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  1. #101
    Chef Benutzer Benutzerbild von Kleinhorn
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    Das hat ja auch nix mit den Forenamps zu tun...kaufen kann jeder...

  2. #102
    Vorsicht schräger Humor
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    Moin,
    ich habe ehedem auch lange gesucht, dass mich gegenüber meinem Yamaha 700 weiter nach vorne gebracht hat.
    Accuphase 306, B&W/Rotel und Krell 400 konnten es schon mal nicht.
    Ähämm,
    geblasen, son Horn brauchtt Zimmerlautstärke mit ein paar milliVolt.
    Aber an meinen Manger spielt der gremlin passiv nahe dem Niveau der SAC-Aktivbausteine ... und das will schon was heißen.

    Jrooß Kalle

  3. #103
    Erfahrener Benutzer Benutzerbild von nical
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    Zitat Zitat von Kleinhorn Beitrag anzeigen
    Das hat ja auch nix mit den Forenamps zu tun...kaufen kann jeder...
    das ist mir klar, aber echte forenamps gibts ja wenige. erinnere mich diesbez. bloß an den sym-asym.
    alles weitere, was da diskutiert wird sind ja großteils chinaplatinen, die in der regel bloß noch mit netzteil und gehäuse versehen werden müssen.
    und gehäuse und trafo machen eh preislich am meisten aus.

    wills ja bloß verstehen: gehts um den klanglichen vergleich von verstärkern, um den klanglichen vergleich von unterschiedlichen konzepten, um den klanglichen vergleich von murks und nicht ganz praxisgerechter auslegung versus gut und solide designtes produkt?
    gruß reinhard

  4. #104
    Chef Benutzer Benutzerbild von Kleinhorn
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    Naja....erstmal, bei mir ist das so, geht um den Spaß am Bau. Dann natürlich auch um den Klang. Ich habe fast alle Amps nachgebaut, die Saarmichel hier so vorgestellt hat, hab aber auch andere Amps von Connex, Abletec oder Icepower für mich entdeckt.
    Empfehlenswert find ich die "Bausteine" von Abletec oder Icepower. Ich finde das "Flaggschiff" von Abletec AMS1000/2600 unübertroffen. Wenn man sich dann vorstellt, nur Gehäuse drumrum und fertig ist es zu einfach vorgestellt.
    Das Ding sollte zwingend symmetrisch angesteuert werden, also implantiert man Solches...eine Fernbedienung wollt ich auch haben...usw.

    Da ich Alles symmetrisch laufen hab, mußte ich den Icepower Desymmetrierverstärker vorschalten und auch die Eingangsimpedanz anpassen. Eine vernüftige Spannungs-Regelung für die Kleinplatinen mußte auch her...

    So vergehen eigentlich Stunden oger auch Tage bis man sein "Gehäuse" so fertig hat. Abletec und Icepower sind sauber konstruiert. Firmen wie TEAC und Rotel setzen diese Bausteine auch ein. Nur muß die Peripherie angepasst werden. So hat es Quint ja auch gemacht.

    Auch bei den Chinakrachern gibt es durchaus gute Verstärker im Bereich Class AB. Witzigerweise bieten die die Chinamänner den SYM/ASYM mittlerweile auch an. Will man sich an einen solchen Chinaamp, der vermutlich irgenwo abgekupfert wurde, herantrauen, ist erstmal lesen angesagt. Im Ami-Forum gibt es genug Verrückte, die auch alles ausprobieren.

    Zu den Konzepten... Abletec im Fuß_4.jpg Hier ALC 0180 im Standfuß. Hat vermutlich auch nicht jeder...

    Ein Beispiel für einen guten Chinakracher https://calvins-audio-page.jimdo.com...00w-amplifier/ ich hoffe, ich darf das mal.

    Die Welt ist bunt...in meinen Böxchen im WZ sind die Endstufen hinten eingebaut, ähnlich der Plate Amps. Das geht mit Stangenware halt nicht...
    Um meinen Firlefanz im WZ an den Start zu bekommen, nutze ich 14 Steckdosen...hat auch nich jeder...

    Mittlerweile hab ich so 100 Endstufen gebaut, 10 VV und 6 KHV....löppt...

    Verrückt..stimmt

  5. #105
    Erfahrener Benutzer Benutzerbild von nical
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    falls das (auch an mich) eine antwort war: nein, find ich überhaupt nicht verrückt, viell. ein bisschen spleenig - aber das sind ja die meisten hobbyisten die ihre gschicht intensiver betreiben.
    ich könnt mit LS so wegkippen, wenn ich denn platz und muße etc. hätte.
    und das mit dem anpassen an die eigenen bedürfnisse - da rennst du bei mir offene türen ein.

    jedoch - meine fragen beantwortet mir das nicht.
    aber damit werd ich wohl leben müssen.
    gruß reinhard

  6. #106
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    Kleinen ,,, welche Modi hast du den an den von dir verlinkten Amp gemacht
    seien wir realistsch
    versuchen wir das unmögliche

  7. #107
    Chef Benutzer Benutzerbild von Kleinhorn
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    Hi...alle Modifikationen bis auf das Ausgangsglied mit der Spule. Wichtig war mir der gleiche Ruhestrom. Die Widerstände in den Platinen waren auch unterschiedlich. Ich habe auf 1,5 K gewechselt, R19 glaub ich, und ein Poti 5 K eingelötet. Der Widerstand sitzt unten auf der Platine, das Poti oben. Dann kommt man mit einem kleinen Schraubendreher gut dran.L12_1_1.jpgL12_1_1.jpg

  8. #108
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    Hallo Kleinhorn,

    ich verwende die Icepower ASP 250 und 500 sowie die Hypex ucd 180 HxR für aktive Lautsprecher symmetrisch angesteuert.

    Ich würde mich gerne verbessern - welchen Tipp hättest Du für mich ?

    Interessieren würde mich auch wie Du Deinen empfohlenen „Chinakracher“ im Vergleich siehst.


    Viele Grüße
    Jens

  9. #109
    Erfahrener Benutzer Benutzerbild von sonicfury
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    Die Ice`s sind gut. Verbessern erreichst du über einen besseren LS (Komzept, Chassis usw) aber sicher nicht
    über den Tausch guter Amps gegen andere. Der Klangunterschied ist marginal bis nicht vorhanden.
    Blindtests kann man hier durchaus mal empfehlen. Viele hören nichtmal wenn ein LS komplett verpolt ist.
    Aber den unterschied zwischen verschiedenen Amps hören sie dann...…

    Das ist das Pferd falsch herum aufgezäumt....
    Es groovt

  10. #110
    Vorsicht schräger Humor
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    Zitat Zitat von sonicfury Beitrag anzeigen
    Blindtests kann man hier durchaus mal empfehlen. Viele hören nichtmal wenn ein LS komplett verpolt ist.
    Aber den unterschied zwischen verschiedenen Amps hören sie dann...…
    Das ist das Pferd falsch herum aufgezäumt....
    Wenn dich diese Statements glücklich machen .... gerne.
    Ich halte sie für mehr als flüssig.

    Jrooß Kalle

  11. #111
    Chef Benutzer Benutzerbild von Kleinhorn
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    Die Unterschiede sind wirklich nicht riesig. Die ICE würde ich jedenfalls behalten. Die Hypex UCD 180 HXR waren mir einen Tick zu harsch. Daher habe ich gegen die ICE 125ASX2 getauscht. Damit bin ich zufrieden. Allerdings ist das ein ziemlicher Aufwand gewesen. Da ich auch symmetrisch ansteuer, mußten Desymmetrier- Platinen her. Genommen hab ich die von Funk Tonstudiotechnik. Desweiteren habe ich zwei Speiseplatinen gebaut und die Eingangsimpedanz der Desymmetrier-Platinen angepasst. Das über eine kleine Mini-Platine mit Steckerleiste und 47 K Widerständen.Damit brauchte ich nicht an den Platinen löten.
    Das "Klangbild" ist weicher geworden.

    Das gilt aber für meine Lautsprecher. Der Unterschied zwischen ALC 0240, Hypex UCD 180HXR und Icepower 125ASX2 ist nicht gewaltig. Mit den ALC0240 hätt ich auch gut leben können. Aber ich wollte ja was ausprobieren..

    Empfehlen kann ich noch die TPA 3255 2x 260 Watt von 3eaudio. Dann braucht man aber ein SMPS mit Singlespannung von ca 50 Volt und 600 Watt. Das Wechseln des Eingangs-Ic's von JRC auf LME49720 bietet sich an, da eine Klangverbesserung erreicht wird. Ist aber ein ziemliches gepopel, welches ich mit einem speziellen Lötkolben erledige. Die Anschaffung kostet nicht viel, kann ich aber nur empfehlen, wenn man sowas vor hat.
    Die TPA 3255 laufen auch symmetrisch.

    Der beste Chinakracher ist keiner. Die Platinen bekommt man bei Jims Audio und das Ding heißt GB150D. https://www.diyaudio.com/forums/soli...ic-domain.html Der ist allerdings single ended. Die benötigten Kühler sind schon riesig. Ein 500 Watt Connex wurde im Dauerbetrieb im Gehäuse zu warm. Daher hab ich auf ein 800 Watt Connex gewechselt.

    Letztendlich hängt der Klang aber immer von den verwendeten Lautsprechern ab. Da die Endstufen bei mir in den Lautspechergehäusen sitzen, geht da nur ClassD. Riesige Kühler bekomm ich da nicht unter.

    Gesetzt sind nun die ALC0300 mit Frontends und Preampi für den Bass und die ICE 125 ASX2 für MT/HT. Davor ein DLCP von Hypex.

    Die anderen China-Amps usw bau ich halt, da ich Spaß daran hab..

    Pedda

    PS vieles wiederholt sich...siehe Vorpost..

  12. #112
    Vorsicht schräger Humor
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    Hallo Pedda,
    das liest sich interessant. ICE-Amps habe ich mangels Gelegenheit noch nie gehört.
    Selberlöten geht bei mir nur noch im Grobbereich, die alten Augen kriegen das trotz Lupe nicht mehr gebacken.
    Wenn es nicht so bangig teuer wäre, würde ich gerne ein Paar MosFet Thel-Audio mal mit Schaltnetzteilen versuchen.
    Die Hypex HxR sind nicht nur zu harsch, die Auflösung ist einfach zu gering trotz phantastischer Testwerte, auch bei einem Solisten hat man einen Klangteppich. Gestern habe ich die Boschnetzteile meiner Gremlins noch mal gepimpt mit einem dicken Elko gepimpt.
    Das Ergebnis ist an meinem mit Autotrafo passiv abgesteuerten Hornsystem frapant. Bei dem Yuri Honing Jazz Trio stehen die Instrumente fest verortbar im Raum und dazwischen hört man...... nichts.
    Mir ist es egal wie sichlecht sich die Gremlins messen.
    Jrooß Kalle

  13. #113
    Erfahrener Benutzer Benutzerbild von sonicfury
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    Ich habe ice amps gehört und Pascals und Hypexe (und besitze sie in mehreren aktiv ls im Einsatz).

    Wenn mein Statement also... flüssig ist dann lass mich so antworten:

    Du hast eine Meinung aber womöglich keine sonderlich qualifizierte.

    Ich bleibe dabei:

    Klangunterschiede zwischen den o.g. guten AMPS sind marginal und kriegsentscheidend ist der LS / Chassis / Konzept.
    Geändert von sonicfury (22.12.2018 um 11:51 Uhr)
    Es groovt

  14. #114
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    Guten Morgen,

    Weihnachten steht vor der Tür. Somit möchte ich alle Beteiligten
    zu einem gesitteten und freundlichen Ton gemahnen.

    Wenn ich wegen euch Moderieren muss wird grob gekehrt 😉
    Viele Grüße

    Michael


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  15. #115
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    Zitat Zitat von sonicfury Beitrag anzeigen
    Klangunterschiede zwischen den o.g. guten AMPS sind marginal und kriegsentscheidend ist der LS / Chassis / Konzept.
    Würde ich auch so unterschreiben, wobei die Betonung auf "guten" liegt
    Wenn 30 - 40 W ausreichen kommen auch die LM3886 von 2pi in der sym. Ausführung in Frage.
    Viel wichtiger ist das LS Konzept und wenn Aktiv dann eine gescheite Gain Strucktur über den gesamten Weg ...

    Grüße Dirk

  16. #116
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    Moin,
    ich verstehe es nicht ganz, wir sprechen von Klangunterschieden von Forenamps, was haben Lautsprecher damit zu tun oder Signalstrukturen.
    Wenn ich Verstärker vergleiche nehme ich die beste Quelle und hochwertige Lautsprecher, die zum Verstärker passen.
    Das versteht sich doch wohl von selbst und braucht eigentlich keiner besonderen Erwähnung. Dass nur eine symmetrische Verbindung die beste sei habe ich im jugendlichen Alter auch vertreten, heute bin ich da flexibeler und ergebnisorientiert. Denn wenn zur Symmetrierung jede Menge Platinchen mit ICs, also Halbleieter ohne Zahl oder Übertrager notwendig sind, muss das Ergebnis letztendlich nicht unbedingt im Homebereich besser sein. Im Studio oder auf der Bühne ist das keine Frage.
    Jrooß Kalle

  17. #117
    Erfahrener Benutzer Benutzerbild von Saarmichel
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    Hallo,

    mein Tip: Kauft euch einen Röhrenverstärker (PP-Gegentakter) und hört mit unterschiedlichen Ruheströmen ( zB. 25mA-35mA-50mA ).

    Die Klangunterschiede lassen sich dann nachträglich wunderbar mit einem Klirr-Messgerät erklären. Von dem Dämpfungsfaktor (Rück / Wechselwirkung ) mit dem angeschlossenen LS ( jede Kombi interagiert individuell ) und der evtl. Beeinflussung der unteren Grenzfrequenz durch das Widerstandsnetzwerk des Ruhestromkreises will ich erst gar nicht reden.

    Gerade die Amps / Ruhestromeinstellung mit scheinbar schlechteren Messwerte werden oft als klanglich besser beurteilt.

    Experimente damit sind eine sehr-sehr gute Hörschule.

    Gruß

    Michael

  18. #118
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    Zitat Zitat von Kalle Beitrag anzeigen
    Wenn ich Verstärker vergleiche nehme ich die beste Quelle und hochwertige Lautsprecher, die zum Verstärker passen.
    Das versteht sich doch wohl von selbst und braucht eigentlich keiner besonderen Erwähnung.
    Jrooß Kalle

    Moin,

    Einspruch, wenn Du einen GUTEN Verstärker hast; - ich meine OBJEKTIV GUT! - dann passt JEDER Lautsprecher daran, und Du hörst dann doch wieder nur unterschiedliche Lautsprecher!

    Wenn du allerdings die Netzteile der Verstärker mit 10000µF-Elkos pimpen mußt, dann ist an dem Verstärker etwas grundlegend fehlkonstruiert!
    Soetwas sollte nicht einmal bei irgendwelchen Bastellösungen auftrten!

    Gruß Jörn

  19. #119
    Erfahrener Benutzer Benutzerbild von nical
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    das unterschreib ich auch - und nach langem hifi- und highendgelaber und daraus resultierender suche sowie schlussendlich der möglichkeit, beruflich und privat eine reihe guter verstärker (aber auch anderer) hören, besitzen und vergleichen zu können steht es für MICH fest, das verstärker nur "klingen", wenn sie nicht ordentlich konstruiert sind.
    und ordentlich konstruiert zu sein schafften die kleinsten und billigsten NAD's schon vor jahrzehnten.
    ich würd auch mal - gerade in diesem bereich - mal dringendst blindtests anraten.
    wenns dann tatsächlich auffallende unterschiede gibt, lassen die sich in der regel rel. rasch messtechnisch erklären.
    aber da dies eine neverending story ist - zwei fronten - denk ich auch, dass dies nicht anlass sein soll, den weihnachts- und forenfrieden zu stören.
    viell. ists möglich, den fanboys einen eigenen bereich zu geben oder - wenn dieser thread eigentlich eh nur für diese gedacht war - dass wir ungläubigen uns da einfach raushalten.
    wenn halt jemand verunsichert ist und nachfragt, was dann?
    gruß reinhard

  20. #120
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    Zitat Zitat von jhohm Beitrag anzeigen
    Wenn du allerdings die Netzteile der Verstärker mit 10000µF-Elkos pimpen mußt, dann ist an dem Verstärker etwas grundlegend fehlkonstruiert!Soetwas sollte nicht einmal bei irgendwelchen Bastellösungen auftrten!
    Och Jörn,
    was soll dein Dogmatismus? Er ist so sinnfrei.
    Im KLartext, ich habe das 4.95€ Bochnetzteil mit einem 10 000µF Kondensator entscheident verbessert und ziehe dabei klanglich mit einem teueren konventionellen Ringkernnetzteil oder dem von wondom empfohlen Netzteil gleich.
    Was daran verwerflich oder abartig sein soll, ist für mich nicht zu erkennen.
    Es gibt kleine sehr gute Verstärker, die an Hochwirkungsgradlautsprechern hervorragend arbeiten, an großen Folienübertragern aber scheitern. Dennoch sind das gute Verstärker..... und natürlich auch umgekehrt.
    Manchmal fühle ich mich bei euren Kommentaren 50 Jahre zurück versetzt, als Prof. Dr. Klinger behauptete alle Verstärker klängen gleich.
    Verstärker, die an allen Kombinationen, egal ob MC-Systemen, Vorstufen oder Endstufen hervorragend arbeiten sind die der Marke Bryston.
    Würde ich nicht basteln und pimpen hätte ich eine solche Kette.
    Dann sprichst du den gremlin an, der kein fertiger Verstärker sondern nur eine bestückte Selbstbauplatine ist. Dass wir hier durch Pimpen versuche mehr Klangqualität zu erreichen, ist keinesfalls verwerflich, sondern für einen DIYler geradezu Pflicht.
    Da finde ich eher Hypex verwerflich, die für teueres Geld die UcD-Platinen halbfertig verkaufen, denn ohne HxR-Paltinen sind die UcD kaum erträglich.
    Unerträglich finde ich auch Fertigverstärker, die halbfertig auf den Markt kommen und alle 2 Jahre verbessert werden, denn das ist Nepp am Kunden.
    Gruß Kalle
    Geändert von Kalle (22.12.2018 um 16:46 Uhr)

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