Liste der Anhänge anzeigen (Anzahl: 1)
Ich kenne die Argumentation mit der Energieverteilung bei Musik. Ob das gezeigte (25 Jahre alte?) Beispiel repräsentativ ist, sei mal dahingestellt. Ich würde hier eher auf etabliert Normen gehen, z.b. wie das EIA-426B-Spektrum (grüne Kurve):
Anhang 77593
Da sieht man zwar auch einen Abfall zu 20 Hz hin, aber erst <50 Hz. Das hier besprochene Beispiel mit 55 Hz (Franks Screenshots) hat 0 dB (!) Absenkung, d.h. hier wird noch mit vollem Pegel gerechnet. Natürlich kann der selbst gehörter Content stark davon abweichen.
Man muss sich auch immer bewusst sein, das bei Extrembeispielen (gern auf Messen gespielt) das Material dann einknicken kann, weil der Limiter dann einschreitet.
EDIT: M-Noise (Meyersound) rechnet den Basspegel sogar voll (blaue Kurve oben).. man könnte meinen die haben Gründe dafür :D
Liste der Anhänge anzeigen (Anzahl: 2)
Ich habe noch ein bisschen rumgespielt, mit dem gleichen B&C 8" in 11l BR @55Hz Tuning (rot = gefiltert, grün = ohne alles):
Anhang 77594
Neben dem Boost auf dem Tuning und der Absenkung, habe ich noch einen Hochpass @40 Hz und eine leichte Absenkung vor dem Tuning @75 Hz gesetzt.
Damit bleibt die Auslenkung dann dabei grob innerhalb xmax, bzw. teilweise darüber... da wird es dann mehr (hörbar?) klirren:
Anhang 77595
Bei maxSPL würde auf dem Amp dann knapp 500W abverlangt (Limiter steht auf 250W). Bis auf diesen Grenzfall hätten wir dann die diskutierten Vorzüge, darüberhinaus wird halt abgeregelt.