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  1. #1
    Erfahrener Benutzer
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    Standard Ideen sortieren - was soll aus meiner Vota werden?

    Hallo zusammen,

    mich treibt seit einer Weile ein gewisse Unzufriedenheit mit meiner
    Vota um - trotz mittlerweile erfolgtem Umstieg auf ein DDRC24 mit
    Dirac werde ich eine gewissen Nervigkeit nicht los - bei guter freier
    Aufstellung und auch gleichmäßiger und nicht zu langer Nachhallzeit
    im Wohnzimmer (im Hoch- und Mitteltonbereich zw. 400 und 500ms).

    Über Erfahrung mit Raumeinmessung/Akustik usw verfüge ich,
    verschiedenste Zielkurven habe ich getestet - das Problem bleibt.
    Störende Erstreflexionen habe ich mittels REW auch ausgeschlossen.


    Hier die aktuelle Aufstellung (fast, aktuell weniger angewinkelt)





    Die Votas werden ab 70Hz von je einem W8Q1071 unterstützt,
    angetrieben wird alles von IcePower ASX Modulen. Weiche ist dein DDRC24.
    Zum Messen steht ein von Hifi-Selbstbau nachkalibriertes UMIK zur Verfügung.

    Nun habe ich allerhand gelesen und gegrübelt, suche jetzt ein paar
    Tips und Input, wie ich sinnvoll weitermache. Die hübschen Gehäuse
    möchte ich natürlich behalten.

    Als Ursache vermute ich aktuell die in der Vota wohl recht tief liegende
    und zu flache Trennung des Hochtöners, genaue Daten dazu habe ich
    allerdings nicht, das klang in anderen Foren so an. (Uli hat das alles
    als Unfug bezeichnet, aber mit Kritik hat er ja anscheinend eh Probleme)

    Nun ein paar Gedanken zum Umbau/Weiterbau:

    1. Aktivieren!
    - DDRC88a(BM) ist im Zulauf, wenn auch noch nicht 100%ig sicher
    - alternativ wäre ein MinDSP2x4 HD im Schrank, das ich hinter das DDRC24 klemmen würde
    - Power via IcePower 50ASX2, davon sind genug da

    2. "einfach" "nur" eine neue Weiche digital zu konstruieren wäre zu "einfach"
    - ich möchte die Ankopplung an die Subwoofer leichter, "bässer" machen
    - daher würde ich gerne auf einen TT im GG wechseln, der (ggf mit leichter
    Entzerrung) -3dB bei 80Hz packt
    - Volumen ca 7,5l bis 9l, habe aktuell noch einen Volumenverkleinerung drin

    3. Liegt hier noch ein Paar Seas DXT Kalotten im Schrank, der schnelle eBay Finger...
    - Sicherlich einfacher zu zähmen als der Fountek Hochtöner
    - Aber auch sinnvoll im Wohnzimmer bei relativ großen Abständen?

    Die Schallwand:
    - 190x300mm
    - seitlich wie man sieht kurze sehr steile Fasen, die sollten nicht ins Gewicht fallen, denke ich
    - TT-Ausschnitt 152mm


    Also - was nun

  2. #2
    ...braucht Vinyl Benutzerbild von tiefton
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    Hallo, es könnte mit dem Abstrahlverhalten des Hochtöners tu tun haben. Das Bändchen streut horizontal sehr viel Energie in den Raum.
    Versuche mal die Seitenwände mit Vorhang, noppenschaum, basotect etc zu bedämpefen , so dass die erste Reflexion abgemildert wird.
    Dann würde ich eine -3db kurve anpeilen und nochmal hören.
    Viele Grüße, Thomas

  3. #3
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    Ich würde wetten dich nervt der Klirr des Bänchens.

    Mit dem Fountek-Bändchen habe ich exzessive Erfahrung. Udo trennt das Teil 2. Ordnung bei 3kHz. Das reicht mMn nicht! Unterhalb vom 3kHz klirrt das Teil vernehmlich. Und das wird mit Udos Weiche noch zu stark angeregt.

    Bei meinem Fostex-Monitor bin ich bei 3,6kHz (3.Ordnung) angelangt, plus leichter Absenkung um 3kHz. Damit konnte ich dann langzeittauglich hören. Richtig "los" ist man den Klirr erst bei 5kHz/3.Ordnung. Das war auch mal als Empfehlung eines assoziierten Bausatzentwicklers auf der Fountek-Seite zu lesen. Soweit muss man nicht unbedingt gehen, ich will nur sagen: das Problem haben offenbar auch andere gesehen.

    Ich habe auch mal einen Vergleich mit anderen öffentlichen Designs gemacht; Udo ist nicht der einzige Designer, der mit dem Klirr offenbar kein Problem hat. Vielleicht klirren meine Exemplare auch mehr als andere - keine Ahnung.

    Mit einer anderen Beschaltung des Hochtöners lässt sich das in den Griff bekommen, meine ich. Möglicherweise sogar unter Beibehaltung des bestehenden Tiefpasses.

    VG, Matthias

  4. #4
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    Hab mal ein wenig herumsimuliert - Udo stellt ja dankenswerter Weise vieles zu Verfügung. Der Rest läst sich rekonstruieren (bzw. reverse-engineeren).

    Udos Hochpassfilter sieht gut aus, tatsächlich unterdrückt er von 2 bis 4 kHz sogar noch etwas stärker als mein Filter. Der Filter aus der Audeca würde es unterhalb von 3kHz noch besser machen, dafür hätte man einen kleinen Überschwinger bei 5kHz und die Phasenlage passt nicht mehr so gut zu der des Gradients.

    Ansonsten fällt auf, dass Udo den Hochtöner etwas lauter spielen läst, als ich es gemacht habe. Deswegen würde ich raten, den Pegel mit einem Vorwiderstand vor der Hochtonweiche testweise abzusenken:

    R=1,0 ohm => ~ -1dB
    R=2,2 ohm => ~ -2dB

    So in dem Bereich würde ich bleiben. Die Phasenlage verändert sich dadurch kaum, die Trennfrequenz rutsch ein wenig nach oben.

    VG,
    Matthias
    Geändert von mtthsmyr (06.10.2017 um 20:32 Uhr)

  5. #5
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    Versuche mal die Seitenwände mit Vorhang, noppenschaum, basotect etc zu bedämpefen , so dass die erste Reflexion abgemildert wird.
    Dann würde ich eine -3db kurve anpeilen und nochmal hören.
    __________________
    Ein guter Tipp, aber leider fürs Wohnzimmer völlig ungeignet, weil nicht dauerhaft umsetzbar.
    Dafür habe ich mein akustisch optimiertes Musikzimmer

    R=1,0 ohm => ~ -1dB
    R=2,2 ohm => ~ -2dB
    Das wäre natürlich ein sehr einfache Variante, die schnell probiert ist.
    Welche "Belastbarkeit" sollte der entsprechende Widerstand haben?
    Ich habe keine Kiste mit sowas, die Weiche für meine Votas habe ich fertig mit bekommen.

    Außerdem - für die Aktivierung wird ja dringend empfohlen, vor den HT
    einen Kondensator zu klemmen - was wäre hier ratsam?

    Das mit dem Vorwiderstand würde ich jedenfalls gerne mal testen, bevor
    ich mich noch weiter aus dem Fenster lehne.

    Aktiviere ich dann im Verlauf, sind höhere und steilere Trennungen natürlich kein Problem mehr.



    Was bleibt, wäre die Frage nach einem passenden zukünftigen TT-Spielgesellen für den NeoCD 3.0.

  6. #6
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    Standard, 10 Watt MOX, würde ich empfehlen.

    Für den Vorkondensator würde ich 22uF empfehlen. So wirkt sich das aus (grau ohne/blau mit Kondensator):


    Größere Kondensatorwerte verringern den Effekt. Mehr als 47uF würde ich nicht nehmen. Der Schutzaspekt wird bei größeren Werten geringer, und der Pegelabfall im Nutzbereich zunehmend vernachlässigbar.
    Angehängte Grafiken Angehängte Grafiken
    Geändert von mtthsmyr (08.10.2017 um 21:20 Uhr)

  7. #7
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    Danke für die Anregungen bis hierher - die DSP-Hardware ist nun mit einem DDRC88a gesetzt, das nächste Woche beim Zoll eintrudeln sollte.
    (Wenn die Post echt nur fünf Werktage von Canada brauchen sollte...)

    Wirkliche Versuche und Bastelarbeiten werden aber noch warten
    müssen, die wie immer zuviele Baustellen auf einmal offen sind
    und die Wohnzimmer - Ls ja zumindest schonmal laufen
    (und das so gar nicht schlecht...)

    Eine Drehscheibe für's Messen muss ich mir ja eh mal bauen, die
    kann man immer brauchen.


    Für den Antrieb werden je ein IcePower 50ASX2 herhalten dürfen,
    meine Endstufe für's Wohnzimmer muss ich dann auch noch ein wenig
    umbauen - 4polige Speakons sind aber immerhin schon im Gehäuse
    und auch in den Vota-Tops verbaut.


    Zurück zu konkreten Dingen:
    - für den Vorkondensator: Hättest du ein konkretes Artikelbeispiel für mich?
    (Ich bin Mediziner, kein Techniker... )

    Was außerdem bleibt wäre die Frage nach einem passenden TT-Spielgesellen
    für den HT, den ich eigentlich ganz gerne behalten würde.

  8. #8
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    Zitat Zitat von Sathim Beitrag anzeigen
    Was außerdem bleibt wäre die Frage nach einem passenden TT-Spielgesellen für den HT, den ich eigentlich ganz gerne behalten würde.
    Moin ,

    man könnte da auch auf Alu setzen, wäre sogar im Angebot:
    https://www.intertechnik.de/Shop/Lau...de,7058,586803

    LG Micha

  9. #9
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    Vorschlag für den Vorkondensator, Basisvariante:
    https://www.intertechnik.de/Shop/Wei...68,de,279,4033

    VG, Matthias

  10. #10
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    Danke für den Hinweis Alex - aber ich plane doch eh mehr eine Neukonstruktion ?!

    1. Aktivierung
    2. neuer Tieftöner

    Damit muss ich die Weiche eh komplett neu entwickeln.

    Erfahrung genau damit habe ich bisher keine, meine Mess-Expertise kommt nur aus dem Raumakustik-Bereich.
    (und ein bisschen Car-Hifi, Einmessung 3Wege plus Sub, aber auch hier nur Anfänger.)

    Ich wohne in 06110 Halle - der Osten ist ja hifi-mäßig eher dünn besiedelt - ist hier jemand näher dran?


    Als TT erscheint mit der Dayton nicht so geeignet, da ich geschlossen bauen will und ihm mehr als das doppelte des empfohlenen Volumens bieten würde.
    Sind nicht außerdem hohe Trennungen bei Metall-Membranen eher ungünstig?

    Gestern kam mir die Idee, einfach den TT aus der DXT-Mon zu verwenden -
    Wavecor WF 152 BD 06
    Der passt rein, macht im gegebenen Volumen ne f3 von ca 80Hz mit und liegt im Preisrahmen.

  11. #11
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    Hallo Alex,

    vielleicht geht es auch ohne Messen. Aus Udos veröffentlichen Daten habe ich mir ein Setup extrahiert. Du scheinst ja eine Idee zu haben, was man da machen könnte. Wenn Du Bock hast, schicke ich dir mein Setup und Du simulierst deine Beschaltungsidee. Würde mich interessieren!

    Das Setup ist komplett: SPL+Phase, Impedanz für beide Treiber und zeitlicher Versatz.

  12. #12
    Erfahrener Benutzer Benutzerbild von xajas
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    Wenn Du eher an Aktivierung denkst, dann würde ich an den Chassis zuerst gar nichts ändern und mit der Aktivierung anfangen. Ich würde zuerst schauen, was man per Aktivierung/DSP/EQ/... erreichen/verbessern kann (ich bin ein großer "Freund" von DSP).
    Und wenn das nicht reicht, dann ist der Weg zum Umbau des Lautsprechers (andere Chassis) immer noch offen.

    An was hast Du bei "Aktivierung" gedacht (DSP/Endstufen...)?

    Wenn Du es aktivieren möchtest, dann verstehe ich nicht was Du da an der Frequenzweiche "neu etwickeln" willst

    BTW. Der Ständer links unter dem Blumentopf ist cool

  13. #13
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    An was hast Du bei "Aktivierung" gedacht (DSP/Endstufen...)?

    BTW. Wenn Du es aktivieren möchtest, dann verstehe ich nicht was Du da an der Frequenzweiche "neu etwickeln" willst
    Sind meine Posts so unübersichtlich?

    Ich habe schon zweimal geschrieben, dass als DSP ein MiniDSP DDRC88a (BM) zur Verfügung stehen wird,
    den Antrieb sollen Selbstbauendstufen mit Icepower 50ASX2 Endstufen übernehmen.
    Die Votas sind damals extra schon mit 4Pin-Speakon aufgebaut worden, damit das mal leicht geht.

    Auch mit einem DSP muss ich ja letztlich Trennfrequenz/Filter festlegen, die Weiche also "digital" entwickeln.


    Den TT möchte ich aus o.g. Gründen tauschen, der verbaute macht geschlossen nicht genug Tiefgang.

  14. #14
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    Dann würde ich abwarten, was sich per digitale Entzerrung aus dem TT rausholen lässt

  15. #15
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    Auch richtig, aber ich müsste ganz schön Schub untenrum geben
    um auch nur die 80Hz zu erreichen - das will ich gerne vermeiden.

    Ich hätte halt gerne einen TT, der ohne Bassanhebung auskommt.

  16. #16
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    Über ugelegte Eier würde ich nicht spekulieren. Schaue mal, was die Kombi Sub + TT durch die neu "entwickelte" Frequenzwiche hergibt. Das ist auch nicht anders als im CarHiFi (eigentlich deutlich einfacher). Und durch DSP hat man die Möglichkeit zum Null-Tarif alles denkbare auszuprobieren, man muß nur Lust und Zeit mitbringen :-)

  17. #17
    I.S.D.N.
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    Warum machst Du keinen großen Schnitt?

    Vota verkaufen und einen Bausatz nehmen der Dir und Deinen Ansprüchen entgegen kommt.

    So wie es sich für mich darstellt, könnte der Seas DXT dich weiter nach vorne bringen als irgendwelches aktive Gehexe.

    Also nicht nur den TT sondern auch den HT aus dem DXT-Monitor nehmen.
    Vinyl & Whisky: Gemeinsamer Blog von tiefton und mir zum Thema Vinyl und Whisky

    gelsen-pen: Mein Blog über Gelsenkirchen, das Ruhrgebiet und den Rest der Welt

  18. #18
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    Warum machst Du keinen großen Schnitt?

    Weil ich keine Zeit zum Gehäusebauen habe und mir die Gehäuse sehr gut gefallen.
    (Und ich außerdem vorher die DXT-Mon fürs Musikzimmer fertigbauen muss.)

    Ich bin Vater von zwei Kleinkindern, demnächst Häuslebauer und außerdem noch Arzt, soviel zum Thema Freizeit.
    (Nicht, dass ich irgendwas bereuen würde !)


    Ein Paar DXT-Kalotten habe ich ja hier auch noch liegen, bin aber
    auf die nicht weiter eingegangen da erstmal genug Input zum
    Neo CD3.0 kam.

    Aber auch wenn ich die Chassis der DXT-Mon übernehme, muss ich trotzdem aufgrund der anderen Schallwand
    eine neue Weiche/Filter haben, das "hexen" bleibt mir also nicht erspart.

  19. #19
    I.S.D.N.
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    Gehäuse /Schallwände kann man bauen lassen. Ist gar nicht mal so teuer.

    Und wenn Du einen Bausatz nachbaust, entfällt auch die Weichenberechnung.

    Aber jeder so, wie er mag!

    Vielleicht funktionieren die Kisten im neuen Haus ja auch besser.
    Vinyl & Whisky: Gemeinsamer Blog von tiefton und mir zum Thema Vinyl und Whisky

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  20. #20
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    Gehäuse /Schallwände kann man bauen lassen. Ist gar nicht mal so teuer.
    Nunja, in den Vota Gehäusen stecken schon 600€ an externer Arbeit, hätte ich die komplett bauen lassen wären weit über 1000€ weg gewesen.

    Aber egal - ich habe ja schon klar gemacht, worum es mir geht.
    (Um's Sparen jedenfalls nicht ;-) )
    Den HT behalten, die Gehäuse behalten, den TT tauschen...

    Was würdet ihr denn von einem ScanSpeak 15W/9530K02 als TT halten - davon hält mir gerade jemand ein Päärchen unter die Nase...

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