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  1. #61
    HSG Bayern Benutzerbild von SNT
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    Standard Aktuelles Design

    ...mit gelasertem Star Treck Symbol, damits nicht soooo stark nach Goldfischglas aussieht.


    Geändert von SNT (13.01.2018 um 16:10 Uhr)

  2. #62
    HSG Bayern Benutzerbild von SNT
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    Standard Nach dem Spritzspachtel...

    Nachdem ich das Gartenhaus auf ca 12 Grad aufheizen konnte, bin ich nun mit dem Spühspachtel (23°C) ran. Zuerst hat alles gut funktioniert. Der Sprühstrahl war ok, nachdem ich aber die erste dünne Schicht teilweise drauf hatte und ich 10 Minuten später weiterspitzen wollte, spotzte die Düse was das Zeug hält und kleckerte das ganze Teil voll. Egal - was solls nur rauf mir dem Zeug - und ich habe dann nochmal lustlos gesprüht. Möglicherweise hat sich die Düse zugeklebt oder der Filler hat sich mittlerweile abgekühlt, weil ich die Dose draussen im Freien (5°C) gelassen habe.

    Erbenis: Unzufriedenstellend. Die Fülleigenschaften sind generell minimal, wie man sehen kann. Da ist mein bevorzugtes Farbspray ja noch besser.... Die dunkleren Aufnahmen sind maximaler Kontrast und absichtig schlechter dargestellt wie man normal so sehen kann. Deutlich ist dass man dem namen FILLER wohl nur eine geringere Bedeutung bemessen darf. Der Filler ist nicht in der Lage selbst feinste Druckraster auszugleichen. Ich glaube aber wenn man noch drei mal drübergeht und nen Zwischenschliff einfügt könnte es sauberer aussehen. Im Nachinein kann ich Ich kann um jede Nase froh sein, da ist wenigstens richtig gefüllt....

    Vielleicht hat ja jemand eine Empfehlung. Der Sprühspachtel ist jedenfalls heute irgendwie keine leichte Sache. Momentan hat es den Anschien, dass man da in mehreren Schichten drüberspritzen muß, dass es was bringt. Ich werde kurz schleifen und nochmal das Fillern versuchen. Ich glaub das abschliessende Lackieren mach ich dann in einer ordentlich beheizten Lackkabine.....










    Geändert von SNT (14.01.2018 um 14:29 Uhr)

  3. #63
    HSG Bayern Benutzerbild von SNT
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    Zitat Zitat von B-Bear Beitrag anzeigen
    Versuch mal den Spachtel beim nächsten mal etwas mit Nitro zu verdünnen, dann mit einem Pinsel auftragen.
    Das spart unheimlich viel Schleifarbeit


    Gruß Bernd

    Das werde ich wohl mal probieren...wenn's mit dem Sprühspachtel nicht klappt.

    ruß von Sven

  4. #64
    Vollaktiv per DSP Benutzerbild von Slaughthammer
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    Spritzspachtel ist auch eher dazu da, die Schleifspuren vom 120er Schleifpapier zu füllen. Die sind halt schon um einiges Feiner als die Kraterlandschaft, die du da noch auf deinem Mond hast

    Oder halt viele Schichten, mit jeweils Zwischenschliff... jaja, eine wirklich glatte Oberfläche herzustellen ist gar nicht so einfach...

    Gruß, Onno
    wissen ist macht. nicht wissen macht auch nichts.

  5. #65
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    Ich glaub ich geh mal völlig andere Wege. Der Aufwand mit dem Gestank mit dem Filler, die Panscherei mit irgendwelchen Lösungsmitteln, das Schleifen, die Atemmaske und die versauten Klamotten ist mir für 2018 einfach zu archaisch.... Vielleicht probier's ich auch mal mit Dispersionsfarbe zum Fillern, da muß aber schon massiv der anschliessende Lack eindringen, damit das einigermaßen kratzfest wird.

    Gruß von Sven
    Geändert von SNT (14.01.2018 um 16:28 Uhr)

  6. #66
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    Grundierfüller, Zwischenschliff, erste Lackschicht, dann die Kontrolle, wenn unsauber dann anschleifen und wieder den Grundierfüller, usw.
    Oder bei der Kugel ein Tauchbad im Lack, die Stelle wo der Anschluß hinkommt sollte dann nach unten zeigen.
    Mach doch ein Tauchbad,
    Acrly Buntlack aus dem Baumarkt.
    Bei meinem Boot dauerte die Lackierung über eine Woche im Sommer.
    Unter 20° zu lackieren ist immer mit Problemen behaftet

    Gruß
    Bernd

  7. #67
    HSG Bayern Benutzerbild von SNT
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    Hallo zusammen,

    es geht also doch. Nachdem der richtige 'Baumarktfiller' gekauft wurde, habe ich jetzt das hier fertig zum Lackieren. Man sieht aber noch ich nenne es mal Interferenzwellen im Druck. Keine Ahnung wo das Herkommt. Aus meiner Sicht müssten doch die Abweichungen mit Zunahme des Druckes immer größer werden... aber egal wenn das an einer Fläche auf der Z-Achse üblich ist, dann muß man halt damit leben.








    Vielleicht bau ich ja auch mal die 'Mu' oder 'y' oder 'Mü' (ich find einfach das richtige Zeichen nicht auf meiner Tastatur) von Quint Audio nach:



    Gruß von Sven
    Geändert von SNT (03.02.2018 um 18:25 Uhr)

  8. #68
    ...ist voll im Stress... Benutzerbild von bAD kARMA
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    Zitat Zitat von SNT Beitrag anzeigen
    Hallo zusammen,

    es geht also doch. Nachdem der richtige 'Baumarktfiller' gekauft wurde, habe ich jetzt das hier fertig zum Lackieren. Man sieht aber noch ich nenne es mal Interferenzwellen im Druck. Keine Ahnung wo das Herkommt. Aus meiner Sicht müssten doch die Abweichungen mit Zunahme des Druckes immer größer werden... aber egal wenn das an einer Fläche auf der Z-Achse üblich ist, dann muß man halt damit leben.








    Vielleicht bau ich ja auch mal die Mu von Quint Audio nach:



    Gruß von Sven
    Sieht doch gut aus

    Gesendet von meinem HTC U11 plus mit Tapatalk
    Grüßle Sven
    Hört "And I raise my head and stare into the eyes of a stranger" mit seinen DOBs

  9. #69
    Zwangsfalter Benutzerbild von The Alchemist
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    Ich habs jetzt auch endlich geschafft meinen Drucker (Creality Ender2) zusammen zu bauen und zum Drucken zu bringen..

    Gestern Abend war ich doch ziemlich ernüchtert, was die "Anfangsunschönheiten" betrifft. Heute Morgen hab ich dann nochmal das Druckbett neu eingestellt und mich getraut mehr von dem Klebestift zu nutzen. Vorher hat ich starke Probleme mit Verzug (Warping) ; heute hab ich das Teststück kaum abbekommen...

    Also nicht was man nicht in den Griff kriegen könnte.

    Gruß
    La vida es no ponyhof

  10. #70
    Erfahrener Benutzer Benutzerbild von Azrael
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    Zitat Zitat von SNT Beitrag anzeigen
    Vielleicht bau ich ja auch mal die 'Mu' oder 'y' oder 'Mü' (ich find einfach das richtige Zeichen nicht auf meiner Tastatur) von Quint Audio nach:
    <alt gr>+<M>

    <alt gr> ist rechts neben der Leertaste. 🙃🙂

    Viele Grüße,
    Michael

  11. #71
    HSG Bayern Benutzerbild von SNT
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    Hallo,

    @Azrael: Vielen Dank!
    @The Alchemist: Ich drück Dir die Daumen, das du das Warping in den Griff bekommst. Ich habe leider (noch) kein beheztes Druckbett und ärgere mich immer noch damit rum....erst gestern hab ich wieder mal was fürn Müll produziert...

    Gruß von Sven

  12. #72
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    Hallo,

    @Azrael: Vielen Dank!
    @The Alchemist: Ich drück Dir die Daumen, das du das Warping in den Griff bekommst. Ich habe leider (noch) kein beheztes Druckbett und ärgere mich immer noch damit rum....erst gestern hab ich wieder mal was fürn Müll produziert...Nervig sind auch die automatisch gesetzten Stützen, die grundsätzlich gesetzt werden, sogar bei 45 Grad Überhänge und runden Frontausschnitten, die der Drucker locker schaffen würde. Xyz macht alles um so viel wie möglich Filament zu verbrauchen....eh klar....dafür gibts bei der Druckqualität selbst nicht viel zu meckern.

    Ich glaub ich kleb mir ein paar Heizwiderstände auf das Druckbett.

    Gruß von Sven

  13. #73
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    Servus Sven,

    da ich gerade an einem sehr ähnlichen Projekt (HT/MT noch über eine Spinne vor den TT vorgeschalten) und das Gehäuse von einem Kumpel drucken lassen möchte, würden mich deine Druckkosten interessieren.

    Viele Grüße
    Inco

  14. #74
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    Ich bin mir gar nicht sicher, ob ein beheiztes Druckbett das Problem löst. Für meinen Drucker habe ich beim ersten Druck ein Profil verwendet, das 45° am Heizbett einstellt, beim 2. hab ich 60°C eingestellt (das ist der Punkt bei dem PLA weich werden soll..). Bei beiden Drucken waren die Effekte ungefähr gleich.

    Dann habe ich das Bett so eingestellt, dass ich ein Blatt Papier unter dem Druckkkopf hin- und herziehen kann, das war zu hoch, das Werkstück hat sich gelöst, die erste Schicht hatte sicht- und fühlbare Fäden.

    Beim 4. Versuch hab ich das Blatt Papier "eingeklemmt", seitdem kein Verziehen mehr. Einstellung erfolgte im "kalten" Zustand.
    Für mich das Fazit daraus: Wenn das Verziehen immer an der gleichen "Ecke" zuerst auftritt ist das Bett "schief" gelevellt, presse ich das Druckbett an den Druckkopf gelingt der Druck.

    Ich drucke zur Zeit ein paar Gehäuse für meine Einplatinenrechner, da werd ich mit den Einstellung auch beim Slicer spielen. Bei den Gehäusen kommt es schliesslich nur Funktionalität an.

    Kann man das mit den Stützen nicht im Slicer einstellen? Welchen nutzt Du da?

    Gruß
    La vida es no ponyhof

  15. #75
    HSG Bayern Benutzerbild von SNT
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    Hallo zusammen,

    kurz zu den Druckkosten: Die xyz Filamente sind defakto teuer (Rolle ca 30€) , dafür sind die Geräte preisgünstig und die Software macht zusammen mit der Hardware einen mehr als anständigen Druck ohne großes Rumgefummel an den Einstellungsparametern. Also als Einstiegsdrucker gut. Allerdings stößt man mit der Software schnell an die Grenzen, allein wenn man sich schon gezieltes Stützen wünscht. Bei meinem Mini gibt's nur Off und On...da müßte man man andere Freeware ausprobieren. Zum Anfixen, Anfangen und Spielen erst mal gut, wenn man sich aber länger mit dem Thema 3D Druck beschäftigt muß ganz klar was Besseres her...Was ich gut finde ist, dass der Mini bei mir über mehrere Nächte problemlos durchackert. Da das Gerät auch für Kinder gemacht wurde, denke ich, dass wohl in Sachen Sicherheit besonders aufmerksam entwickelt wurde. Da hätte ich bei den Selbstbaudruckern und gerade bei den aktuellen Chinadruckern aus Kickstarter bedenken (wenn das Ding überhaupt durch den Zoll kommt...)

    Zum warping: Bei mit ist es interessant zu beobachten, dass sich das Objekt erst nach etwa 3mm Druckhöhe (schlagartig im Vergleich zur Druckdauer) allmählich anfängt an den Ecken hochzuziehen, unabhängig davon wie stark das Volumen gefüllt wird. Unter Objekt verstehe ich in diesem Fall einen Würfel von 15cm Kantenlänge. Das Obejkt bleibt am Tape haften, das Tape zieht es allmählich von der Aluplatte (gereinigt) Das Ganze verschlimmert sich dann innerhalb der nächsten Druckmillimeter und kommt dann oberhalb geschätzt 10 mm Druckhöhe nicht mal komplett zum Stillstand. Je höher ich drucke desto stärker wird das Warping. Am Ende sind es 4mm ! Ich hab mich aber auch nicht die ganzen 36 Stunden beim Drucken zugeschaut. Objekte mit kleinerer Auflagenfläche warpen geringer. Ich kann mir nur vorstellen, dass das Material so hoch ist, und noch aus der Höhe enorme Zugkraft auf das Bodenmaterial ausübt, dass es das PLA glatt hochzieht oder dass das Bluetape einfach generell zu schlecht auf dem Alubett haftet. Das selbstklebende Bluetape klebt zwar scheinbar ganz gut auf der Al-Platte, aber hat bei langsamen Vorgängen kaum Zugkraft. Man muß dazu sagen dass ich mit dem Würfel den Druckbereich vollständig aussteuere, was aber doch eingentlich keinen Einfluß aufs Warping machen sollte. Ebenso habe ich bereits an den Ecken Rafts gesetzt - hilft auch nichts. Die ziehts glatt mit hoch...

    Wenn man mal das PLA genauer ansieht ist das erkaltete Material zwar für kurze Schläge sehr zäh (schlagzäh), bei dauerhafter Druckbelastung gibt das Material aber schon recht schnell nach. Trotzdem finde ich das PLA doch sehr geeigent. Es riecht - kalt oder heiss - überhaupt nicht nach Plastik und das ist schon was.

    Gruß von Sven
    Geändert von SNT (19.02.2018 um 09:49 Uhr)

  16. #76
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    Ich habe exakt die gleichen Beobachtungen beim Warping gemacht.
    Meine Vermutung ist, dass die unterste Schicht nicht gut ineinander veklebt, also die einzelnen Bahnen nicht stark genug verbunden sind. Dadurch, dass ich das Bett näher an den Druckkopf gebracht habe, presst der Druckkopf quasi die Bahnen platt. Die Temperatur steht mittlerweile wieder bei 45°.

    Man findet allerdings auch Berichte bei denen das Filament eine Rolle spielt. Mein längster Druck war jetzt über 4h, da wurde nichts warm oder gar heiß an Stellen wo es nicht so sein soll.
    Gruß
    La vida es no ponyhof

  17. #77
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    Zitat Zitat von The Alchemist Beitrag anzeigen
    Meine Vermutung ist, dass die unterste Schicht nicht gut ineinander veklebt, also die einzelnen Bahnen nicht stark genug verbunden sind. Dadurch, dass ich das Bett näher an den Druckkopf gebracht habe, presst der Druckkopf quasi die Bahnen platt.
    Die unteren Bahnen sind schon gut verbunden, sogar an der Stelle des Wapings übermäßig gut verbacken. Die Füllung wird dadurch deutlich kompakter. Das Plattdrücken findet natürlich schon statt, während sich das Objekt nach oben 'warpt', da der Druckkopf horizontal bleibt. Das macht sich dann bei mir durch 'Clogging' bemerkbar, weil der Extruder nicht die Kraft hat, das PLA durch die Düse zu quetschen (auch blöd). Durch die Verpressung der Schichten wird das Warping noch verstärkt, da mehr Material pro Volumen eingepresst wird und damit die Quer-Zugkraft noch höher wird. Ist logisch denn irgednwo muß ja das hochgezogene Material ja hin. Da ich nicht massiv drucke, gehts es halt in die Zwischenräume und verbackt alles zu massivem PLA.

    Ich kann mir nur eine Kombi von Druckbetterwärmung und (noch) besserer Haftung vorstellen...

    Gruß von Sven
    Geändert von SNT (19.02.2018 um 09:53 Uhr)

  18. #78
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    Hier mal mit Bildern: Links der erste Versuch, nach Anleitung gelevellt 45°C wenig Kleber, in der Mitte gleiche Einstellung, mehr Kleber 60°C. Orange, 45°C, mehr Kleber, lt Anleitung zu dicht gelevellt, kein Warping, bei den nachfolgenden Drucken ebenfalls nicht.
    Deutlich zu erkennen, dass bei den Stücken mit Warping die Strukturen deutlich grober sind. Die Einstellungen sind bei dem orangenen und dem grauen Versuch mit starkem Warping bis auf das Levelln gleich.

    Was auch vermieden werden muss ist Kälte und oder Zugluft. Geräte aus China besitzen ja immer entweder eine nervig leuchtende blaue LED oder sie stinken...und weil am Drucker keine LED ist, hab ich das Küchenfenster aufgemacht....(Der Geruch ist jetzt allerdings weg, kam glaub ich vom Einheizen des Nozzle)
    Gruß
    Angehängte Grafiken Angehängte Grafiken
    Geändert von The Alchemist (19.02.2018 um 15:50 Uhr)
    La vida es no ponyhof

  19. #79
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    Hallo,

    Haftung der ersten Schicht ist offenbar sehr essentiell.
    Ich bin von reiner Glasplatte (65°C) über Pritt-Stift (65°C - schwer zu lösen und jedesmal Reinigen der Glasplatte nach Druck) zu Blue-Tape (65°C) übergegangen - das funktioniert ganz gut.

    Ich beobachte die erste Schicht und lasse die mit 140% Fluss laufen - also deutlich mehr Materialausstoß. Man kann gut sehen, ob es eine schöne breite gut schmelzende PLA-Lage gibt; ggf wird der Fluss noch weiter erhöht. Bei mir wird - per Einstellung in Slicer - der Druck-Lüfter auch erst ab der zweiten Schicht aktiviert - die erste Schicht wird also nicht gleich nach dem Austritt aus der Düse gekühlt.
    Ab der zweiten Schicht reduziere ich den Fluss wieder auf 100% (wie im Slicer eingestellt).
    Hat bisher ganz gut funktioniert.

    Grüße Joachim

  20. #80
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    Der Effekt ist ja der gleiche zu viel Material wird auch platt gedrückt

    Ich bin mir nicht sicher, ob die hohe Temperatur von 65C° so gut ist, da man u.U die untere Schicht weich hält, während die oberen vom Lüfter gekühlt werden und eventuell wieder das Werkstück durch stärkeres Schrumpfen nach oben ziehen.

    Wo kann man in welchem Slicer die Füllmenge der ersten Schichten ändern?

    Wie oft muss das Bluetape gewechselt werden, ich hab jetzt schon Abdrücke vom Klebestift..
    Gruß
    La vida es no ponyhof

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