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  1. #81
    Vollaktiv per DSP Benutzerbild von Slaughthammer
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    Aber "speaker-test" arbeitet doch auf ALSA? Und darüber bekommst du Mehrkanalton? Dann muss es doch eigentlich auch von anderen Anwendungen aus gehen? Mal mit Ecasound ausprobiert?

    Gruß, Onno
    wissen ist macht. nicht wissen macht auch nichts.

  2. #82
    Zwangsfalter Benutzerbild von The Alchemist
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    So er faltet doch. Zur Zeit 2 Ein -4 Aus. Komplett neuinstalliert und die gleiche Fehlermeldung wie zuvor. Dann hab ich die Partitionierung in Brutefir geändert und schwups: Ton.

    Ich hätte nicht gedacht, das dies die Fehlerquelle seien könnte, da die Verkleinerung und Vielfachung der Partitionen eine "höhere" Prozessorlast verursachen.
    Die liegt bei 2 Prozessoren bei ca. 30%. Dann werd ich mich mal dran begeben und die Grenzen ausloten....


    Gruß
    La vida es no ponyhof

  3. #83
    Zwangsfalter Benutzerbild von The Alchemist
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    In einem Anflug von Selbstgeißelung hab ich mal probiert mit dem Singlecore (Pi B+) zu falten . Bei 2 Ein- 4 Ausgabekanälen schafft er mit geschickter Filter Partitionierung immer noch eine Filterlänge von 8192 Taps (2048,4).

    Bei "Medium" Übertaktung liegt die Prozessorlast zwischen 85-90%.(nicht übertaktet kratzt er immer an den 100%)

    Ausser dem Kernel habe ich nichts selbst kompiliert. Als Grundlage dient das Raspbian Jessie Lite Image. MPD wird wohl neuerdings mit Pipe kompiliert und auch das Gespann FFTW/ Brutefir kommt unverändert aus den Quellen....

    Gruß
    La vida es no ponyhof

  4. #84
    Vollaktiv per DSP Benutzerbild von Slaughthammer
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    wow wow... irgendwie sind die letzten beiden Posts an mir vorbeigegangen.

    Also noch mal ganz langsam: Du hast auf einem Raspberry Pi 2 Mehrkanaloutput über den HDMI-Port zum laufen gebracht? Könntest du das Image dafür mal irgendwo hochladen? Ich wäre dir zu maximalem Dank verpflichtet!

    (Kernel kompilieren übersteigt leider meine Fertigkeiten...)

    Gruß, Onno
    wissen ist macht. nicht wissen macht auch nichts.

  5. #85
    Zwangsfalter Benutzerbild von The Alchemist
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    Für das "aktuelle" Jessie Lite, (vom November) reicht es aus die Kernelmodule auszutauschen, die kann ich problemlos hochladen. (Meine Inet Verbindung ist "Volumen-Basiert" (call&surf via Funk) daher gibt es kein komplettes Image)
    Eventuell schaffe ich es aber eine kurze Anleitung zu schreiben (bei mir ist momentan ziemlich viel im Umbruch und dann ist auch noch Weihnachten...).
    Ich habe meine Bash Historie gesichert und kann eigentlich eien Schritt für Schritt Anleitung "versuchen"

    Gruß

    PS: Ich habe auf dem Pi2 und auf dem Pi 1 (singlecore) Mehrkanal über HDMI
    La vida es no ponyhof

  6. #86
    Vollaktiv per DSP Benutzerbild von Slaughthammer
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    Ich habe auf z.B. GitHub mehrere Threads zu dem Thema gefunden, die letztendlich aber im Sande verlaufen...

    Für so eine "idiotensichere" Nachbauanleitung wäre ich dir auch sehr dankbar!

    Gruß, Onno
    wissen ist macht. nicht wissen macht auch nichts.

  7. #87
    Zwangsfalter Benutzerbild von The Alchemist
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    So was jetzt folgt ist eigentlich nichts für blutige Linux Neulinge und sonstige pingophobe Pesrsönlichkeiten, aber trotzdem können auch diese Randgruppen mit der Anleitung zurecht kommen und Fragen stellen.
    (Ich hatte auch überlegt einen neuen Thread aufzumachen hab das aber verworfen.)
    Was setze ich vorraus: Das Einloggen via SSH (bei mir läuft alles darüber), die Bedienung von "nano" und "raspi-config", die IP vom NAS und das zur Zeit aktuelle Raspbian Jessie lite, mit dem Kernel 4.1.13.)
    Wer einen anderen Kernel benutzt muss sich den Kernel selbst kompilieren und in den Kernelquellen die Datei sound/arm/bcm2835-pcm.c ewtwas verändern, genauer dort den Parameter "channels_max = 2" .
    auf 8 erhöhen
    Ich nehme an, dass auch beim Einloggen via SSH unter Windows Drag&Drop benutzt werden kann....
    In dem Anhang befinden sich alle Dateien die wir für eine Test brauchen, die Brutefir-Config für 2x2 Wege und die dazugehörigen Convolver Filter und die mpd.conf. In diesem Fall ist es ein FAST mit einer Trennfrequenz von 140 Hz, also Bitte keinen Hochtöner anklemmen.
    Die Filter sind kurz gehalten (8192 Taps), damit dieses kleine Beispiel auch auf dem PI 1 läuft.
    Persönlich bin ich der Meinung, dass man mit einem solchen Filter immer noch mehr möglichkeiten hat als mit einem timmermannschen Bauteilegrab.

    Also Einloggen via SSH und es geht los (user pi pass raspberry):
    Den Editor Nano beendet man mit der Tastenkombination "Strg"+"x" danach wird man gefragt,ob die Änderung gespeichert werden soll was man mit der Taste "y" bestätigt.

    Kleine Vorbereitung , ein Fehler der mich ein wenig Nerven gekostet hat, war das Abschalten der Musik nach 30 Minuten, dann wird nämlichder Bildschirm ausgeschaltet,
    was bei HDMI das Ende der Musikwiedergabe bedeutet:
    Code:
    sudo nano /etc/kbd/config
    den Wert POWERDOWN_TIME=30 setzen wir mal etwas hoch, ich hab 3000 genommen.

    Bevor wir etwas installieren müssen wir die SD Karte erweitern:
    Code:
    sudo raspi-config
    und Punkt 1. ist gleich Expand Filesystem.

    Danach ein Reboot und nach dem Einloggen beginnen wir der Installation:
    Code:
    sudo apt-get install mpd brutefir samba samba-common htop
    ca. 61 MB werden herutergeladen und installiert, was uns ein Kaffepause oder ähnliches gönnt...

    Wir prüfen die Funktion Pipe auf vorhanden sein:
    Code:
    mpd -V
    worauf wir folgendes unter Output plugins finden sollten:
    Code:
     shout null fifo pipe alsa roar ao oss openal pulse jack httpd recorder
    Brutefir testen wir ähnlich:
    Code:
    brutefir
    wonach uns brutefir mitteilt : "No inputs defined"
    Dann erzeugen wir Ordner, Gruppen, Nutzer, und setzen Rechte ...
    Code:
    sudo addgroup falter 
    sudo adduser falter --ingroup falter 
    sudo usermod -aG root falter 
    sudo adduser falter sudo
    sudo usermod -aG audio mpd 
    sudo usermod -aG audio falter 
    sudo mkdir /mnt/NAS 
    sudo chmod 755 /mnt/NAS 
    sudo chmod g+w /var/lib/mpd/music /var/lib/mpd/playlists 
    sudo chgrp audio /var/lib/mpd/playlists /var/lib/mpd/music 
    sudo ln -s /mnt/NAS /var/lib/mpd/music/NAS
    Wir werden aufgefordert ein neues Passwort für den Benutzer "falter" einzugeben. Wir denken uns eins aus, geben es wie erfordert noch einmal ein und bestätigen dann ein paar mal mit Return.
    Wir löschen die Samba Beispielkonfiguration:
    Code:
    sudo rm /etc/samba/smb.conf
    Und ersetzen sie durch eine Neue:
    Code:
    sudo nano /etc/samba/smb.conf
    Code:
    ####################samba.conf####################
    #======================= Global Settings =======================
    
    [global]
    
       workgroup = WORKGROUP
       server string = Audio Player
       dns proxy = no
       log level = 0
       syslog = 0
    
       security = share
       guest account = root
       map to guest = bad user
       load printers = no
       domain master = no
       local master = no
       preferred master = no
       
    
    #======================= Share Definitions =======================
    
       directory mask = 0775
       create mask = 0775
    
    
    [NAS Music]
       comment = NAS stored music library
       path = /var/lib/mpd/music/NAS
       read only = no
       public = yes
       follow symlinks = yes
       wide links = yes     
       
    #falter
    [falter]
       comment = falter
       path = /home/falter
       read only = no
       public = yes
       follow symlinks = yes
       wide links = yes
    Speichern und ein Reboot

    Nach dem können wir über das Netzwerk auf den Pi zugreifen und unsere Dateien aus dem Anhang in den Netzwerkordner "falter" kopieren. Zusätzlich loggen wir uns über SSH ein.

    Die beiden Dateien und die drei Ordner aus dem Anhang kopieren wir in den Netzwerkordner "falter".

    Dann löschen wir die alten Kernel Module:

    Code:
    sudo rm -r /lib/modules/4.1.13+/kernel/sound
    Code:
    sudo rm -r /lib/modules/4.1.13-v7+/kernel/sound
    um sie sofort gegen die neuen zu ersetzen (aus dem Anhang):

    Code:
    sudo cp  -r /home/falter/quad/sound /lib/modules/4.1.13-v7+/kernel/
    Code:
    sudo cp  -r /home/falter/single/sound /lib/modules/4.1.13+/kernel/
    Jetzt nur noch mpd einrichten: Wofür wir die mitgelieferte mpd.conf verwenden.

    Code:
    sudo cp /home/falter/mpd.conf /etc
    was jetzt noch fehlt ist das Einhängen des Netzwerklaufwerks auf dem sich die Musik befindet. Bei mir geschieht das über eine SMB Freigabe über folgenden Befehl:

    Code:
    sudo mount -t cifs -o username=volumio,password=volumio //192.168.202.38/music /mnt/NAS
    Die ersten Zeichen nehmen wir so hin, Benutzername und Passwort sollte ebenfalls jeder kennen, danach folgt die IP vom NAS (anpassen), der Ordner in dem sich die Musik befindet (anpassen) und das Ziel (mnt/NAS, hier bitte nichts verändern)

    Wenn wir den Befehl individuell angepasst haben, schauen wir nach der Eingabe ob es auch geklappt hat. Wir wechseln in das Verzeichnis:

    Code:
    cd /mnt/NAS
    und anschliessend
    Code:
    ls
    dann sollten dort Musikordner oder die Dateien gelistet sein.

    Wenn das geklappt hat lassen wir den Befehl bei jedem Start ausführen und verewigen ihn in der Datei /etc/rc.local vor der Zeile "exit"
    also
    Code:
    sudo nano /etc/rc.local
    Der Erarbeitette Befehl wird dort ohne sudo eingefügt, also bei mir wäre das:

    Code:
    mount -t cifs -o username=volumio,password=volumio //192.168.202.38/music /mnt/NAS
    Dann abspeichern. (kleiner Tip mit den Pfeiltasten, kann man die letzten Befehle in der Konsole wieder hervorholen, und dann auch mit Copy und Paste, also per maus kopieren. Dann vertippt man sich nicht wenn man endlich das NAS eingebunden hat.)

    Dann nur noch eine Kleinigkeit, die dafür sorgt, dass das Dateisystem beim Start ggfs. repariert wird:


    Code:
    sudo nano /etc/default/rcS
    und dann setzen wir
    Code:
    FSCKFIX=no
    auf
    Code:
    FSCKFIX=yes
    Nutzer eines Single Cor Pi müssen nun noch leicht übertakten. Also raspi-config aufrufen und dann ocverclock auf Medium setzen.

    Für alle folgt dann ein Reboot. Mit einem beliebigen MPD Client erfogt dann die Bedienung

    War nich schlimm, oder ?
    Angehängte Dateien Angehängte Dateien
    La vida es no ponyhof

  8. #88
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    Hallo,

    ich hab ne interessante Distribution entdeckt: http://dietpi.com/

    Wenn man einen schlanken Server aufbauen will, ist das bestimmt ein guter Einstieg!

    Falls man dann doch erweiterte Software oder Funktionen braucht, ist das entsprechende Menü dafür sehr umfangreich!

    Find ich gut!

    Hilow

  9. #89
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    Zitat Zitat von The Alchemist Beitrag anzeigen
    PS: Ich habe auf dem Pi2 und auf dem Pi 1 (singlecore) Mehrkanal über HDMI
    Moin!

    die Idee hatte ich auch schon, war mich aber nicht sicher, ob das so funktionieren kann. Theoretisch müsste man ja mit 6 Kanälen über HDMI in einen Receiver gehen können und dann dort decodieren, oder wie löst du das?

    Ich meine man kann auch viel Geld in eine Soundkarte investieren, aber wenn es über HDMI funktioniert, wäre ein auftrennbarer Receiver auch eine super Möglichkeit. Dann kann man später auch noch mit externen Endstufen arbeiten.

    Ein dickes Dankeschön für die ausführliche Anleitung! Ich habe zwar auch beruflich mit Linux zu tun, aber dennoch ist sowas immer sehr praktisch. Ich wollte später im Jahr evtl. mal eine Brutefir-Kiste bauen.

    Gruß, Stefan

  10. #90
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    Der pi2 schafft die 6 Kanaele problemlos. Das selbst der pi 1 das schafft hatte ich nicht erwartet.
    La vida es no ponyhof

  11. #91
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    Zitat Zitat von The Alchemist Beitrag anzeigen
    Der pi2 schafft die 6 Kanaele problemlos. Das selbst der pi 1 das schafft hatte ich nicht erwartet.
    Hätte ich nicht gedacht. Müsste ja heißen das dort 4 (partitionen)*6(kanäle) brutefir-Prozesse gleichzeitig laufen und das schafft er ohne Hänger?
    Wie groß ist denn die Latenz bei dem Setup und wie schaut das mit längeren Filtern und weniger Kanälen aus? Hast du da Erfahrungen?

    Hast du mit dem Setup einen Softwaremixer für die Lautstärkeregelung? Falls ja ist die 'defaults.pcm.rate_converter'-Einstellung in der asound.conf nicht auch interessant?

    When software mixing is enabled, ALSA is forced to resample everything to the same frequency (48 kHz by default when supported). By default, it will try to use the speexrate converter to do so, and fallback to low-quality linear interpolation if it is not available[3]
    https://wiki.archlinux.org/index.php...ity_resampling

    Ansonsten coole Anleitung.
    Form follows function...

  12. #92
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    Was mir noch nicht ganz in den Kopf geht, ist wie der AVR das HDMI-Signal dekodiert bzw. wie man den PI konfiguriert, dass er die sechs Kanäle über HDMI korrekt streamed. Einfach mit ALSA und dem HDMI Interface fünf Subinterfaces verpassen?

  13. #93
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    UPS ein kleines missverstaendis der pi 1 schafft nur 4 Kanäle..
    die Ausgabe erfolgt über alsa, in der brutefir.config wird das festgelegt.
    Gruß
    La vida es no ponyhof

  14. #94
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    Guten Abend,

    ich möchte mich beim Alchemisten für die grandiose Anleitung bedanken. Ich habe die Anleitung bis auf die Einbindung des Netzlaufwerks befolgt, hat auch ohne größere Probleme funktioniert.
    Verwende zwar seit zwei Jahren immer mal wieder Linux zum rumdaddeln, habe aber durch zeitweilig notwendiges Konsolengeklimper häufig das Interesse verloren (was häufig einmal nicht klappt, zB DVB-T Stick mit angeblich kompatiblem Chipsatz einbinden )

    Hier hat alles geklappt, DAAANKE dafür. Wenn ich mal wieder mehr Zeit hab, stricke ich mal eine Weiche für meine B&W DM603 (uneingemessen unhörbarer Lautsprecher, demnächst mal gegen was standesgemäßes ausgetauscht).

  15. #95
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    Danke für die Rückmeldung , freut mich das es geklappt hat. Wenn Du beschreibst , wo es gehakt hat , können wir es anpassen/ ausführlicher machen.

    Gruss
    La vida es no ponyhof

  16. #96
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    Zitat Zitat von The Alchemist Beitrag anzeigen
    Engagierte Einstellung....

    Ich mach totzdem noch ein bisschen weiter. Im Menu von Runeaudio treffen wir auf den punkt MPD. Dort kann man als Ausgabe "Audio output interface" RaspberryPI HDMI out wählen.... Ich hab zusätzlich noch den Eintrag in die config.txt gemacht (sicher ist sicher).

    Die Installation der modifizierten MPD Version und von Brutefir:

    Via SSH auf den pi und dann

    sudo wget http://www.friedmann-elektronik.de/R...v7h.pkg.tar.xz

    dann wird das Paket geladen.

    Installieren mit:
    sudo pacman -U mpd-rune-0.19.6-1-pipe-output-armv7h.pkg.tar.xz

    mit Y die Installation bestätigen.

    Das gleiche nochmal für Brutefir:

    sudo wget http://www.friedmann-elektronik.de/R...v7h.pkg.tar.xz

    und installieren mit:

    sudo pacman -U brutefir-1.0m-1-armv7h.pkg.tar.xz
    Hallo Alchemist,
    ich wollte jetzt auc diesen Pfad (runeaudio und brutefir) bestreiten, aber leider sind diese packages nicht mehr zugreifbar. Weisst du ob und wo es die noch gibt?

    Gruß

  17. #97
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    Tut mir leid, ich nutze zur Zeit weder RuneAudio noch Volumio, die Pakete habe ich nicht gesichert...

    Eventuell mal im Runeaudio Forum nachfragen..

    Gruß
    La vida es no ponyhof

  18. #98
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    Hallo Alchemist,

    der Ersteller hat mir versprochen sie wieder online zu stellen.
    Aber nachdem du jetzt weder runeaudio noch volumio nutzt: Was dann? Brutefir ist ja wohl noch gesetzt, oder?

    Bin immer neugierig auf verschiedenste Setups.

    Gruß

  19. #99
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    Ich nutze das Raspbian JessieLite mit meinen Kernelmodulen und MPD, so eingerichtet wie oben beschrieben.

    Gruß
    La vida es no ponyhof

  20. #100
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    Sorry, hatte deinen ausführlichen Beitrag nicht genau gelesen.
    Hab ich jetzt getan: Super Sache.

    Wenn man nur "etwas" Linux-Verständnis hat, kann man sich auf der Basis einen Brutefir-Raspi mit NAS aufsetzen ohne viel "forschen" zu müssen. Ich hoffe das wissen noch etwas mehr Leute zu schätzen.

    BTW: Die packages für runeaudio sind jetzt wieder verfügbar. Hab sie installiert, aber noch nicht getestet, da ich mir eine wohl etwas exotischere Audiokarte (CirrusLogic) gegönnt habe, die man "nicht sofort installiert" kriegt, bis man von den vielen vorgeschlagenen Vorgehensweisen die gefunden hat, die's tut.
    Klingt aber ernsthaft gut (jedenfalls deutl. besser als LogiLink und so). Bin gespannt was da mit FIR-Filtern noch möglich ist.

    Gruß

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