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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Impedanzkorrektur bei Röhrenverwendung wichtig?


ede
23.02.2015, 13:49
Hallo,

ist es grundsätzlich empfehlenswert bei Röhrenbetrieb eine Impedanzkorrektur einzusetzen?

Genauer ausgedrückt ist es so, dass ich beim Übergang zwischen Mittel.- und Hochtöner (bei 2,5kHz) mit meiner Transe eine Senke um ca. 2-3 db messe, und höre. Bei Verwendung meiner Röhrenendstufe jedoch, ist das Loch dann aufgefüllt. :-)
Ist trotzdem anzuraten, den Übergang erst mal an einem Transistoramp ausgeglichen hinzubekommen, und die dann bei Röhrenverwendung endstehende Überhöhung mit dem anhängen einer Impedanzkorrektur wieder runter zu ziehen?

vielen dank
ede

Kripston
23.02.2015, 20:13
Hallo,

Ist trotzdem anzuraten, den Übergang erst mal an einem Transistoramp ausgeglichen hinzubekommen, und die dann bei Röhrenverwendung endstehende Überhöhung mit dem anhängen einer Impedanzkorrektur wieder runter zu ziehen?
Da die meisten guten Verstärker Transen sind, würde ich das so machen.
Mit der Impedanzkorrektur für Röhren soll ja nichts "runtergezogen" werden, sondern verhindert werden, das es mit Röhre zu einer Überhöhung kommt.
Wobei die von dir festgestellten 2-3 dB aber schon heftig sind....

Gruß
Peter Krips

miwa
23.02.2015, 21:02
ist es grundsätzlich empfehlenswert bei Röhrenbetrieb eine Impedanzkorrektur einzusetzen?


Hi :),

ja, auf jeden Fall. Röhren- und ClassD-Verstärker reagieren auf Impedanzschwankungen recht empfindlich, Transen sind da eher "schmerzfrei".
Der eine oder andere meinte auch schon, dass der Lautsprecher X mit Impedanzkorrektur an einer Transe besser geklungen habe, als ohne Korrektur... Kann ich so zwar nicht bestätigen, aber wer weiß ...

LG Micha

ede
23.02.2015, 21:10
Vielen Dank für euere Meinungen :-)

Dann werde ich mir als nächstes mal was zum Impedanz messen besorgen müssen.

beste grüße
ede