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Thema: Symasym

  1. #41
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    Der zweite Kanal ging erheblich schneller, da ich im Vergleich zum ersten schon etwas Erfahrung habe und die meisten Fragen bereits beantwortet sind. Und das Erfreulichste daran ist, er tönt genau so gut wie der erste Kanal.

    Ein kleiner Tipp für Anfänger so wie ich: Wenn ihr mit euerm Multimeter am Volt messen seid und ihr über Ohm drehen müsst um Ampere zu messen, dann hängt die Kabel vorher ab. Sonst zeigt danach euer Multimeter nur Mist an, piepst ununterbrochen und die Sicherung ist kaputt.

    Mein nächstes Projekt ist das Gehäuse. Beim durchstöbern der tausenden von Bildern der verschiedenen Frickelfestern, habe ich auch eine ganz bestimmte Inspiration davon bekommen, wie das Gehäuse aussehen soll. Photo folgt sobald es fertig ist.

    Eine Frage habe ich allerdings noch. GND kenne ich als Abkürzung aus dem Englischen für Ground was ich als Erdung übersetze. Nun ist es mir klar, dass ich das Gehäuse mit all seinen metallenen Komponenten an einem zentralen Punkt erden muss. Steht ja auch so in der Bauanleitung. Aber ich kann mir nicht vorstellen, dass ich von GND auf der Platine auf die Erdung am Gehäuse muss. Dieser Anschluss ist ja mit LS out - verbunden. Wozu ist dann dieser Anschluss gut? Nur zum messen?

    Gruss Stefan
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  2. #42
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    Hi Stefan,
    lies dir den Punkt Gehäuseverdrahtung in der Aufbauanleitung nochmal durch. Da steht was mit GND anzufangen ist. Was dort aber nicht steht ist das es besser ist LS- an GND anzuschließen. Dadurch wird der Störabstand besser. Hatte ich aber schon mal erwähnt.
    Schön das der 2. Kanal auch funktioniert. Viel Erfolg jetzt beim Gehäuseeinbau!
    Gruß Tommes

  3. #43
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    Guten Abend allerseits.

    Der Symasym ist lauffähig im Gehäuse verbaut, wenn auch noch nicht ganz fertig. Das Gehäuse zu bauen war eindeutig wesentlich aufwändiger, als ich anfangs angenommen habe. Aber es gefällt mir sehr. Es ist eine Mischung aus 3mm Aluminium und massivem Eichenholz. Um alle Teile zu befestigen habe ich sage und schreibe über 70 Löcher gebohrt und ca. 22 Gewinde geschnitten. Was noch fehlt ist:
    - Lüftungsschlitze in das Gehäuse bohren oder fräsen
    - Lautstärkeregler einbauen und verkabeln
    - On/Off Schalter einbauen und verkabeln
    - Platinen mit der Erdung verbinden
    - Den 50 hz Brumm bekomme ich auch noch irgendwie weg. Vor allem wenn die Eingangskabel nicht eingesteckt sind, brummt es wie verrückt (hat da jemand eine Idee?).

    Hier noch ein paar Bilder.

    Und dann noch dies: Anfangs habe ich ziemlich gehadert, ob ich mich an dieses Projekt heranwagen soll oder nicht. Inzwischen bereue ich es keinen Moment. Im Gegenteil, ich werde wahrscheinlich noch einen zweiten Verstärker bauen und meinen Neffen habe ich auch noch damit angesteckt. Noch einmal besten Dank an alle, die mir ihre Hilfe angeboten haben. Updates folgen...

    Gruss Stefan
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  4. #44
    Gruppenleiter Stuttgart Benutzerbild von Kondensator
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    Hi Stefan,
    schön das du Freude daran hast. Der Brumm kommt höchst wahrscheinlich von deiner sehr ungünstigen Verkabelung. Eingänge gehören immer so weit wie möglich weg von der Netzspannung. Außerdem verwendet man für den Eingang geschirmtes Kabel oder sehr dünnen und verdrillten 0,2mm Lackdraht. Du könntest z. Bsp. ein altes dünnes Cinchkabel (Beipackstrippe) verwenden.
    Die Eingangsbuchsen gehören neu platziert. Weiter nach außen, hinter die LS-Ausgänge und den C1 gleich daneben an die Rückwand kleben.

    - Platinen mit der Erdung verbinden
    Ich lasse das immer weg, weils mehr oder weniger brummt. Ohne ist der Verstärker totenstill.
    Gruß Tommes

  5. #45
    Rez tu neb Benutzerbild von スピーカ
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    Ich sehe das genau so wie Kondensator.

    Ergänzend dazu würde ich dir empfehlen alle Wechselspannungsführende Kabel vom und zum Trafo zu verdrillen. Gerade die 230V Leitungen sind wahre Sender, so wie sie momentan liegen.

    Ein Tipp, den du wahrscheinlich nicht hören willst: Lass den großen Eingangskondensator weg, der fängt mehr Störungen ein, als dass seine Vorteile je zum tragen kommen.
    Nimm einen hochwertigen Elko mit 470µF und löte ihn auf die dafür vorgesehene Stelle auf der Platine. Und ganz wichtig, wie Kondensator schon sagte, nimm ein Koaxialkabel für den Eingang.
    スピーカ ist japanisch und heißt Lautsprecher

  6. #46
    nach zu Laut kommt Stille Benutzerbild von Olaf_HH
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    Hallo Stefan,
    bis auf die Verkabelung ein Grundsätzlich schöner Aufbau.
    Die Holz Metall Optik hat was.

    Den Rest haben die Vorschreiber ja schon gesagt.

    Signalführende Leitungen und Bauteile nie Parallel zu Wechselspannung führenden Leitungen legen.

    Alle Leitungen in sich verdrillen
    In Hamburg sagt man, Moin

    Olaf_HH






  7. #47
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    Hallo miteinander. Vielen Dank für euer Feedback. Ich habs geahnt, dass es wohl damit zu tun haben muss, dass Signal- und Netzkabel so nahe zusammen sind. Dennoch, Eure Tipps sind wertvoll für mich und lassen sich relativ einfach umsetzen. Und C1 auf die Platine zu löten ist mir sowieso sympatischer, dann ist er auch gleich anständig versorgt. Die Signalkabel sind bereits abgeschirmt (siehe Bild). Daher ist der Brumm wahrscheinlich auch nicht so stark. Passt das oder gibts da Besseres?

    Könnte schon etwas dauern, aber die nächsten Bilder folgen. Bis dann...
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  8. #48
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    Guten Abend,
    Die Signalkabel sind bereits abgeschirmt (siehe Bild). Daher ist der Brumm wahrscheinlich auch nicht so stark. Passt das oder gibts da Besseres?
    Ok, sieht man nicht so richtig auf dem Bild aus #43. Kannste nehmen!
    Gruß Tommes

  9. #49
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    Neben der Anmerkung: "Schön!" möchte ich noch erwähnen das Du beim Youtube Video klarstellen solltest das nicht Holger Barske der Entwickler des SymAsym ist sondern Michael Bittner.

    Gruss,
    MPC561

  10. #50
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    Hi Stefan,
    eine Frage zu deinem Anschluß.


    Hat die Abschirmung Kontakt mit GND, oder bezeichnest du das äußere Kupfergeflecht als Abschirmung.

    Der Innenleiter + (auch Seele genannt) wird vom Außenleiter - und schirmt den Innenleiter vor Störstrahlung ab.

    Gruss
    Bernd

  11. #51
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    Gute Frage Bernd. Sieht danach aus das zwar das Kabel geschirmt ist, aber nicht verwendet wird wie es sollte.
    Gruß Tommes

  12. #52
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    Nun, das hast du gut beobachtet Bernd. Mir war tatsächlich nicht bewusst, dass die Abschirmung mit GND verbunden werden muss. Die habe ich einfach abgeschnitten. Werde ich in dem Fall auch noch nachholen. Ist sowieso einiges an Umbau geplant für den Amp, inklusive den Eingangskabeln.

    Gerade bin ich am googeln wie das gemacht wird. Offenbar hast du ziemlich was ausgelöst Bernd. Habe mir soeben das da durchgelesen und bin jetzt total verwirrt. Das scheint der Beweis dafür zu sein, dass ich einen (funktionierenden) Verstärker gebaut habe, ohne das geringste von Elektronik zu wissen. Und das fällt jetzt auf mich zurück.

    Für mich existieren nun verschiedene Varianten, die Abschirmung am Kabel zu verwenden.

    1) Ich lass es so wie es ist. Funktioniert, ist aber offenbar falsch. Siehe Bilder ... (jetzt weiss ich auch, wo das Knacksen her kommt, das ich ab und zu im LS höre).

    2) Ich verwende jeweils zwei Kabel mit Abschirmung pro Cinch Buchse. Eines geht an "Input" und das andere geht an "Input GND". Der Schirm geht auch an "Input GND". Somit habe ich vier Kupferleitungen. Zwei davon gehen an die gleiche Stelle, nämlich auf's Gehäuse.

    3) Hier sieht es so aus, als würde nur ein Kabel verwendet pro Cinch Buchse. Die Seele geht an "Input" und wird somit zu "Input +" und der Schirm geht an "Input GND" und wird zu "Input -". Aber dann ist ja trotzdem nichts mit GND bzw. mit dem Gehäuse verbunden.

    Dann habe ich mir auch noch Gedanken darüber gemacht, ob die Abschirmung auf beiden Seiten Kontakt mit GND haben muss, also am Ghäuse und auf der Platine. Oder reicht es nur auf einer Seite. Das wirft dann automatisch auch wieder die Frage auf, ob ich die Platine nun doch mit GND verbinden soll. Habe mich nämlich nach Tommes' Kommentar dagegen entschieden.

    Oder habe ich jetzt etwas fürchterlich durcheinander gebracht?
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  13. #53
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    Hi,
    3) Hier sieht es so aus, als würde nur ein Kabel verwendet pro Cinch Buchse. Die Seele geht an "Input" und wird somit zu "Input +" und der Schirm geht an "Input GND" und wird zu "Input -". Aber dann ist ja trotzdem nichts mit GND bzw. mit dem Gehäuse verbunden.
    Alles richtig!
    Dann habe ich mir auch noch Gedanken darüber gemacht, ob die Abschirmung auf beiden Seiten Kontakt mit GND haben muss, also am Ghäuse und auf der Platine.
    Auf keinen Fall. Input- hat nichts mit GND zu tun. Die Eingangsbuchsen müssen isoliert gegen das Gehäuse eingebaut sein.
    Das wirft dann automatisch auch wieder die Frage auf, ob ich die Platine nun doch mit GND verbinden soll. Habe mich nämlich nach Tommes' Kommentar dagegen entschieden.
    Gut so erstmal. Das kannst du am Ende immer noch tun, verbessert aber auf keinen Fall den Klang oder gar den Brumm.
    Gruß Tommes

  14. #54
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    Ohne alles im Detail gelesen zu haben. Ich hab mehr auf die Bilder geschaut. Habe auch einen SymAsym, allerdings als Dual Mono gebaut.

    Die Riesen Elkos im Eingangspfad sind Scheisse. Noch dazu liegt der ganze Signaleingangspfad neben 230V? Da wundert Brumm nicht...

    Die Eingangskabel (Spannung/Signal) sind nicht verdrillt.

    Ich würde bevor ich über abgeschirmtes Kabel nachdenke:
    1.) Dicke Elkos wie hier irgendwo schon vorgeschlagen raus und siehe Vorschlag oben.
    2.) Signaleingangsleitungen von den Cinchbuchsen am oberen Rand des Gehäuses zur Verstärkerplatine verlegen. Leitungen verdrillen. (auch Verorgungsspannungs führende)

    Erstmal Störungen/Brumm checken. Wenn nix mehr gut. Wenn Doch noch was den Kaltgerätestecker verlegen ...


    //Edit:
    Nein ich würde doch nicht den Kaltgerätestecker verlegen sondern die Cincbuchsen, die eine Rechts die andere Links.


    Gruss,
    MPC561
    Geändert von MPC561 (25.02.2018 um 08:46 Uhr)

  15. #55
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    Ich habe eure Vorschläge umgesetzt und einiges am Amp verändert. Zum einen habe ich die Cinch Anschlüsse nach aussen verlegt, damit sie weg vom Strom Eingang sind. Dann habe ich den Eingangskondensator durch einen kleinen WIMA ersetzt und auf die Platine gelötet. Und schliesslich habe ich die 230V Leitungen verdrillt. Was ich noch nicht gemacht habe, sind die Leitungen vom Trafo zur Platine zu verdrillen, weil es sich dabei nicht um Litzenkabel handelt. Das ist halt nicht so einfach möglich.

    Das Ergebnis lässt sich sehen. Der Brumm ist zwar noch da, aber nur schwach und auch nur dann, wenn keine Cinch Kabel eingesteckt sind. Sobald eine Quelle dran hängt, ist Ruhe. Allerdings ist er auch da, wenn die Eingangskabel von der Platine abgehängt sind. Ich habe versucht, eine Aluplatte zwischen Trafo und Platine zu stellen, hat aber keine Veränderung gebracht. Kann man das so akzeptieren?

    Beste Grüsse, Stefan
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  16. #56
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    Hi,
    teste mal, GND auf das Gehäuse zu legen.
    Für die Abschirmung des Trafos vom Rest, versuche es doch mal mit einem ferromagnitsichen Werkstoff, zum Beispiel einfacher Baustahl alâ St37 (kein Edelstahl) mit ungefähr 10mm Stärke. Desweiteren Probiere doch mal testweise (nicht dauerhaft!), den Schutzleiter zu kappen, um eine Brummschleife durch den Schutzleiter ausschließen zu können und evtl. Maßnahmen ergreifen zu können.

    Die Empfehlungen gehen aus dem Bauch raus. Ob es in deinem Fall genau hilft, kann ich dir nicht genau sagen.

    Beste Grüße

  17. #57
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    Die einfachste deiner Empfehlungen habe ich gleich mal ausprobiert und hatte auch gleich Erfolg. Wenn der Schutzleiter abgehängt ist, ist auch der Brumm weg. Ich google mich mal durch. Danke für deinen Input.

  18. #58
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    Hier ist noch eine Schaltung, die Bob Cordell vorschlägt.
    In wieweit effektiv sie arbeitet, weiß ich nicht, ich kenne sie nur aus der Literatur.
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  19. #59
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    Hi,
    Das Ergebnis lässt sich sehen. Der Brumm ist zwar noch da, aber nur schwach und auch nur dann, wenn keine Cinch Kabel eingesteckt sind. Sobald eine Quelle dran hängt, ist Ruhe.
    Sieht doch prima aus. Eine Quelle ist im Normalfall doch immer angeschlossen.
    Du kannst jetzt den Widerstand zwischen Betriebsmasse (GND auf der Platine, da wo du jetzt dein LS- hast) oder die Schaltung von (kann den Namen weder sprechen noch schreiben) probieren. Wenn nur der Widerstand genommen wird ist auf jeden Fall mehr Brumm da als in deinem jetzigen brummfreien Zustand mit angeschlossener Quelle. * Ich würde auch auf das verdrillen der starren Trafoleitungen verzichten.

    Dein Gehäüse gefällt mir auch ganz gut, würde total in meine Einrichtung passen.

    Edit: * Wenn dann nur leicht, jede Spannung für sich.
    Gruß Tommes

  20. #60
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    Grüezi. Für den Moment gebe ich mich mit dem Resultat zufrieden, da der Brumm ja nur dann da ist, wenn keine Quelle angeschlossen ist. Damit kann ich leben.

    Das Lautstärkepoti wird das nächste Ziel sein. Bedeutet aber auch, dass die abgeschirmten Eingangskabel wesentlich an Länge zunehmen werden. Für jeden Kanal einmal von ganz hinten nach vorne und wieder zurück, zum Teil am Strom vorbei.

    Ich bin vom Ergebnis sehr begeistert. Der Amp tönt super gut und ich warte nur auf den Moment, wo sich die Nachbarn wegen des Lärmes beschweren.

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