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  1. #81
    Vorsicht schräger Humor
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    Zitat Zitat von Joern Beitrag anzeigen
    es rumort hier gerade im Kopf
    Moin Joern,
    mir geht es auch so.....von Isophon Hornreflex.........über Hans Deutsch....Onken.....Eckkanälen wie ehedem bei Seas und jetzt überall im PA-Bereich (eigentlich besser als Onken).......bis zur CB.......schwirrt mir alles durch den Kopf.
    Das Einzige, was absolut nicht in Frage kommt, ist ein Eckhorn.
    Wenn man mit Kanalquerschnitten spielt ist man, wenn man nicht aufpasst, blitzschnell bei einer TL angelangr.
    Gruß Kalle

  2. #82
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    mal ne dumme idee kalle ,du bist ja recht begeistert von den bg20 onken ,schon mal über eine doppel version nachgedacht
    seien wir realistsch
    versuchen wir das unmögliche

  3. #83
    Vorsicht schräger Humor
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    Jau, just heute.
    Ich habe noch ein Pärchen mit Magnet als Mitteltöner in einer Dreiwegebox ......seit 34 Jahren habe ich jetzt die Ohren voll und werde die Kästen entsorgen. Die Gehäuse lassen sich schnell und preiswert erstellen....man könnte dann stacken und braucht keinen Ständer mehr..
    Gruß kalle

  4. #84
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    Hallo Kalle,

    ich bin gerade über die Titelseite einer älteren HobbyHifi gestolpert: In Ausgabe 06/08 wurden wohl Berechnungsgrundlagen für Hornreflex vorgestellt. Kennst Du diese schon?

    Viele Grüße,

    Ludwig

  5. #85
    hört-zu Benutzerbild von Joern
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    Zitat Zitat von lhorn Beitrag anzeigen
    de über die Titelseite einer älteren HobbyHifi gestolpert: In Ausgabe 06/08 wurden wohl Berechnungsgrundlagen für Hornreflex vorgestellt.....
    Hi

    dabei ging es als Beispiel-Box um die Mivoc Wildcard
    http://www.lautsprechershop.de/index...i/zeit_hhi.htm
    die für ihre Größe mächtig loszottelt - hätte ich mir fast mal gebaut.
    Beste Grüße
    Jörn

    what the bleep do we ... - listen to ?

    Bedenke gut, was Du wünschst ! So ein Wunsch kann auch mal in Erfüllung gehen...

  6. #86
    Vorsicht schräger Humor
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    Moin,
    da Kaspie mich von meinen Altec-Type-Gehäusen befreien will ist Platz für Neues.
    Augenblicklich habe ich hier noch von 1982 ein Paar Audax HD33S66 hier liegen .... eigentlich sollte es damals wie heute auch ein 15er werden.

    Eine Gummisicke hat er Ende der 90er irgenwo bei irgendwem im Süden bekommen. Die papiermembran habe ich mit dem Visationszeug beschichtet, weil die Oberfläche durch UV-Strahlung auffaserte.
    Ich habe jetzt die verschiedenen Gehäuse mit dem Audax und auch dem FaitalPro 15PR400 durchgerechnet.
    Mit der MiniOnken bleibe ich mit dem 12 Zoll Audax und Volumenvergrößerung innen durch dünnere Wände (88 l)bei 50/50Hz, Tuning und -3db-Frequenz hängen. Nicht schlecht für so ein handliches Kästchen.
    Das nächst größere Gehäuse ist die PetitOnken von Jaques Mahul mit 123 l.
    http://cyrille.pinton.free.fr/electr...bleu_AUDAX.pdf runterscollen
    Mit dem Audax kämen ich hier in totaler Fehlanpassung auf 42/42Hz und cirka 95 db, im gleichen Gehäuse käme der Faital auf 96db und 41/47Hz.
    Zur Zeit neige ich dazu dieses Gehäuse anzugehen ..... um Außenvolumen und vor allem Gewicht zu sparen, die 70 winken mir schon zu, werde ich an den Seitenwände je 9 mm Multiplex und ansonsten 15mm Kieferkistensperrholz vorsehen.
    Kanalresonanzdämpfung lass ich wahrscheinlich erst einmal außen vor. Bei schraubbarer Schallwand bleibt dann der mögliche 15er Einsatz offen.
    Jrooß Kalle
    Geändert von Kalle (11.11.2017 um 14:39 Uhr)

  7. #87
    Vorsicht schräger Humor
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    Moin,
    da Kaspie mich von meinen Altec-Type-Gehäusen befreien will ist Platz für Neues.
    Augenblicklich habe ich hier noch von 1982 ein Paar Audax HD33S66 hier liegen .... eigentlich sollte es damals wie heute auch ein 15er werden.

    Vor cirka 15 Jahren war dann die Foamsicke hin, Ersatz gab es damals nur als Gummi, beschichtet wurde er wegen der Oberflächenausfaserung durch UV Strahlung mit VS-LTS50.
    Ich habe jetzt die verschiedenen Gehäuse mit dem Audax und auch dem FaitalPro 15PR400 durchgerechnet.
    Mit der MiniOnken bleibe ich mit dem 12 Zoll Audax und Volumenvergrößerung innen durch dünnere Wände (88 l)bei 50/50Hz, Tuning und -3db-Frequenz hängen. Nicht schlecht für so ein handliches Kästchen.
    Das nächst größere Gehäuse ist die PetitOnken von Jaques Mahul mit 123 l. Mit dem Audax kämen ich hier in totaler Fehlanpassung auf 42/42Hz und cirka 95 db, im gleichen Gehäuse käme der Faital auf 96db und 41/47Hz.
    Zur Zeit neige ich dazu dieses Gehäuse anzugehen ..... um Außenvolumen und vor allem Gewicht zu sparen, die 70 winken mir schon zu, werde ich an den Seitenwände je 9 mm Multiplex und ansonsten 15mm Kieferkistensperrholz vorsehen.
    Kanalresonanzdämpfung lass ich wahrscheinlich erst einmal außen vor. Bei schraubbarer Schallwand bleibt dann der mögliche 15er Einsatz offen.
    Jrooß Kalle

  8. #88
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    Moin,
    ich baue es gerade mal auf und bin neugierig, wie das 35 jahre alte Chassis sich so schlägt.

    Es geht deutlich tiefer als der TheBox ist dafür aber ein Tacken leiser, damuss ich den Hochtonbereich noch etwas zurücknehmen.
    Jrooß
    Geändert von Kalle (19.12.2017 um 17:38 Uhr)

  9. #89
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    Moin,
    in Bezug auf die Längenresonanzen im Reflexrohr oder in den Onkenkanälen habe ich endlich den lange gesuchten Grundlagenaufsatz von H.Schmidt und Karl-Heinz Fink aus dem Elrad Sonderheft Extra2 von 1984 gefunden.
    Bei den beschriebenen Bohrungen in der Kanalmitte muss der Kanal verländert werden. Die Tuningfrequenz muss um den Faktor 0,707 erniedrigt werden, das ergäbe anstatt der Tunigfrequenz von ungefähr 40 Hz eine von 30 Hz und damit eine Verdoppelung der Kanallänge .... was wohl kaum, z.B. 80cm anstatt 40 cm, umzusetzen ist.
    Gruß Kalle

  10. #90
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    Moin Kalle

    Zitat Zitat von Kalle Beitrag anzeigen
    in Bezug auf die Längenresonanzen im Reflexrohr oder in den Onkenkanälen habe ich endlich den lange gesuchten Grundlagenaufsatz von H.Schmidt und Karl-Heinz Fink aus dem Elrad Sonderheft Extra2 von 1984 gefunden.
    Bei den beschriebenen Bohrungen in der Kanalmitte muss der Kanal verländert werden. Die Tuningfrequenz muss um den Faktor 0,707 erniedrigt werden, das ergäbe anstatt der Tunigfrequenz von ungefähr 40 Hz eine von 30 Hz und damit eine Verdoppelung der Kanallänge .... was wohl kaum, z.B. 80cm anstatt 40 cm, umzusetzen ist.
    sach doch watt min Jung.....
    https://www.hifi-selbstbau.de/bauvor...u-74/331-marko

    Verdopplung (Faktor 2) der Kanallänge stimmt mEn nicht ganz - ich meine Faktor 1,4.....

    Irgendwo wurde im Zusammenhang mal über Rainers 1/4 Wellen Resonatoren gesprochen.
    Das wäre bei Onken (lange Kanäle) imho vorzuziehen.

    LG

    Karsten
    Hat die Schnauze voll von sozialen Krüppeln im Forum.

  11. #91
    Vorsicht schräger Humor
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    TL-Resonator anstelle von Onken

    Hallo Karsten,
    die Zitate sind nahezu identisch mit dem von mir aufgeführtem Artikel.
    Wenn du die Helmholtzformel nimmst oder Berechnungsformeln zu Bassreflexboxen, wirst du feststellen, das die Multiplikation der Tuningfrequenz mit 0,707 zu doppelt so langen Rohren führt, probiere es aus. Die 1,4 wird verwendetals k- Faktor für TMLs und Bassreflexrohre, die außen bündig nach innen gehen, also der Normalfall.
    Ich kann mir das auch nicht so einfach vorstellen, denn die Anzahl bzw.der Querschnitt der Bohrungen hat ja auch mit der Effektivität der Maßnahme zu tun.
    Edit ... geht auch zu Fuß am Beispiel Helmholtzgenerator (ist übersichtlicher)

    Der Faktor ist also nicht ganz 2.
    Bei der Jaques Mahul Audax Onken bedeutet das bei 518cm² Fläche und 36 cm Länge nach dem Bohren eine Verländerung der Kanäle auf 62 cm. Das ergäbe hier den Faktor von 1,7.
    Für normale Onkengehäuse wäre das nicht sinnvoll.
    Wenn man jetzt einen vergleichbaren TL-Resonator einsetzt,vergleichbar mit einem 15er Bassreflexrohr, beträgt die Kanallänge in der Frontwandverdoppelung 14cm, mit Bohrung versehen 27 cm ... also doch beinahe Faktor 2.
    Allerdings wäre ein TL Resonator die bestechende Alternative zum Onken, allerdings nur die einseitige Lösung um den Bass bei einem Zweiwegesystem nicht zu sehr vom Mitspieler zu entfernen.
    Gruß Kalle
    Geändert von Kalle (17.02.2018 um 17:15 Uhr)

  12. #92
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    Moin Kalle,

    zwar nur 12" aber passt zu Deinem "Breitmaulfrosch" und Onken? Die Schlitze an der Seite sehen "verdächtig" aus....

    Quelle: http://audio-database.com/CORAL/speaker/x-viii-e.html


  13. #93
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    Sowas wie eine Ur-Menhir. Die Bässe haben übrigens Alnico Magnete. Für solche Chassis von TAD oder Fostex werden heute stattliche Summen verlangt. Mal gucken für was die weggehen.

    https://www.ebay.com/i/192458418275?rt=nc

  14. #94
    Chef Benutzer Benutzerbild von fosti
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    Uppala, ich glaube da würde ich eher die hier nehmen:
    https://fostexinternational.com/docs...pdf/w300a2.pdf

  15. #95
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    Kann sein das der Fostex und auch der TAD auf die Coral zurückgehen. Mir hat das mal ein ehemaliger Entwickler von Visaton der die Ur Visaton Monitor entwickelt hat erzählt.
    Angehängte Grafiken Angehängte Grafiken

  16. #96
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    Hier noch ein DIY Plan der Coral X15
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  17. #97
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    Zitat Zitat von Franky Beitrag anzeigen
    Kann sein das der Fostex und auch der TAD auf die Coral zurückgehen. Mir hat das mal ein ehemaliger Entwickler von Visaton der die Ur Visaton Monitor entwickelt hat erzählt.
    Fostex geht auf Coral zurück. Schau Dir die BK-Serie der BL-Hörner an. Visaton hat Coralen in ihren Produkten eingesetzt (Carmargue mit Coral 8F-60 bzw. Visaton TL8/C50F)
    TAD ist eher aus Altec Lansing oder deren Ingenieuren entstanden, die nach Pioneer abgewandert sind. Das Horn ist wiederum ein Smithhorn-ähnliches Konstrukt. Das wiederum ist JBL........
    Hängt also alles irgenwie recht eng verbunden miteinander zusammen?
    LG
    Kay

    Am Ende hört man eben doch mit den Ohren und dem dazwischen und nicht mit dem Simulator oder Messrechner.(Zitat A.J.H)

  18. #98
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    Und die Coral x15 ähnelt stark der JBL L300...wie heißt es doch so schön?

    Denn das ist alles nur geklaut
    Das ist alles gar nicht meine
    Das ist alles nur geklaut
    Doch das weiß ich nur ganz alleine
    Das ist alles nur geklaut nur gestohlen
    Nur gezogen und geraubt
    Entschuldigung das hab ich mir erlaubt
    Grüße
    Tilmann

  19. #99
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    Hallo Frank,
    das sieht ja mächtig interessant aus. Vor allem die drei 40mm breiten Leisten am Ende der Kanäle. Leider verstehe ich die Schriftzeichen nicht, aber ich kenne vielleicht jemanden, der mir da helfen kann. Mir stellen sich zwei Fragen. Boten die jeweils drei geschraubten Leisten die Möglichkeit einer Portabstimmung ... oder waren sie eventuell mit "Lücke" montiert, um Längsresonanzen den Garaus zu machen.
    Von Coral habe ich damals überhaupt nichts mitbekommen. Ich denke der damalige Visaton TL8/C50F ist wohl dort durch die Montage gelaufen wie auch das Hönchen TL16 nicht gerade nach Eigenproduktion aussehen.
    (Kai, das postende Lexikon war mal wieder schneller .

    Hallo Fosti,
    bei dicker Lippe ist mir just das hier über den Bildschirm gelaufen
    http://www.hifi-im-hinterhof.de/4367-paar-9029.html
    Ist State-of-the-Art mit Doppelringdiaphragma Hochtontreiber und Doppelmotorantrieb (Zwei Spulen, Zwei Luftspalte) im Bass.

    Hallo Tilman,
    jau, das kann man ja mit der JBL 1:1 umtauschen..... bei Vorbildern der X15 II sehe ich dann eher Altec.

    Jrooß Kalle
    Geändert von Kalle (27.02.2018 um 20:27 Uhr)

  20. #100
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    Da der Ausgangsthread sich nicht mehr ergänzen läßt, hier noch mal eine Aktualisierung.



    Moin,
    ich hatte schon vor Jahrzehnten vor, als ich mich in Audax PA-Lautsprechern verhörte , ein Onkengehäuse zu bauen....aber wie so oft führte der Platzbedarf zur üblichen doppelten Abflussrohrlösung, JBL ließ grüßen.
    Bei der Vorstellung des CT230 mit dem sehr brauchbaren BG20 griff ich zum Spielen die Idee wieder auf........die CT230 ist dann in folgendem zu einem Aurum-Klon mutiert.

    Die Gehäusegröße und die Reflexabstimmung ließ eine Verwendung der üblichen Bauform nicht zu, so dass aus den Kanälen kleine Hörner wurden, um Abstimmung und anderseits möglichst große 100% Kanalöffnung kombinieren zu können.
    In diesem Montageschritt kann man Abstimmung und Kanalform gut erkennen. Es wurde eine Onken-Hornreflex-Kombination. Mögliche Kanalresonanzen habe ich nie als störend empfunden.

    Am fertigen Rohling kann man auch sehen, dass ich für die Seitenwände dünnes Sperrholz verwendet habe....die übliche Bauform mit doppelten 1Zoll Holzplatten könnte ich heute nicht mehr heben und meine Konstrukteursseele empfindet diese Design und design (amerik.) als Irrsinn.

    Aktuell ist diese Thema gerade wieder durch Holgers Mini-Onken in der K&T 1/2017.
    Die Onken Hornrechnenprogramme belustigen mich, ich habe vor 30 Jahren mal alle damals bekannten Onkenkonstruktionen durchgerechnet und bin bei einer ganz simplen Bassreflexabstimmung zwischen die 40Hz bis 45Hz gelandet.
    Für mein aktuelles OLK-Projekt mit einem Zwölfzöller in einem Altec 614 bzw. 9849 Gehäuse gefällt mir aus praktischen Gründen die Form nicht mehr. Um auf Ohrhöhe zu kommen muss der Altectrümmer auf Ständern betrieben werden.

    Bei einem Bassgehäuse nach Onken könnte ich schmaler werden, 46cm Breite hat mein augenblickliches mod. McGee HL1018, und ohne Ständer auskommen.
    Die Trennfrequenz kann mit Celestion CDX1-1747 auf 900Hz gelegt werden.
    Mir schwebt ein Onkengehäuse in einer Leichtbauversion vor.
    Dabei möchte ich die Kanäle, wenn es die Abstimmung zulässt, wieder konisch als Hornreflex bauen, und oder mit mittleren Bohrungen oder Schlitz versehen um die Längenresonanzen zum Schweigen zu bringen, klar ist die benötigte Mehrlänge zum Erhalt der Abstimmfrequenz.

    Als Konstruktionen kenne ich Unterlagen der Größe nach sortiert vom:

    A. Mini-Onken von Jaques Mahul ( Fehler in der Zeichnung, Mittenabstand ist freier Abstand (Kanalfläche 78%) 74 l
    B. Petit Onken nach Hiraga mit 12 Zoll Bass (Kanalfläche 100%) 160 l
    C. Petit Onken von Jaques Mahul füt den 15er von Audax (Kanalfläche 65%) 123 l
    Petit Onken gibt es noch einige mod.
    D. Haut Onken (Kanalfläche 100%) 280 l
    E.
    Coral X-VII 175 l (Kanalfläche 30%)

    Quellen:
    Jaques Mahul (Focal, vorher Entwickler bei Audax)
    A. http://www.asrr.org/biblioteca/Revue...MINI/MINI.html
    C. http://cyrille.pinton.free.fr/electr...bleu_AUDAX.pdf
    Jean Hiraga (Journalist, Áudiophile)
    B. http://www.asrr.org/biblioteca/Revue...KEN/ONKEN.html
    D. https://fuer-eine-handvoll-watt.blog...an-hiraga.html
    Coral
    E. http://audio-database.com/CORAL/speaker/x-viii-e.html
    https://www.diy-hifi-forum.eu/forum/...8&d=1519759423

    Geworden ist es jetzt für mein Vorhaben der FaitalPRO 15PR400, mal sehen was wird. Vorerst landet er erst mal in ein Bassgehäuse aus Eigenproduktion von 1982.

    Ich erbitte Kritik und Vorschläge, die dasThema noch weiterbringen. Dank an die, die mitmachen.

    Gruß Kalle
    Geändert von Kalle (27.02.2018 um 20:58 Uhr)

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