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Vorstellung LJM L20.5 Amp
Hi...
Habe noch andere Amps gebaut, aber dieser hier gehört vorgestelltfinde ich.
LJM hat den Amp im Nachbarforum vorgestellt. https://www.diyaudio.com/forums/soli...ta-design.html
Da ich noch ein Gehäuse hatte, hab ich die Teile mal eingebaut. Bei einem Transistorloch ist mir dann der 2,5 mm Bohrer abgebrochen...is klar oder ? Daher sitzt in der oberen Reihe eine Transe etwas tiefer. Keine Chance den Bohrer raus zu holen. Daher bündig geschliffen. War wohl 1mm zu tief und der Bohrer ist an den Außenkühler gekommen...So geht es aber..und verdammt gut.
Das Ding macht einen Druck, das ist schon klasse. Höhen sind sehr schön ausgeprägt...überhaupt alles sehr präzise...
Macht einfach Spass damit zu hören. Das SMPS ist auf 52,5 Volt eingestellt, da meine Lautsprecher 4 Ohm haben.
Das Filter hinten hängt noch in der Luft, da will ich eine Art Groundlift über einen Schalter einbauen. Da ich faul bin, ist das Ding fernbedienbar. Das ist der Krempel vorn. Ich kann aber auch händisch einschalten und das Poti von Hand verstellen...wenn schon..denn schon...
Der Lautsprecherschutz ist auf 15 Volt DC umgebaut und läuft auch über das SMPS. Ist mir bei den Connex SMPS jetzt schon zum 2. Mal passiert, dass die Siebkondensatoren für die Hilfsspannung den Deckel gehoben haben und sich beim Einschalten dann die Picosicherungen verabschiedet haben...guckt man erstmal sparsam. Ich hab die Kondensatoren getauscht, andere Microfuses eingelötet und das Ding löppt. Ich werde Connex aber mal anschreiben...
Die Kühler bei meinem Konstrukt sind vermutlich etwas zu groß. 1Kg hätte wohl gereicht...ich habe 3 Kg pro Seite...:D Im Moment wird das Ding noch nicht mal handwarm...
Quälen müssen sich die Amps an meinem Eigenbau ohne Namen...:confused: Im Momen mit Tony Joe White...Cold Fingers. Ich hör gern zu...
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Pedda
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Hallo Pedda,
:w00t:diesmal kamst Du mir zuvor- auch ich hatte zu diesem L20.5 Amp ( irgendwann ) mal einen eigenen Thread geplant. Im Moment bin ich leider extremst schreibfaul, da schwerst Corona-Home-Office genervt. Wenn man(n) monatelang den ganzen Tag vorm PC hockt ist ma(n) froh wenn man(n) die Kiste nach 10 Std. endlich ausschalten kann.
Im einem anderen Forum habe ich ja schon mal kurz vorgestellt und meine Meinung dazu kund getan.
https://www.diyaudio.com/forums/vend...st6169008.html
Gebaut habe ich den Amp schon Mitte letzten Jahres, aber so richtig habe ich damit erst in den Wochen zum Jahreswechsel 2019/2020 zu hören angefangen. Und dieser Verstärker hat mir im wahrsten Sinne die Augen ( oder Ohren ) geöffnet. Da können alle Class-D tatsächlich einpacken. Bei diesem 3 wöchigen Hörtest habe ich mehr gelernt als die letzten Jahre zusammen. Dazu müsste ich einiges zu schreiben wie-warum es dazu eigentlich kam und welche Konsequenzen das für mich hatte.
Viel Spaß Dir beim hören mit diesem Wahnsinns-Amp :thumbup: ( ich weiß wovon ich schreibe ;) )
Gruß
Michael
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Hi Michael,
Zitat:
diesmal kamst Du mir zuvor- auch ich hatte zu diesem L20.5 Amp
Endlich mal :p Nein, Quatsch. Nachdem ich mit dem Mini-Crescendo wieder eine Schlappe erlitten hab, an 8 Ohm war gut an 4 Ohm aber nich, fing wieder an zu schwingen, hatte ich die Schn...erst mal voll. Da das Gehäuse nun vorhanden war und auch ein SMPS, sah ich mich auf dem Markt um. So stieß ich dann im DIYAudio Forum auf den L20.5. Komisch, dass Du da bei Google nicht auftauchst.
Mit diesen Boards kann man wahrlich nichts verkehrt machen. Sei versichert, ich hab Spaß mit dem Teil. Da könnte ich die Hütte hier mit einreißen. Das Ding kommt sowas von kraftvoll und präzise, dass man nur staunen kann.
Gruß
Pedda
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Hi...
Auf mein Problem hin und natürlich meiner Mail, hat sich Connex umgehend gemeldet. Ich habe nicht erwartet, dass mir jetzt 5 Euro ersetzt werden. Werden auch nicht...:)
Aber man wird die 500 R SMPS Chargen überprüfen. Die neuen SMPS sind nicht mehr grün von der Platine her, wie meine, sondern blau. Man hat mir erklärt, dass die Deckelwölbung der Kondensatoren durch Hitzeeinwirkung stattfinden kann. Ich habe die SMPS bestimmt nicht erwärmt, aber wer weiß, was auf dem Transport so alles passiert. Das jetzt Eingebaute hatte hier nur 1 Jahr rumgelegen. Komischer Weise war ja auch nur die Hilfsspannung betroffen...ich vermute schlechtes Kondensator-Produkt.
Ich habe bestimmt schon über 25 SMPS von Connex verbaut, mit diesen Ausnahmen war nie etwas. Eines hab ich noch hier, allerdigs neu und blau...wir werden sehen und hören.
Jedenfalls ein wirklich guter Service find ich. Auch mit dem Hinweis, dass falls ein Problem auftaucht, man sich jederzeit an Connex wenden kann, falls ein Produkt von ihnen betroffen ist.
Pedda
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Hallo Peter, Michael.
Erstmal, danke für das teilen der Infos und eurer Eindrücke.
Ich hab durchaus mal Lust mir einen derartigen DIY Amp anzuhören. Die Höreindrücke zu diesem Gerät / Bausatz klingen ja vielversprechend. Ich bevorzuge Geräte die präzise, "on point" klingen, und neutral, aber nicht kalt / steril - das kommt nehm ich an hin?
Wenn ja, wärt ihr vll. so nett mir die Recherche abzunehmen und mir mitzuteilen wieviel dieser Bausatz insgesamt kostet? Ebenfalls habe ich, da ich gern laut höre, und wenn's mir Spass macht nicht auch eben nur 5 Minuten, noch Interesse an Info zur Wärmeabfuhr bei längerem Betrieb nahe Volllast.
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Hi...zu den Kosten ...überschläglich, je nach Gehäuse und SMPS ist man so mit 350 Euro dabei.... Mittlerweile sind die Versandkosten aus China ziemlich gestiegen. Bei Ebay ist das zu finden + -40 to + -60V, heatsink 1KG per channel
Da die Chinesen immer ausreizen, wäre ein Gehäuse mit 4 KG gesamt vielleicht nicht schlecht. Ich weiß nicht, was Michael an Kühlung hat, klein jedenfalls nicht. Bei Zimmerlautstärke passiert mal nix...keine Erwärmung.
Das von Audiophonics sollte funktionieren https://www.audiophonics.fr/en/alumi...l-p-13647.html
Ohne Potifräsung, aber vom Geweicht her ausreichend.
Die Schaltnetzteile von Michael sind billiger. Bei einem SMPS würd ich ein 800 Watt +- 50 Volt Connex nehmen.Da ist der Kühlkörper größer und das Teil hat einen Temperaturausgang für einen Lüfter. Michael hat +- 58 Volt. Die hier https://de.aliexpress.com/item/40004...7%237558%23146
Irgendwo im DIYaudio Forum steht, dass man um die 50 Volt einsetzen sollte bei niedrigen Impedanzen. LJM ist unter einer Email Adresse zu erreichen...steht auf den Boards..muß ich schauen...
Bei Modu, anders als bei den Chinesen gibt es Gehäuse mit voll ventiliertem Deckel. Da kann die Hitze gut nach oben weg...https://modushop.biz/site/index.php?...egory&path=284
https://connexelectronic.com/product/smps800re/
Boards https://www.ebay.com/itm/L20-5-Ampli...75.c100623.m-1
Poti von Alps um 15 Euro, In China die Hälfte...wenn überhaupt nötig. Sonstiger Kleinkram Lautsprecherbuchsen, Cinch, Füße 35 Euro, Leitung..keine Idee. 1mm² reicht. Litze halt...muß man rumsuchen..
Lautsprecherschutz https://www.ebay.de/itm/174215908236
Ich weiß nicht, wo Du herkommst. Ich bin aus DO...
So erst mal...überschläglich, je nach Gehäuse und SMPS ist man so mit 350 Euro dabei....
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Ich hab mal das Gehäuse gehübscht...Anhang 54951
Der Deckel wurde mit 2K Epoxy Grundierung grundiert. 2 x mit Filler besprüht, Auto Schwarzlack glänzend drauf und Autohochglanz Klarlack. Kann sich sehen lassen...:)
Ein anderer Potiknopf muße auch her...der ist nun im Standby rot hinterleuchtet...im Betrieb blau...schöne Spielerei..
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Vielen vielen Dank Peter :ok: Wie gesagt, ich führ mir jetzt mal das Icepower zu Gemüte. Wenn ich mit dem nicht vollkommen zufrieden sein sollte, geht's gleich direkt mit dem L20.5 weiter. Wenn doch, dann bleibt das/der L20.5 zmd. auf der "bin neugierig, muss ich mal hören" Liste ;)
Aja, und hübsch schaut deiner aus :ok:
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Hallo in die Runde,
Nach einigem Mitlesen melde ich mich nun auch mal zu Wort... Ich finde die L20.5 auch sehr interessant und die ersten Eindrücke scheinen ja durchweg positiv zu sein!
Mich würde interessieren, wie ihr den L20.5 im Gegensatz zu anderen Class AB Kollegen - insbesondere Composite amps wie von 2pi oder Tom (Modulus) - seht.
Viele Grüße
Markus
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Hallo,
danke auch von mir!
Solche Tipps sind immer interessant, zumal der L20.5 recht erschwinglich scheint.
Was mir allerdings auffällt, ist dass es scheinbar alle Jahre wieder einen Verstärker-Hype gibt.
Erst war der "Gremlin" das non-plus ultra.
Dann hat der Ice-Amp noch einen drauf gelegt.
Und jetzt stellt der L20.5 alle anderen locker in den Schatten.
Bitte nicht falsch verstehen.
Ich finde es sehr gut, wenn hier gute Bauvorschläge zusammen mit Hörerfahrungen geteilt werden und ich habe die Threads dazu immer mit regen Interesse verfolgt.
Mich würde an dieser Stelle wirklich mal ein direkter "Hörvergleich" mit mehreren Leuten Interessieren.
Sind die Unterschiede wirklich so gravierend oder eher subtil ?
Wenn man den Klang-Beschreibungen der letzten großen "Hypes" glaubt, liegt der Gremlin bei 110% Klangqualität, der Iceamp bei 130% und der L20.5 jetzt bei 150%?
Den Gremlin hatte ich mir auch vor 2 Jahren gleich zwei mal bestellt und aufgebaut.
Soweit ich das beurteilen kann, klingt er ok.
Aber einen deutlichen Unterschied zu einem Denon AVR konnte ich jetzt nicht ausmachen. Im Blindtest würde ich wahrscheinlich scheitern.
Vielleicht gefällt mir der Denon sogar noch etwas besser. Mag Gewohnheit oder Einbildung sein.
Grüße
Matthias
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Zitat:
Zitat von Darakon
Mich würde an dieser Stelle wirklich mal ein direkter "Hörvergleich" mit mehreren Leuten Interessieren.
Hallo Matthias,
mich auch:).
https://www.diy-hifi-forum.eu/forum/...lang-Vergleich
Die Möglichkeit für die Durchführung rückt ja hoffentlich bald näher.
Michael hat mich mit dem Gremlin und dem icePower zugegebener Maßen angefixt, da ich Verstärker für die Aktivierung mit DSP suchte. Die L20.5 werde ich mir demnächst auch antun. Nicht, dass ich unbedingt den Superamp suche, sondern weil mir die Beschäftigung mit diesem Thema einfach Spaß macht.
Ich habe nie an den Verstärkerklang geglaubt, sondern seit dem ich in dieses Hobby eingestiegen bin, das ist jetzt 54:( Jahre her, konnte ich klangliche Unterschiede ganz klar heraushören und beschreiben, wenn sie denn vorhanden sind..
Ohrenöffner war für mich der Bau der Manger 107/3 in den 90ern, die mich immer noch begeistern und diese bei mir ihren Dienst tun. Die passive Trennung mit 18db bei 125 Hz im Bass und die hohe Auflösung des MSWs wirkten wie eine Sieb und trennten ganz klar die Spreu vom Weizen. An diesen hohen Induktivitäten z.B. sind viele renomierte Verstärker jämmerlich gescheitert und tun das auch heute noch. Wenn aus einem präzisem gespielten Kontrabass in der Wiedergabe plötzlich ein Kirmesblähbass wird, demaskiert das ungeheuer und das hat nichts mit Größe und Preis zu tun, sondern ob die Kiste hingehauen wurde oder sauber konstruiert.. Hier ist fast immer ein Blindtest einfach unnötig, so groß sind die Unterschiede.:D.
An der 107/3 betreibe ich schon lange eine SAC-Aktivlösung, habe aber noch die hochwertige Passivweiche.Gremlin wie 125ASX2 können passiv mit der Aktivlösung mithalten, die Unterschiede kann man nicht in richtig oder falsch beschreiben, sondern es sind nur Nuancen und vielleicht Vorlieben, die das eine oder andere bei jenem oder diesem Musikstück richtiger erscheinen lassen. Beide Platinchen sind richtig gut, was sie an Basspräzision unter diesen schweren Bedingungen schaffen ist beachtlich.
Ich spiele zur Zeit mit 15 Zöllern und Hornsystemen herum, hier hört man passiv wie DSPaktiv auch "deutliche" Unterschiede zwischen Gremlin und icePower:D. Von der elektrischen Sicherheit und dem mechanischen Aufbau ist der Gremlin "Chinaschrott";) und der 125ASX2 präzise und sauber gearbeitet. Letztendlich ist wegen des SNTs an Board der ice preiswerter. Direkt aktiv an Horn-Treiber-Kombinationen hängend, kann man hier auch von einer "Lupe"reden. Klanglich ist der Gremlin eine Idee "weicher", so ein wenig in Richtung Röhre und Harmonie. Der 125ASX2 arbeitet viel präziser, schafft Luft zwischen den Instrumenten, ist aber eher etwas nüchterner, es fehlt irgendwie ein wenig Schmelz.
Was richtiger ist, muss jeder selbst für sich entscheiden.
Ich vermute aber auch, dass man an üblichen HiFi Kistchen mit einem 170er Bass und ner 25 Kalotte öder BB-Lösungen diese Unterschiede wegen der mangelnden Auflösung und dem fehlendem Headroom kaum oder gar nicht heraushören kann, das kann man aber nicht den Verstärkern vorwerfen. Und darin liegt es IMHO auch, dass viele behaupten, alle Verstärker klängen gleich und ihre klanglichen Qualitäten könnte man direkt aus den technischen Daten ablesen.
Von dem L20.5 erhoffe ich Qualitäten zwischen Gremlin und ICE, das Beste aus beiden Welten:D.
Mal hören:).
Wichtig ist aber egal welche Technik verwendet wird, dass es um die Freude an der Musk geht:).
Und eine gute Hörsession ist diese, bei der man über kurz oder lang nicht mehr über die Geräte, sondern nur noch über die Mucke redet.:prost:
Jrooß Kalle
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Jo...es wird immer mal ne neue Sau durch das Dorf getrieben.
Da waren die L15D, Anaview, Green Wonder, Gremlins, usw
Ich glaube, ich bin da nicht allein. Ich bau die Teile gern auf, auch um mir ein Bild zu machen.
Mit manchen Amps bin ich nicht recht warm geworden. Es gab auch Welche, die ich nicht behalten wollte. So was stellt sich im direkten Vergleich heraus. Meine aktiven Lautsprecher werden durch Anaview Abletec 0300 und Abletec 0180 bzw Icepower 125ASX2 befeuert. Das bleibt auch so .
Die HYPEX UCD180 HXR waren nicht meine Lieblinge, der Gremlin schon gar nicht. Irgendein TAS von Sure war nur fürchterlich, da die Stimmwiedergabe irgendwie gar nicht passte. Der L7 von LJM ließ irgendwie den Hochton vermissen.
Bei den Einzelendstufen, die ich hier noch habe, bleiben 4 hier. Als da wären SKA GB150 D, Quad405 Clone (letzte Version mit Plastik-Transen) , Anaview AMS1000/2600 und der LJM L20.5.
Der L20.5 ist eine Mischung aus L20 V10 und dem L12-2. Wenn man das so sehen will. Bei Beiden ergeben sich bei Messungen erstaunlich gute Werte. Der L20.5 vereint diese. Der Klang ist wirklich sehr gut.
Wenn ich meine Erfahrungen hier schildere, hab ich ja nix davon. Ich möchte darauf hinweisen, dass es toll klingende Endstufen gibt, deren Bau sich lohnt. Dann haben aber auch schon Andere meinen Amp gehört und ein Urteil abgegeben.
Daher wünsche ich viel Spaß beim Nachbau und beim Hören...
Pedda
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Zitat:
Zitat von Kleinhorn
Wenn ich meine Erfahrungen hier schildere, hab ich ja nix davon. Ich möchte darauf hinweisen, dass es toll klingende Endstufen gibt, deren Bau sich lohnt. Dann haben aber auch schon Andere meinen Amp gehört und ein Urteil abgegeben.
Daher wünsche ich viel Spaß beim Nachbau und beim Hören...
Pedda
Hi Pedda,
und genau davon Lebt so ein Forum ja schließlich! :thumbup:
Für mich persönlich steht die Lautsprecherentwicklung im Vordergrund.
Ein Verstärker ist da erstmal Mittel zum Zweck.
Natürlich will ich trotzdem einen Verstärker haben, der möglichst "gut" klingt.
Als ich mit Selbstbau angefangen habe, war ich mit dem Klang meiner ADW SB36 nicht ganz zufrieden.
Also habe ich unterschiedliche Verstärker ausprobiert (Denon PMA 1600, Denon-AVR, Yamaha AVR, Onkyo, Creek Amp).
Um so teurer das Gerät war, um so besser klang es erstmal.
... zumindest bis ich mir einen Umschalter gekauft habe und dann jeweils 2 Verstärker blind direkt gegeneinander getestet habe.
Die Unterschiede, die vorher riesig schienen, wurden plötzlich deutlich kleiner.
Zum Teil habe ich sie auseinander halten können, zum Teil nicht. Manche (zB. der Onkyo) haben mir auch irgendwie überhaupt nicht zugesagt.
Ich bin bei meinem alten Denon 2809 geblieben, mit dem ich bis heute sehr zufrieden bin (wenn nicht ab und an mal ein Kanal ausfallen würde).
Nach dem Gremlin-hype hatte ich mir dann vor 2 Jahren für mein aktiv setup dann auch mal zwei Platinen geholt.
Funktionierte. Klang nicht schlecht (aber auch wieder nicht besser). Da das Gremlin-Setup doch zu sehr zusammen gebastelt war, bin ich wieder bei dem Denon-AVR gelandet.
Vor einem Jahr hatte mich dann ein Angebot für einen schicken, hochgelobten China-Röhrenverstärker gereizt.
Das Ergebnis war ernüchternd. Ja, irgendwie klang er ein wenig anders (aber nicht so viel, wie ich es von einer Röhre erwartet hätte). Besser jedoch aus meiner Sicht nicht. War schon kurz davor alle Röhren zu tauschen, weil das ja auch wieder einen Unterschied machen soll, hab mich dann aber dazu entschieden das Gerät zurück zu geben, da ich nicht noch eine weitere Baustelle aufmachen wollte.
...Und jetzt kommt ihr mit dem LJM L20.5.
Und auch wenn ich nicht so ganz an Verstärkerklang glaube, bin ich doch wieder von euren Berichten angefixt. :D
...Vielleicht gibt es ja doch noch etwas da draußen, das hörbar besser klingt, als mein jetziges Setup, womit ich mir dann wirklich keine Gedanken mehr über "Verstärkerklang" machen muss. ;)
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Tja...
Mein Sohn hatte mal einen DENON Avr bei sich...wir fanden das Teil vom Klang her zu flach. Geworden ist es ein Yamaha, der irgendwie runder klang..
Es wäre ja auch komisch, wenn alle gleich hören würden.
Wenn ich meine Endstufen als Einzelgerät höre, kommt das Signal von der Soundkarte...und da ist nix eingestellt, kein Equalizer, Apo, Audacity oder sonst was. Raus auf den Amp und dann auf die Lautsprecher.
Die wechseln dann auch nicht. Ich kann mal auf die PC-Hupen schalten mit 8 Ohm oder die Größeren mit 4 Ohm.
Ich würde vielleicht im Blindtest versagen, da manches doch sehr ähnlich ist. Aber "sehr gut" hört man. Es sollten nur nicht zu viele hintereinander sein.Die Ohren gewöhnen sich auch an den Klang.
Wenn man mal wieder zu Hause ist und lange Zeit seine Lautsprecher nicht gehört hat, hört sichs wieder toll an...:D Ganz neu...
In diesem Sinne...
Fröhliches Basteln...
Pedda
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Hallo Pedda,
hast du die Platinchen getunt:rolleyes:.
https://www.audiosciencereview.com/f...-5p-jpg.26129/
Jrooß
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Nein....
LJM schrieb dazu.."don't change anything" im Ami-Forum. Daher mal eher nicht .Ich müßte jetzt rumsuchen. Aber der Wortlaut stimmt...
Pedda
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@Kalle
Ich würde auch den Eingangskondensator nicht tauschen. Das ist doch eh schon ne Folie ? Der braune Klotz neben Input ?
Ich glaube, da gibt es nichts zum Tunen. Ich hab bei meinem Quadclone die KTD1047 gegen Sanyo Typen getauscht. Gebracht hat das hörbar mal nix. Was man machen kann ist den Gain runterzusetzen auf 24. Dann gibt es vermutlich noch weniger Verzerrungen am Ausgang...
Bei dem L20.5 ist das alles Quatsch...hör erstmal....
Fröhliches Basteln...:)
"" Don't change anything.
There is no point in doing so.
It's just a wire. From top to bottom. There is no difference.
There are many people who think they will be better. As your neighbor told you, he found that chicken legs were delicious.
Take a look at the feedback from L20.5. It's very direct. Effective.
And it's almost the same as in the photo.
This change is like writing a word on it. Then tell you. Performance has improved.
I don't think it's necessary to waste time here.
There was no change at all. "
Soweit LJM zur Änderung
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Zitat:
Zitat von Kleinhorn
...hör erstmal....
Das ist immer das Erste, was ich mache:D....
manchmal dauert das dann auch länger.
Zitat:
Zitat von Kleinhorn
Fröhliches Basteln...:)
Merci,
aber erst einmal ist einer meiner Söhne scharf auf eine Aurum light, Gehäuse ähnlich CT285. Die Dayton Wavegides haben jetzt schöne Messinggewinderinge.
Dann stehen noch meiner 15erKisten an ... dann .....:).
Ich habe die Platinen wegen ihrer angeblich langen Lieferzeit schon mal bestellt. Wenn die Dinger wirklich so nett arbeiten, sollen sie mit kleinem Netzteil, wenig V viel A , Horntreiber anschieben. Wenns nicht so schön klingt wie beschrieben, bekommt einer der Kiddys die Dinger eingepackt.:D
Jrooß Kalle
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What do you think of this power supply for a pair of LJM 20.5 amplifier boards?
https://it.aliexpress.com/item/32810...3a3e4c4dHrcm4K
I was thinking of getting the 48v version just to be conservative.
Or this one,
https://hifimediy.com/product/smps80...-power-supply/
The one linked to in this thread is 220v and I need 110v for Canada.
It seems funny that I see this amp uses with an SMPS a lot and I thought that LJM said specifically that it was not to be used with an SMPS. I wonder why he said that?
Thank you,
David.
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Saarmichel had such SMPS in use https://eu-browse.startpage.com/av/a...3ad5edf9e01509
I have no experience with those smps..but why not ?
The 800 Watt connex i have build in with an 150 Watt Mosfet amp. Works very fine. You can buy at Connex directly. If you choose a Connex SPMS with +- 60 volt, you can adjust the output-voltage a little bit. +- 58 Volt are surely possible.
https://www.diy-hifi-forum.eu/forum/...0-D-Mosfet-Amp
Connex and Hypex SMPS are my favorites...:)
Zitat:
LJM said specifically that it was not to be used with an SMPS. I wonder why he said that?
He did so ? I only know this
Zitat:
Warning!!Must remember don't use switching power supply at any time&Please don't use pre-amplifier
Perhaps in the Moment of the measurement...i dont know
I use both :) without any problems...all my amps, Classd or A/B work with SMPS. There is no amp with a transformer exept preamps.
Pedda
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Hallo,
da meine 2 Gremlins ja stark rauschen wollte ich mal fragen, wie es beim L20.5 ausschaut?
Sind die Netzteile vom Gremlin gebräuchlich für diesen Amp?
Danke Bernd
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Hallo Bernd,
Rauschen, da bin ich neugierig.
Der Gremlin hat eine einfache Stromversorgung, der 20.5 braucht eine symmetrische Stromversorgung.
Welches Netzteil hast du denn?
Jrooß Kalle
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Zitat:
Zitat von Striker79
Hallo,
da meine 2 Gremlins ja stark rauschen wollte ich mal fragen, wie es beim L20.5 ausschaut?
Sind die Netzteile vom Gremlin gebräuchlich für diesen Amp?
Danke Bernd
Meine rauschen quasi überhaupt nicht. Welchen Wirkungrad haben denn Deine Lautsprecher?
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Guten Abend
Als Netzteil verwende ich die SMPS600RS
Die Tips bezüglich des Rauschens ausbremsen Gremlin-Threat haben bei mir nicht sonderlich gefruchtet, leider.
Als Lautsprecher benutze ich wahlweise eine Selbstbau mit KEF-Koax aus der Q300 und 2 Visaton W250S in BR über Mini DSP angesteuert oder meine ASW Cantius MK6...Rauschen störend hörbar auch ohne Signa oder bei Zimmerlautstärke noch deutlich wahrnehmbar.
Hatte die Gremlins in der Kette von einem Kollegen der auch einen hat zum vergleichen und da war es ein Rauschoverkill... wir habe garnis mehr an Musik gehört, weil wir einen Kurzschluss oder komplett Defekt vermuteten.
Grus Bernd
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Hallo Bernd,
welchen miniDSP benutzt Du? Beim einfachen miniDSP 2x4 wurde öfters über Rauschproblemchen wegen des relativ niedrigen Ausgangssignales berichtet... Beim 2x4 HD war/ist das kein Thema.
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Moin,
ja leider der normale 2x4... aber auch direkt ohne DSP rauscht die Kiste stark.
Bernd
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Zitat:
Zitat von Striker79
. aber auch direkt ohne DSP rauscht die Kiste stark.
Moin Bernd,
bei" offen" Eingängen kann das bei vielen Klassse D Verstärkern vorkommen.
Jrooß Kalle
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Hallo Bernd,
out of the Box rauscht der Gremlin eigentlich nicht so wie beschrieben. Ist er noch im Originalzustand?
Viele Grüße
Frank
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Hallo Frank,
ich habe die Erfahrung gemacht, dass Verstärkerrauschen sehr subjektiv ist. Mit nem dicken Treiber ohne Filter aktv am Horn oder HT mit ordentlichem Wirkungsgrad rauscht der Gremlin schon ganz ordentlich. Mit Passivweiche beschaltet ist das dann kein Thema mehr. Ob RKTNT oder SNT macht da auch keinen Unterschied. Originalzustand? Sollte die Sure/Wondom Lautstärkeregelungsmimik gesteckt sein, erklärt das alles, dann rauscht, prasselt und rülpst der Kleine, wenn man ganz leise stellt.
Jrooß Kalle
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Hallo Kalle,
ganz still ist der Amp nicht, mit einem Ohr am Hochtöner hört man ein leichtes, lautstärkeunabhängiges rauschen, jedenfalls an Lautsprechern mit üblichem Wirkungsgrad. Sobald Musik spielt oder man ein paar cm weiter weg ist, dürfte davon nichts mehr zu hören sein. Deswegen kann ich mir eigentlich nur vorstellen, dass der DSP reinfunkt, das Netzteil irgendwas macht, was es nicht soll, oder die Lautsprecher einen wirklich hohen Wirkungsgrad haben.
@Bernd: Du kannst ihn gerne zum testen zuschicken
Viele Grüße
Frank
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I am thinking of doing a dual mono L20.5 build at ~50V with two 36v-0-36v toroidal transformers and two seperate rectifier/capacitor boards.
What VA do you think each toroidal transformer should be?
What voltage should the capacitors be? I am thinking 63 volt.
How much capacitance do you think would be required per channel?
The Aliexpress boards I am looking at are all pretty high capacitance, 40,000 uf or more. The plan is already to use soft start.
Thank you,
David, Canada.
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Hi...
For 8/4 Ohm Speakers i would choose an 300 VA Transformer for each channel. You will need a softstart. 600 VA may trip the circuit breaker.
In my opinion 4700 µF per Ampere is enough for an Amp. If you choose 44.000 µf/63 Volt is ok. 36 Volt X 1,41 = 50,76 Volt
I select the voltage of the capacitor all the time a little bit higher. I would choose 80 volts, but only in my opinion.
Pedda
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[QUOTE = Kleinhorn; 288849] Hi ...
For 8/4 Ohm speakers, I would choose an 300 VA Transformer for each channel. You will need a soft start. 600 VA may trip the circuit breaker.
In my opinion 4700 µF per ampere is enough for an amp. If you choose 44,000 µf / 63 volts is ok. 36 volts X 1.41 = 50.76 volts
I select the voltage of the capacitor all the time a little bit higher. I would choose 80 volts, but only in my opinion.
Pedda [/ QUOTE]
Here is a 100V board.
https://www.aliexpress.com/item/4001095644103.html
What happens when you have too much capacitance?
Thank you,
David.
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And that depends a lot on the negative feedback factor...
on http://www.thel-audioworld.de/module/Netzteil/Infos.htm and http://www.thel-audioworld.de/module...NG/siebung.htm
I think the Power-Supply shown on Ali is ok and not too big....
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[QUOTE = Kleinhorn; 288853] And that depends a lot on the negative feedback factor ...
on http://www.thel-audioworld.de/module/Netzteil/Infos.htm and http: //www.thel-audioworld .de / module / SIEBUNG / Siebung.htm
I think the power supply shown on Ali is ok and not too big .... [/ QUOTE]
Would this lower capacitance one be better?
https://www.aliexpress.com/item/1005001435811714.html
And it is to go with the L20.5, I don't know what it's negative feedback factor is...
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Hi,
i think LJM use this Supply https://www.thanksbuyer.com/rectifie...ssembled-52100
4x 6800 µf x2 and a 500 VA Transformer in his finished Amp. Both seems a little bit to small for me.
I think 2x 300 VA and a capactiv load of ~ 40.000 µf x2 will work fine at the amp...
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Morn,
vielen Dank erst mal an Kleinhorn - das ich Dich schon mit Fragen löchern durfte :prost:
Um aber nicht nur Einen weiter zu nerven möchte ich jetzt hier Rat einholen.
Da es die L20.5 aktuell recht günstig auf Aliexpress gibt und auch ich sehr neugierig bin, hab ich mal zugeschlagen.
Wäre super den TMT und das Horn damit betreiben zu können (also 4 Kanal) kommt aber darauf an wie sie am Ende in meinen Ohren klingen.
Aktuell geht es mir um die Wahl des Netzteils - genauer um das welches auch Saarmichel verwendet.
Ich dachte zuerst das 50V DC eigentlich reichen aber aktuell bin ich unsicher welche Wahl am besten wäre.
Laut Beschreibung liegt der Gainfaktor bei 31. Bei einem 63 Volt Betrieb sollen 200W an 8 Ohm rausfallen. Also 5A und 40 Volt.
Eingangsempfindlichkeit also ca. 1,13 VRms. Liege ich da richtig?
Wie verhält sich der Gain bzw. die Eingangsempfindlichkeit bei Änderung der Betriebsspannung?
50VDC -> 125W an 8 Ohm. Also 3,96A und 31,7V. Bei gleichbleibendem Gain wäre die Eingangempfindlichkeit dann 0,894 VRms?
Oder sinkt der Gain auf ~28,97 bei gleichbleibenden 1,13 VRms? Wie kann man so etwas berechnen?
Warum ich da so ins Detail gehe - man kann ja relativ einfach über die Änderung eines Widerstands den Gain Faktor beeinflussen:
Hier die Aussage von LJM:
"In fact L20.5 amplifier distortion can be reduced by 30%.
You should know. L20.5 GAIN is 31, it may not need a preamp, and get a sufficient volume, at least 30 square meters of space.
If reduce the GAIN of 18. The THD + N can reduce at least 30%.
Only need to put 330 ohm resistance, to 510 ohms. An increase in the number of feedback. Is to reduce the distortion and noise is proportional.
Is estimated to be about 0.0008%.
If you use the preamp, consider such operations."
Eventuell ist es von Vorteil eine hohe Versorgungsspannung (58 VDC wie bei Saarmichel) zu fahren und lieber den Gain Faktor zu senken und gar nicht voll auszunutzen, anstatt die Versorgungsspannung kleiner (50VDC) zu wählen?
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Hi...
wie wäre denn der Kompromiß ? Nimm 390 Ohm und Du bist bei 26,64 Gain. Ein durchaus gebräuchlicher Wert. Man kann auch 4,7 k und 470 Ohm parallel schalten...dann wären es ca 24.
Für ein bisschen Tuning könnte man noch den Eingangskondensator auslöten wenn ein VV vorhanden ist, der kein DC Blocking braucht. Meiner Meinung nach unnötig und ist eh schon eine Folie.
Dann diese Aussage "Based on comments of other builders +-56VDC is too high for this amp. Output stage would probably survive high power at this voltage but it seems that VAS and driver stages are not happy with this high voltage. For high power you need at least 500gm heatsink per channel"
Zwar sagt LJM selbst es gingen +-60 Volt. Das deckt sich nicht mit den Angaben bei Ebay. Da geht es bis 65 Volt.:confused:
Daher bin ich mit +-52 Volt auf der sicheren Seite.
Bei +-50 Volt gibt es ja die Angabe 0,5 Kg für ein Modul. Daher würde ich es so sehen...du reduzierst den Gain auf 26,64 und erhöhst so noch den Fremdspannungsabstand, der eh gut ist und bei ca 50 Volt brauchst Du einen kleineren Kühler.
Die Chinamänner bieten auch Spannungen nach Wunsch an. Hab ich mal gelesen...
Man kann es auch vom Lautsprecher abhängig mach..4 Ohm...Spannung etwas runter...
BTW ich hab mal im Standby (Poti aufgedreht) das Ohr an den Hochtöner gehalten....nix...:) ca 90 dB Wirkungsgrad hat der AMT
Pedda
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Hi Pedda,
die Aussage stammt doch von "ivanlukic" im Diyaudio Forum, Beitrag 705:
https://www.diyaudio.com/forums/vend...-audio-71.html
Ich glaube er bezieht sich auf den "L7" den er drei Posts weiter vorne zeigt bzw. die Eindrücke schildert.
Ist total verwirrend wenn in einem Thread x verschiedene Verstärker durcheinander besprochen werden :confused:
Bezüglich L20.5 schreibt LJM das:
https://www.diyaudio.com/forums/vend...ml#post5212686
"L20.5 by LJM Low THD Amp L20.5 sound accurate, low distortion, it is suit HIEND representative products.
Whether level before use, all can be very good.
Designed by suit the L series 200 w power amplifier, the use of special CFP output, as well as COSCODE input stage.
Each channel 4 on imported from KEC KTB817 KTD1047 power tube.
Ultra-low distortion circuit, HIEND design standards.
8 r output power 200 w, 200 w + 4 r - 63 - v power supply.
8 r 125 w, 125 w 4 r + - 50 v power supply.
4 r 250 w, 250 w 2 r + - 50 v power supply
Maximum output current 15 a and maximum voltage sine wave output v. + - 63 (+ - 65 v power supply)
The static current 20 ma per channel
Static power * 0.02 = the power supply voltage (2 w + - 50 v)
Power Supply Voltage range Power Supply Voltage: 24 v to 65 v + - + -
Recommendation: the power supply voltage and the radiator
+ - 35 to + -50 v, radiator 0.5 KG per channel
+ 40-60 v, radiator per channel 1 kg
GAIN GAIN = 31 times
Frequency response = 20 to 25 k HZ to 0.15 DB. 10 HZ = 0.7 DB HZ 20 k = 0.05 DB"
Oben werden 63V erwähnt und weiter unten ist von 60V die Rede :rolleyes:
Aber gut mit 50-52V liegt man wohl auch bezüglich Haltbarkeit richtig. Ja das Netzteil sollte es auch mit Kundenwunsch Spannung geben.
Leistung = Spannung * Stromstärke
Wenn ich also die Betriebsspannung senke dann sinkt die Stromstärke.
Ergo bei gleicher Spannung weniger Leistung.
Eingangsempfindlichkeit und Gain bleiben also gleich.
Ist der Knoten jetzt aufgegangen? :doh:
Nachtrag:
Da kein Fertig Gehäuse in mein Lowbard passt, ist ein Selbstbau angedacht. Ausgehend von der maximalen Höhe (<16cm) hab ich mir diese Kühlkörper rausgesucht:
https://www.reichelt.de/kuehlkoerper...t=pol_17&nbc=1
Oder
https://www.reichelt.de/kuehlkoerper...ct=pos_0&nbc=1
Also knapp 0,8 Kg pro Modul.
Ist es egal wenn zwei Module direkt übereinander angeordnet sind? Oder wäre ein dünnes Trennblech zwischen den Modulen vorteilhaft?
Mit zwei Einzelkühlern könnte man recht einfach ein Trennblech dazwischen befestigen.
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Ok...
Simmt, das geht da ziemlich durcheinander...zum L7 kann das passen. Der war eh nix...der Hochton war irgendwie zugezogen... :confused:
Sicherlich sinkt die Leistung bei verringerter Spannung. Aber ich hab auch an die Last gedacht. 250 Watt an 4 Ohm reichen mir Dicke. Auch 125 Watt an 8 Ohm. Angaben bei +-50 Volt.
Ich hab den 20.5, das Connex gibt das ja her, mit +-56 Volt laufen lassen. Geändert hat sich dadurch nichts. Auch die Wärmeabgabe nicht. Allerdings sind meine Kühler mit 2x3 Kg eh zu groß.
Die Gainänderung kann man machen, wenn unterschiedliche Endstufen an einem VV hängen oder um Rauschen zu vermindern, was bei dem Amp nicht notwendig ist.
Ich denke man kann 2 Boards übereinander bauen ohne "Trennblech". Wenn müßte es eh MU-Metall, also Weißblech sein, oder Messing. Normales Blech oder Alu bringt da nix. Ich hatte den SK47 von Fischer ja schon erwähnt. Wenn Deckel und Boden aufliegen, sollte es gaaanz knapp gehen. Dann geht es aber echt um Millimeter. 70 mm jedes Modul, Abstand zueinander und zum Deckel und zum Boden....
Der L20.5 scheint recht unempfindlich zu sein gegen Einstrahlung https://www.newbecca.com/product/558915415270
Die Powersupplyschaltung ist dann wohl die https://www.ebay.com/itm/LJM-Power-S...-/273914070438 Recht knapp bemessen die 50 Volt oder die Versorgung ist noch tiefer...hab ich nix gefunden...
Pedda
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