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  1. #201
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    @sathim
    Berufsbedingt muss immer weiter denken als nur bis A.
    Und mit dem einem Millimeter wird es sehr knapp.
    Gruß
    Bernd

  2. #202
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    Zitat Zitat von Sathim Beitrag anzeigen
    mein NT ist aber noch Rev. 0.1!
    0.1 hat die gleichen Maße wie 0.2.

  3. #203
    Hat Holzstaub geleckt...
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    Ich bin nun endlich dabei, das Netzteil neu aufzubauen und bin erstmal
    darüber gestrauchelt, dass ich einen 0.2 Warenkorb gestellt habe...
    Depp ich...

    Egal.

    Aktuelles Problem: Die Anschlussklemme für Netzspannung passt
    nicht in die Bohrungen, die sind viel zu eng! Einfach aufbohren geht
    doch aber auch nicht, oder?

  4. #204
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    Doch geht, da die Platine nur einseitig ist.
    Normalerweise mache ich das. Da ist wohl eine durchgerutscht.

    Die Bohrdaten werden richtig an den Platinenhersteller übermittelt. Aber aus irgendwelchen Gründen sind die Löcher da immer zu klein.

    Grüße

  5. #205
    Hat Holzstaub geleckt...
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    Bohren muss ich dann von unten, oder?

  6. #206
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    Geht minimal besser, ist aber nicht wirklich entscheidend.

  7. #207
    Hat Holzstaub geleckt...
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    So - ich mal wieder

    Bin nun endlich dabei, das Gerät wieder zum Leben zu erwecken.

    Bin dabei nun beim Thema Verkabelung wieder ins Straucheln gekommen.

    1. Gehäuse aus Metall und Schutzleiter angeschlossen.
    - ok, gemacht

    2. Isolierte Cinchbuchsen
    - ok

    3. und keine Verbindung zwischen Masse vom Netzteil und Erde.
    - also mittlere Klemme am Netzteileingang nicht an Erde anschließen?!

    4. Massekabel des Plattenspielers an Masse angeschlossen, nicht an Erde
    (z.B. mittlerer Anschluß von der 3 poligen Anreihklemme V~ isoliert rausführen)."

    - also Masseanschluss vom Dreher auf mittlere Klemme Netzteil legen?
    - was heißt hier isoliert rausführen?

    Ich hatte das Gerät ja von Boarder gekauft und wollte wieder so verkabeln
    wie ich meinte, dass es vorher gewesen sei... Im Handbuch steht es nun anders.

    [EDIT]

    Hier ist der Wurm drin, hätte ich mal einfach alles so gelassen...

    Die Ausgangsspannungen liegen bei +17,5V und -11,9.
    Lassen sich durch die Potis allerdings exakt NULL beeinflussen?!

    [EDIT 2]

    So - geht jetzt - es muss einfach eine kalte Lötstelle gewesen sein,
    da sich nun beide Spannungen problemlos einstellen lassen.
    Geändert von Sathim (03.10.2019 um 14:26 Uhr)

  8. #208
    Vorsicht schräger Humor
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    Moin,
    ich weiß nicht welchen Spieler mit welchem Tonarm und System du hast, aber es kann sein, dass du mit der Masseführung experimentieren musst und die im Spieler selbst auch anders anschließen musst. Da gibt es keine funktionierende Norm.
    Da hilft oft nur ausprobieren.
    Ich habe gute Erfahrungen mit symmetrischen Leitunge gemacht. Masse und Signal werden vom System bis zum Cinchstecker durchgezogen. Der Schirm wird nur am Plattenspieler aufgelegt. Vom Plattenspieler wird die Masse dann mit einer 5. Leitung am RIAA aufgelegt. Das funktioniert bei den Meisten Kombinationen sehr gut. Man darf halt keine Brummschleife bauen.
    So sind auch die 5.-poligen Stecker an etlichen Tonarmen angeschlossen.
    Meine bevorzugetes symmetrische NF-Verbindung ist Sommer Cable Albedo MkII ,
    bei Subchassisspielern ist das viel zu steif, da muss was Flexibelers her, van den Hul D502 Hybrid.

    Jrooß Kalle
    Geändert von Kalle (03.10.2019 um 14:19 Uhr)

  9. #209
    Hat Holzstaub geleckt...
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    Danke für die Abhandlung und die zahlreichen Tipps, Kalle.
    Leider hilft mir das akut nicht weiter, da ich unsymmetrisch verkabele.

    Ich probiers also einfach mal aus.

  10. #210
    Vorsicht schräger Humor
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    Du solltest unbedingt symmetrisch verkabeln.
    Rot = Rechter Kanal +, Mittelkontakt rechter Cinchstecker, rote Leitung des symmetrischen Kabels
    Grün = Rechter Kanal - Massehülse rechter Cinchstecker, weiße Leitung des symmetrischen Kabels
    Weiß = Linker Kanal + Mittelkontakt linker Cinchstecker, rote Leitung des symmetrischen Kabels
    Blau = Linker Kanal - Massehülse linker Cinchstecker, weiße Leitung des symmetrischen Kabels
    Den Schirm nur einseitig am Schallplattenspieler auf Masse legen. Massekabel von da an Buchse am RIAA, sonst löppt datt nitt.
    So geht symmetrisch auch mit Cinchstecker.

    Jrooß Kalle
    Geändert von Kalle (03.10.2019 um 15:27 Uhr)

  11. #211
    Hat Holzstaub geleckt...
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    So - läuft.

    Kein Rauschen, kein Brummen, einfach nur Musik
    Jetzt kann ich in meiner Männerhöhle endlich wieder Platten hören.

    Danke an 2pi für dieses Gerät

  12. #212
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    Cool

    [Der Schirm wird nur am Plattenspieler aufgelegt.

    Falsche Taste gedrückt
    Geändert von THCL (21.11.2019 um 19:50 Uhr)

  13. #213
    Hat Holzstaub geleckt...
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    Das hilft mir jetzt leider auch nicht weiter....
    Am Plattenspieler ist ja klar - aber wie im Gehäuse des VV?

  14. #214
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    Hallo Kalle,

    du schreibst : "Der Schirm wird nur am Plattenspieler aufgelegt."
    Ich habe im moment eine ähnlich Problematik an meinem Tonarm und dies wird nun von einem Forumskollegen genau andersrum angeschlossen.
    Bei cjm wird es unter Bild 18 beschrieben.

    https://www.cjm-audio.de/history-verkauft/b-m-c/

    Der Schirm wird auf Kontkt eins angeschlossen und hat keine verbindung zum Tonarm. Das Massekabel kommt wenn nötig ans Gehäuse.

    Gruß
    Thomas

  15. #215
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    Hallo,

    habe bei meinen Tonabnehmer Ortofon OMB 5E leider das Problem
    das die Verstärkung des Phono Pre zu gering ist.
    Wie soll ich den R8 anpassen um eine höhere Verstärkung zu erzielen?
    Phono Pre Ausgang ist an einen Rotel RSP 1572 Vorverstärker angebunden.

    Technische Daten des OMB 5E:


    Ausgangsspannung 4mV bei 1000Hz, 5cm/sec.
    Verstärkeranschluss Phono MM
    Kanalabweichung bei 1 kHz 2dB
    Übersprechdämpfung bei 1kHz 22dB
    Übersprechdämpfung bei 15kHz 15dB
    Frequenzbereich 20-25.000Hz
    Frequenzgang 20-20.000Hz ±2dB
    Abtastfähigkeit bei 315Hz 65µm bei empfohlener Auflagekraft
    Nadelnachgiebigkeit 20µm/mN
    empf. Tonarm-Typ leicht (ohne eingelegtes Zusatzgewicht für mittelschwere Tonarme geeignet) und mittelschwer
    Abtastdiamant elliptisch
    Verrundung r/R 8/18µm
    Auflagekraftbereich 15-20mN (1,5-2,0g)
    empf. Auflagekraft 17,5mN (1,75g)
    Abtastwinkel 20 Grad
    Gleichstromwiderstand 750Ohm
    Induktivität 450mH
    empf. Abschlusswiderstand 47kOhm
    empf. Abschlusskapazität 200-600pF
    Gewicht 2,5g (5g mit einliegendem Zusatzgewicht)

    Bitte um Hilfe!

    Vielen Dank!

    sdxxl

  16. #216
    Vorsicht schräger Humor
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    Zitat Zitat von THCL Beitrag anzeigen
    Hallo Kalle, du schreibst : "Der Schirm wird nur am Plattenspieler aufgelegt."
    Hallo Thomas,
    das bezieht sich auf die Verwendung von symmetrischen Leitungen. Bei meinem Vorschlag gehen die vier Ausgänge des Systems ohne jeglichen Massenkontakt vorher direkt in den RIAA, gerne auch symmetrisch, wenn die Vorstufe das ermöglicht.
    Das halte ich inner noch für die sinnvollste Lösung. Brummschleifen gibt es so nicht. Wenn man einfache unsymmetrische Leitungen verwendet macht dein Vorschlag Sinn, aber wer tut das schon freiwillig und ganz ohne Not an dieser Stelle.
    Gruß Kalle

  17. #217
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    Unglücklich

    Zitat Zitat von Sdxxl Beitrag anzeigen
    Hallo,

    habe bei meinen Tonabnehmer Ortofon OMB 5E leider das Problem
    das die Verstärkung des Phono Pre zu gering ist.
    Wie soll ich den R8 anpassen um eine höhere Verstärkung zu erzielen?
    Phono Pre Ausgang ist an einen Rotel RSP 1572 Vorverstärker angebunden.

    Technische Daten des OMB 5E:


    Ausgangsspannung 4mV bei 1000Hz, 5cm/sec.
    Verstärkeranschluss Phono MM
    Kanalabweichung bei 1 kHz 2dB
    Übersprechdämpfung bei 1kHz 22dB
    Übersprechdämpfung bei 15kHz 15dB
    Frequenzbereich 20-25.000Hz
    Frequenzgang 20-20.000Hz ±2dB
    Abtastfähigkeit bei 315Hz 65µm bei empfohlener Auflagekraft
    Nadelnachgiebigkeit 20µm/mN
    empf. Tonarm-Typ leicht (ohne eingelegtes Zusatzgewicht für mittelschwere Tonarme geeignet) und mittelschwer
    Abtastdiamant elliptisch
    Verrundung r/R 8/18µm
    Auflagekraftbereich 15-20mN (1,5-2,0g)
    empf. Auflagekraft 17,5mN (1,75g)
    Abtastwinkel 20 Grad
    Gleichstromwiderstand 750Ohm
    Induktivität 450mH
    empf. Abschlusswiderstand 47kOhm
    empf. Abschlusskapazität 200-600pF
    Gewicht 2,5g (5g mit einliegendem Zusatzgewicht)

    Bitte um Hilfe!

    Vielen Dank!

    sdxxl

    Habe jetzt pararallel zum R8 (120Ohm) einen 120 Ohm Widerstand geschalten.
    D.h. Gesatmwiderstand 60 Ohm und ca. 100-fache Verstärkung; habe aber jetzt den gegenteiligen Effekt das
    ich noch lauter drehen muß um was zu hören

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