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  1. #1
    Hat Holzstaub geleckt...
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    Standard Moni-DXT (Seas DXT + Tang Band W4 1720)

    Hallo zusammen,

    ich möchte hier die Entstehung der "Moni" dokumentieren.
    Ziel ist ein sehr kompakter Lautsprecher mit sauberem Abstrahlverhalten
    und genug Tiefgang, um auch ohne Subwoofer ein bisschen Spaß haben zu können.
    Ideal z.B. als Schreibtisch-LS oder kompakter Surround Satellit (hochpassgefiltert).

    Ein bisschen "Monitor" steckt natürlich drin im Namen, die Assoziation
    meinerseits ist aber eigentlich eine andere: Eine gute Freundin aus der
    Kindergarten- und Grundschulzeit:

    Moni war weder besonders groß nach sah sie krätig aus, aber wehe wenn
    sie den Mund aufgemacht hat ;-) Und wo sie hinlangte, wuchs auch so schnell kein Gras mehr :-D


    Hier die Zutaten:

    Seas DXT Kalotte
    - hinreichend bekannt, weit verbreitet - einfach zu beschalten

    Tang Band W4 1720
    - 125mm Tiefmitteltöner mit ordentlich Übergewicht (BMI entspricht so 45-50)

    Der kleine TB bekommt 6l Volumen (brutto) zum Austoben und wird auf 55Hz abgestimmt.
    So sind simuliert ~60Hz bei -3dB drin, was Berichten nach auch realistisch ist.

    Die Schallwand fällt simpel rechteckig mit umlaufender Fase aus, so "sieht" der
    Hochtöner möglichst wenig Schallwand und mit 15,5cm Gesamtbreite gibt es eine
    auch angenehm schlanke Erscheinung. (Maße insgesamt 270*155*235 (H/B/T))

    Angetrieben wird vollaktiv mittels miniDSP2x4 und 2 B&O 50ASX2 Modulen, womit
    mehr aus ausreichend Saft zur Verfügung steht. Da die Moni recht zierlich ausfällt,
    findet die Technik ihren Platz in einem kleinen Extra-Gehäuse.

    Im Sinne der Nachbaubarkeit wäre auch eine passive Weiche fein, wofür mir aber
    Zeit und Teile fehlen, alle DSP-Parameter werde ich natürlich veröffentlichen.
    Vielleicht ist ja am Ende jemand so überzeugt vom Konzept, dass er selbst
    eine passive Weiche für die Box strickt.

    Für die Frequenzweichenentwicklung habe ich ja bereits bei meinen Wohnzimmer-LS
    Erfahrung mit Vituix-CAD sammeln dürfen, das wird auch hier wieder zum Einsatz kommen.

    Ich habe gerade eben Angebotsanfragen für die Zuschnitte verschickt, da mir die Zeit
    zum selber sägen momentan einfach fehlt. Front und Rückseite werden aus schwarzem
    MDF gefertigt und geölt, den Korpus selbst will ich dann furnieren.
    (Die erste eigene Furnier-Arbeit, mir graust es schon ...)

    Auf geht's !

  2. #2
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    Standard Weiter so

    Hi Sathim.

    Ich stell mal den Klappstuhl auf und lese mit.
    Gutes gelingen...

    Willi

  3. #3
    Erfahrener Benutzer Benutzerbild von Uibel
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    Standard

    Hi Sathim,

    wenn du schon einen DSP einsetzt, dann brauchst du auch nicht mit 60 Hz zufrieden sein. Mit dem Bass sind aktive korrigiert 40 Hz drin.
    Grüße
    Michael

  4. #4
    Benutzer Benutzerbild von Udo
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    Hallo,

    interessantes Projekt

    Zitat Zitat von Uibel Beitrag anzeigen
    wenn du schon einen DSP einsetzt, dann brauchst du auch nicht mit 60 Hz zufrieden sein. Mit dem Bass sind aktive korrigiert 40 Hz drin.
    ... allerdings ist es keine gute Idee den Frequenzgang unterhalb der BR-Frequenz (55Hz) anzuheben

    -3dB 40Hz dürfte schwierig werden evt. größeres Gehäuse mit Passivmembran ...


    Grüße Udo

  5. #5
    Hat Holzstaub geleckt...
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    Ich denke Michael würde eher "zu tief" abstimmen und dann
    oberhalb der Abstimmfrequenz einen Boost einbauen.

    Auf 55Hz abgestimmt ergibt sich schon ein recht flacher und
    eher früh beginnender Abfall, der mir aber erstmal ganz recht ist.

    Ich gewinne etwas Tiefgang, die Grenzauslenkung wird nicht so
    schnell erreicht und ich kann bei Bedarf mit dem MiniDSP immernoch
    für ein bisschen mehr Schub oberhalb der Abstimmfrequenz sorgen.

    Maximaler Tiefgang ist kein Ziel, dann doch eher wenigstens ein bisschen Pegelfestigkeit.


    Ansonsten werde ich wohl doch selber sägen und fräsen müssen,
    von den angefragten hat bisher keiner liefern können. Nicht das richtige
    Material oder gar kein Angebot oder ausgelastet...
    Geändert von Sathim (20.03.2018 um 21:17 Uhr)

  6. #6
    Hat Holzstaub geleckt...
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    Nach nichtmal ganz einem Jahr geht es hier tatsächlich schon weiter...

    LarsNL hat ja mit seiner MiniMon schon gut vorgelegt, da er nun auch noch
    aktivieren will musste ich einfach wieder loslegen


    Habe die Zuschnitte letztlich von Dabenmo machen lassen, zwischenzeitlich
    die Pläne fürs Gehäuse und dessen Gestaltung zum Teufel gejagt und nun
    einfach erstmal MDF roh verleimt:






    Für's "Schönbauen" werden mir auch in den kommenden Monaten die
    Nerven fehlen, aber Messen und Entwickeln werde ich schon hinbekommen.
    Das geht immerhin zuhause, zur Werkstatt muss ich immer erst fahren.


    Mal sehen, wann ich es schaffe Chassis und Gehäuse zu verheiraten.
    Ich bin nun auf jeden Fall hochmotiviert, der Geruch von Frässtaub zieht einfach immer

  7. #7
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    Schleppend geht es weiter...
    Gerade fange ich an, zumindest einen LS zum Leben zu erwecken.

    Dämmung (Auslegung pi mal Daumen):

    Deckel und Rückseite habe ich mit einem Stück 40mm Noppenschaum
    versehen, Boden und Seiten mit 15mm Basotect. Da es recht eng zugeht,
    habe ich das Basotect nicht bis ganz vor gezogen, es bleiben ca. 3cm Luft.
    Der Magnet reicht links/rechts/unten quasi bis ans Basotect heran, die
    Rückseite der Membran spielt quasi in die hohe Kante.
    (Bilder kommen noch)


    Abstimmung wird wie schon gesagt erstmal 55Hz sein, zumindest
    in der Simulation mit WinISD so ausgelegt. Mit dem Thema Impedanz-
    Messung muss ich mich nochmal genauer auseinandersetzen.

    Als nächstes kommt die Innenverkabelung, das Loch für die
    4kanalige Speakon-Buchse ist schon drin.

  8. #8
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    So - ein LS ist messfertig...



    Hier noch Bilder der Dämmung:






    Und noch ein Bild - Messung des TT im Nahfeld, mehrere übereinander...



    Ich bekomme bei jeder Messung diese komischen Dips im Frequenzgang.
    Die sind stets gleichförmig, aber jedes Mal in anderer Tonhöhe (habe aber
    auch schon 2x exakt getroffen...)

    Was ist das?


    Gemessen ist mit einem kalibrierten ECM40, UMC202HD als PreAmp,
    Ausgangsseitig MiniDSP 2x4HD direkt über USB.

    Der Peak im Tiefbass wird Artefakt sein, die "gerade" nach unten durchlaufende
    Messung ist mit 20ms gefenstert.




    Hier noch der BR-Port im Nahfeld:



    Etwas arg tief gelandet wie mir scheint...
    WinISD hat mir aber für mein im Mittel 32mm starkes Rohr 12cm angegeben...

    Das erscheint mir auch etwas seltsam.
    Geändert von Sathim (21.01.2019 um 21:05 Uhr)

  9. #9
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    Zur BR-Abstimmung nochmal:
    Der Port ist innen nicht in Wandnähe, direkt über dem Port ist Noppenschaum 40mm.
    Das Volumen müsste sich ja virtuell vergrößert haben, damit die Abstimmung tiefer wird...

    Wie dem auch sei, ich habe jetzt saubere Nahfeldmessungen mit dem Laptop erstellt
    und angefangen, alles in VituixCad einzupflegen. (Störungen in der Messung müssen
    aus mysteriösen USB/Netzteil/Miasmen-Interaktionen kommen...)

    Zunächst mal den Schallwandeinfluss auf die Nahfeldmessung des TT "errechnet":
    (Wie gibt man denn hier Fasen korrekt an? Wird ja immer von Verrundung ausgegangen)



    Dann mit dem Merger BR-Port und TT Nahfeld zusammengebracht,
    die gerade erstellte Diffraction Response ebenfalls eingerechnet:




    Hierbei ist pfiffig, dass VituixCad die Nahfeldmessung von TT und BR-Rohr
    automatisch zusammenführt - wichtig ist es hier die korrekten Flächen anzugeben
    und sowohl TT Nahfeld als auch BR-Port bei gleichem Pegel zu messen.
    Nach Eingabe der Fläche bei "area" skaliert das Programm automatisch die Pegel.


    Jetzt kommt die Fleißarbeit und die Winkelmessung müssen gemacht werden.
    Mal sehen, wie gut ich das hier im Arbeitszimmer hinbekomme, bei der schmalen
    Schallwand kann ich ja recht ja ran.



  10. #10
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    Schlag auf Schlag







    Gemessen wurde auf 53cm von der Vorderkante, Höhe Hochtöner.
    (recht nah, aber 3x Schallwandbreite wären ja auch nur 46,5cm)

    Alle relevanten Infos sollten im Titel der Bilder drin sein.
    Jetzt noch exportieren und dann VituixCAD füttern.

    Grundsätzlich sieht es erstmal gut aus denke ich.

  11. #11
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    Ich habe nun alle Daten in VituixCAD eingefügt, Fern- und Nahfeld vom TT sind gefügt.

    Der TT ist auf der x-Achse mit -120mm angegeben, da ich auf höhe HT gemessen
    habe - ob das so korrekt ist, bin ich mir gerade aber auch nicht sicher.


    Den Tangband bekomme ich problemlos entzerrt, aber beim DXT bin ich überfragt.
    Funktioniert meine Schallwand nicht? Selbst mit dem zickigen Neo CD3.0 war das
    hinzukriegen, hier komme ich auf keinen grünen Zweig.

    Hier mal der Link zum Ordner mit allen Messungen und dem VituixCAD Projekt:

    https://drive.google.com/drive/folde...c7?usp=sharing


    Ich würde mich sehr über Hilfe freuen!

  12. #12
    Hat Holzstaub geleckt...
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    So der aktuelle Stand - von sinnvoll kann aber noch keine Rede sein.
    Der HT ist hier um 80µs/28mm versetzt.

    Ich bekomme einfach keine saubere Addition der Wege hin.
    Egal wie ich es anstelle - unter verschiedenen Winkeln habe
    ich immer starke Einbrüche im Bereich der Trennfrequenz.

    Mit Trail/Error komme ich nicht weiter.
    Geändert von Sathim (29.01.2019 um 21:41 Uhr)

  13. #13
    HSG Franken Benutzerbild von Bizarre
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    Hmm, 80ms sind bei mir pi mal Daumen 24m Versatz

  14. #14
    Hat Holzstaub geleckt...
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    µS !!

    Sorry

  15. #15
    Vollaktiv per DSP Benutzerbild von Slaughthammer
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    Du hast in REW Einkanalig gemessen. Dann ist es kein Wunder, dass die Phasenlage der beiden Treiber über verschiedene Winkel nicht konsistent ist. Also irgendwie den Messsoundkartenausgang mit einem ungenutzten Eingang derselben verbinden und in den REW Optionen entsprechend deklarieren (Timing Reference Output, Loopback Input) und unter Analysis "Use loopback as timing reference" auswählen. Dann klappts auch mit der Simulation. Erfolgreiche Konfiguration erkennst du daran, dass der Peak in der Impulsantwort jetzt nicht mehr auf 0ms liegt, sondern um die Schallaufzeit zwischen Lautsprecher und Mikro verzögert ist. REW zeigt die so errechnete Distanz auch an.

    Beim Messen den Lautsprecher am besten immer nur einmal auf jeden Winkel drehen und dann TMT und HT messen. Oder Drehteller mit akkurater Winkelskala für präzise Wiederholbarkeit der Messbedingungen benutzen.

    Gruß, Onno
    wissen ist macht. nicht wissen macht auch nichts.

  16. #16
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    Oder Drehteller mit akkurater Winkelskala für präzise Wiederholbarkeit der Messbedingungen benutzen.
    Genau das habe ich immerhin schonmal gemacht.


    Was die 2kanalige Messung angeht habe ich aber aktuell einen Knoten im Kopf...

    Messsoundkarte ist ein UMC202HD - aber nur als Eingang genutzt fürs Mic.
    Abgespielt wird ja direkt via USB über das MiniDSP 2x4HD.


    Vermutlich ist es auch einfach Zeit, ins Bett zu gehen...

  17. #17
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    Zitat Zitat von Sathim Beitrag anzeigen
    Messsoundkarte ist ein UMC202HD - aber nur als Eingang genutzt fürs Mic.
    Abgespielt wird ja direkt via USB über das MiniDSP 2x4HD.
    Du misst ja immer nur einen Lautsprecher. Also solltest du für einen beim Messen ungenutzten Ausgang des MiniDSP den DSP auf lineare Ausgabe stellen und so einen neutralen Ausgang dann an den unbenutzten Eingang der UMC202HD anschließen. So ähnlich habe ich auch schon gemessen, das ist kein Problem. Eine eventuell entstehende Brummschleife ist auch unproblematisch, da der betroffene Frequenzbereich durch die Nahfeldmessungen abgedeckt wird. Bei denen gibt es keine Notwendigkeit für ein Loopback.

    Gruß, Onno
    wissen ist macht. nicht wissen macht auch nichts.

  18. #18
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    Dann musst du halt zu Messzwecken halt mal Audio über das Audiointerface analog ausgeben lassen, um ebenso analog in den Mini-DSP reinzugehen.

    Loopback wird dann am Audiointerface realisiert, indem das Ausgangssignal direkt auf einen unbenutzten freien Eingang gegeben wird.

    Viele Grüße,
    Michael

  19. #19
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    Huhu Sathim,

    versuch doch mal einen anderen Arbeitsablauf. Das schöne am Aktivbetrieb ist ja, dass Du nicht unbedingt simulieren musst, sondern in Echtzeit siehst, was passiert.

    Ich würde folgendes machen:

    1. Alles auf Null und auch das Delay des HT rausnehmen (hört man eh nur mit Mühe)

    2. Zuerst den Bafflestep des TT mit einem Highshelf EQ entzerren, also nicht mit zwei Absenkungen breiter Güte.

    Den Messungen nach würde ich mit einem Highshelf ab 300 Hz beginnen und den Bereich darüber absenken. Q = 0,5 und -3 dB sind ein guter Startpunkt.

    3. Danach das gleiche mit dem Hochtöner durchexerzieren. Irgendwo bei 10 Khz ist die Wirkung des Waveguides zuende. Also: Lowshelf EQ, alles unter 10 Khz wieder mit Q 0,5 absenken, bis es ungefähr gerade ist. Kleine Unebenheiten sind egal, da kann man später ran. Sind die 10 Khz zu hoch, in 500 Hz-Schritten runtergehen.

    4. Jetzt den Pegel der beiden Treiber angleichen.

    5. Erst danach mit der Trennfrequenz experimentieren. Da würde ich persönlich auch nicht mit 1,5 Khz, sondern mit 3 Khz beginnen und mich dann nach unten arbeiten. Die 3 Khz kann der Tangband problemlos und ein wenig Bündelung im Präsenzbereich kann nicht schaden.;-)

    6. Ab jetzt würde ich nachmessen mit 15-30-45-60 und davon immer einen Average bilden. Das ganze solange, bis sich nichts mehr aufbuckelt oder großartig einbricht. Wie das auf Achse aussieht, ist erstmal nebensächlich. Und dann natürlich hören und den eigenen Ohren trauen. Ich beurteile eine Box immer mono und mitten im Raum stehend. Kann ich vor der Box hin und hergehen, ohne dass sich die Tonalität ändert und dass was nervt, hat's geklappt.

    VG
    Ludger

  20. #20
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    Das würde ich bei DSP-Einsatz wohl auch so machen, jeweils begleitet mit Messungen nach jeder Iteration. Zuletzt habe ich aber was passives entwickelt, da waren zweikanalige Messungen schon praktisch. Das wäre sonst arg teuer geworden, hätte ich vorab nicht simulieren können.

    Viele Grüße,
    Michael

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