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  1. #41
    Heißmann-Acoustics Benutzerbild von Alexander
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    Zitat Zitat von Emmett Brown Beitrag anzeigen
    Zum Thema Sounding:
    ...Ist natürlich eine ganz andere Preisklasse und es wäre ja schlimm, wenn die Duetta hier nicht deutlich besser wäre....
    Eine neutrale Abstimmung hat nichts mit dem Preis, oder der Klasse des Lautsprechers zu tun.

    lg
    Alexander


  2. #42
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    Die Duetta wollte ich nicht wirklich als Maßstab heranziehen, ich wollte damit nur klar machen, dass mir die kleinen Schwächen der SB18 durchaus bewusst sind.
    Vielleicht könnte man aus der SB18 auch noch mehr heraus holen, aber dafür fehlt mir die Erfahrung.
    Mir wurde ja nahegelegt, meinen Höreindruck zur SB18 zu schildern. Ich kann das nur nicht so sehr in blumige Worte fassen. Daher der unfaire Vergleich mit der Duetta Top, die mir klanglich deutlich besser gefällt.

    Wegen der Bluesklasse noch kurz:
    Ich fand und finde nur eben, dass es für Leute wie mich ziemlich verwirrend ist, wenn zwei Lautsprecher in der gleichen Klasse eingestuft werden und dann qualitativ doch so weit auseinander liegen.

    Wenn ich das bisher richtig verstanden habe, erkennt man eine neutrale Abstimmung logischerweise an einem möglichst gleichmäßigen bzw. geraden Frequenzgang und wenn es keine Ausreißer bei den Winkelmessungen gibt, oder?
    Leider sind die Messungen auch immer recht unterschiedlich in der Darstellung. Gibt es da keinen Standart?

    Viele Grüße
    Doc

  3. #43
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    @Emmett Brown

    Für den Desktop(!) kann ich dir wärmstens die "BLUESBOX 15 PC" empfehlen, die es dort zu kaufen gibt, wo du auch deine SB18 herhaben dürftest.

    Die SB18 sind bei mir inzwischen nicht mehr im Gebrauch, meine Ansprüche sind da doch leider/zum Glück gewachsen und seit damals habe ich schon, eine Handvoll, andere Boxen gebaut…manches hat mich überzeugt, Anderes war nicht mein Fall, doch was geblieben ist und mich immer wieder begeistert sind die „SB 15 PC“.

    Auf dem Desktop für mich ein absoluter Traum, bei längerer Hördistanz allerdings die schlechtesten Lautsprecher die ich habe, da zerfällt das ganze Klangbild und wirkt leer.

    Wenn du was für Nah und Fern suchst, dann guck die doch mal die „MI 6“ von donhighend bzw. Gast an…direkt über deinem letzten Beitrag sind die verlinkt. Die sind in deinem Budget und es gibt sie außerdem als Komplettpaket beim Quint-Store ->
    https://quint-store.com/index.php?page=product&info=360

    Ich habe selbst vor die MI 6 zu bauen und bin gespannt, wie sie sich gegen die SB15 schlagen.

  4. #44
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    Danke für den Tipp KuroSaru,

    ich tendiere zwar etwas weg von ADW um einfach auch mal zu erfahren, was andere Entwickler so drauf haben, aber das letzte Wort habe nicht ich. Sie kommen auf jeden Fall mal in meine Vorauswahl. Das der Klang auf längere Hördistanz aber zerfällt, finde ich schon nicht so prikelnd. Die LS werden zwar am PC stehen, aber nicht nur da genutzt sondern sollen auch den ganzen Raum beschallen.
    Da sie direkt auf der Tischplatte wohl auch zu tief stehen würden, werden wir wohl auch ein kleines Podest dazu basteln. Die Ohrhöhe liegt ca. 45cm über der Tischplatte. Vielleicht entschärft das auch etwas das von bee angesprochene Problem!?

    Ist ja witzig, dass sich hier mit Alexander Heißmann und Gast gleich zwei bekannte Entwickler gemeldet haben, und ich hab es fast nicht gemerkt.
    Die MI-6 sieht sehr interessant aus, ist mir aber eher zu klein für dieses Vorhaben. Allerdings könnte ich mir die sehr gut für die Beschallung in meinem Büro vorstellen.

    Auffällig ist auch hier wieder die unterschiedliche Darstellung der Messungen. Bei donhighend, ADW oder auch in der Klang&Ton, die ich mir heute gekauft habe, streckt sich die Y-Achse über 50dB, bei Heißmann sind es 70dB und bei Lautsprecher-Berlin 100dB.
    Da ich ab und zu mal einige Diagramme in der Ausbildung erstellen musste, ist mir das recht schnell aufgefallen und ich weiß auch um die Wirkung einer so unterschiedlichen Darstellung. Warum wird das so unterschiedlich gemacht?

    Viele Grüße
    Doc

  5. #45
    ...braucht Vinyl Benutzerbild von tiefton
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    Heißmann glättet m.W. auch nicht
    Viele Grüße, Thomas

  6. #46
    Heißmann-Acoustics Benutzerbild von Alexander
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    Zitat Zitat von Emmett Brown Beitrag anzeigen
    Auffällig ist auch hier wieder die unterschiedliche Darstellung der Messungen. Bei donhighend, ADW oder auch in der Klang&Ton, die ich mir heute gekauft habe, streckt sich die Y-Achse über 50dB, bei Heißmann sind es 70dB und bei Lautsprecher-Berlin 100dB.
    Zitat Zitat von Gast Beitrag anzeigen
    Die Glättung dort beträgt immer 1/9 oct...diese Verschönerungen gar nicht nötig wären.
    Guten Abend

    Ich habe mir erlaubt einen Beitrag zum Thema zur Diskussion zu stellen.

    Herzliche Grüße
    Alexander


  7. #47
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    Hallo,
    man sollte den linearen Frequenzgang nicht als Massstab für die Klangqualität eines Lautsprechers nehmen. Die sicherste Möglichkeit zur Beurteilung ist das Hören. Steht diese Möglichkeit nicht zur Debatte, dann besteht die Möglichkeit den Frequenzgang über Winkel oder das Sonogramm zu begutachten. Damit sieht man wieviel Energie in den Raum abgegeben wird. Selbst axial gradlinige Abstrahlung kann in verschiedenen Frequenzen unterschiedlichen Reflexschall erzeugen, der durchaus als nicht gleichmässig hörbar ist.
    Die Nachhallmessung zeigt u.a. die Ursache hierfür. In vielen Wohnräumen zeigt die frequenzabhängige Nachhallmessung einen Buckel im mittleren Frequenzbereich auf. Der gesoundete Lautsprecher hat dann im Raum wieder einen gradlinigen Frequenzgang. Dies kann man sehr leicht mit REW nachmessen. Der angeblich lineare Frequenzgang eines Lautsprechers zeigt somit im Raum eine Mittenüberhöhung. Ob das richtig ist?

    Gruss
    Wolfgang
    Geändert von wolfgang520 (06.12.2017 um 19:42 Uhr)

  8. #48
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    Ach was ich noch vergessen habe. Wer wissen möchte, warum der 6,5H von Sica etwas teurer als andere Sica Chassis ist, der schaut sich bitte mal die Messung des Klirrfaktors an. Solch gute Werte erfordern einigen konstruktiven Aufwand.

    Gruss
    Wolfgang

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