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  1. #1
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    Standard externe, rauscharme Soundkarte mit Mic Preamp (Audiointerface)

    Hallo Zusammen,

    suche eine externe, rauscharme Soundkarte mit Mic Preamp für Klirrmessungen etc...

    Mein verwendetes Mik:
    http://www.isemcon.net/ashop/product...products_id=48

    Habe schon einige Mainstream-Kandidaten im Auge, was würdet Ihr aktuell nehmen?

    Freundliche Grüße
    Inco

  2. #2
    Erfahrener Benutzer Benutzerbild von Lionheart
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    Zitat Zitat von incoggnito2 Beitrag anzeigen
    Hallo Zusammen,

    suche eine externe, rauscharme Soundkarte mit Mic Preamp für Klirrmessungen etc...

    Mein verwendetes Mik:
    http://www.isemcon.net/ashop/product...products_id=48

    Habe schon einige Mainstream-Kandidaten im Auge, was würdet Ihr aktuell nehmen?

    Freundliche Grüße
    Inco
    Hallo Inco,

    ich bin gerade dabei mir mein Erst-Messequipment zu bauen.
    Dafür habe ich als Audiointerface eine Tascam US-122 MKII auserkoren, zu welchem ich bisher ausschliesslich positive Erfahrungen finden konnte (inkl. Mic Preamp + Phantomspeisung).

    Allerdings passt bei den Interfaces mit integriertem Mic-Preamp die Standard Arta-Messbox nicht.
    Deshalb bastel ich gerade an einer Messbox für genau diese Anwendung (Soundinterfaces mit Mic-Preamp).

    Wie willst du dein zukünftiges Interface (mit Mic-Preamp) in die Messkette einbinden?

    Gruß Yves

  3. #3
    Erfahrener Benutzer
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    Allerdings passt bei den Interfaces mit integriertem Mic-Preamp die Standard Arta-Messbox nicht.
    Deshalb bastel ich gerade an einer Messbox für genau diese Anwendung (Soundinterfaces mit Mic-Preamp).

    Wie willst du dein zukünftiges Interface (mit Mic-Preamp) in die Messkette einbinden?
    Guter Hinweis. Nun fällt mir auch wieder ein, dass ich mir den Stick holen und diesen eigentlich nur um einen VV erweitern wollte
    Mal sehen ob dass funktionieren wird... oder ob ich selber was zusammenbasteln muss.

  4. #4
    Erfahrener Benutzer Benutzerbild von Lionheart
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    hehe... jo, der STIC II steht bei mir trotzdem auf der Einkaufsliste
    Der Trend geht ja zum Zweitmesssystem

    Gruß Yves

  5. #5
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    Wie viel sollte man für einen verrerungs- bzw. rauscharmen, linearen Mic Pre ausgeben?

    100 Euro
    http://www.ltt-versand.de/Ton/Mikrof...FYIL0wods2sEqw

    465 Euro
    http://www.justmusic.de/mall/1/files...ual_V1.0_8.pdf

    grüße Inco

  6. #6
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    Wie so oft, die letzten Prozent (eher Promille) Leistung kosten exponentiell viel

    Fredenstein kannte ich bisher nicht, scheint aber Hand und Fuß zu haben, auch wenn der europäisch-suggerierende Firmenname aus Taiwan stammt. In der Preisklasse kommt aber ggfs. auch eine (gebrauchte) RME Fireface in Frage, d.h. Audiointerface mit Pre-Mic, dazu vorbildlichem Support (Software!).

  7. #7
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    Hallo,

    womit man wohl wieder beim Zweitmessystem gegenüber der STIC-Variante angelangt wäre. XD

    ein gebrauchtes RME Inteface hatte ich tatsächlich schon auf dem Schirm. Hatte damit mal kurz in Verbindung mit Nachauswertung von KK-Aufnahmen zu tun. Wirkte auf Anhieb aber nicht als besonders nutzerfreundlich.

    grüße Inco
    Geändert von incoggnito2 (11.01.2017 um 11:39 Uhr)

  8. #8
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    Hi,

    das ESI MAYA22 finde ich noch recht interessant, wer auf Hardware-Regler verzichten kann...
    http://www.esi-audio.de/produkte/maya22usb/

    siehe auch:
    http://www.diy-hifi-forum.eu/forum/s...ad.php?t=14411
    Geändert von mcdwerner (17.01.2017 um 22:06 Uhr) Grund: erst nachher gesehen...

  9. #9
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    Mit der hatte/habe ich persönlich Softwareprobleme. Mit Neustart und abstecken aller anderen USB-Geraete gehts aber mittlerweile einigermassen.
    Jemand anders im HifiForum hatte mit einem anderen ESI-Geraet auch Probleme und hatte die Vermutung geaeussert es liege an der Stromversorgung über USB.

  10. #10
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    Schönes Mikrofon, habe ich auch welche von und bin sehr zufrieden-
    ich nutze die mit
    https://www.thomann.de/de/roland_ua55_quadcapture.htm
    (leider keine Linux Unterstützung)
    und
    https://www.thomann.de/de/focusrite_...i2_2nd_gen.htm

    Bei Standard LSP Messungen sind für mich keine Unterschiede feststellbar, die Roland nutze ich vor allem für Pegelüberwachungen, da läuft die irgendwie stabiler. Von der Bedienbarkeit ist für mich die Scarlett vorne (48V Schalter auf der Front) aber das sieht wohl individuell jeder anders.

    lg Thomas

  11. #11
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    Guten Morgen,

    ich kann das Focusrite Scarlett auch nur sehr empfehlen, wenn auch seinerzeit in der ersten Generation. Hat unter Windows und Linux wunderbar funktioniert. Ich habe es nur deshalb wieder verkauft, da mir zum einen für meine Zwecke ein Desktop-Gehäuse à la M-Audio Fasttrack C400 mehr zusagt (meinen Wurstfingern sei Dank ) und ich zum anderen mehr Ausgänge wollte, um damit auch mal einen aktiven Zweiwege Lautsprecher zu basteln.

    Mit meinem M-Audio bin ich soweit auch zufrieden, die Phantomspeisung des MIC-Inputs spinnt aber manchmal. Auch gibt es keine dedizierten Treiber mehr für Windows 10. Was mich schier in den Wahnsinn getrieben hatte, waren ständig auftretende, nicht reprozudierbare Bluescreens. Erst nach Jahren hatte ich gelesen, dass man das C400 auf keinen Fall an einen USB3.0/3.1 Port hängen sollte, seither stürzt meine Kiste tatsächlich nicht mehr ab, warum auch immer.

  12. #12
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    Hallo,

    nutze seit neuestem auch das Focusrite Scarlett 2i2 als Mic-VV. Da ich derzeit keine Zeit zum Messen habe, konnte ich nur mal kurz testen.
    Hab mir das Teil zugelegt, da es kaum noch Einkanal-Mess-Mic-VV gibt und man für das gleiche Geld eben auch ein komplettes USB-Audiointerface mit Mic-VV bekommt (falls ich jemals wieder die Gitarre in die Hand nehmen sollte...).

    Einziger Nachteil ist, dass das Focusrite immer am Computer angeschlossen werden muss, damit der VV funktioniert - eine reine USB-Stromversorgung funktioniert (bei mir jedenfalls) nicht. Hatte gehofft das Teil springt bei Stromversorgung in einen default-Mode als Mic-VV ...heul!

    Im Vergleich zum meinem bisher genutzten M-Audio Buddy sind die Klirrwerte der gesamten Kette nun um Welten besser. Wie es sonst aussieht (FG-Messungen, Phasen-Messungen,..) kann ich erst in naher Zukunft beurteilen.

    Gruß Armin

  13. #13
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    Hallo,

    ich habe das Yamaha AG03 als externe Soundkarte. Es rauscht nichts. Ob es für Deine Messzwecke zu gebrauchen ist, entnimmst Du vielleicht besser selber der Beschreibung.
    Da kann ich (noch) nicht so viel zu sagen.

    Soweit ich es verstanden habe, kannst du es zum Beispiel mit einer USB Stromversorgung auch ohne den PC nutzen. Z.B. auch als Interface am iPad oder so.

    Ich hatte mir das Interface damals für andere zwecke gekauft, ohne Lautsprecherbau und deren Messung im Hinterkopf.

    Gruß

  14. #14
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    Das TASCAM sieht auf dem Papier ganz gut aus, habe aber keine persönlichen Erfahrungen (Tests und Messwerte aber bei Thomann verlinkt):
    https://www.thomann.de/de/tascam_uh_7000_b_stock.htm

  15. #15
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    Zitat Zitat von incoggnito2 Beitrag anzeigen
    Hallo,

    womit man wohl wieder beim Zweitmessystem gegenüber der STIC-Variante angelangt wäre. XD

    ein gebrauchtes RME Inteface hatte ich tatsächlich schon auf dem Schirm. Hatte damit mal kurz in Verbindung mit Nachauswertung von KK-Aufnahmen zu tun. Wirkte auf Anhieb aber nicht als besonders nutzerfreundlich.

    grüße Inco
    Technisch sind die RME Interfaces über allen Dingen erhaben. Wir haben in der Uni nur mit RME gemessen. Bessere Preamps für akustische Messanwendungen (in der Preisklasse) findet man meines Wissens nicht.

  16. #16
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    Danke für den Input

    Zur RME ist halt doch noch Faktor 6 dazwischen.
    Andererseits gefällt mir das babyface pro aktuell schon sehr

  17. #17
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    Zitat Zitat von incoggnito2 Beitrag anzeigen
    Zur RME ist halt doch noch Faktor 6 dazwischen.
    Lohnt sich aber. Schon alleine wegen des sehr guten Treiber-Supports.

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