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  1. #1
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    Standard Hypex UcD400-OEM

    Hallo,

    damit der Schnäppchen Thread nicht zweckentfremdet wird

    http://www.diy-hifi-forum.eu/forum/s...postcount=1523

    Zitat Zitat von Saarmichel
    Jetzt mit je zwei Rev.6 Modulen bleibe ich wenigstens im Leerlauf auf unter 60 Grad-Celsius.
    Heißt das, dass die Module ein Hitzeproblem haben oder ist das noch normal?

    VG Michi

    E: Ich frag hier und nicht per PM, damit jeder was davon hat . Das wird kein Bauthread o.Ä..
    Viele Grüße

  2. #2
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    Hi Michi,

    ohne eine belastbare Quellenangabe habe ich folgendes aufgeschnappt bzw. irgendwo einmal gelesen:

    Ab den V6 Modulen sind qualitativ höherwertige Induktivitäten im Ausgang verbaut.
    Bei eingeschränkter/ unzureichender Kühlung durch fehlende Konvektion haben diese bei Modulen bis V5 wohl öfter ein Problem durch Windungsschluss bekommen.

    Gruß

    Nico

  3. #3
    Erfahrener Benutzer Benutzerbild von Saarmichel
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    Hallo,

    von Rev.5 auf Rev. 6 wurde von Hypex einiges mehr als nur die Ausgangs-Spule ersetzt. Der Spulendraht besteht jetzt aus einem Draht mit mehreren Einzellitzen.

    Das DC-Off-Set Poti ist auch nicht mehr vorhanden.

    Von dem anderen Poti sollte man tunlichst die Finger von lassen. Damit wird offensichtlich die Totzeit der Leistungs MOS-FETs eingestellt. Das hat großen Einfluss auf das Klirrverhalten ( K2 zu K3 Verhältnis ) und auch direkt auf die Erwärmung der Endstufe. Bei grober Fehleinstellung leiten beide MOS-FETs und der Strom fließt dann zur anderen Betriebsspannung-Seite.

    Ich hatte das mal bei meinen Hypex UcD400 HxR Monos getestet und vermessen. Damit kann man quasi das Klirrverhalten einer Röhren-Triode ( hohere K2 zu niedrigem K3 Anteil im Klirrspektrum), oder das einer Gegentakt-Pentode, oder Transistor-Endstufe ( niedriger K2 zu hohem K3 Anteil in Spektrum) erzeugen

    Die Unterschiede waren übrigens sehr deutlich zu hören.

    Aber ohne Klirr-Messmöglichkeit sollte man da besser nicht dran herum drehen.

    Hier mal ein Bild das Hypex UcD400-OEM Rev.5 ( Links ) und Rev. 6 Modul ( rechts ) zeigt.



    Großes Bild: https://abload.de/img/hypexucd-400oemrev5-rmzk30.jpg

    Gut finde ich, dass der Ebay-Verkäufer die 18-polige Steckleiste mitgeliefert hat. Das erleichtert den Einbau- oder besser die Verkabelung der Module ganz erheblich.

    Da es hier ja sowieso noch angefragt wird, hier mal ein Bild mit dem Anschlussplan.

    Edit: "Bild gelöscht", da es einen Fehler enthielt.

    HIER der korrigierte Anschlussplan.


    Die beiden Brücken für die Eingangspuffer habe ich gleich mit eingezeichnet. Ich würde empfehlen die Module mit eingeschleiftem Eingangspuffer zu verwenden, da damit die Eingangsimpedanz auf 100 KOhm steigt- ohne liegt sie bei lediglich 1,8 KOhm, was dann eine Strom-lieferfähige Vorstufe voraussetzt. Außerdem verliert man "ohne Eingangspuffer" wohl auch erheblich an Verstärkung.

    Gruß

    Michael

    Ps, Übrigens: Von Rev.6 zu Rev.7 hat sich offensichtlich nicht viel getan.
    Geändert von Saarmichel (14.07.2017 um 23:47 Uhr)

  4. #4
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    Danke für den Plan.

    Lässt sich das ganze auch per Chinch und mit Lautstärke Poti aufbauen?

    Gruß

    Nik

  5. #5
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    Standard Eingangsbuffer

    Moin,

    herzlichen Dank für diesen Tip mit den Modulen und auch für die Beschreibung.

    Ich weiß allerdings nicht was mit Buffered und Unbuffered gemeint ist.....
    Bei meinen UCD400HG HxR und UCD700HG HxR stellte sich die Frage nicht, die werden einfach sym. angeschlossen und klingen super.

    Ich nutze bei mir den Nakamichi AV1 und/oder den Traktor Kontrol S4, beides jeweils mit sym. Ausgängen. Sind die jetzt Buffered oder nicht?

    Grüße
    Rene

  6. #6
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    Danke Michael.

    Du hast ja das NT verlinkt. Kann man mit einem NT auch mehrere Module betreiben?
    Viele Grüße

  7. #7
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    Habe mich bislang nur mit B&O und Pascal Modulen beschäftigt.

    Braucht es für die UCD 400 OEM noch eine zusätzliche 12 oder 15V Versorgung? Im Datenblatt steht was von 2W weniger Verlust pro Modul bei externer Versorgung. Macht das wirklich was aus?

    Reicht das Alu-Blech als Kühlkörper wenn es von einem 80-120mm Lüfter angeströmt wird , oder müssen die Teile zwingend noch auf eine großen Kühlkörper? Finde im Datenblatt keine Verlustleistungsangabe.

    Als Netzteil hätte ich noch zwei Meanwell RSP 750-48 übrig , die lassen sich bis 55V hochdrehen. Das dürfte dann so 250-300W an 4 Ohm ergeben. Ein Xcillica 2in 4out DSP habe ich auch noch über.

    Damit könnte ich dann einen über 20Jahre alten 6-Kanal TDA 7294 Eigenbau ablösen.
    Geändert von dominik (14.07.2017 um 11:17 Uhr)

  8. #8
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    Gut finde ich, dass der Ebay-Verkäufer die 18-polige Steckleiste mitgeliefert hat. Das erleichtert den Einbau- oder besser die Verkabelung der Module ganz erheblich.
    Bei mir sind leider keine Steckleisten dabei, aber die kann man bestimmt käuflich erwerben, oder?
    Viele Grüße

  9. #9
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    Zitat Zitat von EMP Beitrag anzeigen
    Bei mir sind leider keine Steckleisten dabei, aber die kann man bestimmt käuflich erwerben, oder?
    Oder diese hier: https://www.hypex.nl/product/ucdxxx-oem-converter/54

    Weiß jemand ob und wo diese für DIY Zwecke zu erwerben sind?
    Grüße
    Alex

    WIEDER ONLINE: HiFiAlex.de


  10. #10
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    Mir wären die Platinen auch lieber als dieses gefummle mit den kleinen Pins und dem Lötkolben.
    Geändert von EMP (14.07.2017 um 13:34 Uhr)
    Viele Grüße

  11. #11
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    Zitat Zitat von Saarmichel Beitrag anzeigen
    ...
    Da es hier ja sowieso noch angefragt wird, hier mal ein Bild mit dem Anschlussplan.
    ...
    Bist Du dir mit Pin 28 sicher (External Driver Supply), sollte das [Edit: XLR Masse] nicht lieber mit GND verbunden werden (5,6,7,8)?

    Ein-/Aus (= Standby) notwendig? Oder lieber die Netzspannung für die PSU an der Front schalten, die UCD hat doch eine Einschaltverzögerung (1.5s).

    Gruß
    Geändert von BDE (14.07.2017 um 14:04 Uhr)

  12. #12
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    Hallo Michael,

    gibt es schon einen Soundcheck von Dir und Eindrücke von dem neuen UCD400OEMV6 Modul?
    Übertrifft der Klang Deinen UC2k Amp oder den Gremlin?

  13. #13
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    Zitat Zitat von nik-ii Beitrag anzeigen
    Lässt sich das ganze auch per Chinch und mit Lautstärke Poti aufbauen?
    Hallo Nik,

    wegen der Frage nach unbalanced Anschluss (Cinch /RCA): Ja, beschreibt Hypex hier: https://www.diyclassd.com/img/upload...nal_wiring.pdf
    Die FAQ (https://www.diyclassd.com/faq) gibt auch Antwort auf die Frage nach der Lautstärkeregelung mittels Poti wenn unbalanced angeschlossen.

    Gruß

    Nico

  14. #14
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    Zitat Zitat von Jackelbarto Beitrag anzeigen
    Moin,

    herzlichen Dank für diesen Tip mit den Modulen und auch für die Beschreibung.

    Ich weiß allerdings nicht was mit Buffered und Unbuffered gemeint ist.....
    Bei meinen UCD400HG HxR und UCD700HG HxR stellte sich die Frage nicht, die werden einfach sym. angeschlossen und klingen super.

    Ich nutze bei mir den Nakamichi AV1 und/oder den Traktor Kontrol S4, beides jeweils mit sym. Ausgängen. Sind die jetzt Buffered oder nicht?

    Grüße
    Rene
    Hallo Rene,

    die UCD400 OEM haben wie die bereits von Dir verwendeten Module die Möglichkeit symmetrisch / balanced angeschlossen zu werden.

    Das funktioniert sowohl wenn man den onboard Buffer verwendet oder nicht.

    In dem Beispiel von Michael geht das Signalüber die XLR-Verbindung in den Buffer. Die Ausgänge des Buffers sind dann an den eigentlichen Endstufeneingang gebrückt.

    Ob jetzt mit Buffer oder ohne direkt an die Endstufe hängt von Deiner Vorstufe ab.

    Mit verwendetem onboard Buffer hat das Modul eine Spannungsverstärkung von 26,5dB (ca. Faktor 21). Damit reichen aus der Vorstufe ca 1,9Vrms um die Endstufe an 4Ohm mit Nennleistung auszusteuern.

    Ohne den Buffer bleibt lediglich die Verstärkung der Endstufe. Die ist bei 13dB (ca. Faktor 4,5). Um in diesem Fall die gleiche Aussteuerung wie mit Buffer zu erreichen benötigt es ca. 8,9Vrms (21/4,5*1,9) aus der Vorstufe welche die Selbige auch stabil an die bereits von Michael genannte, deutlich niedrigere Eingangsimpedanz liefern muss.

    Gruß

    Nico

  15. #15
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    Hey Nico, danke für das klarstellen einiger Grundlagen. Werde mir die Links als Lektüre gönnen.

    Schönes Wochenende!

  16. #16
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    Zitat Zitat von BDE Beitrag anzeigen
    Bist Du dir mit Pin 28 sicher (External Driver Supply), sollte das [Edit: XLR Masse] nicht lieber mit GND verbunden werden (5,6,7,8)?
    Hallo,

    "Danke" für den Tip. Das erklärt warum mein Testaufbau ziemlich laut brummt und das SMPS- wenn es lauter wurde, schon zweimal in den Überstrom-Moduls ( Abschaltung ) ging. Die abrufbare Verstärkerleistung kam mir auch insgesamt ziemlich gering vor.





    Mein "altes" Datenblatt und dessen Pinbelegung stimmt offenbar nicht ( mehr ) mit dem aktuellen Datenblatt überein.



    Mein anderer Verstärker mit den alten UcD400OEM Rev.4 Modulen , den ich vor ein paar Monate danach aufgebaut hatte, funktioniert jedenfalls tadellos. Brummt nicht und hat Leistung "satt".



    Großes Bild: https://abload.de/img/hypexucd400oemamphusbb.jpg

    Das Bild mit Pinbelegung weiter oben im Thread habe ich erst einmal aus meinem Album gelöscht- da es offenbar falsch ist. Werde ich dem neuen Datenblatt entsprechend, wohl überarbeiten müssen.

    Ich werde mal einen Versuchsaufbau dem neuen Plan nach umbauen.

    Gruß

    Michael

  17. #17
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    Hallo,

    im L15D Thread hatte ich ja eine pragmatische Anschlussmöglichkeit für das Hypex UcD400OEM Module angekündigt.

    Und die sieht so aus:



    Großes Bild: https://abload.de/img/hypexucd400oemanschluikug5.jpg

    Man kann an die Pins der Spannungsversorgung und den Lautsprecheranschlüsse, wo hohe Ströme fließen, 6,3 mm Flachstecker ( 1,5 qmm Ausführung ) direkt von unten- und oben an die Pins des Moduls anlöten. Der 1,5 qmm Flachstecker passt ganz genau zwischen die Pins. Das lässt sich wirklich sehr gut löten.

    https://www.amazon.de/Kabelschuhe-10...m+flachstecker

    Niederohmiger kann man so eine Steckverbindung eigentlich nicht anbringen. Die Maßnahme ist natürlich irreversibel.

    Für die Eingangsanschlüsse und die anderen Pins empfehle ich die Dupont-Steckverbindungen. Ein ganzes Set- mit allen was man je so braucht, gibt es günstig bei Amazon und Ebay.

    https://www.amazon.de/gp/product/B01...?ie=UTF8&psc=1

    Und die passende Zange nicht vergessen- ohne die lassen sich die winzige Steck-Hülsen nicht sauber crimpen. Sonst passen die Steck-Hülsen nicht mehr in die schwarze Plastik-Fassung.

    https://www.amazon.de/IZOKEE-Crimpza...+B072XBQCS8%21

    Gruß

    Michael
    Geändert von Saarmichel (14.07.2017 um 18:34 Uhr)

  18. #18
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    Hallo,

    noch eine Bitte: Könnte man den Thread-Titel vielleicht umbenennen, weil nur mit UCD400, nicht ersichtlich ist, um welche Modul-Ausführung es sich handelt.

    Die UcD400 OEM Module sind von Anschluss und der Ausführung vollkommen andere Module, zu den sonst üblichen Hypex UcD400-HG und Hypex UcD400-HxR Modulen.

    Hier geht es ja vorwiegend um das Schnäppchen-Modul: Hypex UcD400-OEM

    Genau so sollte dann auch der Thread heißen, also:

    Hypex UcD400-OEM

    Wenn der Thread-Ersteller "EMP" damit einverstanden ist, könnte einer Moderatoren den Thread- zur besseren Unterscheidbarkeit- und Übersicht ja umbenennen.

    Danke, Gruß

    Michael

  19. #19
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    Ja, benennt ihn bitte um

    Dein Trick sieht echt super aus, danke dafür Da bin ich echt am überlegen, ob man dieses Bord überhaupt braucht.

    Wie findest du die Idee, dass man diese schwarze Steckleiste zwischenschaltet (um es reversibel zu halten)? Oder sind dann zu viele Übergänge drin?
    Viele Grüße

  20. #20
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    Zitat Zitat von EMP Beitrag anzeigen

    Dein Trick sieht echt super aus, danke dafür Da bin ich echt am überlegen, ob man dieses Bord überhaupt braucht.

    Wie findest du die Idee, dass man diese schwarze Steckleiste zwischenschaltet (um es reversibel zu halten)? Oder sind dann zu viele Übergänge drin?
    Das Hypex-Converter-Board halte ich durchaus für entbehrlich. Hatte mich damals- als ich meinen ersten UcD400-OEM aufgebaut hatte, auch dagegen entschieden. Die Hochstrom-Flachstecker kann man direkt am Modul anlöten. Die kleinen Eingangs-Pins kann man ebenso direkt am Modul aufstecken. Wieso da noch eine zusätzliche Schnittstelle- mit ihren Übergangswiderständen in Kauf nehmen ???.

    Aber: Nun ist mir auch klar, woher ich den falschen Anschluss-Plan hatte, siehe J9 im OEM-Converter Datenblatt.

    https://www.hypex.nl/product/ucdxxx-...ab_description

    Die den Modulen beiliegenden 36-polige Connector-Leiste hat übrigens ausgangsseitig viel zu kurze Pins, um die kleinen Eingangs-Pins noch sicher ( dauerhaft ) aufstecken zu können.

    Deshalb habe ich die Steckleiste auf 2x12 Pins gekürzt und die Betriebsspannung- und Lautsprecherkabel angelötet.



    Gruß

    Michael
    Geändert von Saarmichel (14.07.2017 um 19:28 Uhr)

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