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  1. #41
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    Was genau meinst Du damit? Die Filter die Linkwitz vorschlägt? Wenn ich das richtig sehe, fehle dafür nur die Shelvings. Die sind relativ einfach hinzufügbar.

  2. #42
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    Zitat Zitat von rkv Beitrag anzeigen
    Was genau meinst Du damit? Die Filter die Linkwitz vorschlägt? Wenn ich das richtig sehe, fehle dafür nur die Shelvings. Die sind relativ einfach hinzufügbar.
    Ja, für den Bass machen erstmal nur die Shelv-Filter Sinn.

  3. #43
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    Kein Problem, die sind schnell hinzugefügt.

  4. #44
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    So richtig vorwärts komme ich gerade nicht. Der AMP will immer noch kein Ausgangssignal von sich geben.
    Den Schaltplan habe ich gefühlt 100mal mit dem Datenblattschaltplan verglichen. Ohne Erfolg.
    Habe jetzt erstmal Support von TI angefordert, mal sehen, was die dazu sagen. Mal sehen, ob die E2E community genauso gut ist wie bei ADI.

  5. #45
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    Standard Läuft!

    Heute nachmittag habe ich mich nochmal mit frischem Mut drangesetzt und den Fehler gefunden: Die Resetleitung. Wenn ich den Reset des TPA3255 direkt auf +3V3 ziehen und nicht an die Resetleitung des DSPs hänge, dann startet der Verstärker auch.
    Gleich mal eine kleine FRS8M, der hier rumlag, mit einem 100Hz Sinus gequält!
    Diese Woche steht erstmal AENEAS im Vordergrund und danach werde ich alle Änderungen und Fehlerbereinigungen in Schaltplan und Platinenlayout einfließen lassen.


    Raphael

  6. #46
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    Ich bewunder deine Arbeit,
    Ich bin gespannt und habe einen Höllen Respekt davor
    seien wir realistsch
    versuchen wir das unmögliche

  7. #47
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    Hier noch ein paar Bildchen vom Patienten:





    Das Kabelgedöns ist natürlich nur für die Entwicklung und verschwindet später wieder.
    Angehängte Grafiken Angehängte Grafiken

  8. #48
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    Hi
    Ich kann nur ein bischen für die "PA" Abteilung sprechen, aber da sind generell solch DSP bzw Subwoofermodule Rar.
    Zwar tauchen hier und da welche bei Auktionsplatformen auf, aber die Verfügbarkeit und die Quellen sind meistens nur schwer rausfindbar.
    Und Module von einigen Herstellern sind nur schwer beschaffbar.

    Das es "Made in Germany" ist macht das ganze Interessant.
    4 Ohm reicht meistens, 2 Ohm Quälerei muss nicht sein, aber schafft ggf. für kritische 4 Öhm Böxchen Luft "nach unten".

    Ich lese raus:
    Nur DSP möglich, wenn man den Leistungsteil unbestückt lässt und Nur amp möglich (habs evtl überlesen) auch?

    In der PA Technik ist es nämlich gerne gesehen, wenn im Sub das Leistungsteil vom Top mit drin ist (für 2.1)

    Mal sehen was daraus wird :-)

    Grüße
    Daniel

  9. #49
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    Ja, nur Amp ist prinzipiell auch möglich. Derzeit muss dafür eine Brücke eingelötet werden, in Rev. B nächste Woche werde ich dafür einen Jumper vorsehen. Ich werde nachher im Zug mal zusammenschreiben, welche Änderungen ich noch einfügen möchte und dann hier noch weitere Ideen sammeln.

  10. #50
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    So, nächste Woche geht es mit der Revision des Prototypen los.
    Folgende Änderungen möchte ich einpflegen, u.a. um die Platine für mehr Leute interessant zu machen:
    - wahlweise Betrieb als 4- (4xSE), 2.1- (2xSE+BTL), 2- (2xBTL) oder Mono- (1xPBTL) Kanal. Die Leistung pro Kanal in der jeweiligen Konfiguration kann dem TPA3255-Datenblatt entnommen werden.
    - Steckerleiste, um ungenutzte Kanäle auf eine weitere Verstärkerplatine oder nach aussen zu leiten. Die zweite Platine ist die gleiche, nur der DSP-Teil bleibt dann unbestückt, s. nächster Punkt
    - 3 Bestückungsvarianten: nur DSP, nur AMP, DSP+AMP
    - der Cypress-Mikrocontroller fliegt raus, stattdessen kommt ein Arduino-Klon drauf, das funktioniert besser. Dieser dient zum Programmieren des DSPs und zur Kommunikation mit dem PC. Gleichwohl, die Platine läuft weiterhin auch stand-alone. Der PC+Arduino wird nur benötigt, wenn Parameter geändert werden sollen.
    - AES3-Ausgang, entweder mit gefiltertem Signal oder das unbearbeitete Eingangsignal (im DSP-Programm einstellbar). Somit ist eine Daisy-Chain-Möglichkeit gegeben.

    Das wäre es fürs erste.
    Weitere Ideen oder Vorschläge oder Wünsche bzgl. der Hardware? Jetzt wäre es an der Zeit, sie zu äußern.

    Raphael

  11. #51
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    Ich bin gerade den Thread nochmal durchgegangen, und ich glaube mit den von dir geplanten Änderungen hast du eigentlich alle Wünsche erfasst... Aber wenn wir schon dabei sind:

    Wäre es möglich, noch eine Lüftersteuerung einzubauen, also einen Molexanschluss für einen Lüfter, und einen PTC/NTC als Sensor am Kühler, dazu zwei Potis, eins für den Schwellenwert, ab dem der Lüfter überhaupt anspringt, das andere für die Steilheit der Lüfterkurve? Oder bietet der Amp sowas von Haus aus?

    Mein zweiter Wunsch wären dann eigentlich nur noch 4-8 der Platinen (je nach Preis)...

    Ciao,

    Spatz

  12. #52
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    Ich habe auch noch was.
    Was bei den Class D Verstärker eigentlich immer und bei vielen DSPs fehlt ist ein IR-Lautstärkesteller. Der ist besser als sein Ruf und, da nun ein Arduino da ist, leicht zu implementieren. Man kann die Lautstärke nicht bei jedem Quellengerät digital einstellen und immer mit maximaler Lautstärke zu hören tut den Ohren nicht gut, und den Nachbarn auch nicht.

    Und natürlich einen TOSLINK Eingang, der hat sich nun mal im Konsumerbereich durchgesetzt.

  13. #53
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    Die Lüfterregelung merke ich mal unter "vielleicht" vor.
    Ich muss erstmal eine entsprechende Schaltung finden. Sollte nicht so schwer sein, ich würde das daher davon abhängig machen, ob auf der Platine dann noch Platz dafür ist bzw. ob man sinnvoll dafür Platz schaffen kann z.Bsp. durch Vergrößern der Platine.

  14. #54
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    Zitat Zitat von rkv Beitrag anzeigen
    Die Lüfterregelung merke ich mal unter "vielleicht" vor.
    Ich muss erstmal eine entsprechende Schaltung finden. Sollte nicht so schwer sein, ich würde das daher davon abhängig machen, ob auf der Platine dann noch Platz dafür ist bzw. ob man sinnvoll dafür Platz schaffen kann z.Bsp. durch Vergrößern der Platine.
    Auch hier - Arduino?

  15. #55
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    @Loki, stimmt IR ist eine gute Idee. Tja, hm Toslink. Ich befürchte, ich muss eh eine kleine Tochterplatine machen für die zusätzlichen Anschlüsse. Das geht aber einfach als Break-Away. Mehr Anschlüsse gehen bei der Hauptplatine nicht drauf. Ich möchte gerne bei den 100mm Kantenlänge an der Anschlussseite bleiben, weil so die Platine in viele Standardgehäuse passt.

  16. #56
    Nachwuchs Benutzerbild von Spatz
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    Okay, jetzt fange ich auch wieder an zu spinnen...

    Wenn da jetzt eh schon ein Arduino im Spiel ist, könnte man doch dessen analoge und digitale Eingänge nutzen, um bestimmte Parameter der Weiche direkt zu verändern (z. B. Bassboost Frequenz+Level etc.) oder um über Buttons verschiedene Presets auszuwählen.

    Betriebsinfos dann eventuell über LEDs oder sogar ein kleines Display...

    Aber das sind dann schon die extrafeinen Gimmicks, DSP+4Kanal ist auch so schon der Knüller!

  17. #57
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    Zitat Zitat von Spatz Beitrag anzeigen
    Betriebsinfos dann eventuell über LEDs oder sogar ein kleines Display...

    Aber das sind dann schon die extrafeinen Gimmicks, DSP+4Kanal ist auch so schon der Knüller!

    Vorallem kommt man dann schnell in Platznot. Und bei kleinen Serien treibt jeder cm2 den Preis hoch. Nicht vergessen, ich will unter 200Eur Materialkosten bleiben.

  18. #58
    Nachwuchs Benutzerbild von Spatz
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    Es würde ja reichen, wenn man die entsprechenden Bauteile per Kabel mit der Platine verbinden kann. Das wäre dann zumindest relativ platzsparend...

  19. #59
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    Oftmals ist es so, dass der entsprechende Stecker (also Stiftleiste, Pfostenstecker...) am meisten Platz wegnimmt. Ich gucke mal, was so möglich ist.

  20. #60
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    Ich finde es toll, dass wir hier "mitentwickeln" dürfen, so bequem von der Tastatur aus.

    Mir ist noch etwas ziemlich kompliziertes eingefallen: ein gehörrichtiges Loudness-Filter (ISO 226-2003). Ich habe einiges über Sinn und Unsinn eines solchen Filters gelesen und wie es implementiert werden sollte, aber ich finde es gut wenn auch beim Leisehören Bass vorhanden ist.

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