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  1. #1
    Chef Benutzer Benutzerbild von dieterschneider
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    Standard Echo 2017 Gewinner ?

    also die, die wirklich Musik machten, sind nie dabei ....

    Micatone aus Berlin. Top Band and Sound,s (Leben gut davon) www.Micatone.de

    Kruder&Dorfmeister. Wien, Spitze der Scene. Auch als Gruppe Tosca bekannt.

    Thievery Corporation. Scenen Musiker auch mit Kruder&Dorfmeister
    Esbjörn Svensson Trio, weltweit in den besten. Esbjörn leider ertrunken.

    Boozoo Bajou, aus Nürnberg. in der Szenen mit die besten

    Hadouk Trio (F), Jazz in der Spitze. Beste live CD,s. Steve Shehan bester (Percussion, Hang).

    Mo’Horizons, Hannover. Ebenfalls an der Szenen Spitze, wunderbar lebendig.

    Peter Kruder. Wien Donaudampfschifffahrtsgesellschaftskapitänskajüten remix

    Club des Belugas aus Wuppertal

    Trüby Trio, Reiner Trüby DJ aus Freiburg Scenen Musik

    Jojo Effect aus Regensburg 7 teilige experimental Gruppe auf die rosa Brille spielend

    DePhazz aus Heidelberg wundervolle Sounds Lounge Musik war geboren …

    Ich muss wohl mal an der Stellschraube beim Echo drehen ....

    Dieter
    Geändert von dieterschneider (07.04.2017 um 19:29 Uhr)
    Die eigene Erfahrung hat den Vorteil völliger Gewißheit. #Schopenhauer#

    Meine MusikQuelle.
    http://http://www.di.fm/chillout/

  2. #2
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    Solch feinen Lo-Fi, kannst du doch auf solch einer Veranstaltung vergessen.... Das wäre ja dann so als würden die echt selbstgemachte Musik spielen würden , und für das Puplikum und Geld geschacher ist deine "Echo-Auswahl" geistig und musikalisch leider zu anspruchsvoll.

    Swany.

  3. #3
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    Ich dem Zusammenhang sei auch mal nett auf ihn hier hingewiesen https://www.youtube.com/watch?v=nFfu2xDJyVs und wie er doch sehr schön den "Geist" dieser Veranstaltung unterstreicht...ob man ihn jetzt menschlich mag oder nicht, sei mal dahingestellt, aber die Miele Schleichwerbung in dem angesprochenen Fall,bringt es doch sehr anschaulich auf den Punkt.
    Schönet Wochenende....

    Swany.

  4. #4
    Hifi-Zirkel
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    Was in dem YT-Clip kritisiert und parodiert wird ist letztlich nichts weiter als der durchschnittliche Geschmack der durchschnittlichen Leute. Die machen nunmal den zahlenmässig größten Teil der Bevölkerung aus und sind daher auch ein entsprechend großer Markt, der dementsprechende Profite generiert. Rein betriebswirtschaftlich betrachtet ist es clever, dieser Zielgruppe etwas Passendes anzubieten. Solange es Alternativen für meinen Geschmack gibt habe ich nichts daran auszusetzen - auch wenn ich damit zum Außenseiter werde. Keiner wird gezwungen, den Echo-Kram zu kaufen oder sich dieses Material anzuhören. So what...

    Genießt eure Musik, was immer es ist
    Kundenbindung ist was für Singles.

  5. #5
    Nachbauer
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    geiles Video, insbesondere das Ende mit den Affen.
    (Musik ist Geschmacksache und damit befreit von Streit)
    Rechtschreibfehler wurde gezielt eingebaut um die Aufmerksamkeit des Lesers zu testen!

  6. #6
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    Ist halt Satire und nicht die Sendung mit der Maus "so analysiert man eine Musikindustrie". Banale Texte und Songs aus drei Gitarrengriffen waren schon immer erfolgreich. Und simpel muss ja nicht schlecht sein, ganz im Gegenteil. Ist schon feine Handwerkskunst, aus wenig einen Song zu machen, der z.T. über Generationen nicht vergessen wird.
    Aber es fällt halt (negativ) auf, dass die Musikindustrie keine großen Bands mehr heranzüchtet, mit Musikern, die ihre Instrumente virtuos beherrschen. Statt dessen wird das Geld ins Marketing gepumpt um Castinggewinner und zielgruppengerechte Retortenbabies solange kommerziell zu nutzen, bis sie eine Verhandlungsposition für einen höheren Anteil am Kuchen haben.

  7. #7
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    Welcher Kuchen?...Gibt schon lange keinen Kuchen mehr.

  8. #8
    Erfahrener Benutzer Benutzerbild von albondiga
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    Kann man so nicht sagen. Zum Beispiel Sony Music. https://www.sony.net/SonyInfo/IR/lib.../15q4_sony.pdf Das ist die Jahresbilanz von Sony für das Geschäftsjahr 2015 (Endete 31.3.2016, Zahlen für GJ 2017 gibt es noch nicht.) Runterscrollen bis "music": Umsatz $5,466 Mrd. Dollar mit operativem Gewinn von 773 Mio Dollar. Umsatzrendite: 14%

  9. #9
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    Naja ehrlichgesagt- wer intelligent ist, schaut sowieso seit Jahren schon kaum mehr fern. Und der Musikpreis hat ungefähr die Aussagekraft von Kathrins Wellensittich der heute auf dem Schrank sitzt. Wer ist Kathrin? Weiss ich doch nicht!

    Sowas fällt einem natürlich nur auf, wenn man aus der ferngesteuerten Schafherde ausbricht. Wenn man in die kleenen Musikclubs geht und ein paar Jazzern zuhört oder Rockern oder Bluesern... dort lebt Musik noch. Diese Kackbratzen die mit kaum vorhandenem Minimaltalent die schlechten 0-8-15 Lieder der Popidioten wie Dieter und Co trällern muss man wirklich nicht gehört haben.
    Es groovt

  10. #10
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    Määääähhhhh...

    Das Problem/Paradoxon ist ja das es so Schööön ist einfach nur mit zu laufen, was wir ja gewissermaßen alle in bestimmten Abschnitten unseres Lebens einmal tun oder getaen haben. Wobei "schön" irgendwie in der Letzten Zeit inflationär alle anderen Worte in unserer ach so grauen Unwohlfühlwelt die immer kleiner für die meisten zu werden scheint, abgelöst hat. Wenn du mal mit jemanden redest der (und das sind leider irgendwie die meisten) keine Lust hat, mehr als nur bis Schritt eins,...und das immer wieder, in seinem Leben zu denken kommt als neues Superwort nur noch "SCHÖN" für alles heraus oder dann halt das Gegenteil, NCHTSCHÖÖÖN. Da gibt es keine Differenziereungen mehr weil selbst das schon Anstrengung erfordert für die bei den Meisten Menschen gar keine Energie mehr vorhanden ist, somit fängt mit der reduzierung der Sprache schon der Rückzug aus dem Leben zurück ins kleine, warme, geborgene an.
    Um den Bogen zu kriegen, es ist doch kein Wunder warum ein Paar Texteschreiber und Arrangeure mit ihren einfältigen doch cleveren Melodien ein so großes Publikum erreichen,...die Leute sind Satt im Kopf und Herzen und so verstört von der Realität die teilweise nur noch absurd ist und für die meisten unverständlich, das sie sich mit den paar sekunden eingängigen Wohlfühllied zufrieden geben (müssen würd ich ja schon fast sagen wollen).


    Swany

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