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  1. #101
    Erfahrener Benutzer Benutzerbild von sonicfury
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    Die Ice`s sind gut. Verbessern erreichst du über einen besseren LS (Komzept, Chassis usw) aber sicher nicht
    über den Tausch guter Amps gegen andere. Der Klangunterschied ist marginal bis nicht vorhanden.
    Blindtests kann man hier durchaus mal empfehlen. Viele hören nichtmal wenn ein LS komplett verpolt ist.
    Aber den unterschied zwischen verschiedenen Amps hören sie dann...…

    Das ist das Pferd falsch herum aufgezäumt....
    Es groovt

  2. #102
    Vorsicht schräger Humor
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    Zitat Zitat von sonicfury Beitrag anzeigen
    Blindtests kann man hier durchaus mal empfehlen. Viele hören nichtmal wenn ein LS komplett verpolt ist.
    Aber den unterschied zwischen verschiedenen Amps hören sie dann...…
    Das ist das Pferd falsch herum aufgezäumt....
    Wenn dich diese Statements glücklich machen .... gerne.
    Ich halte sie für mehr als flüssig.

    Jrooß Kalle

  3. #103
    Chef Benutzer Benutzerbild von Kleinhorn
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    Die Unterschiede sind wirklich nicht riesig. Die ICE würde ich jedenfalls behalten. Die Hypex UCD 180 HXR waren mir einen Tick zu harsch. Daher habe ich gegen die ICE 125ASX2 getauscht. Damit bin ich zufrieden. Allerdings ist das ein ziemlicher Aufwand gewesen. Da ich auch symmetrisch ansteuer, mußten Desymmetrier- Platinen her. Genommen hab ich die von Funk Tonstudiotechnik. Desweiteren habe ich zwei Speiseplatinen gebaut und die Eingangsimpedanz der Desymmetrier-Platinen angepasst. Das über eine kleine Mini-Platine mit Steckerleiste und 47 K Widerständen.Damit brauchte ich nicht an den Platinen löten.
    Das "Klangbild" ist weicher geworden.

    Das gilt aber für meine Lautsprecher. Der Unterschied zwischen ALC 0240, Hypex UCD 180HXR und Icepower 125ASX2 ist nicht gewaltig. Mit den ALC0240 hätt ich auch gut leben können. Aber ich wollte ja was ausprobieren..

    Empfehlen kann ich noch die TPA 3255 2x 260 Watt von 3eaudio. Dann braucht man aber ein SMPS mit Singlespannung von ca 50 Volt und 600 Watt. Das Wechseln des Eingangs-Ic's von JRC auf LME49720 bietet sich an, da eine Klangverbesserung erreicht wird. Ist aber ein ziemliches gepopel, welches ich mit einem speziellen Lötkolben erledige. Die Anschaffung kostet nicht viel, kann ich aber nur empfehlen, wenn man sowas vor hat.
    Die TPA 3255 laufen auch symmetrisch.

    Der beste Chinakracher ist keiner. Die Platinen bekommt man bei Jims Audio und das Ding heißt GB150D. https://www.diyaudio.com/forums/soli...ic-domain.html Der ist allerdings single ended. Die benötigten Kühler sind schon riesig. Ein 500 Watt Connex wurde im Dauerbetrieb im Gehäuse zu warm. Daher hab ich auf ein 800 Watt Connex gewechselt.

    Letztendlich hängt der Klang aber immer von den verwendeten Lautsprechern ab. Da die Endstufen bei mir in den Lautspechergehäusen sitzen, geht da nur ClassD. Riesige Kühler bekomm ich da nicht unter.

    Gesetzt sind nun die ALC0300 mit Frontends und Preampi für den Bass und die ICE 125 ASX2 für MT/HT. Davor ein DLCP von Hypex.

    Die anderen China-Amps usw bau ich halt, da ich Spaß daran hab..

    Pedda

    PS vieles wiederholt sich...siehe Vorpost..

  4. #104
    Vorsicht schräger Humor
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    Hallo Pedda,
    das liest sich interessant. ICE-Amps habe ich mangels Gelegenheit noch nie gehört.
    Selberlöten geht bei mir nur noch im Grobbereich, die alten Augen kriegen das trotz Lupe nicht mehr gebacken.
    Wenn es nicht so bangig teuer wäre, würde ich gerne ein Paar MosFet Thel-Audio mal mit Schaltnetzteilen versuchen.
    Die Hypex HxR sind nicht nur zu harsch, die Auflösung ist einfach zu gering trotz phantastischer Testwerte, auch bei einem Solisten hat man einen Klangteppich. Gestern habe ich die Boschnetzteile meiner Gremlins noch mal gepimpt mit einem dicken Elko gepimpt.
    Das Ergebnis ist an meinem mit Autotrafo passiv abgesteuerten Hornsystem frapant. Bei dem Yuri Honing Jazz Trio stehen die Instrumente fest verortbar im Raum und dazwischen hört man...... nichts.
    Mir ist es egal wie sichlecht sich die Gremlins messen.
    Jrooß Kalle

  5. #105
    Erfahrener Benutzer Benutzerbild von sonicfury
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    Ich habe ice amps gehört und Pascals und Hypexe (und besitze sie in mehreren aktiv ls im Einsatz).

    Wenn mein Statement also... flüssig ist dann lass mich so antworten:

    Du hast eine Meinung aber womöglich keine sonderlich qualifizierte.

    Ich bleibe dabei:

    Klangunterschiede zwischen den o.g. guten AMPS sind marginal und kriegsentscheidend ist der LS / Chassis / Konzept.
    Geändert von sonicfury (22.12.2018 um 10:51 Uhr)
    Es groovt

  6. #106
    Moderator Benutzerbild von MOD Dorian
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    Guten Morgen,

    Weihnachten steht vor der Tür. Somit möchte ich alle Beteiligten
    zu einem gesitteten und freundlichen Ton gemahnen.

    Wenn ich wegen euch Moderieren muss wird grob gekehrt 😉
    Viele Grüße

    Michael


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  7. #107
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    Zitat Zitat von sonicfury Beitrag anzeigen
    Klangunterschiede zwischen den o.g. guten AMPS sind marginal und kriegsentscheidend ist der LS / Chassis / Konzept.
    Würde ich auch so unterschreiben, wobei die Betonung auf "guten" liegt
    Wenn 30 - 40 W ausreichen kommen auch die LM3886 von 2pi in der sym. Ausführung in Frage.
    Viel wichtiger ist das LS Konzept und wenn Aktiv dann eine gescheite Gain Strucktur über den gesamten Weg ...

    Grüße Dirk

  8. #108
    Vorsicht schräger Humor
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    Moin,
    ich verstehe es nicht ganz, wir sprechen von Klangunterschieden von Forenamps, was haben Lautsprecher damit zu tun oder Signalstrukturen.
    Wenn ich Verstärker vergleiche nehme ich die beste Quelle und hochwertige Lautsprecher, die zum Verstärker passen.
    Das versteht sich doch wohl von selbst und braucht eigentlich keiner besonderen Erwähnung. Dass nur eine symmetrische Verbindung die beste sei habe ich im jugendlichen Alter auch vertreten, heute bin ich da flexibeler und ergebnisorientiert. Denn wenn zur Symmetrierung jede Menge Platinchen mit ICs, also Halbleieter ohne Zahl oder Übertrager notwendig sind, muss das Ergebnis letztendlich nicht unbedingt im Homebereich besser sein. Im Studio oder auf der Bühne ist das keine Frage.
    Jrooß Kalle

  9. #109
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    Hallo,

    mein Tip: Kauft euch einen Röhrenverstärker (PP-Gegentakter) und hört mit unterschiedlichen Ruheströmen ( zB. 25mA-35mA-50mA ).

    Die Klangunterschiede lassen sich dann nachträglich wunderbar mit einem Klirr-Messgerät erklären. Von dem Dämpfungsfaktor (Rück / Wechselwirkung ) mit dem angeschlossenen LS ( jede Kombi interagiert individuell ) und der evtl. Beeinflussung der unteren Grenzfrequenz durch das Widerstandsnetzwerk des Ruhestromkreises will ich erst gar nicht reden.

    Gerade die Amps / Ruhestromeinstellung mit scheinbar schlechteren Messwerte werden oft als klanglich besser beurteilt.

    Experimente damit sind eine sehr-sehr gute Hörschule.

    Gruß

    Michael

  10. #110
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    das unterschreib ich auch - und nach langem hifi- und highendgelaber und daraus resultierender suche sowie schlussendlich der möglichkeit, beruflich und privat eine reihe guter verstärker (aber auch anderer) hören, besitzen und vergleichen zu können steht es für MICH fest, das verstärker nur "klingen", wenn sie nicht ordentlich konstruiert sind.
    und ordentlich konstruiert zu sein schafften die kleinsten und billigsten NAD's schon vor jahrzehnten.
    ich würd auch mal - gerade in diesem bereich - mal dringendst blindtests anraten.
    wenns dann tatsächlich auffallende unterschiede gibt, lassen die sich in der regel rel. rasch messtechnisch erklären.
    aber da dies eine neverending story ist - zwei fronten - denk ich auch, dass dies nicht anlass sein soll, den weihnachts- und forenfrieden zu stören.
    viell. ists möglich, den fanboys einen eigenen bereich zu geben oder - wenn dieser thread eigentlich eh nur für diese gedacht war - dass wir ungläubigen uns da einfach raushalten.
    wenn halt jemand verunsichert ist und nachfragt, was dann?
    gruß reinhard

  11. #111
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    Ich bin zwar elektrotechnischer Legastheniker und würde es mir nie zutrauen, einen Verstärker zu bauen, ein Versuch mit einem Abletec-Modul war so ziemlich das einzige, was mir in die Hose gegangen ist. Ich kann also nur klanglich dazu was sagen. Mein Portfolie an Verstärkern ist ziemlich groß, neben meinen NAD 317, 352 und C 378 nenne ich u. A. den Saba MI 212 und MI 215 mein eigen, alle sorgfältig und liebevoll restauriert. Dazu kommt noch die Dual HS 152.

    Eben jenen MI 212 höre ich ab und an mit einem Selbstbauverstärker. So auch schon mit dem Symasym in Doppelmomovariante, sowie den Hypex NC-Endstufen. Der Symasym klingt, auch angesichts des Preises, wirklich sehr brauchbar, er hat aber im Vergleich zum Saba doch einige Probleme. Aber alles wirklich subjektiv gesehen. Die räumliche Darstellung war ein Stück weit geringer, allein gehört wirklich gut, aber im Vergleich fehlt einfach der letzte Tacken. Dazu ist der Altmetallhaufen im Bass doch straffer, standfester, obwohl in der Leistung nominell unterlegen.

    Die Hypex-Module sind eigentlich so die ersten C-Klasse-Teile, die mir gefallen haben. Ich fand sie in der räumlichen Darstellung besser als die Symasym, im Bassbereich war der Symasym wieder ein wenig dynamischer. Wie gesagt, beide auf hohem Niveau mit ähnlicher Tonalität. Aber dem Saba sind beide doch ein Stück unterlegen. Was mich aber immer fasziniert ist, was Verstärker gewinnen, wenn man sie ausphast, das habe ich bei dem Symasym so deutlich gemerkt wie sonst noch nie.

    Was aber nichts bedeuten muss, der alte Recke hat schon ganz andere Kaliber deutlicher abgekocht. Bei einem Freund ist sogar ein Sansui AU X 1 auf den dritten Platz gerückt.

    Ich hoffe, der Vergleich der "Forenverstärker" mit einem altertümlichen Fertigprodukt ist nicht zu off topic.

    20181020_071926.jpg

  12. #112
    Chef Benutzer Benutzerbild von fosti
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    Ich glaube auch nicht an Verstärkerklang (es sei denn es sind Fehlkonstruktionen oder der "Fehlklang" ist so gewollt
    Sowohl in der KH120, der MEG RL906 und selbst im Sub O800 (dort allerdings gebrückt) sind ... tadaaaa TDA7294 verbaut
    Für Consumer für 4,- € erhältlich. Und? gibt's an denen was zu meckern?

  13. #113
    Vorsicht schräger Humor
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    Zitat Zitat von fosti Beitrag anzeigen
    Ich glaube auch nicht an Verstärkerklang
    ich auch nicht.

  14. #114
    Chef Benutzer Benutzerbild von fosti
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    Zitat Zitat von Kalle Beitrag anzeigen
    ich auch nicht.
    Kalle,
    kann es sein, dass der Unterschied den Du hörst in einer evtl. suboptimalenen Beschaltung liegt? Kriegt man bestimmt auch mit einem 4,-€ TDA7294 hin, dass der sich nicht gut anhört. Aber weder bei der KH120 noch bei der RL906 gibt es irgendwas zu meckern
    ......und die werden sich bestimmt nicht bei der Beschaltung abgesprochen haben... ....können es aber auch unabhängig voneinander.

  15. #115
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    Zitat Zitat von fosti Beitrag anzeigen
    Ich glaube auch nicht an Verstärkerklang (es sei denn es sind Fehlkonstruktionen oder der "Fehlklang" ist so gewollt
    Das ist eine lustige Aussage, weil die Klammer ja viel Spielraum für Ausnahmen lässt

    Zuerst: Ich glaube auch nicht, dass man bei den Spitzenkandidaten einen Unterschied hört (sofern sie nicht gesoundet wurden).

    Was ich mir denke: Jeder Amp klirrt und da gibt es im unteren Preissegment ja durchaus Unterschiede. Dann gibt es noch verschiedene Leistungsklassen.

    Und zu guter letzt ist ja auch noch der angeschlossene Lautsprecher entscheidend und zu guter letzt das Ohr am Empfänger.
    VG Michi

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  16. #116
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    Michi,
    wenn der Amp mehr klirrt als der angeschlossene LS im vorgesehenen Betriebsbereich, dann ist der Amp eine Fehlkonstruktion. Also klar, kann man einen 10W miniAmp an eine PA hängen und sagen, jetzt klirrt der Amp aber mehr als der LS, aber das ist eben nicht der vorgesehene Betriebsbereich.
    Viele Grüße,
    Christoph

  17. #117
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    Zitat Zitat von EMP Beitrag anzeigen
    Das ist eine lustige Aussage, weil die Klammer ja viel Spielraum für Ausnahmen lässt ....
    Wieso? Ich habe genau 2 Gründe für Verstärkerklang genannt (die gleichen Gründe gelten mMn auch für "Kabelklang").

  18. #118
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    Hallo Heinrich!
    Was heißt "ausphast"?
    Gruß
    Arnim
    Wer sich mit den Wölfen schlafen legt, braucht sich nicht zu wundern, wenn er morgens mit Flöhen erwacht.

  19. #119
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    Hi Christoph,

    Zitat Zitat von fosti Beitrag anzeigen
    wenn der Amp mehr klirrt als der angeschlossene LS im vorgesehenen Betriebsbereich
    Ich hab ja nicht "mehr" geschrieben, sondern mich nur "absolut" auf den Klirr bezogen-> 1/10 (nur ein fiktiver Wert) des Klirr könnten ja auch hörbar sein.

    E: Aber was ist eine "Fehlkonstruktion". Klirr ist ja afaik der Hauptunterschied zwischen den Klassen. Ist jetzt Class D eine Fehlkonstruktion weil sie mehr Klirrt als ein Class A? Darauf wollte ich hinaus
    VG Michi

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  20. #120
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    Hallo Armin,
    da man den Netzstecker drehen kann weis man nie ob die Phase oder der Nullleiter am Wicklungsanfang der Primärseite liegt. Durch messen und öffnen der Geräte kann man die richtige Position dann an Stecker und Dose kennzeichnen und alle Geräte gleich betreiben. Ich habe das auch schon mal probiert, aber Ich Holzohr habe nichts gehört. Soll aber nichts heißen.
    Gruß Tommes

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