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  1. #41
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    Beim Bau gings noch nicht weiter aber ich hab mal in Vituixcad mit den alten Messungen gespielt:



    Man beachte den elektrischen Filterverlauf. Im Vergleich zu "konventionellen" Filtern scheint sich das Abstrahlverhalten so noch ein bisschen verbessern zu lassen. Und wenn ich das richtig verstanden habe sollte es auch hier kein Preringing auf Achse geben.

  2. #42
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    Es geht ein bisschen voran. Die Signalführung ist etabliert, vom Laptop in eine ESI Gigaport HD+, dann eine Teufel Controlstation als Vorverstärker und Endstufe ist ein Hypex UCD36HG.

    Bedämpfung ist soweit drinnen und besteht aus Basotect.

    Den Hochtöner sichere ich mit einem Kondensator dem ich ein kleines Podest mit Polster gebaut habe


  3. #43
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    Deckel ist drauf, Elektronik geht, nach dem Urlaub messen

  4. #44
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    Moin,

    ich finde es spannend!
    Ich würde mir die Option offen halten, den CX als Dipol/Kardioid laufen zu lassen. Musst ja nur mit einem Bündigfräser die Seiten des MT-Abteils öffnen!



    EDIT: Bei einem der beiden Gehäuse. Wenn das geschlossene besser abschneidet, musst Du es halt noch einmal bauen. Falls der Dipol besser ist...Glück gehabt!

  5. #45
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    Danke dir

    Prinzipiell eine schicke Idee aber erstmal bleibt alles geschlossen. Kannst mich ruhig einen Angsthasen nennen :P

    Ich habe noch vier Lab-12 übrig, die wollte ich noch drunterstellen, also zwei pro Seite und zwar nach Bassgun-Prinzip. Ist aber auch wieder was für die spätere Zukunft...

  6. #46
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    So, sie spielen endlich!



    Nebenan gibts einen ziemliche Kabelwust...


    Dank des wunderbaren Wetters gabs leider nur eine q&d Indoormessung...

    ...die auch noch untenrum mit den Nahfeldmessungen nicht ganz zusammengehen. Ergebnisse zeige ich daher noch nicht. Die Dinger machen aber jetzt schon ziemlich Spaß Trennung aktuell bei 350 und 4200 Hz, vierter Ordnung.

  7. #47
    Erfahrener Benutzer Benutzerbild von xajas
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    Standard CX 3.1 im Minigehäuse

    Was versprichst Du Dir von dem Bassgun Aufbau Zuhause? Laut Konzept richtig wirksam ist es ab 100Hz (da sollten die Subs schon eher „schweigen“), und vor allem für die extremen ausser Achse Plätze (also Zuhause auch nicht unbedingt der Fall).
    Aber wie immer, ein Versuch macht Klug!

    Bei 4 vorhandenen Subs wäre ein Bassarray nicht interessanter?
    Geändert von xajas (27.11.2017 um 07:40 Uhr)

  8. #48
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    Zur Klarstellung: Ich stelle mir nicht vier Lab12 unter den Schreibtisch Die LS kommen später mal ins Wohnzimmer und die Subs stehen dann als jeweils zwei Würfel drunter, dann sind die Koaxe auch ohne Ständer auf Ohrhöhe. Trennung dann irgendwo bei 120 Hertz vermutlich.

    Das Bassgunprinzip erzeugt laut Simu auch im Tiefbass noch eine gewisse Bündelung. Wenn sich dadurch die Auslöschungen durch Reflektion an Rück- und Seitenwänden etwas reduzieren bin ich schon glücklich. So sieht es übrigens aktuell am Hörplatz aus:


    Falls es Probleme gibt stöpsele ich halt um auf Normalbetrieb. Wie du es sagst, ausprobieren!

    Ein Array ist bei mir aus Platzgründen einfach nicht drin, sonst wäre das auch meine erste Wahl.

  9. #49
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    Was ist denn das Bassgunprinzip? Ich finde via nur Google Waffen und Bass-Gitarren.
    LG Jens

  10. #50
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    Erklärung gibts hier: http://www.bassgun.de/

  11. #51
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    So, über die Feiertage war ich nicht ganz untätig und habe die LS ins Wohnzimmer verfrachtet:

    Wo sie dann auch gleich den Direktvergleich mit meinen alten MS4 TL 2 überstehen mussten. Dank Acht-Kanal DSP und EQ APO ging das Umschalten bruchlos. Nunja, was soll ich sagen; die MS4 dürfen gehen Es klingt beim Umschalten wesentlich korrekter, stimmiger und die Ortung gefällt mir auch besser. Nur mit der breiten Abstrahlung im Hochton habe ich noch meine Schwierigkeiten.

    Freifeldmessungen verzögern sich wahrscheinlich bis zum Frühjahr aber dank neuem Audiointerface konnte ich schonmal schauen was sich im Raum abspielt. Zu sehen ist die Mittelung nach dieser Methode:

    Um einen gewissen Vergleich zu haben ist die alte Messung der MS4 in blau dabei. Grundsätzlich sieht sich das recht ähnlich, ist ja auch logisch wenn die Lautsprecher im selben Raum am selben Ort stehen. Die meinigen kommen aber dank aktiver Entzerrung tiefer und interagieren aus irgendeinem Grund auch etwas gutmütiger mit dem Raum. Im Grundton eine gewisse Überhöhung bei beiden und dann gehts auch schon sanft bergab Richtung Hochton. Die MS4 zeigt da den prinzipbedingten Einbruch bei ~ 2kHz, peakt bei 5 kHz und macht dann langsam zu während die "Neuen" recht wellig aber eher ausgewogen nach oben hin auslaufen. Die Welligkeit kann evtl an der hier schon diskutierten Diffraktion an den Tieftönern liegen, andererseits ist der LS aktuell auf 0° abgestimmt während sich auf 15° wahrscheinlich ein besseres Energieverhalten ergäbe.

    Ein merkwürdiges Detail gibt es noch: Der linke Lautsprecher ist anscheinend über das gesamte Spektrum um ~ 1,5 dB lauter. Woran das liegt weiß ich noch nicht.

  12. #52
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    Servus

    Wenn der linke um 1,5 dB lauter ist als der rechte.

    Versuch doch mal den linken mit dem rechten zu tauschen. Du arbeitest hier aktiv, wenn ich richtig gelesen habe.
    Vielleicht ist im Setup ein kleiner ........


    Hast Du schon mal versucht die Tieftöner und das Koax getrennt zu messen? Ist es hier auch um die 1.5 dB lauter?

    Gruß Heinz

  13. #53
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    Ich hab jetzt mal einfach beide nebeneinandergestellt und das Mikro davorgehalten. Fazit: Der vormals linke LS bleibt lauter, auch nach dem Tausch. Es liegt also am Lautsprecher, nicht am Geraffel davor.

    Mein Multimeter hab ich leider grade nicht zur Hand, bis dahin wird also einfach digital korrigiert

    Übrigens: Wer mal hören mag kann gerne hier in München vorbeikommen.
    Geändert von quecksel (07.01.2018 um 14:12 Uhr)

  14. #54
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    Wo wird denn hier genau getrennt ? Ist es ein quasi DAppolito oder stimmt auch die Rechnung ?
    DAppolito ist doch 2xSchallgeschwindigkeit / 3xMittelabstand der Tieftöner. Sonst funktioniert doch das ganze nicht so gut.

    Grüße
    Tom

  15. #55
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    Die TT gehen aktuell bei 350 Hz mit LR24 weg. Laut Simu mit Vituixcad sieht das vertikal so aus: (Hochton bitte ignorieren)

    Nach Formel gehen auch 750 Hertz, klappt auch ganz gut solange man Filter ungerader Ordnung benutzt.

    Die Nahfeldmessung der TT hat aber eine Störstelle bei ~ 650 Hz wie man bei einem genauen Blick ins Datenblatt (im Nachhinein...) erkennen kann. Die Trennung bei 350 Hz ist da die bessere Wahl, der MT sollte das aushalten.

  16. #56
    Erfahrener Benutzer Benutzerbild von Tom78
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    Ich hatte gefragt, da ich auch mal vor einiger Zeit mit den SDS830656 rumgespielt habe, zufällig auch als D'Applito, aber streng nach der Formel. Das hat mich dann weg von richtigen Hochtönern hin zu ganz kleinen BBs geführt. Meine Variante ist aber auch passiv, getrennt bei 1140hz, da der kleine BB darunter sehr ätzend wird .
    Hier mein Ansatz :
    2 x SDS 830656 + Omnes Audio BB 2.01
    Angehängte Grafiken Angehängte Grafiken

  17. #57
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    Hätte gedacht der geht etwas tiefer, das nimmt sich ja nicht viel zu einem Hochtöner.

  18. #58
    Erfahrener Benutzer Benutzerbild von Tom78
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    Zitat Zitat von quecksel Beitrag anzeigen
    Hätte gedacht der geht etwas tiefer, das nimmt sich ja nicht viel zu einem Hochtöner.
    Er geht schon tiefer, aber unter 1khz hört er sich nicht gerade brauchbar an. Ich wollte ihn eigentlich in einem anderen Projekt ab ca 500hz einzetzen, aber da hörte er sich sehr bescheiden an. Ab 1khz getrennt ist er ganz gut. Daher lag es für mich nahe ihn für das zu benutzen, was er brauchbar kann, nämlich den Hochton.

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