ich?
    Genau das meinte ich.
    wissen ist macht. nicht wissen macht auch nichts.

  9. #49
    wohnt neben dem Mühlstein Benutzerbild von bee
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    Zitat Zitat von Discard Beitrag anzeigen
    Ein Chassis, das eigentlich für ein 40Hz Gehäuse gedacht ist mit der BR Abstimmung dann auf 30 Hz zu ziehen klingt meiner Erfahrung nach nicht auf den Punkt, egal in welchem Raum.
    Wobei es noch einen Unterschied macht ob man nur die BR Abstimmung durch das Rohr verändert oder auch noch zusätzlich das Volumen vergrößert und in welchem QTS Bereich wir uns bewegen.


    Ahhh, ich ahne was.....

    Chassis, BR und Raum sind ja quasi 3 Resonatoren in Reihe geschaltet. Streng genommen sogar noch mehr wenn man Helmholz und Stehwellen des Raumes getrennt betrachtet. Und da sie aneinander gekoppelt sind treiben sie sich gegenseitig an, mehr oder minder fest aneinander gekoppelt.
    Da können wilde Effekte mit hohem Q und sehr langen Ein- und Ausschwingzeiten entstehen.
    Könnte es das sein?

    Wenn man solche Mehrhfachschwinger dichter zusammenrückt wird meist die Koppelung fester und Q sinkt.

    Ohh, sorry für's abdriften....
    Viele Grüße

    Bernd

  10. #50
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    Ich wäre auch eher im Lager "Impulstreue kommt aus dem [aufstellungsverzerrten] Frequenzgang". Aber sind BR-Systeme wirklich minimalphasig?

    Die micka-Seite ist nett - kannte ich noch nicht. Bei der Sprungantwort hatte ich auch die Frage: wie bewerte ich die Ergebnisse? Ist der Überschwinger interessant, oder der Nachschwinger? Die Verzögerung oder die Amplitude?

    Stichwort Wollfilz: was nimmst Du und woher beziehst Du das?

    VG, Matthias

  11. #51
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    Moinsen zusammen,
    kaum ist man mal ein paar Tage ohne Internet in der Sonne vergisst man hier rein zu schauen.....

    Da muss ich jetzt doch mal versuchen die von mir gemachten Aussagen zu erklären, bzw. zu ordnen, schließlich haben wir hier über drei verschiedene Basschassis gesprochen.
    Es ging mir um die grundsätzliche Abstimmfrequenz von Basslautsprechern und deren sich dann tonal veränderten Eigenschaften, Asche auf mein Haupt, da habe ich zu zusammenhanglos geposted.
    Die Abstimmung eines BR LSPs hängt (natürlich) stark mit der Freilufteigenresonanz des Chassis zusammen.
    Ist diese tief genug und das Vas entsprechend, kann eine tiefe Abstimmung durchaus Sinn machen.
    Ist die fs im nicht eingebauten Zustand schon, sagen wir mal 40 Hz und abgestimmt wird auf 30 Hz, erhöht sich die virtuelle Einbauresonanz so stark, dass der BR-Resonator nicht mehr ausrechend wirksam wird.
    Das führt zu einem sehr flach abknickenden Frequenzverlauf mit steilem Abfall unterhalb von fb. Theoretisch so was wie Qb3-Übertragungsfunktion. Theoretisch haben Qb3-Abstimmungen eine gute Impulsantwort, weil die Polstellen in der Übertragungsfunktion weit auseinander liegen,
    Qb3 erreicht auch die tiefste Grenzfrequenz.

    Achtung, jetzt kommt persönliche Meinung: Ich kann das i.M. nur akustisch nicht nachvollziehen.
    Jedes mal wenn ich einen LSP höre der so abgestimmt wurde ( z.B. um Raummoden nicht anzuregen ) dachte ich > lahme Krücke.
    Im Bassbereich ist für mich der Amplitudenverlauf für den Höreindruck am Wichtigsten.
    Eine satte B4-Abstimmung mit gutem Schalldruck bis fb und ein nicht zu tiefes Tuning so dass genügend Wirkleistung vom Resonator erbracht wird finde ich immer passend.

    lg thomas


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  12. #52
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    Um das ganze hier jetzt mal abzuschließen gibt es jetzt den aktuellen und verm. auch letzten Stand von meinem Faital Mopped.
    Fangen wir mal mit der pass. Weiche für den 6HX150 Coax an:
    weiche 06.05 vers2b.jpg

    Da hat sich nichts geändert, die Weiche trennt einfach nur, der Rest wird im DSP erledigt.
    Hier wollte ich ja eigentlich auf die neuen Hypex Fusion Amps wechseln aber nachdem der Liefertermin immer wieder verschoben wurde und mich das kleinere Model bei einem Freund nicht so überzeugt hat bleibt es vorerst bei meinem Lab-Gruppen Amping.

    Impedanzmäßig sieht das ganze so aus
    6HX150 imp.jpg
    und im Bassbereich so:
    10rs350 imp.jpg
    getrennt wird aktiv bei 200 Hz 24dB LR.

    Das ergibt dann in diesem Gehäuse
    MoFa Gehäuse.jpg
    mit DSP folgenden 0° und 30° Frequenzgang:
    Mofa0707.jpg
    Die Aufweitung um 1,8 KHz herum kann noch etwas gemindert werden wenn der äußere Ring am Korb entfernt wird und durch etwas Wollfilz ersetzt wird. Das habe ich mir erstmal erspart, soo viel macht das dann doch nicht aus.
    Die Überhöhung Richtung 7,5 KHz lässt sich schön nutzen um durch einwinkeln die Offenheit im Klangbild zu regeln.
    Das DSP arbeitet vor allem im HT Bereich, der ist sonst etwas widerspenstig. Passiv mit Saugkreisen funktioniert das natürlich auch aber es stand ja von Anfang an fest das das auf jeden Fall ein DSP korrigierter LSP wird.
    Klanglich finde ich das Teil sehr angenehm, schöner runder Bass und der Coax klingt gar nicht soo sehr nach PA.
    Das Coaxgehäuse ist zu 40% mit Styropor gefüllt, der Rest mit Schafwolle. Im Bassgehäuse 40er Noppe auf allen Wänden.
    Was dem Treiber etwas fehlt sind / wie soll ich es ausdrücken / Eier. Damit meine ich nicht Bass sondern die Fähigkeit bei Männerstimmen auch mal richtig laut im Grundton zu werden. Da fehlt es dann einfach an Membranfläche, man ist dann aber schon in einem deutlich erhöhten Lautstärkebereich unterwegs ( und die Endstufe bei 250W ordentlich am limiten ).
    IMG_1618[1].jpg

    lg thomas
    Geändert von Discard (10.07.2018 um 15:21 Uhr)
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  13. #53
    holly65_MKII
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    Moin Thomas,

    Zitat Zitat von Discard Beitrag anzeigen
    Was dem Treiber etwas fehlt sind / wie soll ich es ausdrücken / Eier. Damit meine ich nicht Bass sondern die Fähigkeit bei Männerstimmen auch mal richtig laut im Grundton zu werden. Da fehlt es dann einfach an Membranfläche, man ist dann aber schon in einem deutlich erhöhten Lautstärkebereich unterwegs ( und die Endstufe bei 250W ordentlich am limiten ).
    Du könntest mal versuchen TT und MT etwas höher zu trennen.
    Dann hast Du bei Männerstimmen mehr Membranfläche......

    LG

    Karsten

  14. #54
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    ... oder es fehlen Obertöne. Zum einen fällt der Frequenzgang schon recht früh, ab 300Hz. Und dann auch recht kräftig. Das sind praktisch 5dB. Dann wird der Lautsprecher unter 100Hz nicht leiser. Dafür müsste er sehr frei aufgestellt sein.

    Auch wenn ich mir gut vorstellen kann, dass das tonal gefällig so ist, würde ich vermuten, dass diese Abstimmung mit einem Verlust an "Grip" einhergeht. Wonach hast Du dich bei der Abstimmung orientiert?


    LG, Matthias

  15. #55
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    Zitat Zitat von holly65_MKII Beitrag anzeigen
    Moin Thomas,


    Du könntest mal versuchen TT und MT etwas höher zu trennen.
    Dann hast Du bei Männerstimmen mehr Membranfläche......

    LG

    Karsten
    Hallo Karsten,
    jo, schon probiert, nee, bis 200 muss der schon runter :-)
    Zitat Zitat von mtthsmyr Beitrag anzeigen
    ... oder es fehlen Obertöne. Zum einen fällt der Frequenzgang schon recht früh, ab 300Hz. Und dann auch recht kräftig. Das sind praktisch 5dB. Dann wird der Lautsprecher unter 100Hz nicht leiser. Dafür müsste er sehr frei aufgestellt sein.

    Auch wenn ich mir gut vorstellen kann, dass das tonal gefällig so ist, würde ich vermuten, dass diese Abstimmung mit einem Verlust an "Grip" einhergeht. Wonach hast Du dich bei der Abstimmung orientiert?


    LG, Matthias
    Jaa, frei stehen die schon. Also sehr frei, quasi mitten im Raum. Ich habe vorher halt lange über 3x12 Zoll Bass, 12 Zoll Mitteltöner + 2 Zoll Hochtöner gehört, da muss ich mich erstmal wieder etwas an die "kleine" Membranfläche gewöhnen.
    Und es fehlt nur etwas bei wirklich hohen Lautstärken.

    lg thomas
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  16. #56
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    Ahh. Okay. Dann verstehe ich...

    Wenn Du derartig zurückgebaut hast, ... ja dann!

    LG, Matthias

  17. #57
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    Moin Thomas,

    Du scheinst ja irgendwie deutlich fallende Frequenzgänge zu beovrzugen. Bei der Watts sah das nach fast 20dB von 100 Hz nach 10kHz aus. Bei der MoFa sind's moderate 6dB. Machst Du das nach Gehör, oder wonach richtest Du dich da?

    LG, Matthias

  18. #58
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    Hallo Matthias,
    das "Geschmäckle" unter 500Hz ist tatsächlich immer nur per Ohr und Lowshelf dazu gemischt. Wobei ich bei der aktuellen Abhörposition im Bereich von cirka 150 - 450 Hz +-3dB einstellen kann und man dann den Unterschied nur hört wenn man möchte und das Material sehr gut bekannt ist, homöopatisch so zu sagen
    Wenn du dir den Buckel weg denkst bleibt ja eigentlich nur eine leichte Loudnessabstimmung.

    lg thomas
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  19. #59
    Erfahrener Anfänger :)
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    Hei Thomas, entscheidend ist doch, dass Du mit dem TöffTöff zufrieden bist. Die tiefe Trennung von 1,8 kHz ist offenbar den, für einen 5"er relativ früh einsetzenden Membranresonanzen geschuldet, ansonsten - Glückwunsch und happy listening !

    Edit: Warum hast Du das Coax-Gehäuse mittels Styropor um 40% verkleinert ?
    Wohlklingende Grüße,
    Matthias

  20. #60
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    Hallo olnima,
    das geschl. Gehäuse für den Coax ist sonst deutlich zu groß und etwas Gegendruck vom Luftpolster im Gehäuse findet das Chassis ganz gut.

    lg thomas
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