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  1. #21
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    Zitat Zitat von Kalle Beitrag anzeigen
    Hallo Wolfgang,
    für eine PA-Box ist denke ich.metall eindeutig die bessere Wahl.
    Gruß Kalle
    warum?
    ist eine ernst gemeinte frage? wegen der wärmeabfuhr, oder warum?

  2. #22
    Vorsicht schräger Humor
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    Nöh,
    weil die vielen Leute die Höhen schlucken und diese auch deutlich weiter "tragen" müssen. Man braucht daher obenherum mehr Energie und es darf auch schon mal was crisp klingen.
    Gruß Kalle

  3. #23
    Chef Benutzer Benutzerbild von fosti
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    Die Begründung finde ich etwas "dünn"...

  4. #24
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    Zitat Zitat von fosti Beitrag anzeigen
    Die Begründung finde ich etwas "dünn"...
    Danke fosti, das finde ich auch

    lg thomas
    Geändert von Discard (13.04.2018 um 18:07 Uhr)

  5. #25
    Vorsicht schräger Humor
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    Zitat Zitat von fosti Beitrag anzeigen
    Die Begründung finde ich etwas "dünn"...
    Man ist ja mit so wenig zufrieden.
    Endlich ist bei mir wenigstens etwas dünn. Das gibt Hoffnung.
    Jrooß Kalle

  6. #26
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    ich kenne mich mit Materialklang nicht im geringsten aus, deshalb die frage, ich dachte immer dass das Material überhaupt keinen Einfluss haben sollte auf den Klangeindruck, dann ist was falsch gelaufen, dachte ich...

    nehmen wir mal an wir linearisieren softkalotten und auch metallkalotten auf achse oder noch besser unter einem winkel von sagen wir mal 15 oder 30 grad, ... ist dann unter voraussetzung der gleichen membrangröße nicht das material völlig egal?
    ich benutze in beschallungszwecken diese kleinbox hier, ...
    IMG_2390 (Small).JPG...
    diese kann auch richtig entzerrt extrem viel Hochtonenergie in den Raum abgeben, ...

    soll ich mir jetzt ein paar große Kalotten in Metall holen?

  7. #27
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    Meiner Meinung nach kann man überhaupt nicht vom Membranmaterial auf die Klangeigenschaften schließen. Für mich immer ein gutes Beispiel ist die DT-250 mit Metallkalotte und die nicht mehr gebaute Schwester DT-252 mit Seidenkalotte. Die hören sich genau anders an als man es denken würde. Die DT-250 weich, samtig und dabei sehr feinzeichnend und die DT-252 in meinen Ohren eher bissig, auch feinzeichnend aber mit einer gewissen Schärfe.

    Den CDX1-1747 halte ich auch nicht für weniger feinzeichnend wie z.B. den 1430.

    Gruß Frank

  8. #28
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    Hallo Frank,
    der Vertreter des Herstellers Celestion hat mir auf der Messe jedoch erklärt, dass zwischen Metall-und Polyamidkalotte ein Unterschied in der Feinzeichnung hörbar ist. Dies insbesondere bei niedrigen Schalldrücken.
    Gruss
    Wolfgang

  9. #29
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    Achso, also ich höre nicht immer auf das was man mir sagt und noch weniger glaube ich es. Da entscheide ich lieber selbst! Was Messevertreter erzählen wurde denen auch beigebracht. Oder glaubst Du das Du da mit dem echten Entwickler mit Ahnung geredet hast?

    Ich würde es einfach selber testen ob es denn so ist.
    Geändert von Franky (13.04.2018 um 22:03 Uhr)

  10. #30
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    Hallo Frank,
    das erschreckt mich jetzt nicht. Selbst wenn der Celestion Vertreter kein Fachmann ist, dann verlasse ich mich auf Deine Aussage. Ich habe nämlich vor, den cdx1-1747 zu nutzen. Wenn dieser Treiber eine gute Feinzeichnung hat, dann ist das Ziel erreicht.
    Im Celestion Katalog sind übrigens viele neue Technologien beschrieben, die ausgezeichnete Treiber vermuten lassen.
    Monacor habe ich übrigens auf der Messe vermisst.
    Gruss
    Wolfgang

  11. #31
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    Ja, Monacor hat entschieden das die ISE in Amsterdam die mittlerweile wichtigere Messe ist und es in Frankfurt vom Konzept her nicht mehr so richtig passt.

  12. #32
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    Hallo,

    habe auch beide Treiber hier, die Auflösung im Hochton macht mehr das Horn als der Treiber selbst, mit seiner Abstrahlung. Wenig Hochton unter Winkel, wenig Hochtonauflösung, so im Groben. Habe beide Treiber an gleichen Hörnern gehabt, gleich entzerrt, so sich die beiden auch mit den Hörnern vertragen, klingen sie auch gleich. Die Schallführung macht viel mehr aus als der Treiber selbst. Hatte viele Hörner durch, eigentlich alle mit durchwachsenem Ergebnis. Das MRH180 würde ich nicht nehmen, das Bündelt unstetig und Frequenzabhängig, und wieder, wie viele Hörner. Bin nun wieder beim ersten Horn, dem MRH200 angekommen, auch mit dem 1747, das bündelt sauber und stetig. Linear entzerrt klingt es recht langweilig und "nichthochauflösend", um es mal einfach zu sagen. Es hat aber den großen Vorteil das es eben von Haus auf sauber Abstrahlt, das ist erst mal unschätzbar. Um Glanz hinein zu bringen kann man zwischen 4 und 6 kHz anheben, bis es einem passt, da reichen schon teils 2 dB. aus. Zudem läuft es auch in sehr hoher Lautstärke sehr zivilisiert ohne aggressiv zu werden. CD Hörner für Zuhause sind gut um leise zu hören, wird es laut, fangen sie an zu sägen und es nervt. Das gibt es mit dem MRH200 nicht, das bleibt sauber. Das MRH180 gefällt mir nicht so, aber wie vieles einfach Geschmackssache. Das XT1086 aus der "Graubox" würde ich für zu Hause nicht nehmen, der 1747 passt zwar messtechnisch gut zum Horn, wirds aber laut, wirds beisend. MRH200, universal und in allem Belangen problemlos anpassbar per DSP.

  13. #33
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    Hallo Atomar,
    bei welcher Frequenz hast Du eigentlich getrennt?

    Gruß
    Wolfgang

  14. #34
    Wirkungsgrad und Fläche Benutzerbild von Atomar
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    Hallo,

    zwischen 1.2 und 2.2kHz alles durchprobiert. Die Messungen sind bei einem Plattencrash ins Nirvana gagangen. Das MRH180 ist schon eines der besseren Hörner, rein vom Klangeindruck, der passt leider nicht immer auf die Messung. Es bündelt eben über 3kHz sehr stark, darunter zu wenig, es weitet auf. Der Mittelton wird zu präsent im Vergleich zum Hochton. Per DSP nachhelfen klappt nicht wirklich, eine ungleichmäßige Abstrahlung lässt sich damit eben nicht korrigieren. Aber ich denke das wirst du selbst probieren müssen um zu einem für dich guten Ergebnis zu kommen, muss nicht zwangsweise unser Hörgeschmack gleich sein. Für mich stellt das MRH200 so den großen, Weisen dar, universell und gut anpassbar. Hat aber lange gedauert das zu verstehen, immer weiter auf der Suche kam dann der Punkt dies zu erkennen, für mich wohlgemerkt.

  15. #35
    Wirkungsgrad und Fläche Benutzerbild von Atomar
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    Ich möchte es mal so sagen, es gab einen Vergleich von MRH180 und MRH200, beide klingen mit dem selben Treiber komplett unterschiedlich. Das MRH200 klang etwas gedämpft, aber stimmig. Der Klangcharakter ging ins dunklere, abgenehmere, manchmal, ohne Korrektur, zu dunkel, zu matt. Das MRH180 Klang, versucht auf möglichst gleichen F-Gang zu kommen, heller, spritziger, aber auch hier, wird es lauter, verliert es den Charakter. Ich sehe das Horn mehr als so auf dem Weg zu einem Weisen, das diesen Weg aber nicht ganz geschafft hat. Das sind aber nur meine Eindrücke, die nicht zwangsweise das Optimum darstellen.

  16. #36
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    Zitat Zitat von Atomar Beitrag anzeigen
    ...... CD Hörner für Zuhause sind gut um leise zu hören, wird es laut, fangen sie an zu sägen und es nervt. .....
    Moin,
    das kann ich so für die Paarung PH-316 mit BMS 4555 nicht bestätigen.
    Die nächste Paarung wird ein 18s http://www.eighteensound.com/Product...376/nsd1424btn an einem Limmer 8060....
    ich werde berichten.
    Viele Grüße,
    Christoph

  17. #37
    Wirkungsgrad und Fläche Benutzerbild von Atomar
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    das kann ich so für die Paarung PH-316 mit BMS 4555 nicht bestätigen.
    Da haben wir schon das Dilemma

  18. #38
    Chef Benutzer Benutzerbild von fosti
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    Aber nicht für mich.
    Das PH-316 macht CD nur bis etwa 8kHz...darüber ist es eh' Wurscht....

  19. #39
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    Ich möchte noch einmal auf das MRH-200 eingehen. Beim Vergleich mit dem MRH-180 ist auffällig, dass der Treiber beim MRH-200 wesentlich weiter hinter der Front liegt. Daraus entstehen doch unterschiedliche Flugzeiten des Schalls bis zum Gehör. Ganz davon abgesehen, dass die Phase dann passiv ebenfalls schwer in Übereinstimmung zu bringen ist. Deshalb fand ich rein theoretisch das MRH-180 als die günstigere Variante. Über einen Hörvergleich kann ich allerdings nicht berichten.
    In einem zurückliegenden Selbstbauprojekt habe ich aus diesem Grund eine Korrekturmöglichkeit mittels verschiebbaren Horn angebracht. Das funktioniert zwar, stösst jedoch im Wohnbereich auf Widerwillen.

    Gruß
    Wolfgang

  20. #40
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    Hallo Wolfgang,

    das MRH-200 ist eben ein etwas älteres Design. Nicht das es schlecht wäre, aber man hat tatsächlich die von Dir angesprochene Problematik mit der Bautiefe. Modernere Designs bauen da weniger tief. Schau mal nach Limmer 022, 496 oder 8060.

    Viele Grüße,
    Christoph

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