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  1. #41
    Musik an - Welt aus Benutzerbild von Don Key
    Registriert seit
    18.01.2011
    Beiträge
    2.373

    Standard

    Hab ja gegen andere "Gewichte" auch gar nix gesagt, mit ging's nur um das Anbappen und die Rückstände des Plastik-Fermits an/auf der Membran.
    Auch ich hatte damit noch nie Sorgen.
    Es ist einfacher die Leute zu täuschen,
    als sie davon zu überzeugen,
    dass sie getäuscht wurden. (Mark Twain)

    Wohlklingende Grüße,
    Matthias

  2. #42
    Erfahrener Benutzer
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    06.07.2018
    Beiträge
    179

    Standard

    Zitat Zitat von Koaxfan Beitrag anzeigen
    Zu dem Plastik-Fermit-Ringen: Wenn die nicht pappen, also wirklich mur aufliegen, dann weiß ich aber nicht was der Unterschied zu „Quarzsand in Frischhaltefolie“ oder Reis ist.
    Das Anpappen halte ich bei der Impedanzmessung für nicht optional. Loses Material auf die Membran zu legen, mal abgesehen von der zu 98% der Fälle nicht passenden Einbaulage, halte ich für Unsinn, der zwar ein Messergebnis liefern wird, mit einer belastbaren und vergleichbaren Messung hat das dann aber nichts mehr zu tun.
    Beste Grüße,
    Markus

  3. #43
    Erfahrener Benutzer
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    24.04.2019
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    833

    Standard

    Ah o.k. verstanden. Wenn ich nächstes Mal im Baumarkt bin, stecke ich mir sicherheitshalber ein halbes Kilo Plastic-Fermit ein, kann man ja anscheinend für alles brauchen.

  4. #44
    Benutzer
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    37

    Standard

    Bisher hatte ich auch keine Probleme mit Rückständen - auch nicht auf Pappmembranen. Leicht angedrückt, versteht sich. Wie mein Vorredner schon schrieb, sollte das Gewicht nicht lose auf der Membran liegen. Ansonsten ist Asche mit aussagekräftiger Messung.

    Und zur Frage, warum man die 150€ in DATS investieren sollte, statt einer ARTA-Box (kann man sich auch für 30€ selbst aufbauen, statt sie für 150€ zu kaufen): ich hab beides. Das gesamte ARTA-Setup steht im Messraum und DATS hängt im Arbeitszimmer am Rechner, wo in der Regel auch die Weichen gebaut werden. Wenn man also schnell mal neue Chassis oder Bauteile messen will, ist DATS einfach superschnell und praktisch. Für ARTA braucht man halt doch einen Verstärker und die Box und das ganze Kabelgedöns und da ist DATS dann einfach handlicher. Von der Funktionalität her nehmen sie sich beide nichts, außer dass ARTA natürlich akustische Messungen beherrscht. Ob man in das eine oder das andere investieren möchte, bleibt jedem selbst überlassen.
    Viele Grüße,

    Rouven

  5. #45
    Erfahrener Benutzer
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    833

    Standard

    Heute ist die Hama Haftpaste angekommen. Großen Dank an not0815 für den Tipp - das Zeug ist wirklich verrückt gut: Es haftet, klebt aber nicht. Wie eine Kreuzung aus Knetmasse und Post-it-Zettel. Null ölig, garnicht das übliche Knetmasse-Gefühl bei dem ich sofort immer Krawatten und Anzüge in Sicherheit bringe.

    Plastic-Fermit werde ich trotzdem mal testen aber vom Anfass- und Anhaftgefühl her ist die Haftpaste echt schwer zu toppen. Die Packung Haftpaste kostet zugegebenermaßen fast so viel wie ein 5kg (!) Kübel Plastic Fermit - während man das Plastic Fermit zu diesem Kurs auch mal großzügig auf blecherne Chassis-Streben aufbringen kann, wird man die Haftpaste wohl nur für die TSP-Messung benutzen: Die gelieferten 250g sollten selbst für PA-21er ausreichen.

    Wenn ich jetzt noch die im Umzug verloren gegangene Feinwaage wieder finde, kann es hoffentlich bald losgehen mit der TSP-Messung.

  6. #46
    Erfahrener Benutzer
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    833

    Standard

    Ich habe es jetzt mal versucht mit der Messung nach dieser Anleitung: https://www.youtube.com/watch?v=dwm1v2w2tH0 , das "Opfer" ist ein Tangband W69-1042J der vor einer Woche schon mal ein paar Stunden bei 60Hz eingewobbelt wurde.

    Vorgehen
    - Widerstand solo gemessen 11.1Ohm
    - Widerstand Chassis gemessen 6,4Ohm
    - Widerstand zwischen Verstärker und Chassis
    - 120Hz Signal
    - eingepegelt auf 0,5V AC an den Verstärkerklemmen
    - Spannung am Widerstand gemessen 0,3V AC
    - wenn ich jetzt die Frequenz runterzudrehen bis die Spannung minimal ist, lande ich bei einer Fs von 46Hz? Der sollte 35 haben!

    Was sind typische Fehlerquellen?

  7. #47
    Erfahrener Benutzer
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    179

    Standard

    Zitat Zitat von Koaxfan Beitrag anzeigen
    Ich habe es jetzt mal versucht mit der Messung nach dieser Anleitung: https://www.youtube.com/watch?v=dwm1v2w2tH0 , das "Opfer" ist ein Tangband W69-1042J der vor einer Woche schon mal ein paar Stunden bei 60Hz eingewobbelt wurde.
    Das hast das ja wohl hoffentlich nicht mit der sinnfreien Methode im Video (Chassis waagerecht und dann Reis drauf) gemessen? Oder hast du die Pi-Mal-Daumen anhand Hub abschätzen Methode gemacht?
    Du hast doch vernünftige Paste zur Hand, warum nicht einfach gleiche eine richtige Messung machen?

    Beim Einspielen würde ich generell einen Sinus von ~15 Hz als Signal nehmen und dann ruhig den linearen Hub des Chassis ganz ausfahren. Sonst hält sich die Wirkung in Grenzen.
    Ich lasse das dann immer ca. 12 h über Nacht im Keller vor sich hin huben. Auf Belüftung der Polkernbohrung achten. Die niedrige Frequenz hat auch den Vorteil, dass man das im Prinzip nicht mehr hört.
    Beste Grüße,
    Markus

  8. #48
    Erfahrener Benutzer
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    Zur Beschwerung bin ich garnicht gekommen, ich war erstmal bei normaler Fs. Also die muss ich auch mit „stehendem“ Chassis messen? Macht ja Sinn, wenn man drüber nachdenkt, im Regelbetrieb bewegt sich die Membran ja auch horizontal.
    Dann lasse ich die Chassis über Nacht mal bei 15Hz schwingen.

  9. #49
    Erfahrener Benutzer
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    O.k. ich habe mal bei stehender Membran (horizontale Bewegung, wie eingebaut) gemessen aber keine signifikante Änderung festgestellt.

    Klicke auf die Grafik für eine größere Ansicht

Name:	IMG_9395a.jpg
Hits:	30
Größe:	576,2 KB
ID:	56895

    Daher habe ich jetzt mal die Chassis an 20Hz geklemmt und lasse sie lautlos zittern.

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