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  1. #41
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    Standard Mit Störung gegen Störung

    Der 3. und vorerst letzte Probier-Löffel. Vielleicht für den ein oder anderen noch mit Extra-Portion Salz in der Suppe.

    Ich überlege noch, etwas optionales für die Fraktion mit single-ended Endstufen (Cincheingang) anzubieten. Das war ja immer mal ein Thema zwischendurch. Prinzipiell bin ich nach wie vor ein Verfechter von symmetrischen Endstufen. Aber man kann auch hier helfen, den Klang zu verbessern.

    Bei Interesse könnte man also ein Konzept aufgreifen, welches Anfang der 80er in Mischkonsolen verwendet wurde. Hier werden die schädlichen Potentialunterschiede zwischen Geräten aber auf eine andere Art eliminiert.

    Im Gegensatz zur balanced Übertragung werden Störungen diesmal nicht durch den Eingang der Folgestufe unterdrückt. Geht ja bei single-ended auch gar nicht. Vielmehr wird der Potentialunterschied zwischen zwei Geräten gemessen und an den Ausgang der Vorstufe zurückgespeist. Dieser Teil wird dann zum eigentlichen Ausgangssignal addiert.

    Im Falle einer Störung "drückt" die Störspannung ja gegen die eine Seite des Einganswiderstandes der Endstufe während die selbe Störspannung nun auf dem Nutzsignal "reitend" gegen das andere Ende des Eingangswiderstandes "drückt". Somit wird die Störung unwirksam und die Endstufe hat diesbzgl. nichts mehr außer dem Nutzsignal zu verarbeiten.

    Das Ausgangssignal passt sich permanent an jede neue Störung an und so driftet die Endstufe und deren Eingangssignal gemeinsam mit den Störungen, die so keine Angriffsfläche haben.

    Ich hoffe, das war bildhaft genug.

    Dazu benötigt man eben eine dafür gemachte Ausgangstufe und ein Dreileiterkabel. Also wieder nix mit Cinch Wenigstens nicht am Ausgang des Pre.

    Der 1. Leiter, der Schirm, schirmt das Signal und bringt die Endstufe ungefähr auf das Massepotential des Pre, also seine Erde. So wird man erst mal die hohe Spannung, auf der die Endstufe floatet, los. Diese könnte ansonsten nur ein Übertrager händeln aber kein elektronischer Eingang.

    Der 2. Leiter führt primär das Nutzsignal.

    Und der 3. Leiter wird als Meßstrippe am Eingang der Endstufe mit deren Masse verbunden (man nimmt einfach das Schirmende) und zurück an den Ausgang der Vorstufe geschickt.
    Der entsprechende Pin muss dort dann ja ein Eingang sein, nämlich der Eingang für die Störungen. Die Störspannung wird hochohmig gemessen und wie oben beschrieben zum Ausgangssignal addiert.

    Somit sind unterschiedliche Potentiale der Verbraucher selbst bei längeren Kabeln kein Problem mehr.

    Das ganze schwebt mir als optionales Aufsteckmodul vor.
    Alle anderen Funktionen von Sokrates stehen natürlich weiterhin zur Verfügung und unbalanced Quellen werden nach wie vor übertragerähnlich auf balanced gewandelt und wie gehabt entstört.

    Mit dieser Technik würde es sich nun endlich also lohnen, einen balanced Vorverstärker an single-ended Endstufen anzuschließen.

    Mit 1% Widerständen kommt man in der Praxis schon auf eine Störunterdrückung von ca. 50dB (316-fach). Mit etwas Optimierung, also z.B. 0,1% Widerständen im Störeingang sind gute 60dB (1000-fach) drin. Es ist also der Ausgang vom Pre, der nun quasi eine CMRR hat. Und zwar in der Form, wie gut sich das Signal und die Störungen addieren. Nur leider ist das nicht so einfach zu messen, wie beim balanced Eingang.
    Ansonsten kommt es wieder hauptsächlich auf Toleranzen der Widerstände an.

    Die Extrakosten würden sich lediglich auf einen Doppel-OP, eine Hand voll passiver Bauteile und eine kleine Extraplatine (derzeit ca. 24mm x 33mm) pro Kanal belaufen.

    Selber ausprobiert habe ich das noch nicht. Kann man aber bei Bedarf. Man muss jedenfalls nicht mehr beweisen, daß es überhaupt funktioniert.

    Wie immer regelt hier die Nachfrage das Angebot. Zu tun gibt es auch so noch genug

    Grüße

  2. #42
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    Wie wäre es denn mit einem OLED Display, denke dies wäre der restlichen Highendigen Schaltung gerechter

  3. #43
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    Das 2. ist ein OLED

    Grüße

  4. #44
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    Ups Grad mal beim Chinesen gesucht, das wäre doch ne auch ne gute Größe und preislich auch gut
    http://www.aliexpress.com/item/2-4-C...4-0c1a5c55c29e

  5. #45
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    Zitat Zitat von Michael20 Beitrag anzeigen
    Ups Grad mal beim Chinesen gesucht, das wäre doch ne auch ne gute Größe und preislich auch gut
    Ja, nur irgendwie komisch, wenn da in der Produktbeschreibung TFT, LCD und OLED gleichzeitig genannt werden. ;-D
    Tschö, Andreas
    Lautsprecher: Dynaudio Contour 1.3 SE,
    PRE: TODO, AMP: TODO, Phono-Pre: TODO
    Tape: Nakamichi CR-4E, DAC: TODO,
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  6. #46
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    Also ein 8$ TFT/LCD/OLED/wassweißdennich aus dem Chinesischen Bauchladen...hmmm...

    Momentan tendiere ich zum verlinkten OLED. Einmal bauen, für immer Ruhe. Und weniger Code und Gedöns, da kein Kontrast eingestellt werden muss.

    Grüße

  7. #47
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    Schaut mal in diesem Fred: Die waren auch auf der Suche nach einem passenden OLED für ein ähnliches Projekt: http://www.diyaudio.com/forums/showthread.php?t=278667
    Tschö, Andreas
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  8. #48
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    Nachdem der 3. Löffel geschluckt zu sein scheint, wird es jetzt Zeit, euch vollständig zu verwirren :

    Irgendwann verkauft jemand den Pre bei ebay. Der neue Besitzer weiß nichts darüber und findet einzig den oben beschriebenen Ausgang vor, da der Verkäufer nur den herausgeführt hat.

    Er denkt sich: toll, XLR-Buchsen, also ein balanced Pre. Er schließt seine balanced Class-D Endstufen an und...
    ist absolut glücklich.

    Wie kann das denn sein ? Der Ausgang war doch für single-ended !?!

    Rein gar nicht zufällig hat der Pre auch hier einen definierten, niedrigen Ausgangswiderstand am XLR hot Pin 2.

    Und rein gar nicht zufällig hat der Widerstand am cold "bei uns diesmal Eingang" Pin 3 den gleichen Wert gegen Masse (während das Signal wie beschrieben hochohmig vom OP gemssen wird).

    Der neue Besitzer verwendet den Pin zwar nicht als Eingang für Störungen und da liegt ja auch wieder mal kein Signal an. Aber die balanced Endstufe sieht zwei gleiche, niedrige Ausgangswiderstände und macht einfach ihren Subtraktions-Job.

    Die Balance ist per "Trick 17" hergestellt und Störungen haben wieder keine Chance.
    Schicki, wa ?!?

    Man könnte so einen Ausgang also für alles verwenden (außer Tiernahrung). Aber balanced kommt mit weniger Bauteilen am Ausgang aus. Daher das Extramodul.

    Grüße

  9. #49
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    Es wurde Zeit, ein paar Entscheidungen zu treffen:

    1. Ich bereite alles für das verlinkte weiße OLED Display vor. Stand heute sehe ich keinen besseren Vorschlag. Es kommt aus der Heimat, die Firma macht einen soliden Eindruck und wirbt obendrein mit langen Produktzyklen. Mit Reichelt als Bezugskanal ist man bestens aufgestellt.

    2. Die Relais kommen auf das Board für den Pre. Ich hätte es gerne etwas flexibler gehalten. Aber bei HeadamPi hat die direkte Signalführung auch schon perfekt funktioniert. Und darauf kommt es mir an.
    Das neue Layout wächst und gedeiht im Hintergrund.

    Anbei ein erster Eindruck von besagtem Arduino Shield.



    Der Drehimpulsgeber und das Display sollen direkt vom Arduino versorgt werden. Alle Komponenten werden per Flachbandkabel angeschlossen. Für den Resetschalter habe ich ein Loch gelassen, falls man den je benötigen sollte (,wovon ich nicht ausgehe).

    Grüße

  10. #50
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    Prinzipiell wäre die H/W fertig

    Es ist aber bald Sommerpause beim Platinenhersteller und erfahrungsgemäß bringt das nichts außer Ärger, alles kurz vor Knapp noch durchzudrücken. Also warte ich lieber mit den eigentlichen Pres, bis die Ferien dort vorbei sind, und optimiere noch so lange. Es findet sich immer noch was nach einer kleinen Pause.

    Hinzugekommen ist noch ein Netzteil, welches nur den Digitalteil und die Relais für Eingangswahl und Lautstärke per separatem 9V Trafo ansteuert. Auf der anderen Platine war einfach kein Platz mehr dafür.
    Das, das Arduino-Shield und den Drehimpulsgeber habe ich jetzt aber bestellt, damit es mit der S/W weiter gehen kann.

    Und so sehen alle Boards 1:1 ausgedruckt aus, wenn man sie auf den Boden eines Gehäuses mit Hifi-typischen Abmessung legt.



    Links die Netzteile, rechts zwei Phono Boards, Eingänge hinten (nur ein Board gezeigt, das andere wäre genau darüber), vorne Arduino und der Drehimpulsgeber, der ja eigentlich von innen durch die Front kommt und in der Mitte die beiden Pres.

    Das, was da vom rechten Pre hochsteht, wäre der beschriebene Ausgang für single-ended Endstufen.

    Die Verkabelung sollte so gut machbar sein.

    Ausgänge bzw. Phono-Eingänge kämen hinten rechts hin.

    Grüße

  11. #51
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    Hallo Oliver, hier Tim aus Lübeck

    Ich würde gerne den Sokrates II bauen. machst du wieder eine Sammelbestellung?

    Habs nicht eilig

  12. #52
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    Hi Tim,

    willkommen im Forum ! Ja, sieht nach SB aus.

    Grüße

  13. #53
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    Ich bin auf jeden Fall mindestens 1x dabei.

  14. #54
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    @2pi
    Sehr schön, bin auch auf jeden Fall wieder dabei... auch wenn der jetzige Preampi es bei mir noch nicht in ein Gehäuse geschafft hat. Aber wie das eben so ist... gut Ding will Weile haben!

    Wäre es in irgendeiner Form möglich die Verbinder durch irgendwelche Platinenverbinder oder Standard-Pfostenstecker+Flachbandkabel zu ersetzen und bei der Stromversorgung auf Molex-Stecker wie folgendes zu setzen? Die Molex Stecker gibt es ja auch noch in klein falls man Platz auf der Platine einsparen möchte. Preislich würde das vermutlich kaum einen Unterschied machen, da es die Y Kabel auch schon für unter 2 Euro gibt.
    Ich würde mir irgendwas wünschen was das Verkabeln vereinfacht und ich nicht in die Aufbauanleitung schauen muss um zu verhindern, dass alles in Rauch aufgeht.

    Ich hatte irgendwo mal ein Projekt im Rahmen vom dem Soekris DAC DAM1021 gefunden, wo die Platinen alle direkt per Platinenverbinder oder als "Daughter-Board" draufsteckbar waren. Irgendwie fand/finde ich das Prinzip recht charmant.

    Andere Frage, die Lötstift gehören der Vergangenheit an oder? Bitte!!!

    Grüße
    -tabas


    Molex Stecker:



  15. #55
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    Moin Moin 2PI,

    Erstmal vielen dank für dein Engagemet, das du alles so Prima hier dokumentierst. Das Projekt finde ich super.

    Gibts schon einen Plan bzgl. einer Sammelbestellung terminlich gesehen?

    Die SB für den PreampPI MK1 habe ich leider verpasst. Wäre dankbar für eine Auskunft

    Grüße aus dem Norden

    Willi

  16. #56
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    Zitat Zitat von tabas Beitrag anzeigen
    Andere Frage, die Lötstift gehören der Vergangenheit an oder? Bitte!!!
    Keine Sorge, es ist keiner davon übrig geblieben. Nur im Phonopre am Eingang, aber die Löcher muss man nicht mehr aufbohren.



    Zitat Zitat von Willi Beitrag anzeigen
    Gibts schon einen Plan bzgl. einer Sammelbestellung terminlich gesehen?
    Also wenn alles mal bestellt und getestet ist und dann auch noch funktioniert und die 1. Version der S/W einsatzklar ist, könnten Nachbauer im Idealfall im Nov. die Lötkolben anwerfen.
    Wenn die S/W weitere Verbesserungen erfahren sollte, könnte man sie ja jederzeit nachflashen.

    Grüße
    Geändert von 2pi (17.07.2016 um 22:56 Uhr)

  17. #57
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    November ist perfekt. Was werde ich so an Utensilien benötigen? Muss ich die Löcher auf den Platinen selbst bohren?

  18. #58
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    Ich mach's mal etwas ausführlicher, um Einblicke in Hintergrundaktivitäten zu zeigen:

    Also bohren muss man nichts. Es gab Ausnahmefälle. Die Platinen sind fertig und mit dem Material aus den Warenkörben nach Anleitung zu bestücken (Abweichungen auf eigene Verantwortung. Das Material ist auserwählt, um die Designkriterien zu erfüllen. Es gibt nichts zu pimpen).

    Dazu benötigt man einen brauchbaren Lötkolben und übliches Werkzeug. Die Lötspitze sollte nicht zu spitz sein. Eine, die so breit ist, wie die 1206er SMD Bauteile (also 1,6mm) hat sich bewährt.

    Löten kann man üben. Dazu benötigt man eine Lochraster Platine

    http://www.reichelt.de/Lochraster-Lo...artnr=H25PR050

    und ein paar billige 1206er Widerstände

    http://www.reichelt.de/SMD-1206-1-0-...+1%2F4W+1%2C0K

    oder Kondensatoren

    http://www.reichelt.de/Vielschicht-S...=X7R-G1206+10N

    (oder beides).

    Als Lot empfehle ich für Anfänger verbleites mit hohem Flußmittelanteil. Das ist einfach zu verarbeiten und Überreste müssen bei dem Beispiel nicht entfernt werden.

    http://www.reichelt.de/DA-30MM/3/ind...INN%2032-1,025

    Beim Löten geht man wie folgt vor:

    1. Pads eines Bauteils verzinnen (nicht zu viel Zinn).
    2. Zinn größtenteils mit Entlötlitze wieder entfernen, aber nicht komplett.
    3. Bauteil auflegen, positionieren und fixieren.
    4. Erste Seite mit kurzem Kontakt der Lötspitze am Pad „ankleben“.
    5. Zweite Seite richtig und sauber anlöten. Nicht zu viel Lot verwenden.
    6. Erste Seite richtig und sauber anlöten. Nicht zu viel Lot verwenden.

    Dabei sind kurze Lötzeiten einzuhalten. Bei einem vorverzinnten Pad reicht 1 Sek. Herumbraten zerstört Bauteile. Wenn es nicht sitzt, vorher korrigieren.

    Wenn man es schafft, die Bauteile gerade auf zwei Lötaugen ohne Kurzschluß zu befestigen und sie ihren Wert behalten, sollte es gelingen.

    Die Inbetriebnahme ist in der Aufbauanleitung so beschrieben, daß ein Multimeter reicht.

    Viel interessanter wird es, wenn es an die Fehlersuche geht. Dann bräuchte man idealerweise ein Oszi und evtl. einen Funktionsgenerator. Es ist also Sorgfalt geboten.
    Des Öfteren frage ich nach guten Bildern bei Tageslicht, um Reflektionen des Blitzes zu vermeiden. So schaue ich mir Löt- und Bestückungsseiten an, falls erforderlich.

    Über Arbeiten an Netzteilen lasse ich mich schon auf meiner SB Seite aus. Wer nicht weiß, was er da tut, Finger weg !

    Nach mehreren SBs kann man sagen, daß die aller meisten Fehler Lötfehler sind. Dann kommen Bestückungsfehler und nicht supportete Abweichungen von der Bauanleitung (dürfen darf man alles, aber fragt mich nicht, was passiert wenn ).


    Grüße

  19. #59
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    Vielen Dank für deine ausführliche Darstellung, ich werde mir mal ein paar von den Bauteilen bestellen (irgendwo habe ich glaube ich auch noch ein paar SMDs rumfliegen) und etwas üben.

  20. #60
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    Unterscheiden sich die PhonoPre-Boards im Sokrates MkII von der Stand-Alone Variante?

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