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  • 25.12.2024, 00:28
    AR
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    JBL T030 75mm Mitteltonkalotte aufarbeiten
    Hi,
    wie in diesem schon 11Jahre alten Thread https://www.diy-hifi-forum.eu/forum/...highlight=t030 habe ich die Riesenkalotten wieder ausgepackt, um endlich weiter zu kommen.

    Ausgangslage war die als NOS gekaufte JBL T030 Kalotte, die innen aber wirklich nicht wie "N.." ausgesehen hat - Schaumstoff zerbröselt, hintere Abdeckung mit Rost u.s.w..

    Also wieder die hintere Abdeckung entfernt (ganz easy mit zentraler Schraube):
    Anhang 76536
    Dann die Platine mit der Spule und dem Kondensator entfernt (Schmelzkleber):
    Anhang 76537
    Rost und Schmelzkleber bestmöglich entfernt:
    Anhang 76538
    Rostumwandler für den Restrost aufgepinselt:
    Anhang 76539
    Gesäubert und Sprühlack reingehalten:
    Anhang 76549
    Diese Abdeckdose klingt wie eine Glocke. Ich werde mir Terostatband besorgen und bedämpfen. Vielleicht mache ich auch eine größere Dose drauf oder lasse es in einem geschlossenen Boxenvolumen offen, um die Resonanzfrequenz niedrig zu halten (offen bei knapp 400Hz - zweite kleinere Resonanzspitze bei ca. 1,4 kHz).

    Da ich hier also erst noch eine Lösung finden muß, gehts mit dem Schwingsystem weiter. Beim Modden der DT300 habe ich gelernt, dass die Polkernbohrung bedämpft werden sollte. Hier war absolut nix, was man sogar von hinten durch die Belüftungslöcher gesehen hat. Die äußeren Löcher belüften übrigens die Schwingspule, die mittigen den Polkern.
    Anhang 76540

    Um an den Polkern ranzukommen, müssen die Schrauben unter dem Frontgitter gelöst werden - also Gitter entfernen.
    Das ging unerwarteter Weise ganz einfach (trotzdem danke für den Tipp mit dem Haarfön, Gustav): Mit einem spitzen Gegenstand in eines der Gitterlöcher nahe des Randes und dann heraushebeln. Das hat ohne Schäden funktioniert.
    Anhang 76541
    Nach Abnahme des Gitters dann die Schrauben gelöst, und die Front samt Membran und Schwingspule vom Magneten gelöst:
    Anhang 76542
    Anhang 76543
    Anhang 76544
    Da hat sich dann das nächste Problem gezeigt: Der fast völlig aufgelöste schmale Schaumstoffstreifen rund um den Luftspalt. Er dient wohl zur Bedämpfung der geprägten Sicke.
    Erfreulicherweise hat sich der Kleber nach grober Entfernung des Schaumstoffes mit Spiritus gelöst (Schafwolle hatte ich unsinnigerweise schon zu früh in den Polkern gestopft)..
    Anhang 76545
    Weiter mit Wattestäbchen und Spiritus:
    Anhang 76546
    ... auch an der Sicke:
    Anhang 76547
    Done!
    Anhang 76548

    Diese kleine Resonanzstelle im Impedanzgang bei 1,4 kHz (ohne Abdeckung gemessen) könnte m.E. von der mangelhaften Bedämpfung der Sicke durch den verrotteten Schaumstoff kommen.
    Anhang 76550

    Die Frage ist jetzt:


    • Mit welchem Material kann ich die Sicke am besten wieder bedämpfen?


    Es sollte ca. 3mm hoch und 5-6mm breit sein.
    In ebay habe ich Filzklebeband https://www.ebay.de/itm/232539405915?var=531887090638&_trkparms=amclksrc%3 DITM%26aid%3D111001%26algo%3DREC.SEED%26ao%3D1%26a sc%3D20211130125621%26meid%3D115e70862bee4137a74db 188303efcf7%26pid%3D101465%26rk%3D1%26rkt%3D4%26sd %3D232539405915%26itm%3D531887090638%26pmt%3D1%26n oa%3D1%26pg%3D3650466&_trksid=p3650466.c101465.m35 07 in dieser Stärke gefunden und schonmal bestellt.


    • Könnte das funktionieren?


    Aus meinem Verständnis heraus sollte dieses Filzband beidseitig verklebt werden, damit es die Bewegung der Membran in beide Richtung einigermaßen gleichmäßig bedämpft.
    Beim Entfernen des verrotteten Schaumstoffrings hatte ich den Eindruck, dass dieser aber nur einseitig verklebt war.


    • Einseitig oder beidseitig verkleben - wie ist Eure Meinung dazu?


    Soweit erstmal am Heilig Abend (wenn die Partnerin im Bett ist, lässt sich's am besten arbeiten ;o) )
    Habt noch schöne Weihnachten und hoffentlich etwas Lust zu antworten.

    Danke & Gruß
    AR
  • 25.12.2024, 09:30
    _Nico_
    Guten Morgen und frohe Weihnachten,

    das Filz erscheint mir tendenziell zu fest/steif um sich der Form der Sicke anzupassen.
    Im Kreis verklebt wird das gegebenenfalls auch Falten werfen und "Buckel" bilden.

    Ich persönlich würde es daher hiermit probieren:
    https://www.fortispolster.de/kaschie...-p113-3mm.html

    Lässt sich aus der Platte mit der Kaschierung recht gut in der passenden Form (Spannungsfrei) zuschneiden.

    Kleben würde ich lediglich die kaschierte Seite auf Gehäuse/Magnet.

    Gruß

    Nico
  • 25.12.2024, 10:48
    josh_cpct
    Schöner Bericht :) Ich mag solch Bastel Wastel.

    Ich halte nichts von diesen Belägen ala Schaum. Wie Visaton das ja auch innen mit einem Pfropfen in der DSM50 macht. Verständlich aber dass solche breiten Sicken aus Metall viel Verzerrungen abstrahlen. Daher macht man Sicken im Mittelton bevorzugt möglichst klein und weich. Und am liebsten bei Hörnern nur Rückseitig sodass die Sicke quasi isoliert wird.

    Dank der Knicke oder Diamant Muster in der JBL Sicke werden die Resonanzen durch die Versteifung in höherere Frequenzen verschoben. Wo sie weniger stören. Das liegt eher zwischen 5-20kHz. Daher glaube ich eher dass der zweite Impedanz Buckel eine Resonanz aus dem Rückvolumen ist und du mit der Bedämpfung weiter spielen solltest. Verschiedene Materialien und Positionen. Wolle, Basotect, Filze, Geschichtet etc…

    Zum Beruhigen der Titan Resonanzen gab es über die Jahre viele Ansätze.
    Jbl hatte einerseits der gesamten Membrane einen Anstrich verpasst. Mit Aquaplas. Und angeblich viele Schichten aufgetragen. Das wirkt sehr gut.
    Dann gab es in sehr modernen günstigen Treibern den Trend die Pet-Film Sicke weiter über die Membrane überlappen zu lassen. Auch das wirkt sehr gut dämpfend.

    daher würde ich eher eine Beschichtung von einen viskoelastischen Anstrich empfehlen. Der Optik wegen Rückseitig. Sehr gut hat sich stets Latex gemacht. Auch auf Sicken von Konus Treibern. Troels Gravensen hat dazu eine Reihe Treiber gepimpt wo Frequenzgang eindeutig besser wurde.
  • 25.12.2024, 12:36
    AR
    Danke für die Antworten!

    Zitat:

    Zitat von josh_cpct Beitrag anzeigen
    Dank der Knicke oder Diamant Muster in der JBL Sicke werden die Resonanzen durch die Versteifung in höherere Frequenzen verschoben. Wo sie weniger stören. Das liegt eher zwischen 5-20kHz. Daher glaube ich eher dass der zweite Impedanz Buckel eine Resonanz aus dem Rückvolumen ist und du mit der Bedämpfung weiter spielen solltest. Verschiedene Materialien und Positionen. Wolle, Basotect, Filze, Geschichtet etc…

    Hi,
    die Impedanzmessung wurde offen, d.h. ohne das Volumen der rückseitigen Abdeckung und ohne Schafwolle im Polkern gemacht. Die halbe Wellenlänge von 1k4 Hz ist ca. 12cm. Das ist zwar der Durchmesser des Abdecktopfes, aber der war ja nicht drauf.
    Danke für den Tipp mit dem Latexanstrich. Das überlege ich mir auf jeden Fall. Und das wäre auch leichter zu realisieren, als ein Filz- oder Schaumstoffring.
    Gruß
    AR
  • 25.12.2024, 15:47
    AR
    Liste der Anhänge anzeigen (Anzahl: 1)
    .... Latex:

    Das hier z.B. ?

    Anhang 76552
  • 25.12.2024, 16:41
    josh_cpct
    Zitat:

    Zitat von AR Beitrag anzeigen
    .... Latex:

    Das hier z.B. ?

    Anhang 76552

    Ja zum Beispiel. Unterschiede gibt es wohl im Amoniakgehalt, der als Löser wirkt, und Schäume und Stoffe angreifen kann. Bei Titan aber egal.

    wenn die Resonanzen offen aufgetreten sind, kann das auch eine Tunnel Resonanz der Öffnungen sein. Gut möglich dass die sich verschieben wenn man den Deckel wieder zu macht. Und weniger werden wenn man Bekämpfung hinten rein füllt. So kann man auch ausschließen dass es von der Sicke kommt.
  • 25.12.2024, 17:30
    AR
    Hallo Josh,

    wie man evtl. auf den Bildern erkennen kann, müsste das Latex auch über die Schwingspulenzuleitung gepinselt werden, die angeklebt ist. Spiritus hat diesen Kleber m.E. nicht angegriffen.
    Ein Problem mit dem Ammoniak im Latex?

    Wenn man genau hinsieht, könnte man meinen, dass die Sicke zur Hälfte mit dem Schwingspulenkleber eingepinselt ist.

    Und den Punkt mit dem rückseitigen Volumen und dessen Einfluss auf die Resononanzspitze probier ich natürlich auch aus - jetzt wo die Deckel wieder so schön hergerichtet sind ;o)
  • 28.12.2024, 15:01
    josh_cpct
    Zitat:

    Zitat von AR Beitrag anzeigen
    wie man evtl. auf den Bildern erkennen kann, müsste das Latex auch über die Schwingspulenzuleitung gepinselt werden, die angeklebt ist. Spiritus hat diesen Kleber m.E. nicht angegriffen.
    Ein Problem mit dem Ammoniak im Latex?

    Weiß nicht, sooo agressiv ist das auch nicht, da ja nur wenig Ammoniak drin ist.
    Du kannst die Litze auch einfach aussparen. Bei der harten Sicke ist kaum Taumelbewegung zu erwarten, durch ungleichmäßiges Auftragen.
    Ich habe aber auch schon Litzen auf Sicken gesehen die sich lockerten und dann klappern, da könnte Latex beruhigend wirken... ausprobieren :)
  • 28.12.2024, 16:23
    AR
    Danke Josh, mache ich!

    Das Latex ist bestellt und sobald es da ist, gehen die Versuche weiter.
  • 29.12.2024, 08:18
    naumi
    Moin,

    Zitat:

    Das Latex ist bestellt

    schade, du hättest lieber diese preiswerte Beschichtung nehmen sollen:

    http://www.ennemoser.com/user.html


    :cool:
    :prost:
  • 29.12.2024, 11:12
    josh_cpct
    Zitat:

    Zitat von naumi Beitrag anzeigen
    Moin,




    schade, du hättest lieber diese preiswerte Beschichtung nehmen sollen:

    http://www.ennemoser.com/user.html


    :cool:
    :prost:


    In der Anleitung steht man kann auch CDs auf der Label Seite mit C37 beschichten. Der Klang ändert sich dadurch - über Wochen und Monate hinweg - stark! Bitte lassen Sie sich nicht dadurch beunruhigen…………
  • 29.12.2024, 11:23
    ArLo62
    Wenn man Lautsprecher fast gen. absolut Null abkühlt geht der Widerstand gegen Null. Dazu hat Material max. Steife. Optimal fürs leise hören. Fast noch besser als C37. :prost:
    Edit: Ich habe guter Erfahrungen mit Crémant auf die Leber gemacht, nach einer Flasche hört sich alles viel besser an, Einbildung?
  • 29.12.2024, 12:41
    AR
    Zitat:

    Zitat von naumi Beitrag anzeigen
    Moin,
    schade, du hättest lieber diese preiswerte Beschichtung nehmen sollen:

    http://www.ennemoser.com/user.html

    :cool:
    :prost:

    Mist, zu spät - aber ganz bestimmt das nächste Mal!
    Und danke für den Hinweis! ;o) (< DIY Smiley)
  • 10.01.2025, 00:04
    AR
    Liste der Anhänge anzeigen (Anzahl: 12)
    Hi allesamt,

    es geht auch mit den T030 weiter.
    1. Also die Sickenrückseite mit Latex-Fluid eingepinselt. Das Latex ist auf dem Bild noch feucht. Nach dem Trocknen am nächsten Tag war es fast transparent.
    Anhang 76669

    Impedanzverlauf ohne Rückkammer mit mir rätselhafter sehr niedriger Resonanz (<300Hz) ggü. der Variante ohne Latexbeschichtung
    Anhang 76679

    2. Dann die Dämmung des Topfs mit Terostatband getestet. Um die "Glockeneigenschaften" gut zu hören, habe ich den Blechtopf auf ein improvisiertes Ständerchen gelegt und mit dem Finger angestoßen. Die Schwingneigung war sehr ausgeprägt.
    Anhang 76670Anhang 76671

    a) Versuch der Bedämpfung - hat merkbar gewirkt, aber nicht befriedigend
    Anhang 76673

    b) 2. Versuch - besser
    Anhang 76672

    c) 3.Versuch, unerwartet voll überzeugend
    Anhang 76674

    3. "Filzen": 2 Scheiben Filz mit je ca. 5mm Dicke eingelegt. Vorher natürlich noch die Kabel an die Terminals angelötet
    Anhang 76675Anhang 76689

    4. "Wollen" ähm sorry - Wolle gestopft:
    Anhang 76676 Anhang 76677

    Dann der schwierigste Teil: Topf aufschrauben
    Die zentrale Schraube habe ich um ca. 15mm gekürzt, damit sie mir durch ihren Überstand in den Polkern die Wolle nicht zu sehr in Richtung Membran drückt.
    Die Filzscheiben mussten auch für die Schraube "vorgebohrt werden. Die Wolle machte auch Schwierigkeiten, da sie sich beim Eindrehen um die Schrauben wickelte.

    Jetzt noch die Abschluss-Impedanzmessung (dieses Mal mit dickeren Linien)
    Anhang 76678

    Das wird wohl so bleiben, denn ich bin froh, das ohne Schäden bewerkstelligt zu haben.
    Nahfeldmessungen des Amplituden-Frequenzgangs liefere ich noch nach.

    Gruß
    AR
  • 10.01.2025, 01:52
    AR
    Liste der Anhänge anzeigen (Anzahl: 10)
    Hi zusammen,

    ich konnte es doch nicht abwarten und habe Q&D Arta und Steps Messungen gemacht:

    Messanordnung: Das Chassis liegt auf dem Kissen; d.h. die Frontkanten werden in der Messung zu sehen sein. Mir geht es hpts. um den Paarvergleich und ob ich beim Modden größeren Unfug gemacht habe..
    Anhang 76680

    Amplitudengang von Nr. 3 in Arta

    Anhang 76720

    Wasserfall

    Anhang 76682

    Steps Messungen
    FG
    Anhang 76684

    Klirr - absolut leider irrelevant, da der Pegel unbekannt
    Anhang 76683

    Chassis Nr4 FG
    Anhang 76681

    Wasserfall
    Anhang 76686

    Nr4 Steps (+10dB ggü. Nr3-Messungen - unerträglich laut!)
    FG
    Anhang 76687

    Klirr
    Anhang 76688

    Ja, ich muss mir noch überlegen, wie ich den Pegel kalibrieren kann.

    Das soll's erstmal gewesen sein. Mein erstes Ziel, Fehler bei meinem Modding zu entdecken ist m.E. erfüllt. Die Chassis sind o.k..

    Schlaft gut - ich geh' jetzt in's Bett
    AR



    P.S.: Klar, mit Ennemoser-Tinktur wären die Messungen um ein Vielfaches besser!
    P.P.S.: Nachtrag: Nach dem Messen des zweiten Mitteltöners habe ich festgestellt, dass ich das Terostatband zur "Glockenklingenbedämpfung" vergessen habe.
    => Das hat m.E. überhaupt keinen Unterschied gemacht! Durch die Vorspannung des Blechtopf mittels der zentralen Schraube ist der Topf völlig ausreichend ruhig gestellt!
  • 12.01.2025, 18:34
    josh_cpct
    Oha. Schön. Man sieht im Vergleich zu vorher ganz klar eine starke mechanische Bedämpfung.
    Die Resonanz ist tiefer und auch niederohmiger. Irgendwie ähnlich zu Ferrofluid.
    Was wohl auch etwas Reibungsverluste durch die erhöhte Masse mitbringt. Theoretisch. Der Hochton Wirkungsgrad scheint ja mal unbeschwert gleich auf zu spielen. Wobei die Superhochton Resonanzen nach wie vor sehr stark sind.
    Ich nehme das kommt nach wie vor auch viel von der Kalotte.

    Wenn du jetzt ganz mutig bist könntest du die Kalotte in der Mitte ein wenig von hinten anstreichen, um den Frequenzgang nach oben raus etwas zu beruhigen.

    Hast die Treiber mal so aus Jux angeschlossen und ohne Weiche etwas Musik gehört? Gefühlter Unterschied zwischen den Beiden?
  • 12.01.2025, 21:43
    AR
    Zitat:

    Zitat von josh_cpct Beitrag anzeigen
    Wenn du jetzt ganz mutig bist könntest du die Kalotte in der Mitte ein wenig von hinten anstreichen, um den Frequenzgang nach oben raus etwas zu beruhigen.

    Hast die Treiber mal so aus Jux angeschlossen und ohne Weiche etwas Musik gehört? Gefühlter Unterschied zwischen den Beiden?

    Hallo Josh,
    danke für den Tipp!
    Aber ich bin momentan froh, dass ich den "Deckel drauf habe". Die Hochtonreso kommt auch m.E. von der harten Titanmembran. Da sie aber erst weit über 6kHz zuschlägt und ich evtl. bei 2,5kHz steilflankig trennen will, dürfte das verschmerzbar sein.
    Wenn mich "der Rappel überkommt", werde ich sie vielleicht wieder aufmachen - mal sehen.
    Ohne Weiche habe ich sie noch nicht gehört - kann ich noch machen.

    Gruß
    AR
  • 12.01.2025, 23:40
    Jesse
    Zitat:

    Zitat von AR Beitrag anzeigen
    Wenn mich "der Rappel überkommt", werde ich sie vielleicht wieder aufmachen

    Die Kalotte von hinten zu bestreichen finde ich einen interessanten Gedanken, dass würde ich aber zunächst reversibel ausführen, z.b mit fix-o-gum. Das ist dieses transparente, gummiartige Material mit dem Werbeblätter in Zeitschriften eingeklebt werden. Man kann es rückstandsfrei abziehen.
  • 12.01.2025, 23:47
    AR
    Hi,
    reversibel ist das Problem:
    Diese Titankalotten kann man ohne Folgen wie Knitter wahrscheinlich nicht ausbeulen:
    Ziehe ich auf der Membraninnenseite etwas festgeklebtes wieder ab, gibt es Beulen. Beim Ausbeulen bleiben Knicke.
    Das ist schon haarig. Es sollte also auf der Membran draufbleiben oder bei Erwärmung von alleine wieder abfallen.
    Oder ein im getrockneten Zustand spirituslöslicher Anstrich?
    Gruß
    AR
  • 13.01.2025, 15:55
    Jesse
    Oder für den Versuch auf der Außenseite auftragen. ;)
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