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  1. #1721
    Erfahrener Benutzer
    Registriert seit
    08.06.2009
    Beiträge
    1.029

    Standard

    Die Limitierung bei USB ist doch, dass nur 5 V bereitgestellt werden.
    Bei 4 / 8 Ohm Chassis sind das lediglich 1,2 / 0,6 W.
    Mehr Leistung würde eine höhere Spannung erfordern, oder wird der Stick einen Step-up Spannungwandler bekommen ?

  2. #1722
    ich drucke ‚auf Gehrung‘ Benutzerbild von SNT
    Registriert seit
    06.01.2009
    Ort
    Regensburg
    Beiträge
    3.827

    Standard

    Hallo Sepp,

    aktuell ist ein Vollbrückenverstärker geplant, das bedeutet bei min 4,5V am STiC USB Eingang (Kabeleinbruch durch Kabelwiderstand!) 4Vpeak an 8Ohm also 1Watt mit 0,5Apeak (über dicken Kondensator gemittelte USB Stromaufnahme ca 350mA) und 2 Watt an 4 Ohm mit 1A peak also 0,7Aeff gemittelte USB Stromaufnahme. Die für 1Watt notwendigen 4Vpeak also 2,83Veff werden geliefert, wobei es mir nicht darauf ankommt 1 Watt zu liefern, sondern möglichst lastunabhängig die 2,83Veff bereit zu stellen.

    Ich denke mal, das ist der ‚Standardpegel‘ mit dem HH und K&T misst, also lastunabhängig 2,83Veff in einem Meter Abstand. Wenn nicht, bitte ich um feedback.

    So ohne weiteres wirds mit einem Standard USB 2.0 schwierig, es sein denn die erlaubten Pulsströme dürfen höher als die obigen angesetzt werden. Möglicherweise lässt der UsB Standard auch kurze, höhere Spitzenströme zu, da muß ich mal recherchieren. Der Step-Up bringt erst mal nichts, wenn die Enegriebilanz nicht stimmt. Man könnte jetzt über einen Step-Up einen Doppelschichtkondensator laden, der dann die erforderlichen 4 Watt selbst an 2Ohm für die Zeit des Chirps liefern kann und sich in den Chirppausen wieder aufläd. Leider gibt es keine 5V Brücken-Verstärker-ICs, die bis 2 Ohm herunter arbeiten, ich habe jeden falls keine gefunden.

    Aktuell siehts so aus, dass unter 3Ohm die 2,83V nicht gehalten werden können, sei es weil die STiC UsB Protection zuschlägt oder einfach weil der kleine Verstärkerchip den Strom nicht schafft. Man kann also nur nach Norm minimal 4Ohm Boxen/Chassis mit 2,83Veff vermessen und keine nach 2 Ohm genormten. 2Ohm Boxen/Chassis muß man dann den Pegel reduzieren zB -6dB, dann gehts - zur Not.

    Der 2 Ohm Betrieb ist weniger eine Problem des USB Stroms (bei Verwendung eines Doppelschichtkondensators plus Step-Up mit Wiederaufladen in den Chirppausen) sondern eher eine Herausforderung ein passendes Verstärker-Ic zu finden, dass bis zu ca 4,5V herunter noch über 2A oder mehr bringt und das mit möglichst wenig Klirr.

    Theoretisch könnte ich mit der Verwendung eines nachladbaren Doppelschichtkondensators auch höhere Leistungen, halt nur für die Chirpdauer. Eine andere Möglichkeit wäre die Verwendung eines integrierten Li- Akkus. Die dafür notwendigen Prüfungen und das zusätzliche STiC- Gewicht bzw. Größe würde ich allerdings gerne vermeiden. Dauerprüfung mit StEPs wäre auch möglich, aber nur wenn die Pause zwischen den ‚Steps’ ausreicht, um den Kondensator wieder hochzuladen. Ich denke bei ARTA kann man die Pausen einstellen, so viel ich weiss. Wie siehts bei REW aus?

    So mal eine grobe Analyse. Das sauber zu machen, wird eine der Herausforderungen am STiC sein. Wer höhere Leistungen fahren möchte, der muß auf den ‚STIC-Amp‘ warten ;-)

    Gruß von Sven
    Geändert von SNT (02.08.2022 um 17:25 Uhr)
    Ich unterstütze Paul Ellis bei seiner Entwicklung 3D gedruckter Chassis
    www.polymate3d.com
    Infos zum neuen STIC werden http://www.stic.tech gebündelt.

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