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  1. #61
    Chef Benutzer Benutzerbild von fosti
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    Zitat Zitat von Diskus_GL Beitrag anzeigen
    .....
    Beim Hören bewerten man z. B. die Qualität der Bühnentiefe oder der Transparenz oder der Lokalisationsschärfe die man am Hörplatz von einer Anlage wahrnimmt, die bestimmte Musik über in einem Raum plazierte Boxen wiedergibt.
    ......
    Wobei ich das unter "Einbildung" abhake. Woher weisst Du, wie der Toni das abgemischt hat. Gut das kann gefallen und kann ja auch jeder machen. Nur dann kann es sein, dass Du für jede Aufnahme einen eigenen LS brauchst.

    Deshalb ist das:
    Zitat von Wastler
    Aus einem Lautsprecher mit Taunussound Bässe und Höhen wieder herausbekommen - fast unmöglich.
    In einen neutral abgestimmten Lautsprecher Bässe und Höhen reinbekommen - dafür gibt's Klangregler.
    ein sinnvoller Ansatz.

  2. #62
    Vorsicht schräger Humor
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    Hallo Joachim,
    die Antwort ist für dich ernst gemeint, aber der undifferenzierte Rundumschlag hilft hier nicht richtig weiter.
    Die Unvollkommenheit der Wiedergabekette vom Mikrofon bis zum Hölrsessel ist uns allen bewußt.
    Das Suchen einer neutralen Abstimmung eines Schallwandlers als Sounden zu bezeichnen ist wenig hilfreich.
    Natürlich hört jeder Jeck anders. Aber das Klarinettenspiel Sabine Meyers Mozart KV622 mit dem des gleichen Stückes meines Töchterchen ehedem in der Abstimmung in Bezug von Klangfarben meiner Wiedergabekette zu vergleichen hat mir sehr geholfen .... das war kein Sounden, sondern Suche nach der Wahrheit.
    Selbst wenn es um das gezielte Sounden nach dem eigenem Hörgeschmack geht, wird man mit einem wenig ptofessionellen "Hörgerät" wenig Erfolg haben.
    Gruß Kalle

  3. #63
    nach zu Laut kommt Stille Benutzerbild von Olaf_HH
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    Verstärker sounden ist doch ganz einfach.
    Class D "Krücke" ) nehmen und einen Lautsprecher, für dessen Impedanz die Krücke nicht gebaut wurde. Schon hat man mehr oder weniger Höhen , geht natürlich mit ner Röhre ebenso :-)

    Interessant wié mal wieder jeder "seinen" Standpunkt durchsetzen möchte.
    Ich finde, das unser Hobby doch ausreichend Möglichkeiten bieten sollte, genau für den Hörraum den man betreibt, seinen Lautsprecher und die Abhörkette passend zu erschaffen bzw wählen.
    Es kann mir doch keiner Sagen, das wir alle so "Bekloppt" sind, weil wir nur Geld sparen wollen.

    Und die BBC hat nicht ohne Grund mal die Abstimmung mit der leichten Senke verwendet, oder ?
    Und ja, ich verwende bei Bedarf die Möglichkeiten der Klangregler, wenn die Aufnahme auf der CD mal wieder ein Brauner Haufen ist, der Interpret einem aber wegen der Songs gefällt, der Vertrieb, Verlag etz aber billigst abmischen musste.
    Grüße aus der schönsten Stadt Deutschlands

    Olaf_HH






  4. #64
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    Zitat Zitat von Diskus_GL Beitrag anzeigen
    ...das liegt daran, daß Hören ungemein komplexer ist als Sehen - zumindest was die Bewertungs-Kriterien anbelangt.
    Da ich einige Zeit meines Lebens damit verbracht habe, Fernseher, Monitore, DVD-Player, etc. auf ihre Bildqualität zu untersuchen kann ich Dir versichern: das stimmt so nicht.

  5. #65
    Chef Benutzer Benutzerbild von fosti
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    Zitat Zitat von Kalle Beitrag anzeigen
    Hallo Joachim,....aber der undifferenzierte Rundumschlag hilft hier nicht richtig weiter.....
    Ja, das ist Joachims Stärke


  6. #66
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    Zitat Zitat von Kalle Beitrag anzeigen
    ...
    Das Suchen einer neutralen Abstimmung eines Schallwandlers als Sounden zu bezeichnen ist wenig hilfreich....
    Ab wann fängt denn Sounden an und ab wann ist es "die Suche nach der "Wahrheit"??? ..und ist "Neutralität" dann auch gleich "DIE Wahrheit"???

    Zitat Zitat von Kalle Beitrag anzeigen
    ...Aber das Klarinettenspiel Sabine Meyers Mozart KV622 mit dem des gleichen Stückes meines Töchterchen ehedem in der Abstimmung in Bezug von Klangfarben meiner Wiedergabekette zu vergleichen hat mir sehr geholfen ....das war kein Sounden, sondern Suche nach der Wahrheit.
    Selbst wenn es um das gezielte Sounden nach dem eigenem Hörgeschmack geht, wird man mit einem wenig ptofessionellen "Hörgerät" wenig Erfolg haben.
    Gruß Kalle
    Was ist denn "Neutralität" - bezieht sich das auf den F-Gang auf Achse (und muss der Linear sein oder darf es auch mit Bassanhebung im Sinne von Hörpsychologie sein); kommt die Abstarhlcharakteristik mit ins Spiel?
    Oder ist es der von Dir geschilderte persönliche Eindruck des Vergleichs der Wiedergabe einer Aufnahme eines Instrumentes mit dem Live-Spiel Deiner Tocher eines ähnlichen Instrumetes (womöglich im gleichen Raum wie die Boxen - auch mit ähnlichem Reflexionsbild des Instrumentes am Hörplatz wie Deine Boxen???).


    Grüße Joachim

  7. #67
    Und so beginnt es... Benutzerbild von FoLLgoTT
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    Zitat Zitat von Diskus_GL Beitrag anzeigen
    ...das liegt daran, daß Hören ungemein komplexer ist als Sehen - zumindest was die Bewertungs-Kriterien anbelangt.
    Das denke ich nicht. Ich denke, das Hauptproblem ist, dass Hören zeitlich ist und man sich Klänge extrem schlecht merken kann. Das ist beim Sehen anders. Und man kann beim Sehen auf etwas zeigen (Artefakt usw.) und anderen genau das vermitteln, was man sieht. Auch das geht beim Hören nicht. Und schlussendlich kann man zwei Bilder ohne Zeitversatz direkt nebeneinander halten.

  8. #68
    Chef Benutzer Benutzerbild von fosti
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    Zitat Zitat von Diskus_GL Beitrag anzeigen
    .....
    Was ist denn "Neutralität" - bezieht sich das auf den F-Gang auf Achse (und muss der Linear sein oder darf es auch mit Bassanhebung im Sinne von Hörpsychologie sein); kommt die Abstarhlcharakteristik mit ins Spiel?....
    Joachim,

    Du liest überhaupt nicht mit, sondern schreibst nur Deinen immer gleichen Sülz runter. Das wurde (nicht nur!) in diesem Beitrag schon präzisiert!.

    Viele Grüße,
    Christoph

  9. #69
    Vorsicht schräger Humor
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    Zitat Zitat von FoLLgoTT Beitrag anzeigen
    Ich denke, das Hauptproblem ist, dass Hören zeitlich ist und man sich Klänge extrem schlecht merken kann.
    Sorry,
    wie kommst du darauf? Wir hätten nicht überlebt, wenn dem so wäre. Also ich kann akustisch das Huschen einer Maus im Laub hinter mir und das Anschleichen eines Berglöwen durchaus unterscheiden.
    Jeder Berufsmusiker lacht dich bei dieser Behauptung aus.
    Gruß Kalle

  10. #70
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    Hallo FoLLgoTT,

    deshalb ja mein Vergleich mit dem "Eindruck" einer Almwiese bei Wiedergabe in einem Raum mit Fremdlicht...

    Solange ich nur über reproduzierbare "Artefakte" rede, ist das wie bei Anlagen, die hörbar verzerren (auch wenn das nicht zwingend von ALLEN "gehört" wird).
    Aber hier disskutieren wir doch über Unterschiede bei Höreindrücken, die nicht nur von der reinen tonalen Erkennung in der Basilarmembrane abhängen.
    Dinge wie Transparenz, Bühnentiefe, Klangfarbenerkennung - speziell bei Wiedergabe von Musik (also mit mehreren Instrumenten die alle gleichzeitig spielen) - hängt doch mit der rel. komplexen "Verarbeitung" des über einen längeren Zeitraum wahrgenommenen Schallsignals durch unser Gehör/Gehirn zusammen... und deshalb ist das auch stark von dieser "Verarbeitung" beeinflusst... nicht nur von der augenblicklichen tonalen Erkennung in der Basilarmembrane

    Grüße Joachim

  11. #71
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    ... und schon fängt's wieder an, "indianische" Untertöne zu kriegen. Zur Erinnerung - Indianer waren die, die sich im Kampf gegen Siedler und Soldaten sinnvollerweise erstmal selber dezimiert haben ...

    Edit: Vielleicht sollten wir, bevor wir ùber Neutralität von Lautsprechern reden, erstmal die Neutralität im Umgang mit Mitmenschen in den Griff kriegen.

    Und - wo ist eigentlich Franky geblieben ???

    Zitat Zitat von FoLLgoTT Beitrag anzeigen
    @Franky
    Machst du jetzt regelmäßig philosophische Themen auf, die völlig ausarten und an denen du ab Seite 2 gar nicht mehr teilnimmst?
    ...
    Geändert von olnima (08.01.2018 um 09:50 Uhr)
    Wohlklingende Grüße,
    Matthias

  12. #72
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    Zitat Zitat von Kalle Beitrag anzeigen
    Sorry,
    wie kommst du darauf? Wir hätten nicht überlebt, wenn dem so wäre. Also ich kann akustisch das Huschen einer Maus im Laub hinter mir und das Anschleichen eines Berglöwen durchaus unterscheiden.
    Mustererkennung ist nicht das, was ich meinte. Und mit deinem Argument hast du dir selbst ins Knie geschossen. Wir erkennen Geräusche in jeder Umgebung als gleich, obwohl sie im Direktvergleich stark unterschiedlich klingen (Reflexionen, Spektrale Gewichtung usw.).

  13. #73
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    Zitat Zitat von Diskus_GL Beitrag anzeigen
    Dinge wie Transparenz, Bühnentiefe, Klangfarbenerkennung - speziell bei Wiedergabe von Musik (also mit mehreren Instrumenten die alle gleichzeitig spielen) - hängt doch mit der rel. komplexen "Verarbeitung" des über einen längeren Zeitraum wahrgenommenen Schallsignals durch unser Gehör/Gehirn zusammen... und deshalb ist das auch stark von dieser "Verarbeitung" beeinflusst... nicht nur von der augenblicklichen tonalen Erkennung in der Basilarmembrane
    Das ist mir schon klar. Ähnliche Dinge gibt es aber beim Sehen auch. Du wärst überrascht, wie viele optische Täuschungen es gibt.

    Reales Beispiel Thatcher-Illusion: Im Phaeno in Wolfsburg hingen mal zwei Bilder von lächelnden Gesichtern, die auf den Kopf gestellt waren. Auf den ersten Bild sahen beide gleich aus. Hat man sie umgedreht, hat man sich richtig erschreckt, denn das eine hat überhaupt nicht gelächelt, sondern traurig geschaut. Das konnte man auf dem Kopf gedreht nicht erkennen! So viel zum Thema Komplexität.

  14. #74
    Vorsicht schräger Humor
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    Zitat Zitat von Diskus_GL Beitrag anzeigen
    die auch von keinem in Frage gestellt wird.
    Hallo Joachim,
    den ganzen anderen Text spare ich mir zu zitieren.
    Dein Fazit ist eine Anmaßung sondergleichen.

    Hallo Nils,
    ich habe nachgeguckt, nein, ich habe mich nicht ins Knie geschossen. Erzähle uns und auch mir nicht, wie ich nach deiner Ansicht höre.

    Macht doch bitte einen anderen Thread für Hobbypsychologen auf, anstatt uns hier zuzusülzen.

    Gruß Kalle

  15. #75
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    Zitat Zitat von Kalle Beitrag anzeigen
    Erzähle uns und auch mir nicht, wie ich nach deiner Ansicht höre.
    Du kannst mir gar nichts befehlen.

    Macht doch bitte einen anderen Thread für Hobbypsychologen auf, anstatt uns hier zuzusülzen.
    Das reicht! Ich bitte einen Moderator, einzuschreiten. Solche Frechheiten muss ich nicht hinnehmen.

  16. #76
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    Eine Aufnahme mit dem live gespielten zu vergleichen ist schon sehr gewagt und hat seine Tücken, das ginge vermutlich nicht einmal mit dem gleichen Künstler und dessen Instrument.

    Dazwischen liegt die Aufnahmetechnik und der eigene Hörgeschmack des Künstlers, insbesondere, wie er sein Instrument hören will, als auch des Sound Engeneers oder Tonmeisters.
    Kaum zu glauben, was auch bei Klassikern bei der Aufnahme gesoundet wird. (und reichen die 3 Königsbässe nicht, kann man diese ja schließlich als Subgruppe lauter drehen)

    Kein Musiker kann sein Instrument so hören wie der Zuhörer, Die Ausnahme sind elektronische oder verstärkte Instrumente, die sind aber bereits gesoundet.

    Den tatsächlichen Vergleich würde man im Tonstudio bekommen, denn da ist die einzige Referenz der Aufnahme abhörbar.

    BG, Peter

  17. #77
    Vorsicht schräger Humor
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    Zitat Zitat von FoLLgoTT Beitrag anzeigen
    Das reicht! Ich bitte einen Moderator, einzuschreiten. Solche Frechheiten muss ich nicht hinnehmen.
    Genau so sehe ich das auch.
    Wer jetzt frech ist liegt im Auge des Betrachters.
    Gruß Kalle

  18. #78
    Und so beginnt es... Benutzerbild von FoLLgoTT
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    Zitat Zitat von Kalle Beitrag anzeigen
    Wer jetzt frech ist liegt im Auge des Betrachters.
    Nein, tut es nicht. Ich habe Schmähbegriffe wie "auslachen", "Hobbypsychologe" und "zusülzen" nicht benutzt. Du hast dich im Moment anscheinend nicht im Griff. Komm am besten erstmal runter.

  19. #79
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    Hallo Kalle,

    Zitat Zitat von Kalle Beitrag anzeigen
    Hallo Joachim,
    den ganzen anderen Text spare ich mir zu zitieren.
    Dein Fazit ist eine Anmaßung sondergleichen.
    ..das sehe ich jetzt mal im Kontext Deines Untertitels "Vorsicht schräger Humor"...

    Grüße Joachim

  20. #80
    HSG Franken Benutzerbild von Audiovirus
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    Genau deswegen bin ich nicht dafür das generell solche Fragen gestellt werden.

    Hierbei zielt es nur auf persönliche Meinungen und Zwist untereinander, habe keinen Bock auf sowas.

    Kommt mal wieder etwas runter, baut Lautsprecher stattdessen.

    Sehr schwach empfinde ich das der Themenersteller sich dezent im Hintergrund hält, aber dennoch mit ließt.

    Früher oder später kommen bei solchen Themen immer persönliche Differenzen hinzu und es herrscht rauer Ton

    Dafür ist mir meine Zeit einfach zu schade.

    SG Claus
    HSG Franken

    Nicht reden oder schreiben, Lautsprecher bauen!

    Hat seine Mitgliedschaft im Hifi Forum gekündigt, nicht im DIY-Hifi-Forum


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