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  1. #21
    Benutzer Benutzerbild von newmir
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    Ja, also Männerspielzeug .... also Kinderkram. Deswegen muss man sich ja auch nicht anzicken deswegen ....

    Aber wenn es dann gefährlich wird , hört so oder so der Spaß auf, zu mindestens wenn man nicht weiß was man tut. Das ist dann nur noch für Erwachsene , die wissen was geht.

    Übrigens habe ich mich das bei dem kleinen Chinesen auch gefragt, wieso der so offen sein darf. Vielleicht kann Lars ja was zu den verwendeten Spannungen in dem Ding sagen. Ich habe es damals nicht nachgemessen.
    Herzliche Gruesse
    Michael

  2. #22
    nach zu Laut kommt Stille Benutzerbild von Olaf_HH
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    Ja ist denn schon wieder Weihnachten........
    Wie in jedem Jahr werden keine Kerzen angezündet, sondern unsere Forumsuser gehen ab wie ne Silvesterrakete.

    Das muss an den ganzen Kräutern und Düften in der Luft liegen, das Regelmäßig zum Jahresende die "speziellen Diskussionen" anfangen und ausarten.

    Mit der Anfangsfrage Taugt dieser Hybrid Dingsdabumsda hat das alles nix mehr zu tun hier.

    Jungs und Mädels, haltet ein, geht in euch und Überlegt ob es das alles Wert ist.

    Unsere Mods raufen sich schon die Haare und kloppen sich......
    Der Vorstand muss Überstunden einlegen.......
    Die Telefonabieter verdienen ganz viel Geld ob der ganzen Tel Konferenzen die wegen sowas immer abgehalten werden müssen, und wofür das ganze ?????
    ----- KINDERKRAM -------

    So genung ot, musste das mal loswerden, sorry.......
    Grüße aus der schönsten Stadt Deutschlands

    Olaf_HH






  3. #23
    ...braucht Vinyl Benutzerbild von tiefton
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    Zitat Zitat von ;221915
    Schön das du dich auf unser Niveau herunterlässt...
    Was möchtest du damit sagen?
    Ich verstehe das nicht. ...
    Viele Grüße, Thomas

  4. #24
    ...braucht Vinyl Benutzerbild von tiefton
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    Ja, hatte ich gelesen und deswegen Frage ich.
    Wo hat Olaf irgendwie im thread etwas zum Thema Niveau, Anspruch etc verfasst.

    Ganz ehrlich, ich verstehe es nicht.

    Aber in dem was in Beitrag 57 schrob hatte er jetzt nicht soooo unrecht
    Viele Grüße, Thomas

  5. #25
    Erfahrener Benutzer Benutzerbild von a.j.h.
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    Zitat Zitat von D3a Beitrag anzeigen
    Also wirklich gefährlich finde ich eine E27 Fassung ohne eingedrehtes Leuchtmittel .
    MfG , Alexander .

    Vielleicht sollte man sich darüber mal Gedanken machen, wenn man von "ach so gefährlichen" Selbstbauröhrenverstärkern spricht.

    Es gibt sicher abenteuerliche Selbstbauten. In meinem Umfeld ist mir allerdings noch keiner untergekommen und sei es ein noch so chaotischer Aufbau gewesen.
    Bei Berücksichtigung grundsätzlicher Sicherheitsdetails ist das kein Problem.
    Das fängt bei der Sicherung am Eingang an, Netzerde auf Gehäuse, Dauerspannungsführende Leitungen (zu Netzschalter beispielsweise) doppelt isoliert zu führen,... und damit ist schon sehr viel getan.

    Ansonsten hatte ich lediglich gesagt, dass wenn ich mir so einen Kleinleistungsverstärker hinstelle, dann doch lieber einen mit einer interessanten weil simplen Schaltung. Mehr nicht. Damit hat man dann sogar einen Vorteil gegenüber großen Verstärkern.
    Der 6AD10-Verstärker ist im Prinzip genauso verschaltet, wie ein großer zweistufiger Eintaktverstärker. Daher der Tipp mit dem Selbstbau.
    Dass ich damit Lars' Verstärker indirekt schlecht gemacht habe,... sorry. Aber zum "richtigen" Musikhören nimmt er doch sowieso keine Röhre. Verschmerzbar, würde ich sagen.

    Und gerade so ein einfacher Verstärker legt nahe, mal über Selbstbau nachzudenken. Er eignet sich sehr gut als Einsteigerprojekt.
    Wenn man sich das allerdings nicht zutraut - wegen der hohen Spannungen etc. - dann soll man die Finger davon lassen. Soweit muss das jeder für sich selbst entscheiden können. Die Verantwortung kann niemandem abgenommen werden.
    Die Komplexität der Schaltung und des Aufbaus kann es ja nun nicht sein, die einen davon abhält.

    Es soll ja Leute geben, die nicht in der Lage sind, den Strom abzuschalten, bevor sie die Steckdose anschliessen.
    Und es soll Leute geben, die beruflich mit Elektrizität zu tun haben und dabei verunfallt sind.
    Stellen wir deshalb unseren Strom ab?
    Nö, aber so kleine Röhrenamps mit selbstgemahlten CE-Aufklebern empfehlen ist ok, Verstärkerselbstbau zu empfehlen nicht.

    Leute: Baut keine Lautsprechergehäuse. Elektrosägen sind lebensgefährlich!!!
    Geändert von a.j.h. (14.12.2017 um 18:12 Uhr)
    Beste Grüße,
    Andreas

    "Don't you think if I were wrong I'd know it" - Dr. Sheldon Lee Cooper

  6. #26
    ...braucht Vinyl Benutzerbild von tiefton
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    Zitat Zitat von a.j.h. Beitrag anzeigen
    Leute: Baut keine Lautsprechergehäuse. Elektrosägen sind lebensgefährlich!!!

    Großartig - Danke
    Viele Grüße, Thomas

  7. #27
    Loud`n`crazy Benutzerbild von Kaspie
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    Hi,
    für einen Außenstehenden mag dieser Fred wohl etwas befremdlich wirken, aber diejenigen, die sich her etwas zanken wird es wohl nicht so hart treffen. Hat sich zwar etwas hochgeschaukelt, aber ich denke, dass wir alle ein Bierchen darauf trinken können
    Ich kann Lars seine Argumente gut nachvollziehen, bin aber von der Qualitativen Seite eher bei Andreas. Ganz davon abgesehen, dass für mich nur der Selbstbau in Frage kommt. Ich beschäftige mich damit und muss Problemlösungen suchen.
    Eine Fassung für eine Röhre ist wie ein Chassis mit mehrere Schwingspulen im Gehäuse. Daran wir eine Frequenzweiche mit Kondensatoren, Widerständen und Spulen angeschlossen, die aber erst einmal verlötet werden müssen. Das Ganze wird dann am Verstärker ( hier das Netzteil) angeschlossen.
    Das Netzteil besteht aus Kondensatoren, Widerständen und Spulen plus einen "Gleichrichter" und einer Sicherung.
    Wenn man den Netzstecker jetzt nicht einsteckt passiert garnüschts. Ist wie Frequenzweichenbastelei.
    Meines Wissens ist bis jetzt noch keiner wegen den Bau eines Röhrenverstärkers gestorben. Abgefackelt ist auch noch nichts (außer die Trafos oder Röhren)
    Habe ich 200€ und festgelegte Röhren, schaue ich schon zu, dass ich klanglich das Beste raushohle.
    Nehmen wir an, die Röhre ist das Chassis, schaue ich mir doch die Parameter an und berechne daraus das benötigte Volumen und bin bemüht, das Optimum rauszuhohlen, was an Tiefgang und Impulstreue zu erwarten ist.
    Stecke ich das Chassis in einem viel zu kleinen Gehäuse (hier ist es der Ausgangsübertrager), weiß jeder, was zu erwarten ist.
    Ähnlich verhält es sich der Verstärker.
    Also, die 200€ für einen fertigen Verstärker/Chassis mit viel zu kleinen AÜ´s/ Volumen oder eher das Chassis einzeln kaufen und ein vernünftiges Gehäuse dafür bauen?
    Die 200€ stecke ich dann ins Gehäuse.
    So wird das jedenfalls hier im Forum gehandhabt. Beim Röhrenverstärker sollte es nicht anders sein?

    Ich hoffe, ich habe mich verständlich genug ausgedrückt?
    LG
    Kay

    Am Ende hört man eben doch mit den Ohren und dem dazwischen und nicht mit dem Simulator oder Messrechner.(Zitat A.J.H)

  8. #28
    Erfahrener Benutzer Benutzerbild von jhohm
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    Wen ich diesen Fred so verfolge, verstehe ich die Amis, die eine Bedienungsanleitung für Zahnstocher schreiben müssen, und bei denen erklärt wird, warum heisser Kaffe gefährlich ist...

    Hier fängt es auch schon an, durchzuschlagen.


    Gruß Jörn
    Geändert von jhohm (15.12.2017 um 04:38 Uhr)
    Dekadenz ist geil, wenn man Geld hat
    guggst Du hier : http://www.joern-hohmann.de

  9. #29
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    ....hat es schon.
    wenn man sich mit arbeitssicherheit auseinander setzen muss,
    erkennt man die parallelen.
    EX4 V1, Monitor CB
    SYMASYM und Gremlin in Funktion
    SUPRA in der Mache
    HEPOS in der Planung

  10. #30
    Gast

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    Gelöscht da OT!

    Nun gut, dann schliesse ich für mich mit dem Thema und wünsche euch viel Glück bei dem, was ihr da treibt.

    P.S.: Seltsamerweise kam gerade gestern Abend noch eine Anfrage zu dem Boyuu A9 per PM hier rein... hab höflich abgelehnt, wer will die Hilfe dabei übernehmen?!

  11. #31
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    .......na , dann wollen wir doch mal hoffen , daß die hier gebauten Transistor D und T Amps , die ja fast alle eine Versorgung aus dem Netz benötigen , vor der Inbetriebnahme im Wohnzimmer , mit so etwas hier gemessen wurden :

    https://www.gmc-instruments.de/produ...utest-s2-nplus

    Eis Ausdruck des Prüfprotokolls sollte natürlich auch dabei sein . Ich habe zum Glück Zugriff auf derartiges Equipment ( 40 Jahre Medizintechnik im Außendienst und arbeiten nach MedGV , MPG und RöV ) und kann meine selbstgebaute Grütze damit messen .
    MfG , Alexander .

  12. #32
    Erfahrener Benutzer Benutzerbild von jhohm
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    Reden

    Zitat Zitat von D3a Beitrag anzeigen
    .......na , dann wollen wir doch mal hoffen , daß die hier gebauten Transistor D und T Amps , die ja fast alle eine Versorgung aus dem Netz benötigen , vor der Inbetriebnahme im Wohnzimmer , mit so etwas hier gemessen wurden :

    https://www.gmc-instruments.de/produ...utest-s2-nplus

    Eis Ausdruck des Prüfprotokolls sollte natürlich auch dabei sein . Ich habe zum Glück Zugriff auf derartiges Equipment ( 40 Jahre Medizintechnik im Außendienst und arbeiten nach MedGV , MPG und RöV ) und kann meine selbstgebaute Grütze damit messen .
    MfG , Alexander .
    So ein Quatsch, DGUV-V3-Prüfungen im Privathaushalt sind nicht vorgeschrieben!
    Aber wenn es nach einigen hier geht, muß man wohl schon für das Wechseln eines Leuchtmittels eine EFK engagieren

    Gruß Jörn
    Dekadenz ist geil, wenn man Geld hat
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  13. #33
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    Hallo Jörn ,
    stimmt , ich hatte vergessen "Achtung , Satire" in meinem Beitrag zu schreiben , sorry . Mein Beitrag kann also auch gelöscht werden .
    MfG , Alexander .

  14. #34
    Loud`n`crazy Benutzerbild von Kaspie
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    Hallo Lars,

    wir haben hier drei Themen, die ein wenig durcheinandergewürfelt werden:
    1.
    Du hast keine Ahnung, wie das Teil aufgebaut ist
    2.Sicherheit
    3.Persönliche Befindlichkeiten

    Ich meine das nicht despektierlich, sondern versuche sachlich an das Thema ran zu gehen. (Wird mir bestimmt nicht gelingen)

    Zu 1: Doch, ich weiß wie ein Verstärker aufgebaut ist. Ich befasse mich mit diesem Thema schon eine ganze Weile.
    Zu 2: Sicherheit ist das erste Gebot. Röhrenverstärker mit offenen Röhren zählen nicht zu den sichersten Geräten im Haushalt. Egal ob gekauft oder selber gebaut.
    Zu 3:
    Das baust du mit deinen Bastelkram noch nicht mal annähernd für 300 Euro mit einem schicken Gehäuse nach.
    Ersetzen wir mal Bastelkram durch vernünftige Bauteile, die neu gekauft werden. Bezugsquellen werden genannt. Portokosten ebenfalls.

    Schickes Gehäuse: Hier wird es nicht sachlich abgehen können. Schönheit liegt eben im Blickfeld des Betrachters.

    Offene Röhren sind natürlich immer Schick, aber leider im Wohnbereich nicht umsetzbar. Enkelkind, Hausfrauen, Besuch...
    Hier schaue ich mich in der Vergangenheit um und finde Gehäuse-Designs aus den 50 ern und 60 ern, die ich recht ansprechend finde.

    Wenn wir solch ein Thema angehen sollten, müssen wird die Leistungsklasse abklären. Die 6AD10 ist etwas schwierig zu bekommen. Es gibt andere Verbundröhren, die man alternativ einsetzen kann. Wie teuer dürfen die beiden Röhren sein? Die muss ich dann in der Kalkulation mit einbeziehen.

    Zu den technischen Daten:
    In dem öffentlich einsehbarem Review wird dem Teil das Gegenteil von dem bescheinigt, was du da schreibst. Frequenzgang von 30 Hz bis 30 kHz mit 3 db. Sauberer Gleichlauf, ca. 2 Watt reeller Ausgangsleistung und der Übertrager ist absolut passend dafür und reicht mehr als aus.
    Nur mal so aus meinem persönlichen Empfinden:
    Das erinnert mich ein wenig an Breitbandlautsprechern, die von 20 Hz bis 20 KHz bei +-1dB und 95dB/W/m gehen und in 5 L eingebbaut werden. Mit Messprotokollen untermalt.
    Muss man alles glauben, nur weil es irgendwo "schwarz auf weiss" steht?

    Nachtrag:
    Ich wollte dafür ein neues Thema aufmachen. Das scheint aber nichts zu bringen, da ich ja von falschen Daten ausgehe.
    Röhren in Niedervolt , wie es SNT mal vorgeschlagen hatte, fallen dann ja auch raus.

    Ist für mich aber OK.
    Geändert von Kaspie (15.12.2017 um 07:33 Uhr)
    LG
    Kay

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  15. #35
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    Tut mir leid Kay, da brauchen wir nicht weiter reden, denn das ist:
    1. OT
    2. Gehst du immer noch von falschen Daten aus
    3. Alleine dein letzter Satz (und auch dein Zitat ganz am Ende) sagt alles... Dann brauche ich nämlich auch gar nicht mit dir diskutieren.

    Aber vielleicht lagert ja einer der Mods die Diskussion einfach aus, wie es sonst immer gemacht wird. Aber auch dann bin ich auf Grund deiner Aussage einfach nicht der passende Gesprächspartner...

  16. #36
    Erfahrener Benutzer Benutzerbild von jhohm
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    Zitat Zitat von D3a Beitrag anzeigen
    Hallo Jörn ,
    stimmt , ich hatte vergessen "Achtung , Satire" in meinem Beitrag zu schreiben , sorry . Mein Beitrag kann also auch gelöscht werden .
    MfG , Alexander .
    Ok Alexander, dann habe ich es falsch verstanden!
    Aber durch einigen Äusserungen hier war die Ironie nicht zu erkennen....

    Und letztendlich hast Du sogar recht mit Deiner Aussage; eine DGUV-V3-Prüfung in so manchem Haus würde Übelstes hervorbringen

    Gruß Jörn
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  17. #37
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    Für das Geld baut man so ein Gerät selber und hat am Ende etwas besseres stehen,
    1. weil man sich dann eine Schaltung und Röhre raussucht, die ein paar Vorzüge gegenüber diesem Fertiggerät hat.
    2. weil man allerhöchster Wahrscheinlichkeit nach bessere AÜs bekommt - selbst wenn man die aus alten Dampfradios schlachtet,
    3, Beim Netzteil ruhig auf SNT gehen kann, wenn man denn ein geeignetes findet. Was gar nicht soooo einfach ist. Ich habe jetzt noch keins gefunden, bin aber ernsthaft interessiert (Usek1 = 150 bis 200 Volt bei 100mA und Usek2 = 6,3 V / 1A)
    Ansonsten baut man eben mit Trafo. Ist auch nicht soo viel teurer in der Leistungsklasse.

    Versteht mich jetzt nicht wieder falsch: Das Gerät muss kein Schrott sein und kann gut funktionieren. Was soll man an so einer Schaltung auch groß falsch machen.... Aber... wie gesagt: Es kann ja nicht verboten sein, über den Selbstbau nachzudenken, gerade bei so einem simplen Ding und Einsteigerprojekt.

    Und darüber denke ich dann sehr gerne nach, wenn ich mir dann auch mal Gedanken über Nachhaltigkeit und Umwelt mache. Da werden Sachen über die See zu uns gebracht,... Man muss ja nicht jeden Mist mitmachen, auch wenn man sich nicht immer dagegen wehren kann.
    (Ich habe auch chinesische Komponenten und Chassis etc. hier - so isses ja nicht...).

    Und mitunter sind die chinesischen Komponenten gar nicht mal so viel billiger. Gerade was Trafos angeht. Kann man ja mal bei Nobsound/Douk/... nachsehen. Die Trafos dort sind nicht (mehr) günstig (oder meine ich "billig"?). Das bekomme ich hier zu Hause beim Trafowickler genauso teuer oder billig. Und dann weiß ich, was ich habe. Und bei dem weiß ich (zufällig), dass die Bleche aus alten Beständen sind und keine Reise um die ganze Welt gemacht haben. Und Kinderarbeit/Lohnsklaven gibt es dort auch nicht. Aber... siehe oben - ich bin da auch kein Ökoextremist.

    War das jetzt wieder sooooooo grob fahrlässig und unverantwortlich?
    Andersrum dürfte man auch niemanden empfehlen Fahrrad zu fahren, um etwas für die Gesundheit zu tun. Man trägt dann eine Mitverantwortung bei den 3 (oder waren es 4) "ermordeten" Verkehrsopfern im letzten Jahr in HH?!
    Beste Grüße,
    Andreas

    "Don't you think if I were wrong I'd know it" - Dr. Sheldon Lee Cooper

  18. #38
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    Ein kleiner Hinweis für alle User:

    Da der Umgang und vor allem die Gefahren von und mit Röhren und Elektronikgewastel sprichwörtlich polarisiert, schlage ich einen Sticky-Thread vor, in dem alle geordnet ihre Argumente und Hinweise zusammentragen. Bei zukünftigen Projekten und Anfragen kann dann darauf verwiesen werden.
    So ersparen sich alle ermüdende Diskussionen und müssen lediglich einen mahnenden Link setzen.

    Gruß
    Markus

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  19. #39
    Loud`n`crazy Benutzerbild von Kaspie
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    Standard Ausgangsübertrager

    Ich will mal versuchen, Eltipos Vorschlag umzusetzen.

    Der Ausgangsübertrager wandelt den Ausgangswiderstand der Röhre in Lautsprecherfreundlichen Maßen um.
    Um seine Bandbreite nach unten hin zu bekommen, bedarf es eines bestimmten Eisenquerschnittes. Je größer dieser Querschnitt ist, desto tiefer die zu übertragenden Frequenzen und höher die Leistung.
    Je kleiner der AÜ, desto eher geht er in die Sättigung und verzerrt.

    Jetzt ist der EI 48 ( heißt so, weil die Bleche so aussehen.48 ist die Angabe in mm des größten Maßes des Bleches)) der kleinste übliche AÜ ist, den mann bekommen kann. Rechnerisch kann er bei 2 W und der angegebenen Röhre 6AD10 ca. 100Hz. Geht man mit der Leistung runter, sind tiefer Frequenzen möglich.
    Hier ist eine Wechselwirkung Eisen, Frequenz, Leistung zu erkennen.
    Ein EI66 Kern kann also tiefer spielen als ein EI48.

    Wir sind hier nur in der kleinen Mathematik unterwegs. Spezielle Eisengefüge und ihre Eigenschaften und auch Verschachtelungen des Kupfers ist hier nicht mit einbezogen.
    LG
    Kay

    Am Ende hört man eben doch mit den Ohren und dem dazwischen und nicht mit dem Simulator oder Messrechner.(Zitat A.J.H)

  20. #40
    Gast

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    Kay manchmal frage ich mich wirklich in welcher Welt du lebst und ob du wirklich genau durchliest, was andere Leute schreiben...
    Kleiner dezenter Hinweis anhand von Zitaten:
    Eltipo sagt:"Umgang und vor allem die Gefahren von und mit Röhren und Elektronikgewastel " - Eltipo sagt:"Argumente und Hinweise"

    Noch dazu ist deine Aussage genauso ungenau wie deine Auslassung zu allem. Ein EI 48 kann von 2 Watt bis zu 10 Watt als Übertrager dienen. Das hängt nämlich von den anderen Abmessung, Wicklungsart und noch ein paar anderen Parametern ab. Die 48 beschreibt erstmal nur die Paketbreite...

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