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  1. #41
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    Zitat Zitat von Olaf_HH Beitrag anzeigen
    In dem von mir genannten Buch aus dem Elektor Verlag wird ab Seite 285 auf genau deine Endstufe und deren Abgleich eingegangen, auch wenn Röhren sich nicht richtig biasen lassen.
    Ich würde das Geld ausgeben fürs Buch. Ist eine in 2017 überarbeitete Auflage. Wenn du den Bausatz von Expiriens gekauft hast, so sollte da doch ein Aufbauplan enthalten sein, oder hast Du die Platinen selbst geätzt.

    Zur Verkabelung, mir sagte ein weiser "Andreas" mal, das sich Signal Leitungen und Wechselspannungsleitungen wenn möglich immer im 90Grad Winkel kreuzen sollten, niemals Parallel.
    Zum Thema Schalpläne, aus Copyright Gründen würde ich die entfernen bevor die Mods das machen.

    Ich glaube ich muss mal mit einer PPP auch mal weitermachen, bin aktuell nur am Auto Schrauben, gestern 2 Federbeine vorn gewechselt.
    Ich grüße dich Olaf

    Habe mir das "High End mit Röhren"-Heft als PDF Download geholt. Wollte nicht warten bis es geliefert wird

    Bei Experience habe ich mich auf das Buch bezogen. Daher habe ich von denen keinen Bauplan erhalten, schätze ich Und meine Wechselspannungsleitungen sind alle verdrillt.

    Eine Sache die mir auffiel seitdem ich von 50 auf 65 Volt gewechselt habe ist, dass ein Brummen aus dem Lautsprechern kommt und beim Abschalten der Endstufe bei laufendem Signal, das Signal erst mal lauter wird bevor es verstummt. Aber weiß der Guckuck was da wieder los ist, denn dann sind mir die Sicherungen durchgebrannt. Nachdem ich die ersetzt habe hatte ich an einer Netzteil - Platine nur noch 155 Volt... Habe davor nichts davon geschrieben weil ich vermute, dass es etwas mit durchgeschmorten Bauteilen zu tun haben könnte.

    Ich werde mal abwarten, bis die Bestellung da ist und dann nochmal berichten. Vielleicht macht es eher Sinn ein Video aufzunehmen und auf Youtube hoch zu laden...

    Euch allen eine gute Nacht

    KLEINER NACHTRAG vom 6. August um 09:23 Uhr:
    ich hatte oben geschrieben, dass nach dem Ausschalten die Lautstärke der Musik lauter wurde. Mit anstieg der Lautstärke verschwand auch das Brummen. Mir fallen wieder mindestens 2 Ursachen dafür ein, kann mir aber nicht vorstellen, dass 15 Volt mehr ein solches Brummen streuen können.... Mir gefällt das Ganze nicht :-/
    Geändert von EdenCerberus (06.08.2018 um 10:11 Uhr)

  2. #42
    gibt's das auch von Sica Benutzerbild von Olaf_HH
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    Hi, geh die Bauteile durch und schau was defekt ist.
    Große Elkos und passende andere Bauteile in guter Qualität, auch Röhren, gibt es bei BTB Elektronik.

    Ich meine gelesen zu haben, das nach dem Röhrentausch das Brummen weg war ?
    Bitte bei der PPP Schaltung unbedingt drauf achten, das + und - der Spannungen nichts mit der Masse zu tun haben und auf keinen Fall damit verbunden werden dürfen !!!!!
    Für zukünftige PPP Versuche würde ich Dir Trafos und Übertrager von Müller (Rondo-Müller) empfehlen, die Wickeln die Dir nach Bedarf. Und ein RKT brummt weniger als ein Blech :-) wenn keine Gleichspannungsanteile im Netzstrom sind
    In Hamburg sagt man, Moin

    Olaf_HH

    Meine Lautsprecher Projekte auf IGDH:
    DaySi 3/5 ; Schief und Krumm ; Noun MK3 ; Noun Mk2 ; Dyna-Lith OB


  3. #43
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    Kontrollier doch erstmal die Abgriffe bei den Trafos. Einfach mal mit dem Spannungsmesseisen drübermessen. Nicht wundern: Im Leerlauf werden die Spannungen höher liegen als unter Last. +10% sind da gut möglich.

    Die Spannungsversorgung für de negative Steuerspannung am Gitter 1 - also die zu trimmende Spannung - ist nicht erheblich, wenn da anstelle 60V vielleicht 65Volt anstehen. Das kann man - wenn erforderlich und der Trimmbereich des Potis nicht reicht - über den kleinen Widerstand in der Kette shunten.
    Außerdem solltest du gucken, dass die Diode auch richtig herum eingelötet ist: Die muss die negative Halbwelle durchlassen. Schliesslich soll eine negative Steuerspannung an G1 anliegen! Etwa -30 Volt - von G1 gegen Masse (der betreffenden Röhre - nicht die "Gesamtmasse" - es ist ein PPP!).

    1. Spannungen am Netzteil prüfen (Abgriffe versehentlich falsch beschriftet?),
    2. Ruhestrom mit dem Trimmer einstellen - wie zuvor beschrieben: 0,07 Volt über Rk = 10 Ohm sind vieeeeeeel zu wenig,
    3. ... schauen, was überhaupt los ist.

    Messen und in den Schaltplan eintragen! So kann man dann gucken und verstehen.

    Dann kannst du dich der Treibersektion etc. widmen und vielleicht die Leitungen etwas günstiger verlegen.

    Deine Schirmung aus dem Cat-Kabel wird so gut wie keine Schirmwirkung gegenüber niederfrequenter Wechselspannung mit hohem Strom haben. Also gegenüber der Heizungsverdrahtung. Verdrillen dieser Heizleitung ist nur eine Maßnahme. Man sollte diese verdrillten Leitungen auch möglichst in Gehäuseecken und weit weg von empfindlichen Leitungen und Übertragern legen. Erst in Summe hat man ein gutes Layout.
    Beste Grüße,
    Andreas

    "Don't you think if I were wrong I'd know it" - Dr. Sheldon Lee Cooper

  4. #44
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    Die unendliche Geschichte setzt sich fort...

    Erstmal ein herzliches "Grüß Gott" an alle (noch) mitlesenden.

    In der Zwischenzeit ist einiges passiert... Unter Anderem habe ich den Verstärker für lange Zeit auf Eis gelegt (und geheiratet).

    Nachdem mich aber zwischenzeitlich das schlechte Gewissen geplagt hat, habe ich ein wenig weiter am Verstärker gearbeitet. Das dämliche und verpfuschte Gehäuse aus den Bildern in meinen vorherigen Beiträgen habe ich zwischenzeitlich entsorgt und alles Sauber neu verlötet. Bei den Trockenläufen auf dem Arbeitstisch ohne Gehäuse klang dann alles sauber und knackig. Dann lag das gute Stück wieder brach für lange Zeit bis ich mich vor kurzem dazu entschied, einen Mono-Aufbau zu wagen.

    Also etliche Aluminiumplatten 30 x 30 x mm in 3 und 5 mm Stärke bestellt und angefangen zu schustern.

    Sieht ganz okay aus bis jetzt. Front und Rückplatte fehlen noch. Da überlege ich mir was schönes.

    Blöderweise schlägt es mir immer noch ständig die Sicherungen der Netzteile fast jedem Einschalten durch. Glaube, die Netzteil-Elkos sind zu hungrig, wenn sie komplett entladen sind. Hat jemand einen Vorschlag wie ich dem Gegensteuern kann? Hatte schon die Überlegung die Sicherung auf die Frontplatte zu legen um sie leichter wechseln zu können aber das ist wohl auch nicht gerade Elegant gelöst. Einschaltstrombegrenzer brachten auch nicht wirklich viel. Vllt. so einen Schiebe-Potentiometer (Dimmer) wie man es von diesen Steh-Lampen kennt?

    PS: Habe die Arbeitsstrom-Potis vor paar Minuten so hoch gedreht, dass über die R25 und R26 nun 0,6 V abfallen (für 0,66 hat der Einstellbereich nicht gereicht). Irgendwie kommt mir das zu viel vor... :-/

    Wie auch immer. Hier mal die Bilder vom neuen Monoblock. Das Alu wird später noch poliert und die Messing-Schrauben alle versenkt. Langsam habe ich die Schnauze voll und will den Verstärker nur noch fertig bauen. Habe nämlich noch 2 Nachkriegs-Radios (Telefunken Kurier 52 + Grundig 3033 56) vor mir.

    photo_2019-03-22_23-13-27.jpgphoto_2019-03-22_23-13-24.jpgphoto_2019-03-22_23-13-25.jpgphoto_2019-03-22_23-13-13.jpgphoto_2019-03-22_23-13-04.jpgphoto_2019-03-22_23-13-01.jpg

    PS: Die Holzblöcke gehören nicht ins fertige Design
    Hoffe, euch gefällt's. Für Anregungen bin ich immer gerne offen

  5. #45
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    Hallo!
    Die Sicherungen vom Primärstromkreis (230V) im Verstärker fliegen raus? Was sind da für Sicherungen vorgesehen? Im Plan kann ich da nichts entnehmen.
    Gruß
    Arnim
    Wer sich mit den Wölfen schlafen legt, braucht sich nicht zu wundern, wenn er morgens mit Flöhen erwacht.

  6. #46
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    Zitat Zitat von EdenCerberus Beitrag anzeigen
    Blöderweise schlägt es mir immer noch ständig die Sicherungen der Netzteile fast jedem Einschalten durch. Glaube, die Netzteil-Elkos sind zu hungrig, wenn sie komplett entladen sind. Hat jemand einen Vorschlag wie ich dem Gegensteuern kann?
    Das Zauberwort heißt Einschaltstrombegrenzer.
    https://www.elektronik-kompendium.de...rer/onilim.htm

    Der Effekt tritt aber eher bei Trafos um die 500 VA auf. Es liegt an der Restmagnetisierung des Trafokerns nach dem Ausschalten. Wenn beim Einschalten die Restmagnetisierung und die Phase gerade ungünstig aufeinandertreffen, dann kommt es zu einem erhöhten Einschaltimpuls.
    mfg Klaus

  7. #47
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    Hallo Klaus!
    Der Rocker ist schon ein ziemliches Brett.
    Trotzdem dürften die Sicherungen nicht durchbrennen was auch immer. Im Originalplan und der Beschreibung sind für die Si keine Werte angegeben. Habe die Hefte hier. Vermutlich weil der Entwickler das vom Trafo abgängig gemacht hat. Ich hätte mir als Anfänger so ein Projekt nicht zugetraut. Ich wastel schon seit Jahren an einem KT66/EL34 SE rum. Mit richtig Zerre... Wird wohl erst ggf. in der Rente werden Röhrenverstärker sind was für Mechaniker.
    Gruß
    Arnim
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  8. #48
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    Hallo Arnim,
    im einfachsten Fall hilft schon ein NTC. Im Röhrenverstärker kann man den auch durchlaufen lassen. Dort ist es ja sowieso warm. Ansonsten schaltet man ihn nach dem Einschalten mit einem Relais kurz.

    https://www.conrad.de/de/heissleiter...st-500657.html

    Eine Käufermeinung zum Link.
    Ich verwende diese NTC für 900W Ladegeräte. Der Inrush war zu hoch für einen Sicherungsautomat B16A. Nach dem Einbau keine Probleme mehr.
    mfg klaus

  9. #49
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    Grüßt euch allesamt

    bei meinem Verstärker handelt es sich nicht um den Rocker (dieser war in der engeren Auswahl), sondern um den Circlotron (Parallel Push-Pull) vom Haas aus dem "High-End mit Röhren"-Heftchen (Irgendwas um Seite 288 - Die 4 x EL34-Variante).

    Aus Sicht der Steckdose kommen folgende Komponenten in der unten aufgeführten Reihenfolge:

    1. 1,2 A Feinsicherung Träge (noch nicht verbaut)
    2. TraFo
    3. Beide Netzteil-Platinen welche jeweils eine 0,315 A (Träge) vorgeschaltet haben. Diese habe ich jedoch gegen 0,4 A (Träge) getauscht, wie im HE-Heftchen angeführt (falls die 0,315A zu ständig durchbrennen sollten), jedoch macht das bei meinen Endstufen keinen Unterschied.
    4. Hauptplatine
    (PS: Habe mir das Platinen-Ätzen beigebracht und die Netzteil-Platinen selbst geätzt. Diese sind eine Abwandlung des im HE-Heftchens präsentierten Platinen-Layouts EE-353.)

    Einschaltstrombegrenzer (elektr. Bauteil) habe ich bereits versucht (1 x 22 + 2 x 4,7 Ohm je Netzteil-Platine). War keine Garantie und ich musste dennoch jedes 3. oder 4. Einschalten die Sicherungen tauschen (Habe mir, in weiser Voraussicht, einen 100er Pack bei einem Elektronik-Versand recht günstig bestellt).
    photo_2019-03-23_11-45-10.jpg
    (Meine zuvor verwendeten Einschaltstrombegrenzer)

    @KlaRa: Vielen Dank für den Link, werde mir noch heute die beschriebene Schaltung zu Gemüte führen

    Was haltet ihr von der Komponentenverteilung im Gehäuse? Seht ihr hier irgendwo Probleme oder passt das eurer Meinung?

    Liebe Grüße aus Nürnberg
    Alex

  10. #50
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    Zitat Zitat von EdenCerberus Beitrag anzeigen
    Was haltet ihr von der Komponentenverteilung im Gehäuse? Seht ihr hier irgendwo Probleme oder passt das eurer Meinung?
    Mein letzter Bau eines Röhrenverstärkers war anfang 1970. Damals hatte ich für die Vorstufe eine einlagige Platine angefertigt. Mit Bleistift habe ich vorgezeichnet und dann mit Lack ausgemalt. Die Röhren der Vorstufe kamen auf die Platine. Die vier EL84 waren auf dem Chassis montiert und die Drähte waren alle möglichst kurz.

    Und da sehe ich bei Dir ein Problem, relativ lange Anschlußdrähte von Platine zur Fassung.
    mfg Klaus

  11. #51
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    Moin,
    ein recht guter Kompromiss ist die Freiverdrahtung auf Lochrasterplatinen.
    In der Regel reichen die Anschlussdrähte der Bauteile aus, so spart man auch zusätzliche Lotverübergänge.
    Jrooß Kalle

  12. #52
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    Zitat Zitat von EdenCerberus Beitrag anzeigen
    Einschaltstrombegrenzer (elektr. Bauteil) habe ich bereits versucht (1 x 22 + 2 x 4,7 Ohm je Netzteil-Platine). War keine Garantie und ich musste dennoch jedes 3. oder 4. Einschalten die Sicherungen tauschen (Habe mir, in weiser Voraussicht, einen 100er Pack bei einem Elektronik-Versand recht günstig bestellt).
    photo_2019-03-23_11-45-10.jpg
    (Meine zuvor verwendeten Einschaltstrombegrenzer)
    Kannst Du mal den Gleichstromwiderstand der Primärseite messen? Beim Einschalten kann es durch den Inrush-Effekt dazu kommen das der Wechselstrom nur noch den Gleichstromwiderstand sieht. Zumindest kann man dann besser einschätzen was für Spitzenströme auftreten können. Und, wie viel Watt verbraucht der Verstärker insgesamt? Mit diesen Angaben sollte man den NTC bestimmen können.
    mfg klaus

  13. #53
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    Meine Primärwicklung hat 5 Ohm. Bin gerade aufm Sprung. Aber so viel kann ich noch sagen, dass die langen Kabel zu den Röhren-Fassungn aktuell keinen klanglichen Unterschied machen im Vergleich, als die Sockel noch auf der Platine angelötet waren.

    Bis später!

  14. #54
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    Zitat Zitat von EdenCerberus Beitrag anzeigen
    Meine Primärwicklung hat 5 Ohm.

    Einschaltstrombegrenzer (elektr. Bauteil) habe ich bereits versucht (1 x 22 + 2 x 4,7 Ohm je Netzteil-Platine).
    Du hast zwei Trafos die zugleich eingeschaltet werden?
    Für einen Trafo müssen primär 22 Ohm allein schon den Inrush besänftigen. Das wären maximal um die 9 A. Die erste Sinushalbwelle hat den maximalen Strom, die zweite ist schon deutlich kleiner. Hast Du einen Schaltplan von dem Netzteil/den Netzteilen? Was war das für ein Einschaltstrombegrenzer (elektr. Bauteil)?
    mfg Klaus

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